Gebärmutterentfernung vaginal

BTrpigittxa48


@Iris :)_ und schreib morgen mal bitte, was der Doc jetzt genau dazu gesagt hat, oder wir telen wieder ;-D Sollte das nämlich bei mir auch auftreten, dann brauch ich mir nicht so nen Kopf zu machen. Bin ja auch recht schissig was meinen Körper angeht :=o Drück Dir die Daumen für morgen

ixri


*thanks *

und Waschmaschine ist bestellt...mann soll nä Wo kommen wo ich per Bahn mal zu einer Freundin fahren wollte...grrr :(v

ixri


Klar melde mich morgen mittag sofort...geht seinen Gang!!! ;-)

Ekviwta6+4


Hallo Ihr Lieben, schön, dass es den Operierten unter Euch schon immer besser geht.

Leider trifft der Spruch: "Alles wird gut" wohl nicht auf jeden zu.

Wie Ihr wisst habe ich eine Gerinnungsstörung mit Embolieneigung und da die Gerinnungshemmer während der OP nicht gegeben werden dürfen und ich dass Medikament Clexane (das Ihr sicher fast alle in der Klinik prophylaktisch bekommen habt) nicht vertrage, musste ich mir schon seit Tagen ein Medikament namens Arixtra spritzen. Das wurde damals von einer Internistin angesetzt, für den Fall, dass ich mal die Blutverdünner nicht nehmen kann/ darf /soll. Jeder Arzt wusste dass ich das nehme, der Hausarzt, die einweisende Gyn, die Ärzte in der Klink.

So nun mal der Reihe nach. War gegen 8 Uhr in der Klink, dann mit gesamten Gepäck in der Ambulanz warten, Stunden später Blutabnahme und EKG, weitere Stunden später gyn. Untersuchung auf dem Stuhl und danach vag. Sono und Gespräch.

Ergebnis:

1. wir brauchen Gas denn wir machen zuvor eine Bauchspiegelung um nach Verwachsungen und anderen Problemen zu schauen, dabei wird auch gleich ein Blasenkatheter durch die Bauchdecke gelegt, den brauchen Sie für 3., einen zweiten Blasenkatheter erhalten Sie von unten.

2. Nach der Spiegelung werden sie auch eine Art Gynstuhl umgelagert dort wird der Uterus Stück für Stück von Gewebe, Nerven, Gefäßen und Bändern getrennt und nach unten entfernt.

3. Anschließend wird die Scheidenwand geöffnet und mit Hilfe vom eigenem Scheiden- und Muskelgewebe wird eine Beckenbodenplastik geformt, darum der Katheter durch die Bauchdecke, denn die Blase bekommt eine neue Lage und muss in den ersten Tagen völlig neu trainiert werden damit sie lernen kann wieder Füllung zu spüren und kontrolliert Harn abzugeben. Liegedauer alles in allem ca. 10 Tage.

Schweren Herzens habe ich eingewilligt.

Anschließend musste ich, immer noch mit komplettem Gepäck in eine andere Abteilung und dort auf das Gespräch mit der Narkoseärztin warten. Sie war von meinen Vorerkrankungen nicht begeistert aber sie sah auch keine größeren Probleme und hat alle zugestimmt und ich habe auch hier unterschrieben. Ich habe dort auch noch mal erwähnt dass es bei mir große Probleme mit diesen Braunülen gibt, da ich davon schon mehrfach Thrombosen und schwere Entzündungen hatte.

Um 13 Uhr !!!! war ich dann auf Station, wurde fast sofort rasiert und bekam einen Einlauf.

Später bekam ich ein leichtes Abendessen, zur Nacht meine Arixtra Spritze und eine halbe Schlaftablette.

Heute Morgen gab es dann Strümpfe, Hemd und eine weitere halbe Schlaftablette, ich habe dann auch ein wenig geschlafen weil ich erst gegen 11 Uhr dran kommen sollte.

Um 9:30 Uhr wurde ich in den OP gefahren. Der Anästhesie-Pfleger stach in die rechte Hand und es war sofort ein brennender Schmerz, starke Rötung und Blaufärbung zu sehen, da die Infusion aber gut lief, wurde es dabei belassen. Ich bekam ein Mittel in die Vene, die Maske aufs Gesicht und war nun in Narkose – danach wurde ich intubiert und mit Jod der Bauch abgewaschen.

Nachdem DAS ALLES passiert war, fiel dem Narkosearzt plötzlich auf, dass ich ja Arixtra bekommen habe und das da ein größeres Blutungsrisiko besteht, ich hätte es 48 Stunden nicht bekommen dürfen (das steht bei Arixtra nicht mal im BPZ – sondern nur, dass es nicht bei Hirn- und Augen OP angewendet werden soll). Jedenfalls war er plötzlich gegen die OP und alles war aus. Ich würde wieder geweckt, was nicht besonders gut gelang.

Als ich nach Stunden wach war, wurde mir gesagt, da ich das Clexane nicht vertrage, Arixtra nicht haben darf bleibt nur ein Heparin-Infusion mit Dauerflexüle (meine Braunüle hatten sie schon im OP entfernt weil alles dick und blau war und es schon wieder einen thrombotischen Strang gebildet hatte. Ich hab dann drum gebeten das Cleaxane noch mal zu probieren, vielleicht käme ich ja doch einige Tage damit zurecht, die Hepa-Infusion hab ich wegen der erneuten Braunüle abgelehnt. Daraufhin meinte man es gäbe keine Alternative.

Hab dann noch gefragt, wenn der Gerinnungsspezialist grünes Licht für Arixtra gegben würde, ob sie es dann operieren würden (bei andern geht das ja bestimmt auch) oder ob dieser Anästhesist wieder ablehnen würde und da meinte sie, das Risiko wird wohl keiner mehr eingehen, ich soll mir eine andere Klinik suchen.

Ich war dann echt sauer weil ich meinte, das hätte er Narkoseärztin im gestrigen Gespräch ja schon auffallen müssen und ich finde es unmöglich mich aus de Narkose zu wecken ohne OP, wegen Dingen die vorher schon eindeutig bekannt waren.

Mein Mann konnte mich dann nach stundenlangem Warten mit nach Hause nehmen.

Ich hatte noch Gelegenheit mit meinem Hausarzt zu sprechen, der meinte ich soll erstmal etwas abwarten, evtl. auch Allergietests wegen der Medis machen (die der Hautarzt aber schon bei telefonischer Nachfrage abgelehnt hat mit der Begründung so was ginge nur in deiner Hautklinik!) Nach diesen Testes empfiehlt mein Hausarzt eine OP in einer UNI Klinik, die über ein Gerinnungslabor verfügt, so dass ich dort vielleicht in besseren Händen wäre (haha die nächste ist in Magdeburg).

Jedenfalls bin ich einerseits sehr müde andererseits wütend, ärgerlich und traurig und vor allem fühle ich mich von meinem Krankenhaus total verar…t.

Und 20 Euro Zuzahlung für NIX darf ich auch noch löhnen.

Sorry wegen dem langen Beitrag – aber jetzt hab ich mir alles von der Seele geschrieben.

Euch allen meine besten Wünsche!

Eva

s<wissx68


hallo evita64.

es ist schon späht, aber habe eben deinen beitrag gelesen. mensch mensch mensch ... das tut mir so leid für dich. :°_ ist bestimmt schlimm gewesen und ich kann deinen ärger echt verstehen. habe mit meiner op-klinik leider im september 09 auch daneben gegriffen und sachen erlebt für zwei leben. purer horror.

das ist aber auch ein depp von narkosearzt. :(v :|N

weisst du jetzt wies weitergeht ? ???

sjelxli60


@ Eva

da hast du ja eine Tortur hinter dir! :°_ Ich finde das auch unmöglich – wo du doch alles gesagt hattest – hätten sie doch gleich sagen können, dass du dich mit der Gerinnungsstörung lieber woanders hinwenden solltest!

Wie weit weg von Magdeburg wohnst du denn? Ich würde mich auf alle Fälle dahin begeben, wo sie besser damit umgehen können, damit du nicht wieder so eine Pleite erlebst.

Alles Gute :)* :)* :)*

2U0Anxd67


guten morgen an alles

@Evita64 du tust mir echt leid. finde das ungeheuerlich. die machen es sich einfach zu einfach.schicke dir mal ne dicke umarmung rüber und paar :)*

alles alles gute

CAomcptib65


@ Evita64,

Hallo, ich habe deine Geschichte gelesen und kann das alles sehr gut nachvollziehen. Meine OP ist jetzt fast ein Jahr her und ich habe alles letztendlich gut überstanden. Vorab für dich zur Info. Ich habe auch eine Gerinnungsstörung und bin somit ein "seltener Fall" für die Routine-Ärzte. Allerdings eher in die umgekehrte Richtung wie bei dir, mein Blut ist zu dünn. Mein Vater war Bluter und ich habe das abgeerbt. Frauen können zwar keine "richtigen" Bluter sein, aber ich bin da wohl ein Sonderfall und habe dadurch erhebliche Probleme.

Vor 10 Jahren hat man das bei einer Routine-Herz-OP (Loch im Herzen, was operiert werden musste) wohl nicht ganz so ernst genommen und mir den Faktor VIII nicht ausreichend gegeben (trotz Uni-Klinik). Fakt war nach vier Wochen incl. Reha: mit Rettungshubschrauber zurück ins Krankenhaus (Einblutung im Herzbeutel). Die ganze Geschichte ging letztendlich (nachdem ich insgesamt 4 Monate beruflich ausgefallen bin) gut aus.

Nun stand letztes Jahr wieder eine OP an,hatte eine riesen GB (seit 6 Jahren Myome, die ständig wuchsen). Aufgrund des OP-Risikos und meiner Vorgeschichte haben die Ärzte und ich abgesehen, die GB zu entfernen und auf die Wechseljahre zu warten. Leider bekam meine GB irgendwie wachstumsmäßig innerhalb kurzer Zeit letztes Jahr noch einmal so einen Schub, dass die OP unumgänglich war (sie wog alles in allem 2,5 Kilo!!!!). Man spürte das Myom schon oberhalb des Bauchnabels.

Ich bin natürlich dann wieder in eine Uni-Klinik (diesmal eine andere) gegangen und habe natürlich meine Vorgeschichte präsentiert und siehe da, es geht auch anders. Ich wurde per Bauchschnitt (18 cm) operiert und habe mein Gerinnungsmittel (diesmal fast 3 Wochen lang) bekommen. Die Gynäkologie hat mit dem Gerinnungslabor Hand in Hand gearbeitet und mein Hämatologe anschließend weiterbehandelt. Ich fühlte mich dort super aufgehoben und habe alles ohne Nachblutung und Komplikationen überstanden.

Also mein Tip für Dich: Geh in eine Uni-Klinik und spreche ausführlichst über alles , gerade im Gerinnungslabor sollte man sich dann viel Zeit für dich nehmen. Das ist das Wichtigste, denn der Eingriff ist für die Gyn-Ärzte Routine, die kennen sich mit Gerinnung nun gar nicht aus, da muss man selbst für Sorge tragen, die richtige Versorgung zu bekommen und das geht eben nur, wenn die Gerinnungsabteilung Hand in Hand mit der Gyn arbeitet. Die Narkose-Ärzte haben sicher auch Erfahrung mit Gerinnung, aber so spezielle Sachen gehören in eine spezielle Abteilung. Egal, wie weit die nächste Uni-Klinik entfernt ist, das muss bei dir sicher so sein, ich spreche aus Erfahrung.

Falls Du Fragen hast, kannst du gerne mir eine direkte Nachricht schreiben.

Viele Grüße und sei nicht zu enttäuscht, dass die OP nun nicht geklappt hat, wer weiß, wozu es gut war !!!

K0atzexS


Ach Evita,

das ist ja wirklich der Hammer was du hier erleben musstest.

Da hat man sowieso Angst vor einer OP und wacht dann noch ohne OP auf.

Diesmal hat mein "Alles wird Gut" tatsächlich nicht geholfen.

Meiner Schwester ging es vor ein paar Jahren ähnlich.

Sie muss irgend ein Diabetes Medikament nehmen. Hat das nach Rücksprache mit

den Ärzten genommen und musste dann nach K.O. Tablette und Einlauf nachts um 23:30

das Krankenhaus wieder verlassen um 48 Stunden später wieder einzurücken.

Es mangelt oft an der Kommunikation der Ärzte untereinandern.

Ich finds gut, was Compti 65 geschrieben hat. Es kann also beim nächsten Anlauf

auch bei dir alles gut werden.

Ich drück dir die Daumen........

LG

Karin

MEama LZischexn


**Guten Morgen @all und guten Morgen Evita,**

das ist wirklich ein Ding, was Dir da passiert ist! ABER das, was ich da lese, sollte Dich nicht auf den Narkose-Arzt wütend m,achen, sondern eher auf Deinen einweisenden Arzt!

Ich bin die ganze Zeit davon ausgegangen, dass Du in eine Uni-Klinik gehst und nicht in eine "normale"!

Der Narkose-Arzt hat absolut verantwortungsvoll gehandelt, auch wenn es für Dich schmerzlich ist und Dich mit Recht wütend macht.

Geh nach Magdeburg oder, wenn Du da Angst hast keinen Besuch zu bekommen, dann lass Dich nach Berlin überweisen und ich besuche Dich dann. - Versprochen.

Ich glaube auch nicht, dass eine Uni-Klinik Dich mit Gas operieren würde. Entweder, wie von Compti geschrieben einen Bauchschnitt oder alles vaginal. Auch ist es gerade in Deinem Fall sehr wichtig eine vernünftige Urodynamik **vor der Op** zu machen, damit überhaupt beurteilt werden kann, ob körpereigenes Gewebe auf Dauer für eine Beckenbodenplastik bei Dir ausreicht. Hast Du nämlich eine genetisch bedingte Bindegewebsschwäche, dann kann man nur mit Ersatzmaterial einen dauerhaften Erfolg erzielen. Gerade in Deinem Fall müssen die Ärzte Fachübergreifend zusammen arbeiten und das ist nunmal nur in einer Uni-Klinik der Fall.

Weißt Du, ich habe ein altes Bandscheibenproblem. Im Frühjahr 1990 hatte ich einen 3-fachen akuten Vorfall. Die Mauer war gerade gefallen, ich hatte einen neuen Job und ein ganz süßes Hundebaby zu Hause, welches mit der Flasche ernährt wurde. In dieser Situation wurde ich so krank, dass mir mein Neurochirurg den Rollstuhl in Aussicht gestellt hatte, ABER es gab eine Klinik in Hannover, wo gerade sein Studienkollege ein neues Verfahren für die Bandscheibenbehandlung erprobte. Das war meine einzige Chance, jemals wieder fit zu werden. Ich nahm sie an! Mein Ex fuhr mich damals 12 h (!) fast im Schritttempo von Berlin nach Hannover (jede Erschütterung tat unheimlich weh) und verabschiedete sich für 10 Wochen von mir. Heute stehe ich meinen Mann auf den Baustellen und acker wie ein Kerl. Glaube mir, die Zeit vergeht so schnell. Ich würde diesen Schritt immer wieder machen.

Lass Dich drücken und melde Dich, wie es bei Dir weiter geht.

Viele liebe Grüße

Mnama .Lis"chen


Iri,

wo bleibst Du?

Ist es etwa doch etwas Ernstes bei Dir?

Ich drücke Dir weiter die Daumen.

Viele liebe Grüße

i8rxi


Moin :-)

so der Mittwoch ist vorbei und ich habs echt vergeigt mich mal zu melden und hier zu posten....

Also ich war heute beim Doc und meine Befürchtungen, dass sich etwas bei mir gesenkt haben könnte, haben sich gott sei Dank nicht bestätigt.....es ist die Scheide bzw. Scheideninnenwand, die sich noch nicht 100%ig zurückgebildet hat...puh...war echt ne Erleichterung......stattdessen wurden beim Ultraschall Blutzysten entdeckt, die an den Eierstöcken hängen, 2 an der Zahl und halt sehr offensichtlich...soll im Juli nochmal zur Unters, wenn sie sich dann nicht aufgelöst haben, gibt es für einige Wo. Hormontabl bzw. die Antibabyp. na prima hab ich gedacht alles doof.....er erklärte mir...dass es schon mal vorkommen kann, es wäre halt noch alles frisch und solang es kein Bluterguss wird ist es noch ok....also wenn stärkere Bauchweh kommen, dann ganz schnell ab zum Doc....so dass mal schnell noch...bevor ich "endlich" ins Bettchen husche...grins...Es grüß Euch alle die Nachteule Iris...hoffe bei Euch alles io.... ???!

@Evita das ist ein Horrormärchen...das kann ja wohl nict wahr sein !!!!

@Mama Lischen hab heute alles bisschen verpeilt deswegen jetzt der nächtl Eintrag...lieben Dank für Deinen Ruf *bussi*

E0vHita6x4


Ihr seid so lieb und ich hab so am Wasser gebaut, dass ich echt hier sitze und heule.

Mama Lieschen, Compti65 und alle Anderen hier - Danke für das, was Ihr schreibt.

Ja, wer weiß wozu alles gut ist. Fakt ist halt, meine nächste Blutung ist im Anmarsch und wenn die dann in einigen Tagen durch ist, mache ich mich wieder auf Tage gefasst an denen ich nur auf dem Klo sitze und es laufen lasse.....

Meine einweisende Ärztin ist auch nicht Schuld, normalerweise kann man wohl wirklich bei einem Protein-S-Mangel in normalen Kliniken operieren, es ist wahrscheinlich schon so, dass der Narkosearzt nicht hätte abbrechen müssen - aber hat er nun mal.

Das andere Problem ist mein Gerinnungsspezialist, er ist zwar sehr gut aber fast unerreichbar. Ich habe den genau zwei Mal gesehen, bei einem Vorgespräch und bei der Diagnose, beides zusammen hat keine fünf Minuten gedauert. Habe mir gestern dort einen Termin dort geholt - 18. Oktober!

Meine Gynäkologin versucht ebenfalls mit ihm eine Rücksprache zu bekommen, bisher erfolglos, mal sehen ob sie bis heute Abend etwas erreichen kann.

Ich würde ja wieder nach Quedlinburg gehen, aber mein Mann denkt ähnlich wie Ihr und sagt auch, dass ich da keinesfalls nochmal hingehen soll, sondern nach Magdeburg oder evtl. auch Halle.

Berlin ist natürlich auch toll, wenn ich da Besuch vom MamaLieschen bekommen kann ;-)

Ach ich danke Euch, Ihr habt mich wieder ganz schön aufgebaut und aufgemuntert.

Liebe Grüße

Eva

K]a{tzeS


@ iri

gut, dass nichts Ernstes ist. Aber frau macht sich eben immer gleich Sorgen.

@ evita

du arme,

Missverständnisse pflastern unseren Weg im Leben aber ich bin auch der Meinung,

dass alles für etwas gut ist.

Ich drück euch die Daumen, dass doch noch alles Gut wird.

LG

Karin

EIvita6x4


Heute Nachmittag hat meine Gynäkologin nun Kontakt zu dem Gerinnungsspezialisten bekommen und dieser hat ihr gesagt:

1. Arixtra sei das Mittel der Wahl und ich hätte problemlos damit operiert werden können

2. die (nachdem ich wieder wach war) vom Narkosearzt vorgeschlagene und von mir abgelehnte kontinuierliche Heparin-Infusion wäre lebensgefährlich gewesen, da sie mit größter Wahrscheinlichkeit zu einer unkontrollierten Blutung geführt hatte.

3. ich muss bei meiner Art von Gerinnungsstörung nicht zwingend in einer Klinik mit Gerinnungslabor operiert werden, falls ich das aber möchte, wäre Magdeburg die nächstgelegene Möglichkeit.

Ergo: Alles hätte längst erfolgreich überstanden sein können, wenn ein einzelner Anästhesist nicht eine gravierende Fehlentscheidung getroffen hätte.

Meine Gynäkologin wird das Ganze jetzt mit meinem Hausarzt und auch mit dem betreffenden Anästhesisten besprechen und dann sehen wir weiter.

Ich berichte wenn es etwas Neues gibt, Euch wünsche ich mehr Erfolg bei Euren OP's als ich hatte und allen eine gute Genesung.

@ Iri ich drücke fest die Daumen,

dass die Zysten von allein verschwinden.

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