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Gebärmutterentfernung vaginal

C-hfarxlin


Azrtbesuch

Hallo heute hatte ich einen FA Termin.Dabei wurde eine entzündung des Scheidenstumpfs festgestellt. Nicht weiter schlimm, muß jetzt erst mal 5 Tage Antibiotikum nehmen, danach soll denn der übelriechende Ausfluß weg sein, wäre ich man doch eher gegangen, aber man meint ja immer, es gehört alles dazu.Der Ausfluß kann ja auch noch andauern.Bin nochmals 2 Wochen krank geschrieben, uuufff das halt ich im Kopf nicht aus. Aber wat mut dat mut!!!

:-D

mpo11xmo


Hurra, heute wieder daheim!!!!!

Ein liebes Hallo an alle!

Heute bin ich nach Hause gekommen! Mir geht es guuuuut!!

Vielen Dank an alle, die mir vorher sooo gut geholfen haben.

Am 21.6. kam ich in die KLinik. an dem Tag Blutuntersuchung, Narkosearzt. harmlos.

Am 22.6. dann die OP. Es war eine schwierige OP, laut Arzt, weil die GM so fest saß und so groß war. Große Freude bei mir beim Erwachen: kein Bauchschnitt ( war fraglich bis zum Schluß).

Donnerstag war ich noch müde von der Narkose, hatte Blasenkatheder und Wunddrainage. aber nicht schlimm, auch das Rausmachen ist harmlos.

keine Schmerzen!!! Bei Schmerzen bekommt man sofort was, man soll nicht leiden!

Am Freitag ging es mir schon sehr gut.

Allerdings Bäume ausreißen kann man nicht, heute bin ich schon schlapp nach Tasche packen, heimkommen und so.

Der Arzt riet sehr zur Schonung! 6 wochen lang.

Aber ich hatte sooo Angst, und es ist wirklich nicht schlimm.

Hatte dabei Arnica d6 Globuli, nux vomica und Carmitativum hetterich Tropfen, gute hilfreiche Ausrüstung.

so alles Liebe für euch und alles Gute.

Bis bald tschüüüß

-vHas|ex-


Gute Besserung für Dich @:)!

CUharilwin


Scheidenpilz

Hilfe, ich habe von dem Antibiotikum einen ganz fürchterlichen Scheidenpilz bekommen, der Auschlag kriecht mir schon an den Beinen runter. Ich muß das Mittel aber nehmen, es geht mir ansonsten seit gestern wesentlich besser. Wer kann mir Ratschläge geben, denn die Salbe hilft nicht. Habe Angst vor jedem Toilettengang. ??? |-o

-[Hasex-


Ich glaube, da bekommst Du die besten Antworten über die "Suche", ich hatte noch nie eine...Du Arme :-(

k^atripn19x62


Geduld Geduld

Hallo ihr lieben .

Ich habe mit großem Interesse eure Beiträge gelesen, und die haben mir sehr geholfen.Dachte immer ich bin zu empfindlich, auch wenn ich erst mit Kopf unterm Arm, mich krank schreiben lasse.

Meine GB- OP vaginal, war am 10.06.05 .Ich habe es schon lang mit mir herum getragen, weil es so viele Probleme gab,und mein Gynäkologe mich wohl bald besser kannte als mein Exmann.

Ständige Entzündungen, Endometriose , Zwischenblutungen, mal fast kaum Regel, mal konnte ich mich "Auslaufendes Modell "nennen .Antibiotika konnten mich auch nicht mehr leiden , es hat immer weniger was geholfen.

Und vom Sex nicht zu sprechen.Wollte schon ins Kloster oder lespisch werden.

Hals über Kopf kam dann doch der Termin .Ich bereue es nicht .

Meine OP war gegen 11:30 Uhr .So gegen 16 Uhr muß ich mal auf die Uhr geblinzelt haben, weil ich einen Ruck mit dem Bett spürte .Da war ich dann im Zimmer , und wie ich später erfuhr, hatte ich die Fahrstuhlfahrt nicht so vertragen, und würgte schon .

Also "wie eine andere Dame hier "mußte ich Schumimäßig wohl gefahren worden sein.

Den OP Tag habe ich nur in Phasen in Erinnerung.Schmerzen hat man, aber man bekommt reichlich Dröhnung per Infusion, um es in Grenzen zu halten.Laßt das Telefon aus an dem Tag.Man weiß eh nicht mehr was man gesagt hat, wenn es klingelte hebt man aber automatisch ab.Man erfährt es spätens bei den nächsten Anrufen mit einem Lachen, wie man sich da am Hörer verhalten hat.

Ich habe nur noch von der Nachtschwester Erinnerung , daß immer Blutdruck und Fieber gemessen wurde. Sie hat mich einen anderen Tag mal gefragt wie es mir jetzt ginge,ich kannte sie nicht.Dann lachte sie und erzählte mir einiges.Wegen meinem immer mal "Übelkeiten", und ich hätte immer nach einem Magensäuremittel gefragt.Naja ich hatte eben die Narkose nicht vertragen.Doch ingendwie hat man das am nächsten Tag vergessen .

Den Katheder raus holen und auch die Tamponage ist nur komisch, aber tut nicht weh.

Ich habe einige Tage richtig geblutet, aber immer im Rahmen des normalen.Die OP war am Freitag , am Sonntag bin ich schon gut gelaufen, weil es mir langweilig war.Habe andere Patienten besucht, die ich so auf dem Flur sah .Naja und es war wohl zu viel.Abends wieder starke Schmerzen, die Wehen ähneln.Also für die Nacht Schmerzzäpfchen.Traut euch, und last sie euch geben,ich habe 2 Nächte sie genommen.

Ich bin eine Woche später am Freitag wieder zu Hause gewesen.

Man fühlt sich im Krankenhaus fit.Naja viel macht man auch nicht.Daheim ( ich lebe allein ) muß man einiges machen, aber bitte nie tragen.

War schon nach ein paar Handarbeiten völlig KO .Und schon klingt es mir im dem Ohren....... ihr Körper wird ihnen schon sagen wenn was zu viel war....

Ok ich habe es da schon begriffen.

Hatte aber zwischendrin Hilfen, für Einkauf und Haushalt .

Das Einzige was mich an der ganzen Sache stört........ mir fällt die Decke auf den Kopf.Und man muß für viele Dinge ständig jemand bitten.Die Selbständigkeit ist sehr eingeschrängt .Ich mußte es lernen man richtig verwöhnt zu werden und ganz uneigennützig.Gut daß es tolle Freunde gibt.

Ich brauchte ich mich nur um mich kümmern, und freute mich über jeden kleinen Besuch .Und Spaziergänge die ich nicht allein machen mußte.

Schmerzen habe ich heute immer noch hin und wieder.Es kommt immer noch etwas hellbrauner Ausfluss raus ,Wundfluss ist das wohl.Alles normal.Kann bis 6 Wochen dauern,Also ist das Loch noch nicht ganz zu bei mir da unten.Aber es ist ein Ziehen , mal mehr mal weniger, mal nichts.Hatte hinterher auch mal kleine Blutergüsse drin, die dann schon drückten und das Sitzen auf harten Stühlen , (auch meinem PC Stuhl , schmoll) dann anstrengend machte.

Heute war ich wieder zur Untersuchung, und endgegen meinem Wunsch wieder arbeiten zu wollen, weil die Seele das braucht , muß ich noch eine Woche daheim bleiben. Hatte mich schon im Vorfeld weniger krank schreiben lassen, weil ich es nicht so schlimm fand, und ich ein PC Job habe.

Was ich nicht dachte, daß ich wieder kleine , aber andere Blutergüsse drin habe, die aber auch am abfließen sind.Naja, ich habe es ja geahnt, ich kann mal wieder ganz schlecht sitzen. seit ein paar Tagen.War wohl wieder irgendwas zu viel.

Also ich gebe nur einen großen Rat......schont euch wirklich.Das Maß zu finden was geht ,was nicht, das lernt man.Der Körper zeigt es euch.Wenn ich mal zu lang spazieren war, habe ich abends ganz schön ziehen gehabt.

Und eine Ärztin im Krankenhaus meinte , in 6 Wochen sind sie wieder die alte.Ok Ihr Wort in Gottes Ohr.Ich glaube ihr.

Geduld Geduld Geduld Geduld ,auch wenns noch so schwer zu verstehen ist.

Was ist besser, jahrelange Schmerzen , die vorher waren , und die Probleme damit, oder die 6 Wochen Schonung wegen der OP

Ich weiß es war richtig .

Und......... Ein Tip............ mich hatte jemand daheim besucht um mich nicht allein zu lassen mich aufzubauen, den ich lang nicht gesehen habe , wir mögen uns sehr .Er war 3 Tage hier.Ich hatte so viel Schmetterlinge im Bauch wie lange nicht mehr , ich wollte gegen ankommen, ich war so innerlich aufgeheizt , hätte ihn am liebsten vernascht ...... auch wenn wir es noch nie gemacht hatten ,aber es ging ja nicht

Allein das innere Aufheizen, hat doch sehr den Unterleib durchblutet, und es tat am nächsten Tag doch sehr viel mehr weh als vorher.

Also immer langsam mit allem.Hört auf eure Ärzte .Sie wissen genau was sie sagen.

Mein Krankenhaus war in Triosdorf , gleich hinter Köln .Ich wohne in Köln Porz . [[http://www.josef-hospital.de/]]

Ich muß allen Ärzten und Schwestern vielen Dank sagen für alles.Es ist ein tolles Team , die schöne Aussicht von der 8 .Etage macht auch viel. Alles Grün, ein Blick bis ins Siebengebige .

Und das Essen hat einen hohen Standart .Besser kann man nicht kochen.Alles hat super geschmeckt.Ein fettes Lob.

Sollte meine Bettnachbarin Susanne aus Königswinter sich auf den Seiten verirren ..... ich hoffe dir gehts gut.

Danke für die nette Gesellschaft...... grins

Vielleicht hast du schneller keine Probleme als ich.Und genießt die freie Zeit auf deiner Terrasse .

Ist eben bei jedem anders .

-DHaxse-


Hallo Katrin,

schön hast Du das geschrieben :-)

Das mit dem "Schumi" war ich ;-D Mir ging es genau so, im Fahrstuhl ist mir ao schlecht gewesen...

Als mein Mann mich besucht hat, war ich die ganze Zeit am brechen, der Arme...

Ich wünsche Dir gute Heilung, bei mir war die OP am 15. April und ist für mich schon vergessen :-D

Aanke o4x0


Hallo,

nach dem lesen eurer Beiträge bin ich schon etwas beruhigter.Habe furchtbaren bammel vor der OP und der Narkose,wie lange Dauert so ne OP ??? ??

-tHaxse-


Ich glaube, bei mir (mit Bauchpiegelung) 30 min!

e4n9domxausx2


Endoaufklärung!!!

Liebe Teilnehmerinnen des Forums,

per Zufall bin ich auf die Seiten gestoßen und bin richtig baff, wie viel Uneinigkeit über die chronische Krankheit "Endometriose = Endo" vorherrscht.

Erst einmal zur Aufklärung:

Endo gibt es nur in vier Stufen (aufgeteilt wie eine Uhr, in Viertel!!). - Liebe Sammy, eine Stufe 5 gibt es demnach nicht!

Ich selber bin 44 und habe seit meinem 14. nachweislich 24. Lebensjahr Endometriose im Endstadium und befinde mich kurz vor der Gebärmutterentfernung.

Endo ist eine gutartige, wenn auch sehr schmerzhafte Erkrankung, die oftmals mit Kinderlosigkeit einhergeht.

Bei der Endo versprengt sich gutartiges Gebärmutterschleimhaut außerhalb der Gebärmutter, gelangt so auch in die Blutbahn, setzt sich fest, drückt auf Nerven und blutet jeweils bei der Periode mit. Man spricht auch von "Schokozysten". Am häufigsten zu finden ist sie auf der äußeren Oberfläche der Gebärmutter, auf dem Bauchfell, am/im Darm, an/in der Blase, in der Scheide, im Gebärmutterhals oder aber auch in seltenen Fällen bis in die Lunge.

Eine Endo-Patientin hat ständig leichtes Fieber, da der Körper ständig gegen die chronische Entzündung ankämpft, sie leidet unter einer bleiernden Müdigkeit, ist antriebsarm, hat 1 Woche und während der Periode höllische bis kaum auzuhaltende Schmerzen, die in den Rücken ,in die Beine und die Schamlippen ausstrahlen, leidet unter Übelkeit und Migräne.Die Lebensqualität sinkt erheblich! Die Freizeitaktivitäten reduzieren sich auf ein Minimum, da die Schmerzen sich nicht oder nur kaum durch Schmerzmittel reduzieren lassen.

Durch wiederholte Bauchspiegelungen, bei denen die sog. "Herde" weggelötet werden, dass Blut aus der Bauchhöhle abesaugt werden kann, und eine soforte Versetzung in die Wechseljahre kann eine vorübergehende Linderung und ein Weiterwachsen der Herde erreicht werden.

Die Endometriose ist nicht heilbar!!!

Solange Gebärmutter und Eierstöcke funktionsfähig sind, wird die Schleimhaut sich weiter versprengen, die aktiven Herde weiter mit bluten. Eine Schwangerschaft ist natürlich möglich, verhilft zu einer - wenn auch kurzen - Verschnaufpausen.

Ich kann nur sagen, ich habe einen sehr langen Leidensweg mit 4 Fehlgeburten, ( die aber eher mit meinem uterus bicornis (doppelte Gebärmutter zusammenhängen) 7 Bauchspiegelungen und mehreren Hormontherapien hinter mir, ich bin einfach total erschöpft und meine Leidensfähigkeit ist am Ende. Auch die künstliche Versetzung in die Wechseljahre wird hier m. E. zu lapidar dargestellt. Man darf die Nebenwirkungen wie Depressionen, Reizbarkeit, Schlafstörungen, 40 Hitzewellen am Tag usw. usw., nicht außeracht lassen.

Bei mir hat sich die Endo jetzt in die Gebärmutter gestülpt, was in meinem Alter nicht selten vorkommt; die Schmerzen sind eher zentral und durch nichts mehr zu beruhigen.

Also bitte, liebe betroffenen Frauen, informiert euch gut über diese Krankheit: [[http://www.endomaulwurf.de]], [[http://www.endometriose.de]] sind gute Adressen, um sich gut zu informieren.

Sucht einen guten Frauenarzt, der die Beschwerden Ernst nimmt; Endo ist durch bloße Untersuchung oder Ultraschall in den meisten Fällen nicht zu entdecken. Nur eine Bauchspiegelung gibt Aufklärung.

Zum Abschluss sei gesagt: Ich möchte keine Angst verbreiten, aber hier in diesem Forum wurde zu viel Unsinn geschrieben.

Im übrigen lasst euch eure Endo in Stufen bescheinigen. Ich habe - leider viel zu spät - einen Schwerbehindertenantrag - dank endomaulwurf - gestellt und habe 50 % erhalten.

Nicht selten

Vmiennnextta


Hallo !

Ich war gestern im Krankenhaus zur Untersuchung und da wurde mir mitgeteilt, das meine Gebärmutter schon zu groß (mehrere Myome, das größte ca.8 cm)ist um Vaginal entfernt zu werden. Ich bekomme also einen Bauchschnitt ( am 16. 8. 2005). Und weil ich auf dem einen Eierstock eine ca.6cm große Zyste hab, wird der warscheinlich gleich mitentfernt. Der andere wird vermutlich drinnen bleiben. Bei mir wird kein Bikinischnitt gemacht, sondern vom Nabel nach unten. Eitel bin ich nicht also stört mich das nicht, aber hat jemand mit so einer OP Erfahrung ? Dauert da die Heilung länger ? Die Motoradsaison hab ich schon abgeschrieben ! Leider ! Kann mich dann auf den Frühling freuen ! Hoffentlich ! Jetzt hab ich doch Angst bekommen. Hab da allerhand unterschreiben müßen, was ist wenn was bösartiges dabei ist und so. Das will ich ja nicht hoffen ! Falls also jemand von euch so eine erfahrung gemacht hat, bitte antwortet mir !!!!!

liebe Grüße

d*ie/Geniesrser$in


Hallo

Ich meld mich auch nochmal. :-)

Ich wollt nur berichten, dass es mir wieder supergut geht.

Ich war gestern zur Abschlußuntersuchung beim Gyn. Es ist alles ok. Er hat noch etwas "wides Fleisch" entfernt, und mir dann das ok. gegeben für baden/schwimmen und für das ;-D auch.

Es fühlt sich super an, und ich bin froh, dass ich es hab machen lassen.

Allen, denen es noch nicht so gut geht, gute Besserung

und denen, die es noch vor sich haben: nur Mut, es ist nicht so schlimm, wie es sich anhört....

*:)

Anne

hVexex03


Hallo,

bei mir wurde am 12.07. die Gebärmutter vaginal entfernt. Ich hatte starke und unregelmäßige Blutungen und einige Myome, die sich trotz mehrer Entfernungen immer wieder und in immer kürzeren Abständen neu gebildet haben.

Vor der OP hatte ich einen ganz schönen Bammel. Eure Beiträge haben mir sehr geholfen. Ich dachte, wenn es bei so vielen gut geht, warum nicht auch bei mir.

Bei mir wurde ein Rückenmarksnarkose gemacht, da hatte ich nach der OP keine Probleme mit Übelkeit und so und war auch so gut wie wach. Schmerzen hat man bei der OP auf keinen Fall. Das einzig negative an solch einer Narkose ist das Gefühl, seine Beine und Zehen nicht bewegen zu können. Da kann man sich erst vorstellen, wie es einem Querschnittsgelähmten geht. Aber sonst war es schon o.k.

Schmerzen hatte ich nur am OP-Tag, sonst ging es mir bisher gut, ab und an mal ein kleines Ziehen im Bauch.

Wenn ich vorher gewußt hätte, dass alles so human verläuft, wäre ich bestimmt schon eher ins Krankenhaus gegangen.

Am 8. Tag nach der OP durfte ich wieder nach Hause und kann euch allen nur zustimmen: Schonung ist angesagt.

Der Körper meldet sich umgehend, wenn man sich übernimmt.

Nun hoffe ich, dass alles schnell und gut verheilt und ich bald wieder fit bin.

*:)

Hexe03

m5aaryxa


Will mich auch mal zu Wort melden. Mir wurde am 7.7. auch die Gebärmutter entfernt. Ich hatte großes Glück, denn sie konnten sie gerade noch ohne Bauchschnitt, also vaginal entfernen. Sie war wohl ziemlich vergrößert und auch die Schleimhaut war wieder wahnsinnig dick aufgebaut. Es wurde auch ein Myom gefunden. Bei der Abtrennung der Mutterbänder hatten sie wohl etwas Probleme die Blutung zu stillen, da mussten sie mehrere Male umnähen. Das merk ich jetzt noch so ab und zu wenns bissle zwickt.

Ich hab vor der OP auch hier bei Euch im Forum gelesen und ich muss sagen es hat mir geholfen. Bin mit wesentlich weniger Angst an die Sache rangegangen.

Ich wurde erst recht spät in den OP gebracht. War schon so 13.30 Uhr. In der 1. Nacht hab ich dann recht unruhig geschlafen, aber ich wurde mit Schmerztropfs ganz gut versorgt. Nachdem ich mich dann den Überresten der Narkose (durch Erbrechen) entledigt hab gings mir auch so besser. Am nächsten Morgen haben sie mir dann gleich meinen Blasenkatheter entfernt eine Tamponade hatte ich gar nicht. Die ersten Tage wurde ich dann mit Schmerztabletten und nachts Zäpfchen so ziemlich schmerzfrei gehalten.

Das einzige was mich dann doch wirklich gestört hat, dass ich wirklich Schwierigkeiten mit dem Stuhlgang hatte. Ohne Abführtropfen und Zäpfchen ging da gar nix. Hat sich aber seit ich zu Hause bin wieder gelegt. Is halt doch was anderes. Jetzt geht es mir doch schon wieder ziemlich gut. Die 6 Wochen Schonfrist ist schon ganz gut. Man merkt deutlich, wenn man mehr getan hat als man sollte.

Auch ich wünsch allen die es noch vor sich haben alles Gute und den anderen noch gute Besserung.

maarya

cBlarexmuxc


Hallo :-)

im November 2004 hatte ich eine Gebärmutterentfernung, vaginal.

Trotz einiger postoperativer Probleme (starke Schmerzen wegen zu wenig Ruhe bei Scheidenplastik) bin ich sehr froh, es gemacht zu haben.

Mal abgesehen von diversen Problemen z. B. Schmerzen, Krämpfe, Myome, heftigste Regelblutungen etc., bin ich sehr froh, dass ich mich nie mehr um Verhütung (bei abgeschlossenem Kinderwunsch) kümmern muss, keine Regelblutungen mehr, keine Angst vor Gebärmutterhals- bzw. Gebärmutterkrebs.

Gesundheitlich hat mir der Eingriff sehr gut getan. Ich kann es nur empfehlen, allerdings sollte man sich danach schonen und es nicht übertreiben.

Gruß

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