Gebärmutterentfernung vaginal

a3nfri=tzi


Hallo Ihr Lieben,

nachdem ich schon oft in diesem Forum gelesen habe, möchte ich mich nun auch mal zu Wort melden.

Bei mir wurde am 19.2.10 die Gebärmutter vaginal entfernt ( lap. unterstützt ). Nach 5 Tagen wurde ich aus dem KH entlassen, mit den üblichen Verhaltensmaßregeln......kein Sex, 6 Wochen nicht schwer heben, kein Sport usw. usw.

Am nächsten Tag führte mich mein weg natürlich wegen der Krankschreibung erst mal zu meiner Frauenärztin. Ich muß dazu sagen, dass es erst mein 3. Besuch bei ihr war und unser Vertrauensverhältnis nicht gerade sehr gut ist. Bei meinem ersten Besuch bei ihr ist sie gar nicht auf meine Beschwerden eingegangen.........erst als der Tumor Koliken ausgelöst hat und mein Hausarzt beim Ultraschall Veränderungen feststellte hat sie sich um mich bemüht und mich direkt in die Klinik eingewiesen. Auf jeden Fall sagte sie mir, dass sie mich nicht länger als 2 Wochen krank schreiben kann ( angeblich bekommt sie dann Ärger mit der Krankenkasse................was aber nicht stimmt, habe mich dort erkundigt ) Nun muß ich allerdings in meinem Beruf 8 Stunden am Tag schwer heben.........viel laufen und Treppen steigen. Ich muß am Montag wieder zu ihr, nun habe ich direkt Angst, dass sie mich nicht weiter krank schreibt.

Außerdem geht es mir gar nicht gut, wenn ich 2 Stunden auf bin, muß ich mich direkt hinlegen, da ich unsagbare Bauchschmerzen kriege :-(

Außerdem habe ich ziemlich üblen Ausfluss...........gelb und richtig übel stinkend.........ich kann mich gerade selber nicht riechen :-(

Außerdem noch Schmerzen bei jedem Stuhlgang und beim Wasser lassen.

Also wenn ich Eure vielen positiven Berichte lese, werde ich direkt neidisch.........aber gönn ich Euch natürlich :)^

Also ich weiß, dass ich niemanden diesen Eingriff empfehlen werde, bei dem es aus medizinischer Indikation nicht unbedingt erforderlich ist.

Ist es jemand ähnlich ergangen ??

.........sorry, war jetzt doch ein ziemlich langer Bericht, aber das ganze macht mich ziemlich fertig und beschäftigt mich auch sehr.

LG anfritzi

KEunamxa


Hallo anfritzi,

meine OP (ähnliche Technik wie bei dir) ist schon einige Zeit her. Aber wenn ich Sachen lese wie "höchstens zwei Wochen krankschreiben" tut mir jetzt noch der Bauch weh.

Das geht nicht. Wenn du wirklich im Beruf 8 Stunden auf den Beinen sein musst und dazu noch viel heben musst, kommst du wahrscheinlich selbst mit sechs Wochen Krankschreibung nicht hin.

Es gibt hier immer mal wieder so medizinische Wunder, bei denen alles nach drei Wochen verheilt zu sein scheint und die dann auch schon wieder Sport machen - jedenfalls liest man das hie und da, auch hier im Faden.

Ich glaube allerdings, dass der normale Verlauf etwas anders und doch langwieriger ist.

Von mir kann ich dir nur sagen, dass ich zwar nach sechs Wochen vorsichtig versucht habe, Fahrrad zu fahren, es aber komisch im Bauch zog und ich dann erst noch mal zwei weitere Wochen wartete. An Heben dachte ich gar nicht. Als ich nach gut sechs Wochen wieder arbeiten ging, war ich alleine vom Herumlaufen platt.

Gut zwei Wochen nach der OP konnte ich noch nicht mal zwei Stunden am Stück sitzen, und als ich einmal eine gute Stunde spazierenging, bekam ich leichte Blutungen, weil sich wahrscheinlich ein Fädchen gelöst hatte. Mein Gyn pfiff mich dann schnell zurück auf die Couch.

Geh noch mal zu deiner Frauenärztin. Die schreiben heute oft nur stückweise krank, also von einer Woche auf die andere. Aber dann musst du halt öfter hin, schäm dich bloß nicht und versuche, dich nicht einschüchtern zu lassen.

Wenn sie dich tatsächlich nach zwei Wochen wieder arbeiten schicken will (was ich gar nicht glauben kann oder will), halte ich das für fahrlässig. Du hast eine große OP, eine Organentfernung hinter dir und innerlich riesige Narben, auch wenn man außen fast nichts sieht.

Komisch riechenden Wundausfluss hatte ich auch. Empfand das aber nicht als "übel stinkend". Da sind auch die Empfindungen verschieden. Schwer zu beurteilen.

Viel Glück dir für den weiteren Kontakt mit deiner Ärztin! Du KANNST nicht arbeiten nach wenigen Wochen!!!

:)* :)* :)*

a`nfAritzxi


@:) Danke Kunama,

es ist gut zu lesen, dass es Dir nicht anders ging........ich bin sicher, dass ich noch nicht arbeiten kann, will aber eben auch nicht als Weichei dastehen............

Ja, ich hoffe immer noch, dass sich der Kontakt zu meiner Ärztin verbessert, sollte sie sich weigern mich weiter krank zu schreiben, muß ich mir eben einen anderen Arzt suchen. Ich arbeite in der ambulanten Pflege, das heißt, dass ich immer alleine unterwegs bin und einen *Schonplatz* gibt es auch nicht. Meine Patienten sind in der Regel viel schwerer als ich ( wiege 47 kg ) und das ist echt nen Knochenjob. :-(

p(rovseccox30


@ anfritzi

ich hatte eine vaginale Entfernung und mir geht es nach fünf Wochen super. Vielleicht bin ich so eine Ausnahme ;-D

Aber wenn du Probleme hast mit der Krankschreibung, dann geh zu deinem Hausarzt. Der kann dich auch krank schreiben. mei FA hat mich zuerst vier Wochen und dann nochmal zwei Wochen krankgeschrieben, weil sich die Fäden noch nicht vollständig aufgelöst haben.

Aber mir geht es richtig gut. Wenn ich lese, wie es dir geht, würde ich zum Hausarzt gehen, wenn deine FÄ dumm tut. Das ist für mich verantwortungslos gegenüber dir.

Ich wünsche dir trotz all der Probleme gute Besserung :)* :)* @:) @:) *:) *:)

KEatzjeS


Hi Mädels,

so, ich war heute bei der Vorbesprechung/Voruntersuchung in dem von mir augesuchten Krankenhaus.

War witzig, untersucht hat mich der ehemalige Chef meines niedergelassenen FA, der selbst aber noch keine 40 ist. (dem ich sowieso Grüße ausrichten sollte).

Ich hab also ne GB-Senkung 2. Grades, der niedergelassene Gyn hatte 1. Grades auf der Überweisung, dann wurde noch ein Ultraschall (Nieren, Harnleiter) usw. von einer sehr netten Ärztin gemacht.

Der Arzt hat mir sehr gut (mit Zeichnung :-) erklärt was gemacht wird und was evtl. erst während der OP sichtbar wird.

Am 8.4. ist die Besprechung mit dem Narkosearzt, Blutabnehmen usw.

OP ist am 12.4. und ich kann morgens um 8:00 kommen (Patientenaufnahme 7:30), sonst ist es üblich am Tag zuvor "einzuckecken", aber da ich ja noch so jung sei, würde das am OP Tag reichen, meinte der nette Chefarzt.

Lt. der Ärztin muss ich eine ganze Woche bleiben, also Montag bis Montag, vor Sonntag wird so gut wie niemand entlassen. Katheder und Tamponade sind für 2-3 Tage vorgesehen, je nachdem ob und wie die Blase noch gerafft werden muss.

So, jetzt kann ich anfangen zu organisieren (zu Hause). Ich hatte eigentlich damit gerechnet, dass ich freitags wieder nach Hause darf, aber wir werden sehen. Ich bin schon sehr dankbar für das Zugeständnis die "letzte Nacht" in meinem eigenen Bett schlafen zu dürfen :-)

Bin mal gespannt. In diesem KH war ich noch nicht, war bisher nur zu einer Eileiterunterbindung (1 Nacht) und zu einer Kreuzbandblastik im Krankenhaus. Alles andere wurde ambulant "geregelt".

Angst hab ich derzeit noch keine, bin froh wenn das Druckgefühl endlich weg sein wird.

Also dann, gehen wir es an.

LG

Katze

aundreagjabriexla


Hallo Anfritzi!*:)

Bei mir war die Gebärmutter-OP Mittwoch 5 Wochen her. Bei mir wurde es allerdings per Bauchschnitt gemacht. Am 9.3. war ich zur 2. Nachuntersuchung bei meiner Gyn. Sie ist soweit ganz zufrieden. Aber ich habe auch immer noch Krämpfe und Probleme mit Kreislauf, Darm und Blase. Sie wollte mich auch gleich weiter krankschreiben bis zur nächsten Kontrolluntersuchung, die am 6.4. ist. Das war bei mir allerdings nicht nötig, da ich aus anderen gesundheitlichen Gründen seit über 2 Jahren durchgehend krankgeschrieben bin.

Also laß Dich nicht abwimmeln von Deiner Gyn. Sie soll Dich weiter krankschreiben. Alles andere wäre verantwortungslos von ihr!:(v

Ich wünsche Dir weiterhin gute Besserung und schone Dich gut. :°_

aKnfri`tzi


Hallo andreagabriela,

Weißt du, es tut so gut, wenn es einem schlecht geht und man dann von anderen Mädels liest, dass sie die gleichen Probleme haben. Da fühle ich mich verstanden und erkenne mich in Euren Beiträgen wieder.

Also ich werde mich von meiner Gyn nicht bawimmeln lassen, es geht hier um meine Gesundheit...................und ich werde auf meinem Körper hören. Habe nämlich keine Lust die nächsten Jahre nur Schmerzen zu haben.

Kommen wir nicht klar, werde ich mir nen neuen Gyn suchen. Ist halt nur schwer für mich, wohne hier erst 2 Jahre und weiß eben nicht, wer gut und wer nicht.

Ja, ich werde mich schonen, war heute zum Beispiel nur kurz einkaufen ( mein Mann war der Taschenträger........er ist einfach der Beste x:) ) und danach war ich völlig platt, schnell aufs Sofa und schwupp............bin direkt eingeschlafen und erst nach 3 Stunden erwacht. Also mein Körper meldet sich schon, wenns nicht mehr geht.

Danke für Deine lieben Genesungswünsche und Dir auch weiterhin gute Besserung ! :°_

sIell`ix60


Smaedle37

eigentlich hatte ich dir gestern schon geantwortet - aber der Beitrag ist mal wieder im Nirwana verschwunden, als ich aus dem Internet geflogen bin. %-|

Zum Rauchen: sicher gibt es auch unter den Schwestern Raucherinnen, wie z.B. meine Tochter. Sie hatte sich letzte Woche in ihrem Urlaub bei uns vom Heimat-Zahnarzt einen Weisheitszahn entfernen lassen. {:(

Selbst die geschwollene Wange, die frische Wunde und die noch anhaltende Betäubung hielten sie nicht davon ab, gleich im Anschluss "eine durchzuziehen", während Mama in die Apotheke ging, um ihr Mundspülung und Schmerztabletten zu besorgen. :=o

Sie sagte, sie würde sonst unter Entzugserscheinungen leiden und die Zigarette sollte außerdem ihr Hungergefühl dämpfen.

Ich habe auch schon öfter hier in diesem Faden gelesen, dass die Raucherinnen am schnellsten wieder auf den Beinen waren. ]:D

Vielleicht geht es dir ja auch wie CinderellaAngela und du hast eh erstmal kein Verlangen. (Eigentlich die beste Gelegenheit zum Abgewöhnen ]:D)

Nicht böse gemeint. Da ich früher selber mal geraucht habe, weiß ich, wovon ihr redet. (Das habe ich natürlich meiner Tochter nicht auf die Nase gebunden. :|N) ]:D

s\ell1i6x0


Hallo anfritzi

ein paar Seiten zuvor schrieb ella-60 vom gleichen Problem mit der Krankschreibung. Wir hatten ihr alle gut zugeredet, sich das nicht gefallen zu lassen. Und wie sie dann schrieb, war ihre Ärztin beim nächsten Besuch zugänglicher und hatte sie noch weiter krankgeschrieben.

Sage deiner Ärztin ruhig auch, das du dich bei der Krankenkasse erkundigt hast. So eine kurze Krankschreibung bei so einer OP :|N :(v %-|

Und wenn alle Stricke reißen, kannst du dich sicher an den Hausarzt wenden.

2/0An7d67


Hi,bin seid Montag heimlich hier am mitlesen ;-)

Ich war am Montag ganz normal beim FA für die Krebsuntersuchung.Ich habe seid Jahren starke Kopfschmerzen ,wenn meine Periode kommt die sich 2 bis 3 Tage hinziehen.Ausserdem starke Blutungen. Ich habe auch Probleme mit meiner Blase .Nacht muss ich 2bis 4 mal aufstehen ,wenn ich mit den Kids ins Spielparadies gehe,muss ich das Trampolin meiden,weils sonst Tröpfchenweise in die H... geht :°(

Habe laut Ultraschall eine vergrößerte Gebärmutter die auf die Blase drückt,ausserdem ist meine GM auch gesenkt. Da wir auch über eine Eileiterunterbindung (die ich gerne haben möchte)gesprochen haben,hat er mir den Vorschlag gemacht über eine Gebärmutter nachzudenken.Vorher der OP sollte auch noch eine Ausschabung gemacht werden.Bin hin und her gerissen was ich tun soll,würde gerne über eurer Meinungen hören.LG Andrea

a/nfrixtzi


@ selli60

Danke für Deine Antwort, ich habe gerade mal nachgelesen, welche Probleme ella-60 mit ihrer Krankschreibung hatte.

Ist schon komisch, dass sich die Ärzte dazu unterschiedlich äußern.

Und wir kommen uns dann blöde vor, man will nicht als Bittsteller dastehen, will doch nur gesund werden.

Mein Hausarzt ist spitze, bei dem war ich auch schon, da meine Blutbefunde gar nicht ok waren und meine Gyn nicht der Meinung war, dass diese nochmals untersucht werden müssten.

Außerdem hat er mir ne Überweisung zum Neurologen geschrieben, da ich seit der Op ein Taubheitsgefühl im re Bein habe ( Lagerungsfehler wärend der Op ) Also zur Not geh ich halt zu ihm :)z

Meine Gyn ist darauf gar nicht eingegangen.............auch nicht auf den Hinweis vom KH, dass ich einen Knoten in der li. Brust habe, der auf jeden Fall alle 3 Monate untersucht werden soll, um irgendwelche bösen Veränderungen festzustellen.

Vielleich muß ich mir angewöhnen wirklich alles zu hinterfragen, obwohl ich von einem guten Arzt eigentlich erwarte, dass er den Brief vom KH ( den er in den Händen hält ) auch mal liest.

Gott sei Dank habe ich den Brief kopiert und konnte ihn dann meinem Hausarzt vorlegen............und der hat gelesen und gelesen :)=

Aber Euer Zuspruch hier baut mich schon auf.........endlich mal das Gefühl, dass man nicht alleine dasteht !!!

DANKE @:)

azndreaQgabqriela


Hallo Anfritzi! *:)

Da hast Du aber wirklich einen sehr guten Hausarzt erwischt, denn den Zahn muß ich Dir leider ziehen, daß Ärzte sich so viel Zeit nehmen, um Berichte aus dem KKH oder sonstwas genauer zu lesen. Meinstens wird es nur überflogen und dann entschieden, wie es weitergehen soll. Da ist es dann schon besser, wenn man den Inhalt der Berichte kennt und dann ggf. nochmal auf dieses oder jenes hinweisen kann. Die Erfahrung mußte ich leider in den letzten zwei Jahren immer wieder machen, wo ich ja gezwungenermaßen sehr viel zu Ärzten mußte. :-(

Nur der kundige Patient kommt heute zu einer eingermaßen guten Behandlung, das ist leider heutzutage so.

Sogar über die Anatomie sollte man gut informiert sein, das habe ich gerade im Krankenhaus mal wieder erleben müssen. Da hat mir doch eine Ärztin gesagt, daß der Oberarzt versichert hätte, daß er bei der OP nichtmal in die Nähe der Blase gekommen sei. Als ich dann gefragt habe, ob es denn nicht stimmen würde, daß die Blase gleich neben der Gebärmutter liegen würde, gab sie das kleinlaut zu. Ich fragte dann, wie es dann angehen könne, daß der Doc noch nichtmal in die Nähe der Blase gekommen ist, wo er doch die Gebärmutter entfernt hat ??? ? Daraufhin versuchte sie sich dann herauszureden, daß sie gemeint hätte, die Blase wäre halt nicht verletzt worden bei der OP etc.etc. BlaBla..... Ja klar, wie denn auch, wenn der Doc doch noch nichtmal in ihre Nähe gekommen ist. :|N

Du siehst, wenn man sich nicht einigermaßen mit dem Thema beschäftigt, verkaufen die Docs einen oftmals für DOOF!!!>:(

Also halte Dich an Deinen super Hausarzt oder suche Dir ggf. doch eine neue Gyn.

Ich wünsche Dir alles Gute für Deine Genesung und Deine Vorhaben. :)_

TPuss]ionHToxur


Hallo an alle erstmal,

ich bin neu hir, Ihr seit echt klasse :)^

ich finde es gut das man sich hir so gut austauschen kann.

Vor kurzem hatte ich einen Termin bei meinem FA.

Da ich einige Probleme hab wie schmerzen,

ewig langen Nachblutungen was echt nervig ist >:(

hatte ich mich mit meinem Fa. über eine GB Entfernung unterhalten.

Ich muß dazu sagen ich bin 32 Jahre und habe 2 Kinder (10 & 8 Jahre)

per Kaiserschnitt bekommen. Meine Kinderplanung ist für mich definitiv abgeschlossen!!!

Leider ist bei mir noch nicht klar ob es Vaginal gemacht werden kann oder per Bauch OP :-(

je nach dem die Verwachsungen sind von meiner Kaiserschnittnabe :-/

Ich habe sogar schon einen Termin, am 14. April soll ich in der Klinik sein und Am 15. April

isses schon soweit, ich hoffe nur das es alles so gut läuft wie bei den Kaiserschnitten

und ich wieder recht schnell fit bin :-/

Lg. Tussi

a ndreag%abriexla


Hallo Andrea *:)

Also die Entscheidung kann Dir niemand wirklich abnehmen, sie hängt ja von vielen Faktoren ab. In erster Linie ist die Frage, ob Du mit Deiner Familienpanlung abgeschlossen hast. Dann fällt die Entscheidung - denke ich mal - wesentlich leichter. So war es jedenfalls bei mir.

Meine Ärztin hat auch einige konservative Behandlungsversuche unternommen. Als ich ihr dann aber nach 2 Jahren erklärte, daß ich eh keine Kinder mehr haben möchte, hat sie sehr schnell ihre Zustimmung für die Gebärmutterentfernung gegeben, worüber ich im Nachhinein nun auch sehr froh bin. Denn diese ständigen Blutungen waren schon eine Qual. :-(

Ich wünsche Dir, daß Du die für Dich richtige Entscheidung triffst. :)_

s`el}li6x0


Hallo Andrea,

ich kann mich andreagabriela nur anschließen, was die Entscheidung für oder gegen eine OP betrifft.

Wie alt bist du? Wie sieht es mit der Familienplanung aus? Wie lange quälst du dich schon mit den Beschwerden?

Ich musste auch nachts öfter raus wegen der Blase. Außerdem schwitzte ich jede Nacht. Von den jahrelangen überstarken Blutungen mal ganz abgesehen ... {:(

Blase ist wieder in Ordnung gekommen. Ich hatte zwar ein paar Wochen nach der OP plötzlich ein Inkontinenz-Problem - aber das habe ich mit Hilfe von Medikamenten wieder hinbekommen. Und die Schwitz-Attacken waren auch weg nach der OP. Sicher, weil die Eierstöcke wieder besser arbeiten, weil besser durchblutet. :)^

Bei der vorherigen Ausschabung können sie schon das Gewebe auf Gut- oder Bösartigkeit hin untersuchen. Wurde bei mir auch gemacht, obwohl die Entfernung schon beschlossene Sache war und 3 Tage später stattfand.

Alles Gute dir weiterhin - du kannst dich jederzeit hier äußern. :)_

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