Gebärmutterentfernung vaginal

dYiaMmondsktaxr


Hallo Mama Lischen,

danke für Deine Worte. Es geht mir heute schon wieder etwas besser. So eine "Negativ-Seite" habe ich im Netz auch schon gefunden und Du hast Recht, es hat mir mehr Angst gemacht. Ich werde also Deinen Rat befolgen ;-)

Es war ja ein Zufallsbefund, weil ich auf etwas anderes untersucht wurde. Ich habe durch eine OP als Säugling eine Narbe vom Brustbein bis zum Schambein und bereits zweimal wurde die auf der ganzen Länge geöffnet, um die Verwachsungen zu beseitigen. Auch jetzt ist es so, dass die Verwachsungen wieder Probleme bereiten. Eine OP wurde erstmal verschoben. Wir wollten abwarten, wie sich das weiter entwickelt und wie die neuen Medikamente bei einem Anfall wirken. Ich denke, dieser Umstand wird eine OP nochmal komplizierter machen und vllt. werden die Ärzte darauf bestehen, den Bauchraum zu öffnen um genau zu schauen.

Neben dem Tumor und seinen Folgen wird das kein Spaziergang. Im Moment weiß ich nicht, wovor ich mich mehr fürchten soll. GsD bin ich geübt im positiven Denken und arbeite jeden Tag hart daran. Das ist jetzt die vierte harte Diagnose in 12 Monaten und die Ruhe zu bewahren und Energie zu sammeln wird immer schwerer.

Aber ich beginne Hoffnung zu schöpfen :)D Ist ja auch nicht mehr lang hin bis Dienstag.

LG Claudi

N2ancy6 67


Hallo Claudi,

auch von mir alles Gute, schicke Dir 'mal ein paar :)* :)* :)* und drücke Dir die Daumen.

Du hast ja schon viel durchgemacht, aber scheinst auch eine starke Frau zu sein, das schaffst Du schon. Das Schlimmste, ist das Warten und die Ungewissheit. Wünsche Dir viel Kraft!

Glg

Mxam0a Lkischxen


**Liebe Claudi,**

gerade was die Verwachsungen betrifft bist Du aber auch wieder in der Charité sehr gut aufgehoben.

Es ist wirklich sehr wahrscheinlich, dass Du um einen Bauchschnitt nicht herum kommen wirsd. Selbst wenn die Charité einen bösartigen Tumor im Vorfeld schon ausschließen kann, dann werden Deine Verwachsungen vermutlich auch die Beweglichkeit der Gb. betreffen, ABER auf der anderen Seite operiert die Charité Verwachsungen auch mit sehr erfolgreichen neuen Methoden (spezielle Flüssigkeiten werden in den Bauchraum gebracht, die die Verwachsungen in der Zukunft verhindern) und genau diese Aussicht, dass Du sozusagen 2 Fliegen mit einer Klappe schlägst, sollte Dich positiv stimmen.

Niemand wünscht sich eine Krankheit, aber wenn es denn doch so ist, dann bitte mit jeglichen Vorteilen oder?

Du wirsd sehen, die Ärzte kooperieren dort sehr gut miteinander und zum Schluss bist Du nicht länger krank, als würdest Du erst die eine Op und dann die andere machen lassen. Schlussendlich sind Medikamente auf Dauer ja auch nicht erstrebenswert oder?

Für alle ein schönes Wochenende und viele liebe Grüße

dGiam|onKdstmaxr


@ Nancy67

Danke für Deine lieben Wünsche. Tatsächlich ist das Warten wohl das Schlimmste. Aber es geht mir jeden Tag wieder ein bisschen besser. Wahrscheinlich bricht erst Dienstag wieder die Panik aus :-o

@ Mama Lischen

Du scheinst Dich ja wirklich gut auszukennen. Ich wusste gar nicht, dass die Charité da schon was neues entwickelt hat wegen der Verwachsungen. Die letzte OP ist 15 Jahre her und war ein wahrer Höllentrip. Das war auch der Grund, warum ich es erst einmal aufgeschoben habe. Alleine der Gedanke daran jagt mir einen kalten Schauer über den Rücken, zumal es ordentlich Komplikationen gab. Aber nun komme ich ja nicht mehr um eine OP herum und werde mich dem wohl stellen müssen :-/

Jetzt habe ich zu allem Überfluss auch noch meine Regel bekommen. Wird die Untersuchung am Dienstag jetzt deswegen platzen?

LG und allen einen schönen Sonntag

Claudi

i?loqna04


hallo alle zusammen, hallo Nancy :-) ,

hoffe Nancy das du einen schönen Urlaub hattest :-D .

Nach mehr als 3 Wochen nach der OP konnte ich auch zum ersten mal sagen das es Berg auf geht. Das mit dem ständigen Pipi machen hat sich auch gegeben, ist nicht ganz weg, aber erträglich. Nach mehr als 5 Wochen nach der OP,habe ich nur noch leichte Schmerzen. Ich habe mich bis jetzt wirklich geschont! Habe ab und zu mal Staub geputzt, das Bad gepuzt, Kleinigkeit gebacken oder gekocht. Habe bei all diesen Tätigkeiten aber nicht schwer gehoben und mich nicht getreckt.

Am vergangenen Montag war ich zur Nachuntersuchung, wobei meine FÄ 3 gelöste Fäden entfernte. Laut ihrer Aussage sieht es ja ganz gut aus und auch mein Urinbefund war positiv. Das Blut was im Urin festgestellt wurde, ist wohl noch von der OP, was beim Pipi machen mit ausgeschieden wird. Mein Darm hat sich aber noch nicht richtig gelegt.

Ich muss nicht mehr so oft auf die Toilette, aber bevor ich muss, habe ich das Gefühl, als wolle meine Blase platzen. Bin noch bis einschl.13.9. Krankgeschrieben und könnte ab 14.9. wieder arbeiten. Habe aber noch immer einen dicken harten Bauch und ein ziehen im Unterleib. Ich nehme aber keine Schmerzmittel mehr, da das ziehen erträglich ist. Alle meine Hosen, kann ich nur mit geöffneten Reißverschluss tragen und beim sitzen schnürt es trotzdem.

Nun habe ich breits von der Krankenkasse ein Schreiben erhalten und musste am letzten Dnnerstag dort hin. Wurde gefragt wie es mir geht und habe ein Schreiben mitbekommen, was meine Frauenärztin ausfüllen muss, wenn ich noch länger als zum 13.9. Krankgeschrieben werde. Laut Auskunft meiner FÄ, machen das die KK, da ja nach den 6 Wo Krankenschein nicht mehr der Arbeitgeber sondern die KK mit dem Krankengeld in Kraft tritt. Laut meiner FÄ machen die KK dann wohl auch Druck auf die Ärzte. Ich habe jetzt also noch eine Wo Zeit ....!!! War noch nie so lange Krankgeschrieben, oder anders ausgedrückt, bin sehr, sehr selten krank. Ich gehe sehr gerne Arbeiten, aber wenn ich mir vorstelle, dass ich ab kommende Wo tägl. 8 Std. sitzen muss, mit geöffneter Hose und den Geruch von dem was noch ab und zu aus mir raus kommt, grault es mich :-/ . Bin schon am überlegen ob ich diese Wo los gehe und mir neue Hosen und lange Oberteile kaufen soll. Habe ja aber die Hoffnung das mein dicker Bauch, und der ist wirklich dick, wieder weg geht ":/ .

lieben Gruß an alle von

Ilona

N\a!ncy x67


Hallo Ilona *:) ,

schön von Dir zu hören und das Du es einigermaßen hinter Dich gebracht hast :)^ . Das mit dem harten Bauch hatte ich nicht, aber Du hattest doch auch einen Bauchschnitt, oder?

Das ist natürlich langwieriger und wenn Du Dich nächste Woche noch nicht 100%ig fühlst, lass Dich noch weiter krank schreiben. Ich denke, 6 Wochen ist nur ein Richtwert, Krankenkasse hin oder her.

Ansonsten war mein Urlaub sehr schön und diesmal ohne Blutungen oder das Warten auf diesen Kram :)^ ;-D Herrrrlich!!!

Wünsche Dir alles Liebe und das das Pläutzchen bald dünner wird ]:D .

LG

mjari0e-jana


Ilona

Lass Dich nicht von der KK unter Druck setzen. Ich hatte 2006 auch einen Bauchschnitt. Das ist schon mal ein ganz anderer Schnack als wenn es vaginal gemacht wurde. Ich glaube, ich war 8 od. 9 Wochen AU geschrieben. Ich kriegte irgendwann so einen scheinheiligen Anruf von einer KK-Dame, die mich fragte, wie sie mich bei meiner Kinderwunschbehandlung unterstützen könnten. Schon etwas makaber, wenn man gerade die GM herausoperiert bekommen hat, oder ? Nach der Krankschreibung habe ich ca. 1/4 Jahr nach dem Hamburger Modell der Wiedereingliederung gearbeitet. Da beginnt man stundenweise. Ich habe einige Wochen 4 , dann 6 und dann 7 Stunden täglich gearbeitet. Da gibt es Formulare bei den Krankenkassen, die der Arzt, Du und Dein Arbeitgeber unterschreiben müssen. In der Zeit bekam ich auch nette "Kontrollanrufe" von der KK wie es mir denn ginge usw.. Diese berufliche Wiedereingliederung wird von den Krankenkassen sogar ganz gern gesehen. Sie finanzieren das Ganze zwar, d.h. Du bekommst in der Zeit Krankengeld und hast keinen Urlaubsanspruch. Aber sie sehen ja dann, dass Du daran interessiert bist, den Wiedereinstieg zu finden. Und der Arbeitgeber kann sich auch nicht beklagen. Man muss nur aufpassen, dass man sich nicht ausnutzen lässt und versucht, die reguläre Arbeit der vollen Stundenzahl zu schaffen. Dafür ist das nicht gedacht. Ich würde Dir empfehlen zusätzlich einen Kurantrag zu stellen. Ich habe es nicht gemacht und bereut. Ich habe doch eine ganze Weile gebraucht um einigermaßen fit zu sein. Nimm Dir die Zeit, die Du brauchst. Jeder Eingriff ist anders, jede Frau verkraftet es unterschiedlich. So ein Klacks ist diese OP nicht, obwohl manche Ärzte einem das in den Vorgesprächen gern glauben machen wollen.

dOiamond=star


Ilona

Unbekannterweise von mir die besten Genesungswünsche. Lass Dich nicht unter Druck setzen. Aus ähnlicher Erfahrung (Verwachsungen im ganzen Bauchraum entfernt) kann ich nur raten, gehr erst arbeiten, wenn Du Dich wirklich 100 % fit fühlst. Die Empfehlung zu einer Kur ist sicherlich eine gute Idee.

Jetzt erzähl ich noch von meinem heutigen Besuch bei der Charité. Der Tumor hat sich als Zyste enttarnt, die jetzt während der Blutung nur noch winzig klein ist. Eine Darmschlinge ist wohl mit dem Eierstock und/oder der Gebärmutter verwachsen. Das würde auch die Schmerzen erklären. Zusätzlich habe ich statt vieler großer nur noch ein einziges Myom, was aber genau im Zentrum sitzt. Der Rat des Artzes: Finger weg von einer Bauch-OP solange es nur geht. Sollten sich meine Blutungen verstärken, dann sollte das Myom entfernt werden.

Ihr glaubt ja gar nicht, was mir für ein Riesenstein vom Herzen gefallen ist *jubel* Andererseits ist es schon unglaublich. Eine FA, die eine Totaloperation empfiehlt, die ihr im Krankenhaus arbeitender Ehegatte ausführen soll. Selbst wenn das kein Vorsatz war, so ist doch das Vertrauen zu ihr auf 0% gesunken. Ich werde mir eine andere Ärztin suchen.

Hat jemand eine Empfehlung für eine FA im Raum Nordberlin?

Libe Grüße von einer erleichterten Claudi

iZlon:a04


Hallo alle miteinander,

ich werde mich auch nicht zur arbeit quälen und am kommenden montag wieder zur ärztin gehen. allerdings hatte ich keinen bauchschnitt, habe diese 3 kleinen schnitte. auch ich hatte sehr starke verwachsungen, die aber nicht alle entfernt werden konnten.laut des arztes hatte ee es versucht, aber es waren dann wohl so starke blutungen, das er das dann sein ließ.

beim husten und niesen tut mir der bauch auch noch weh. das mit der kur wollte ich im kommenden Jahr machen, da ich dann sowieso wegen meiner chronischen erkrankung wieder zur kur fahre.

Ich wünsche euch allen noch einen schönen abend und danke für eure antworten.

Ilona

N#ancy0 67


@ claudi,

freue mich sehr für Dich :)^ . FA würde ich auch wechseln, in Berlin kann Dir da sicher Mama Lischen weiterhelfen.

Viel Glück @:)

K{arin[45


Hallo, melde mich mal wieder. *:)

Hatte wenig Zeit um zu schreiben, also mein Termin für die OP steht. Am 4.10 um 9.00 Uhr muß ich einrücken.

Am 5.10 dann die vaginale Entfernung der Gebärmutter mit Hals.

Ich kann euch sagen, ich hab dermasen Schiss, dass ich schon Alpträume davon bekomme.

Versuche mich ja abzulenken, aber das gelingt mir nicht wirklich. Gehe fleißig arbeiten (Bäckerei) um meine Stunden für die Zeit des krank geschrieben seins auszugleichen ( im mom. noch 400€ Basis) Damit das Geld weiterläuft. Hätte halbtags anfangen können, aber dann hab ich erfahren das die OP unumgänglich ist. Da ich aber erst im Juli wieder Arbeit gefunden hatte, wollte ich nicht das nach 3 Monaten mein Arbeitgeber mich gleich bis zu 6 Wochen bezahlen muß ohne das ich arbeite.

Naja und jetzt wird das Muffesausen immer größer. Ich hab mich schon die ersten 1000 Seiten dieses Forums durchgelesen, aber das kann mir meine Angst nicht wirklich nehmen . Ist es diese Warterei? Oh wenn ich es doch schon hinter mich gebracht hätte :-(

Ich habe wahnsinnige Angst vor den Schmerzen nach der OP. Obwohl man ja was gegen die Schmerzen bekommt.

Dann hab ich wieder Panik, das ich nicht mehr aufwachen könnte.

Achja, habe immer wieder mal Panikattaken, vor allem in geschlossenen Räumen oder wenn zu viele Menschen an einem Ort zusammen treffen. Wie halte ich das in einem KH-Zimmer aus ???

Schönen Abend und seid lieb gegrüßt. @:)

Ich hoffe ihr könnt mir vielleicht ein bisschen

Kuari4n45


die Angst nehmen :-o

Das ist der Schluß vom Satz

Gute Nacht zzz

rxegen1bogen^fiQschx02


@ karin45

hallo du, ich habe meine gb seit fast 5 monaten nicht mehr. und mir geht es gut.. verdammt gut. ich hatte sie in einer tagesklinik mittels lash entfernen lassen. einen tag rein am nächsten wieder raus. und ich muss sagen hatte nicht ein bischen schmerzen danach. musste mich aber auch danach schonen. gut war das ich da noch nicht wieder am arbeiten war, was nun seit 2.5 monaten der fall ist. ich fand im juli wieder arbeit und auch da gefällt es mir sehr. ich muss nicht mehr zum klo rasen und mich *trockenlegen* das ist vorbei. da der gebärmutterhals stehen blieb habe ich hin und wieder mal megaleichte schmierblutungen von einem tag die ich locker überlebe. keine irren bauchweh mehr, keine monsterregel mehr. ein ganz neues leben einfach. ich geniesse es, hätte es schon eher machen lassen sollen. aber hinterher ist man immer schlauer *lach.

angst haben musste keine die narkosen sind so gut abgepasst. man wird nicht länger im schlaf gelassen als nötig.

bis dahin

regenbogenfisch

C<ompEti6x5


@ Karin45

Hallo Karin, ich kann das mit deiner Angst gut verstehen. Ich bin selbst so ein Angsthase, der sowieso nur im äußersten Notfall zum Arzt geht. Ich selbst leider auch unter Panikattacken bei zu vielen Menschen oder in geschlossenen Räumen. Aber wie das Leben so spielt bekommen, gerade wir Angsthasen es ganz Dicke. Bei mir fing es vor 10 Jahren mit einer Herz-OP an. Ich dachte, neee...das hälst du nicht aus, da so eine Woche an Schläuchen gefesselt zu sein. Ich habe auch Angstträume gehabt und die OP schon mehrmals nachts davor erlebt.

Aber die Realität sieht anders aus, glaub mir. Wenn etwas wirklich gemacht werden muss, dann geht es auch und man ist sowieso so sehr abgelenkt im Krankenhaus, dass die Ängste in den Hintergrund treten. Du must dir nur vorher sagen: Ich will es machen, ich tue es für mich und mir geht es garantiert hinterher besser. Dann sträubt man sich bzw. der Körper sich auch nicht dagegen und dann kommt meist auch keine Anstattacke. Lass es einfach geschehen und zieh es durch so war es bei mir und hat auch geklappt, obwohl ich ein Risikopatient bin, da ich sozusagen ein weiblicher Bluter bin und alles noch viel viel komplizierter ist als bei "normalen" Patienten.

Letztes Jahr nun hatte ich meine Gebärmutterentfernung per Bauchschnitt. Sicher man hat Schmerzen und kann nicht richtig laufen die erste Zeit, aber es sind Schmerzen die auszuhalten sind und die Medizin ist mittlerweile so weit. Bei mir im Krankenhaus - UKE Eppendorf Hamburg - hat man gesagt: "Hier bei uns muss man keine Schmerzen haben", d.h. man bekommt ausreichend Medikamente, um die Zeit erträglich zu machen und nach der OP ist es sowieso so, dass man erstmal so froh ist, diese überstanden zu haben, dass alles andere in den Hintergrund tritt.

Aus der OP ansich wacht ja nun fast jeder wieder auf, wir sind doch wohl alle noch nicht so alt, eine Narkose nicht zu überstehen. Ich denke, da müsssen sich 80-jährige schon eher Gedanken machen und auch solche älteren Leute werden tagtäglich operiert. Auch da ist die Medizin so weit, vor vielleicht 20 Jahren sah das sicher auch anders aus.

Mein Rat: Versuche dass alles eher nüchtern zu betrachten, es ist nun eine Sache, die du durchziehen musst, und gut...

Hört sich wirklich jetzt emotionslos an, aber so sollte man da rangehen, ich sprech aus Erfahrung und ich bin der Angsthase vom Dienst ehrlich....

Sicher kommt auch ein mulmiges Gefühl und Angst hoch vorher und dabei, aber so ganz ohne Angst wäre ja auch unnormal und das ist auch ok. Nehm es einfach so wie es ist...

Ich wünsch dir, dass alles gut klappt und das wird es auch.

Gruss Daniela

NTancyx 67


Hallo Karin *:)

Du bist ja wirklich 'ne fleißige Leserin hier. Mir Geht es es genauso, ich muss vorher immer gut informiert sein, was passiert.

Ich glaube Deine Panik hat auch mit der langen Warterei zu tun. Da malt man sich in allen Farben aus, was passieren könnte. Aber Compti hat recht, versuche es nüchtern zu betrachten und denk daran, was Dir in Zukunft erspart bleibt. Dein Leidensdruck durch die heftigen und langen Blutungen, die Schmerzen und nicht zuletzt die Angst vor dem GMH- Krebs, wie bei Deiner Oma. Du bekommst wieder Lebensqualität :)z !

Die OP hat bei mir nur 52 Min. gedauert, entsprechend kurz und gut dosiert war auch die Narkose, null Probleme danach. Und das Ziehen im Bauch nach der OP...hast Du doch jetzt auch schon während der Mens, oder?

Ich fand alles ehrlich nicht schlimm... klar, jede OP ist anders und jeder Mensch hat ein anderes Schmerzempfinden, aber die meisten hier haben es so empfunden wie ich. Du schaffst das!!! :)* :)* :)*

Die Warterei ist natürlich ätzend, überbrück die Zeit noch mit ein bißchen Schreiben hier im Faden. Ich glaube, der Erfahrungsaustausch mit Betroffenen tut einem nur gut, man fühlt sich verstanden :)_ !

Glg

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