Gebärmutterentfernung vaginal

C!hrDistHigna2x010


Hallo mal wieder,

meine OP ist jetzt drei Wochen her und es geht mir langsam besser.

Fühle mich wieder kräftiger.

Wie geht es Euch ? Was macht das arbeiten, war es sehr schwer wieder anzufangen,

besonders bei Mädels die stehen müssen und keinen Bürojob haben?

Wäre schön, wenn ihr berichten könntet, für mich ist das alles noch weit weg.

Könnte eure Erfahrungswerte gebrauchen... @:)

Danke schon mal....

x:)

Chris

EGngelc:henx48


Hallo alle zusammen *:)

Meine OP war am 11.10.2010 und es ist alles super gelaufen (Gebärmutter Vaginal entfernt) ich hatte auch keine Schmierblutungen und auch keine Keislaufprobleme. Meine FÄ sagte,daß alles sehr gut verheilt ist.Habe die ersten 3 Wochen viel gelegen und nichts getragen und das viel mir sehr schwer. Ab 29.11.2010 gehe ich wieder arbeiten (Verkäuferin-Kasse).In der letzten Krank-Woche soll ich mich nun gestaffelt immer mehr belasten.Das einzige was ich habe ist Muskelkater in den Beinen.Da ich eine sehr nette Chefin habe,kann ich die Arbeit langsam angehen,aber ich denke schon,das man das arbeiten merkt.

Ja und alle die noch Krank sind - schont Euch schön,der Körper dankt es Euch :)^

Tschüß

Engelchen48

m:ai1nwkitcxh


Hallo Mädels !!!

Ich bin neu hier und gehöre inzwischen zum Glück seit 2 1/2 Wochen auch zum Club der GM-losen.

Habe interessiert viele tolle und aufschlussreiche Beiträge von Euch gelesen (natürlich nicht alle) und möchte hier nun auch meinen Senf abgeben.

Bin durch Zufall auf diese Seite gestossen, weil ich wegen meinem noch anhaltenden Wundfluss etwas beunruhigt bin ..... dazu aber später.

Also ich stell mich erst mal kurz vor: Ich bin 47, habe keine Kinder, keine Fehlgeburten oder so und bin seit ca. 17 Jahren sterilisiert.

Hatte schon immer extrem starke und sehr schmerzhafte Blutungen, was die letzten Jahre immer schlimmer wurde und in den letzten 2 Jahren fast nicht mehr auszuhalten war. Ich war zuletzt fast nur noch am bluten und krampfen, was mich tierisch ausgelaugt und mir sämtliche Lebensqualität und Kraft geraubt hat, das ging mir dann auch noch massiv auf die Psyche. Ich kann sagen, daß ich seit über 2 Jahren körperlich und seelisch nur noch krank, schwach und schlecht drauf war.

Nach diesen ewigen Quälereien habe ich beschlossen diesen Eingriff vornehmen zu lassen. (Diagnose: extrem starke GM-Schleimhaut und ein paar Myome)

Hatte am 10.11.2010 endlich die OP vaginal/LASH kombiniert. GM wurde komplett mit Hals entfernt, Eierstöcke sind noch drin.

:)^ Die Entfernung der GM kann ich allen wirklich empfehlen, die da Probleme haben. Wenn ich gewußt hätte, daß das so easy ist, dann hätte ich es schon viel früher machen lassen und hätte mir dadurch einige Leidenstage ersparen können.

Die OP war vaginal geplant und wurde auch so begonnen, sie mussten aber dann doch zusätzlich durch die Bauchdecke (laproskopisch mit 4 kleinen 0,5 bis 1 cm Minischnitten 1x am Bauchnabel, 1x oberhalb des Schambeins, je 1x links und rechts an den Leisten) rein, weil ein Myom ganz blöd am Muttermund saß, welches man vorher auf dem Ultraschall nicht gesehen hatte.

OP und Narkose verliefen super !!! Mir war null schlecht, hatte keinerlei Schmerzen danach. Sie hatten mir mit der Infusion, die man ja nach jeder OP bekommt, ein bissl Novalgin (gegen Schmerzen und Fieber) mit eingeflösst, diese kam abends nach der OP schon weg und dann hab ich nix mehr gebraucht.

Das nervigste an der ganzen Angelegenheit war der Blasen-Katheder, der hat halt so blöd gedrückt, aber nicht wirklich weh getan. Dieser wurde aber schon am morgen nach der OP gezogen. Lästig waren auch die Gase im Bauch von dem "Aufblasen", was bei der LASH-Version erforderlich ist. Das Gas hat zwei Tage lang im Rippenbereich bis zur Schulter gedrückt, ging aber dann auch weg. Das kannte ich aber schon von der Sterilisation.

Ansonsten hatte ich lediglich ein Paar Tage unangenehme Blähungen und von der Narkose leichte Kreislaufbeschwerden und war ein bisschen wirr im Kopf. Das war alles !!!

Mir gings von Anfang an nach der OP recht gut und ich hatte es mir wirklich schlimmer vorgestellt.

Also Ihr Lieben ........

ich hoffe hiermit allen, die es noch vor sich haben, Mut zu machen :)*

und wünsche Euch allen, die es schon hinter sich haben eine gaaaaaanz guuuute und schnelle Besserung !!! @:)

Ich kann nur sagen, daß diese OP eine der klügsten Entscheidungen meines Lebens war.

Alles Liebe und bis bald !!! *:)


P.S. Für alle die es ganz genau wissen wollen kommt hier mein ganzer Verlauf im Krankenhaus:

KH-Tagebuch vom 09.11. bis 13.11.2010

Dienstag 09.11.

11:00 Uhr stationäre Aufnahme mit Untersuchungen

nachmittags OP-Besprechung mit Gynäkologen, Gespräch mit Anästhesisten

17:00 Uhr letztes Abendmahl (Suppe) und danach ein Abführ-Cocktail

20:00 Uhr Thrombose-Spritze

Mittwoch 10.11.:

8:00 Uhr statt Frühstück noch ein Abführ-Cocktail, weils am Vorabend nicht funktioniert hat

dann die Zeit totgeschlagen bis es losging

14:00 Uhr Thrombose-Strümpfe und "Engels-Hemd" angezogen, LMA-Pille bekommen

15:00 Uhr endlich OP (Dauer gute 2 Stunden)

19:30 Uhr wieder im Zimmer auf Station, noch sehr müde

22:00 Uhr Infusion entfernt, hatte sooooo Hunger, dann gabs einen Yoghurt

bis 3:00 Uhr nachts TV geglotzt, war topfit und konnte nicht schlafen – hatte ja den ganzen Nachmittag gepennt.

BEFINDEN: Keine Schmerzen, nur der Katheder hat gedrückt und ein leichter Druck im Bauch, aber lächerlich im Vergleich zu Menstruationskrämpfen.

Donnerstag 11.11.

morgens Katheder und Tamponage entfernt, anschließend gleich aufs Klo (Pipi) hat problemlos funktioniert. Dann endlich Frühstück und danach duschen, dann war alles suuupi und bin ein bisschen rumgelaufen und hab mich im KH umgeschaut.

nachmittags die erste Zigarette, mir wurds ein bißchen schwindelig und sie hat auch nicht wirklich geschmeckt. Abends wieder geglotzt bis in die Puppen und eine ganze Packung Toffifee dazu gefuttert.

BEFINDEN: Keine Schmerzen, heftige Blähungen, die nicht rausgingen und im Bauch rumgeirrt sind und natürlich auch gedrückt haben (hab dann Lefax bekommen), leichte Kreislaufprobleme und ein bissl wirr im Kopf, Druck im Rippenbereich bis zur Schulter von den "LASH-Gasen" aber sonst alles bestens.

Freitag 12.11.

Den ewig langen Tag so hinter mich gebracht mit häkeln, Kreuzworträtseln, KH-Inspektion, Cafeteria, duschen, essen, Besuch, 2 Zigaretten geraucht (die waren schon wieder gut) und abends wieder TV.

BEFINDEN: Keine Schmerzen, immer noch diese Blähungen, Kreislauf wacklig, leichter Druck im Rippenbereich bis zur Schulter vom "Aufgasen", sonst bestens !!!

Samstag 13.11.

Klo 1.Mal großes Geschäft, hatte tierisch Angst davor, aber es ging. Danach etwas Bauchweh vom drücken, hab 1 Ibuprofen 400 bekommen, dann wars wieder ok.

10:00 Abschluß-Untersuchung mit Ultraschall

11:00 Uhr Entlassung

BEFINDEN: keine Schmerzen, Blähungen etwas besser, Rippen- und Schulterdruck war weg, Kreislauf noch etwas instabil, ansonsten topfit !!!

Nach der Heimfahrt war ich erst mal fix und fertig. Konisch !!! Im KH war ich topfit und konnte nicht schlafen, weil ich nicht ausgelastet war. Aber als ich dann Daheim war, war ich nur noch müde. Ich hab erst mal bis Montag Tag und Nacht fast nur geepennt.

Ab Dienstag 17.11. (nicht mal 1 Woche nach der OP) war dann alles ziemlich normal.

mba)inwi txch


So Mädels hier bin ich nochmal.

Wie ihr in meinem vorherigen Beitrag lesen könnt, hat bei mir alles suuuuuuuper geklappt.

Jetzt hab ich aber vor lauter OP-Bericht schreiben mein eigentliches Anliegen völlig vergessen, bin ich vielleicht doch noch ein bisschen wirr in der Birne ??? ?

EGAL !!!

Also ..... um auf den Wundfluss / Ausfluss zurückzukommen.

Wie lange dauert denn das? Wie ist oder war denn das bei Euch?

Also bei mir wars an den ersten zwei Tagen fast nix, ich sag mal 3-5 Tröpfchen am Tag und das war so rosa.

Dann wars 2-3 Tage etwas mehr, aber auch sehr wenig und das war gelblich.

Danach war 2-3 Tage gar nix und seitdem ist es wieder mehr (aber nicht viel) und so hellbraun. Der Ausfluss war bis dahin immer völlig geruchlos.

War am Donnerstag beim Frauenarzt zur Nachuntersuchung und der sagt, daß alles normal ausschaut und hat mir aber zur Vobeugung gegen Bakterien und damit es nicht anfängt unangenehm zu riechen Scheidenzäpfchen (Vagi-hex) aufgeschrieben, die ich mir auch gleich geholt hab und seit Donnerstag jeden Abend einführe.

Seitdem ist der Ausfluss dickflüssiger und fängt jetzt an zu riechen (jucken oder brennen tut nix)

Komisch oder ??? ? Ist das normal ??? War das bei Euch auch so? Wer weiß denn da was ???

Hab auch schon gelesen, daß bei manchen Mädels 1-2 x die Woche die Wunde von innen mit einem Tupfer gereinigt wird, andere haben von Anfang an Salbe bekommen, andere machen Kamillen-Sitzbäder ...... ich soll aber die ersten 4 -5 Wochen nur duschen ..... Ich kenn mich irgendwie gar nicht so recht aus.

Würde mich freuen, wenn sich jemand meldet.

Dankeschöööööön schon mal und LG !!!

g'rübeIlhexxe


Hallo Mainwitch,

meine reine LASH-Op ist nun genau auf den Tag 6 Wochen her... ich habe genau 5 Wochen lang Ausfluß gehabt, der dann auch roch.

(Erinnerte mich stark an die Lochnien nach den Geburten.)

Mein Gyn sagte nur, es ist gut das es läuft, dann heilt es besser ab und es gibt innerlich keine Entzündungen.. und Wundfluß und eine leichte Eiterbildung riecht halt.. ich habe ensprechend oft die Einlagen gewechselt.. und sonst nix.

Und nun ist alles gut.. habe heute das erstemal wieder 1 /2 Stunde Sport getrieben (Langlauf im Schnee) und war selber erstaunt wie fit ich war.. (hatte eigentlich nur an ne Minirunde gedacht.)

Ab und zu ziept es noch.. vorallem wenn ich die Wäschekörbe und Einkäufe stemme.. aber es tut nicht richtig weh und mein GYN meinte gestern nach der 2. Nachuntersuchung.. es war nunmal eine großer Eingriff und ich sollte geduldiger sein.. (Zudem sie bei mir über 4 Stunden gebastelt haben..)

Alles wird gut

Grübelhexe

Nsancy x67


Allen Neuen hier ein herzliches Willkommen *:) ,

@ mainwitch

ich bin seit 6 Monaten "befreit", eigentlich die selben Probleme wie Du vorher, ebenfalls problemloser OP-Verlauf und glücklich, über diesen Schritt ;-D !

Erstmal :)= , für Deinen tollen Bericht. Hast ja wirklich kaum was ausgelassen, selbst die Kippen nicht ;-) . Zu Deiner Frage kann ich Dir sagen, dass bei mir der Wundfluss 3-4 Wochen angehalten hat, auch leicht gelblich und zwischendurch mal etwas müffelnd, ist aber von alleine wieder weggegangen. Habe nur mit milder Waschlotion geduscht, es hat sich alles von alleine reguliert. Wird bei Dir bestimmt auch so sein, solltest es halt nur beobachten, falls ein Brennen o. ä. dazukommt. Die Fäden habe sich erst so nach 5-6 Wochen gelöst.

Mehr kann ich Dir leider nicht dazu sagen, wünsche Dir noch 'ne schöne Couching-Zeit, machs Dir gemütlich :p> :)D zzz , draußen ist es eh kalt, da verpasste im Moment nix ;-) .

Lg

m0ai~nwiotxch


Hallo Grübelhexe,

Hallo Nancy 67,

erst mal dankeschöööööön für Eure lieben Antworten und Grüsse.

Ja dann bin ich ja mal beruhigt, wenn das bei Euch auch so war. Dann muß ich wohl noch ein bisschen abwarten.

Das ist immer recht schwierig für mich, weil ich ein furchbar ungeduldiger Mensch bin. Ich hab halt einfach auch keinen Bock mehr auf das Untenrum-Gesabbere. Ich dachte naiverweise, daß da nach der OP gleich Schluß damit ist.

Außerdem geht mir auch das Couching auf den Geist. Mir tut schon das ganze Gestell weh, von vielen Rumhängen und Nix-Tun und mir ist echt langweilig. Ich habe schon 1 Jacke, 2 Schals, 1 Mütze und einen Hut gehäkelt und hab jetzt keine Lust mehr darauf. Dann läuft den ganzen Tag die blöde Glotze mit Talk-Shows und Gerichtssendungen und so 'n Quatsch, nur damit sich was rührt in der Bude. Ich hätte noch ein paar Bücher, die ich schon lang lesen wollte, aber dafür bin ich irgendwie zu unkonzentriert und wirr im Kopf, kann mir nix merken. Kommt das vielleicht immer noch von der Narkose? Wie war/ist denn das bei Euch?

Geh auch jeden Tag mal so ne halbe Stunde spazieren, das tut meinem Kreislauf schon gut, bin aber danach echt platt. Wenn ich nur mal 1 Zimmer sauge bin ich auch gleich wieder erledigt und muß mich dann hinlegen. Die leichtesten Tätigkeiten erschöpfen mich total, das nervt mich. Selbst nach dem duschen oder essen muß ich mich erst mal ausruhen. Mir gehts eigentlich sooooo gut, aber alles ist zu anstrengend. Wie lang dauert denn das noch?

Bin normalerweise recht wuselig und eigentlich immer in Action und Bewegung und arbeite auch körperlich schwer. Da es mir schon recht gut geht, muß ich mich echt zusammenreissen, dass ich nicht zu viel tu. Ich weiß ja, daß ich Ruhe geben soll, aber es fällt mir sooooooo schwer.

Wann seid Ihr wieder arbeiten gegangen? Mein Doc meint, daß das dieses Jahr nix mehr wird, weil ich in der Arbeit oft schwer heben muß und mich mich dort den ganzen Tag in einer eiskalten Halle aufhalte und auf einem Betonboden raumlaufe.

Oh Mann !!! Wie soll ich diese lange Zeit nur rumkriegen ???

LG

Nva*ncy4 67


Hallo Mrs. Ungeduld ;-) ,

also bei mir hieß es, mind. 6 Wochen lang nicht mehr als 5 Kilo heben und danach langsam steigern. Ebenfalls solltest Du Sachen meiden, die Druck auf den Unterleib ausüben. Es darf sich doch keinesfalls etwas absenken!

Das mit der Schlappheit hatte ich GsD nicht, aber das ist genauso normal wie das Wuschigsein im Kopf nach der Narkose %:| ;-D .

Also rrreiß Dich zusammen ;-) und wenn Du vor Langeweile total verrückt wirst, kannste uns alte Hasen im Faden "Hardcore-Couching nach Hysterektomie"auch gerne beglücken, bräuchten mal wieder 'nen bisschen frisches Blut ]:D !

Das gilt natürlich auch für alle anderen "Neuen". also, frisch drauf los ;-D .

Lg

Ps:@ mainwitch: Aus welcher Region kommst Du?

mDaifnwWitcxh


Ich schreibe hier aus dem verschneiten Oberbayern.

Hab mal bei "Hardcore-Couching nach Hysterektomie" reingeschaut, aber wie soll ich da denn den Anschluß finden ??? Ich kann ja da nicht einfach mittenrein quatschen, wenn ich gar net weiß, um was es da geht.

LG

p~etcior62


Hallo mainwitsch,

ich bin eine frühere von hier und jetzt eine von drüben, naklar kannst Du da ganz einfach reinschreiben. Wir freuen uns über jeden neuen *:) Das wird mit der Zeit immer besser mit dem schreiben da drüben.

Liebe Grüsse Petra

myai}nwit@cxh


Hi Petra,

danke für die nette Einladung. Ja dann muß ich mich erst mal ein bißchen reinlesen und meld mich dann mal.

LG

k4esWsy77x7


Hallo alle zusammen,

möchte mich nun auch mal wieder melden. Meine Op vaginal war ja nun im Juli. Danach ca. 11 Wochen mit Schmerzen nur Zuhause. Nach 3 Tagen arbeiten bin ich dann wieder in die Notaufnahme. Die haben einen Abzess im Dickdarm festgestellt. Dieser wurde dann 5 Tage im KKH behandelt mit Anthibiotika, zum Abschluss gab es eine Darmspiegelung, konnten aber keine Ursache feststellen. Also wieder arbeien. 3 Wochen später wieder starke Schmezen im rechten Oberbauch und im Unterleib, wieder Antibiothika und eine Untersuchung beim Chefarzt der Gyn im KKH. Er emphal eine Bauchspiegelung. Hmmm... diese habe ich jetzt 2 Wochen hinter mir. Sie stellten Verwachungen der Eierstöcke beidseitig und rechts am Darm fest. Diese wurden gelöst. Kann durch Talkum an den Handschuhen des Operateurs (bei der Gebärmutterentfernung oder auch der Fäden gekommen sein.Nun nach 2 Wochen habe ich aber immer noch Schmerzen im Unterbauch (nicht mehr so stark), dass Gefühl in meinem Bauch brennt es und oft Magenschmerzen. Hat jemand von Euch damit Erfahrung ??? Weiß wirklich nicht mehr weiter.

Liebe Grüße Kerstin

C{hrWistinEa201x0


Hallo mainwitch,

mir geht es ähnlich wie dir !

Ich habe seit der OP Ausfluss, heute sind es drei Wochen und 4 Tage ,

mein Arzt meinte alles okay.

Habe die ersten Tage im Krankenhaus immer Jodzäpfchen bekommen.

Sonst nichts, mein FA hat gesagt, ich soll Sitzbäder mit Salz und Kamille machen.

Allerdings nur für die Wundheilung.

Habe ich erst ein mal gemacht.

Ich nehme es jetzt hin und warte ab.

Job fange ich nach fünf Wochen wieder an, am 13.12.10,

mal gucken wie es wird.

Ich war die ersten 2 Wochen auch nur kaputt und habe bis heute keinen Staubsauger angefasst.

Aber seit dem 21. Tag geht es mir wesentlich besser.

Kann jetzt schon wieder lange Spaziergänge mit den Hunden machen und auch sonst fühlt es

sich gut an. Heben tue ich noch nichts, auch da bin ich ganz vorsichtig.

Lesen konnte ich auch erst so nach 14 Tagen wieder, dafür verschlinge ich jetzt umso mehr Bücher.

Liebe Kessy,

davon kann ich leider nichts berichten. Verwachsungen hatte ich auch schon öfter und bei mir

hat es nach einer OP ca. 2 Jahre gedauert, bis ich diese wieder neu gemerkt habe.

Kommt mir etwas sehr früh vor, vielleicht waren die vorher schon da ?

Mein Bauch macht sich bemerkbar, wenn ich viel getan habe, dann aber durch aufschwellen, aber

Schmerzen habe ich keine, nur mal ein leichtes Ziehen oder drücken.

Das einzige was ich merke ist, das ich nichts schweres Essen darf, dann macht es in meinem Gedärm

schon Schmerzen bis der Kram wieder draußen ist.

Soweit von mir.

Ich genieße noch meine zwei Wochen ohne Arbeit und freue mich dann auch

wieder darauf. Allerdings stehe ich hinterm Tresen und bin mir nicht sicher wie das dann kommt.

Hat sonst jemand einen " Stehjob" und Erfahrung damit?

Liebe Grüße

Chris @:)

CahristiNna8201x0


Liebe Kessy,

mir fällt noch was ein, du hattest doch die GM vaginal raus. Da kann man natürlich

nicht sehen, was noch so im Bauch los war.

Ich habe zu meiner vaginalen GM noch darauf bestanden eine Bauchspiegelung zu machen..

Wegen Verwachsungen oder sonstigen Befunden.

Was dann auch kam, Endemetriose, aber nur vaginal hätten sie das nicht rausfinden können.

Vielleicht war das vorher schon da und deswegen hattest du auch solche Schmerzen.

Nur so ein Gedanke.

Alles Liebe für Dich

Chris @:)

c~laRudi7x3


Hallo Kessy, hallo mainwith,

meine GM-OP vaginal mit Blasenband und Scheidenraffung ist jetzt am kommenden Freitag genau 6 Wochen her. Ich habe schon wieder nach 3 Wochen angefangen zu arbeiten. Bin aber auch im Büro tätig und das nur halbtags. Muss sagen ich würde wenn ich nochmal an der Stelle wäre noch 1 oder 2 Wochen warten. Mann tut einfach dann viel zu viel. Morgens vor der Arbeit noch schnell den Haushalt,dann Büro dann Kochen, Kinder u.s.w. Es sind halt nicht immer nur die 4 Stunden Büro sondern auch noch sonst so einiges und ich hab es dann auch bald schon gemerkt und bin immer mal wieder einen Tag daheim geblieben.

Heute hatte ich meine Abschlussuntersuchung und alles ist OK. Hab aber immer noch einen leichten Ausfluß´aber wirklich minimal.

Ich kann dich wirklich verstehen mainwith, dass dir die Decke auf den Kopf fällt , glaub mir gönn dir die Zeit da du wie du erzählst auch noch heben musst. Ich kann nur sagen vergiss es ( es ist immer einfacher gesagt wie getan).

Hab mir am Sonntag einen Hexenschuss geholt und muß sagen das er fast mehr weh tut wie die OP. Es ist einfach gemein wenn man nicht mehr weiß wie man liegen, sitzen oder stehen soll War heut beim 'Physiotherapeut und der hat mich wieder eingerengt. Geht schon besser aber so ganz ist es noch nicht. Bin aber schon glücklich das ich mir wieder meine Schuhe anziehen kann und meinen Fuß nicht mehr mit der Hand ins Auto lupfen muß ;-D .

Naja jetzt werd ich wenn das mit dem Rücken vorbei ist langsam mit Sport anfangen ( walken, Langlauf) und freu mich schon drauf mal wieder ausgepauert zu sein.

Hab mir doch tatsächlich 3 Kilo Speck angefuttert :(v und das noch bevor Weihnachten richtig angefangen hat. Das geht ja wohl überhaupt nicht.

So jetzt wünsch ich allen die noch auf der Couch aushalten müssen viel Geduld und ein gutes Fernsehprogramm oder ein schönes Buch.

Ach ja ich bin 37 und habe 3 Kinder auf die Welt gebracht.

Ganz liebe Grüße

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