Gebärmutterentfernung vaginal

m,ushikbKoxx


Hallo Schnufftuff *:)

** wir kennen uns noch nicht deshalb begrüße ich Dich meinerseits ersteinmal Herzlich @:)

ich hab in letzter Zeit Probleme mit meinem PC gehabt und konnte deshalb nicht immer hier sein.

Wann ist es denn soweit mit der Ausschabung?Ich wünsch dir auf alle Fälle alles Gute :)*

R@uthl-GerDtrxud


Ups, ich bin neu hier, sorry ich habe ein neues Thema aufgemacht, obwohl ich hätte hier schreiben können.

Liebe Grüße Ruth

S!chnuffVtYuff


silberbraut

ich hatte ja 1996 schon mal eine Ausschabung, deshalb habe ich davor auch keine Angst, ich weiß ja, das man nach der OP keine Schmerzen hat ;-) Blöd sind immer nur die Narkosen, das ist mir immer irgendwie unheimlich.

Die Entfernung der Gebärmutter steht deshalb schon fest, weil sie wirklich soweit gesenkt ist, das sie schon immer zur Hälfte raus schaut. Natürlich könnte ich die GB auch wieder operativ an richtiger Stelle bringen lassen, aber da ich es mir aussuchen kann, ich schon fünf Kinder habe, 2 Wochen im Monat meine Periode, habe ich mich für die Entfernung entschieden. Und die Scheidenplastik ist von daher sinnvoll, da nach fünf Geburten doch schon alles gelitten hat, und damit die anderen Organe wieder besser gestützt werden, zumindest hat man es mir so erklärt

musikbox

Hallo musikbox *:) Die Ausschabung habe ich am 09.Mai, völlig unerwartet auch noch, aber was muss das muss

sbilb|erbrxaut


Hallo Schnufftuff, *:) ich kann gut verstehen, dass du dich für die Entfernung der GM entschieden hast. Jedes deiner Probleme für sich betrachtet ist schon nicht ohne.

Ich hatte nur ein einziges Mal eine Blutung von mehr als Tagen. Ich war so bedient. Das wollte ich nicht noch mal erleben.

Mit der Narkose hatte ich nur bei meiner Ausschabung ein Problem – ich bin in einem Meer aus Licht und Farben aufgewacht. Und das ist so gar nichts für mich – bin froh kein Junkie zu sein. Bei den anderen Narkosen hat mich die schwarze Wand ausgenockt und ich bin ohne Probleme aufgewacht und war sofort voll da.

Leider entscheidet ja der Anästhesist, welches Narkotikum zum Einsatz kommt.

S_chnuPfftufxf


ich bin in einem Meer aus Licht und Farben aufgewacht

:-o wie soll ich das denn verstehen !?

B3lSizz1axrd


[[** Hallo Ruth-Gertrud]]

Willkommen hier im Faden..ich habe deinen anderen Faden gelesen und möchte dir auch sagen, dass es mir leid tut, dass du solche Komplikationen hattest.

Meine vaginale HE ist jetzt circa 3 Monate her, und es geht mir gut, ich hatte keinerlei Komplikationen, keine Hämatome und auch keinen Wundfluss – aber starke Schmerzen nach der OP, ein übles Brennen hinter dem Schambein. Du schriebst:

Auch sollte die Vaginale HE eine der schmerzhaftesten sein?

Das interessiert mich, hat man dir das so gesagt? Ich fand meine Schmerzen ziemlich heftig (das war nicht meine erste OP, aber die erste, nach der ich mit Schmerzen zu kämpfen hatte), aber die Schwestern in der Klinik sagten sinngemäß, mit Bauchschnitt seien die Schmerzen noch schlimmer :-/ .

Meine Ärzte dagegen hatten gesagt, vaginale HE sei so schmerzhaft, weil die Gebärmutter ja zwischen Blase und Darm herausgezogen werden muß. Ich habe ja keine Vergleichsmöglichkeiten, war auch froh, dass kein Bauchschnitt gemacht wurde.

Heute aber geht es mir zum Glück gut, die Schmerzen waren auch circa 3 Tage nach der OP vorüber, ich bin sehr froh, keine Regel mehr zu haben und nicht mehr verhüten zu müssen, und gehe schon lange wieder arbeiten. Meine GM mußte wegen mehrfacher Krebsvorstufen entfernt werden.

Wann war denn deine OP? Ich denke auch, dein Operateur scheint nicht sehr kompetent gewesen zu sein, zumal du von mehreren Frauen mit Problemen berichtest . Alles Gute @:)

s6ilber2brauxt


Naja, dieses Narkotikum war halt eines der Opiate, die ähnlich wie Rauschgift wirken beim Aufwachen. Daher die verzerrten Wahrnehmungen. Bei der Besprechung der Narkose zur HE habe ich das dann erwähnt. Die Anästhestin dachte wohl zuerst ich hätte das gerne wieder so und meinte: Den Gefallen tun wir Ihnen diesmal nicht!" Ich erklärte ihr, dass ich so auf keine Fall mehr aufwachen möchte, weil ich nicht auf Junkieerfahrungen stehe. Ich fand diesen Zustand einfach nur furchtbar, irgendwie hatte ich dabei auch keine Kontrolle über meinen Körper und mein Sprachzentrum. Also dieschwarze Wand ist mir bei Narkosen auf jeden Fall lieber. Wenn ich irgendwann mal wieder operiert werden muss, werde ich diese Sorte Opiat in jedem Fall ablehnen.

B>lizzaxrd


[[** silberbraut, Schnufftuff]]

schwarze Wand

Meer aus Licht und Farben

;-D ;-D

Also ich habe bei meinen 5 oder 6 Vollnarkosen weder das eine noch das andere erlebt ;-) Ich bin einfach immer auf der Stelle eingeschlafen und sanft aufgewacht.

Mach dir keine Sorgen, Schnufftuff, wenn du sowieso schon eine Ausschabung hattest, kennst du ja das Prozedere. Ich denke , dass Vollnarkosen heuzutage sehr gut verträglich sind. :)* :)* :)*

S]chHnufftxuff


na das möchte ich auch nicht erleben :|N

aber gut zu wissen, das es sowas auch gibt, dann kann man dieses ja schon vorsichtshalber beim narkosegespräch erwähnen

ich glaube,ich muss mir so langsam eine Liste machen, damit ich den Ärzten von vonherein schon sagen kann, was ich will und was nicht ;-D

s{ilbeYr:braaut


Schnufftuff, die Fragenliste ist immer gut. Da kannst du auch nichts vergessen.

Ich wollte dir mit meiner Narkoseerfahrung auch keine Angst machen. Es ist nur ein Hinweis gewesen, dass es diese Form der Narkose gibt. Und wenn man das im Vorfeld abblocken kann, ist das doch nicht schlecht.

RButh-7Gertrxud


Lieber Leserinnen/er,

ich mag mal meine Geschichte erzählen, ich hoffe auf Hilfe um diese zu verarbeiten.

Nach 2 Jahren mit heftigsten Blutungen während der Periode, 2 Frauenärzten von denen ich mich nicht ernst genommen fühlte, einer Blutarmut, stand nun endlich der ersehnte Termin für eine Entfernung der Gebärmutter , mit Hals, in meiner alten Heimatstadt an. Beherzt ging ich in dieOp, voll Vertrauen in den Oberarzt der mich operierte.

Nach der Op wollte sich mein Zustand nicht wirklich verbessern, ich hatte unter der Op sehr viel Blut verloren, einen Eisenwert von 6, ich bekam Bluttransfusionen. Ich reagierte mit Fieber und Schüttelfrost. Bei der Abschlußuntersuchung entdeckte der Arzt ein Hämatom am Scheidenstumpf, dies währe nicht weiter schlimm, er habe während der Op mit einem Gefäß Schwierigkeiten gehabt, hätte die Naht erneut öffnen müssen, aber dann währe alles gut gewesen. Ich verließ mit sehr schlechtem Befinden die Klinik, ich hatte Schmerzen...ich merkte jede Peristaltik des Darms wie Messerstiche.

Am nächsten Tag ging ich mit 40 Fieber erneut ins Kh meiner neuen Heimat.

Trotz Antibiose IV stieg der Entzündungswert auf 308. Es ging mir richtig sch....

Man endeckte ein wesentlich größeres Hämatom im unteren Bauchraum.....eine erneute Op mußte gemacht werden, man entfernte 4 Blutergüsse, einen Teil vom rechten Eilleiter und verschloss ein immer noch sickerndes Gefäß.

Ich erhole mich sehr langsam, aber stetig, ich bin froh wieder laufen zu können, der Bauchschnitt ist schon groß.

Gestern erfuhr ich das ich Fall Nr. 4 in Folge sei, wo von diesem Operateur ein 2. sogar 3. Eingriff erforderlich sei.

Auch sollte die Vaginale HE eine der schmerzhaftesten sein?

Ich weiß gar nicht ob ich sauer, wütend, traurig oder froh sein soll das man mir im 2. KH so gut geholfen hat?

Ich habe Angst vor Verwachsungen...das ich vom Regen in die Traufe gerannt bin?

Soll ich Schicksalsergeben sein? %:|

Lädierte Grüße

Ruth

Soo, jez simmer richtig....rüber kopiert.

Hi Blizzard!

Die 1. Op war am 31.3., die 2. am 11.4.

Ich hatte sehr große Angst vor einem Bauchschnitt, ich bin 1,50 groß, habe 3 sehr große, schwere Kinder entbunden, spontan...mein Jüngster war 56 cm, 39 cm Kopf und 4500 g.

Und für sonen Mist hab ich jez doch ne Bauchnaht.

Ich weiß auch nicht warum es heißt das die vaginale He am schmerzhaftesten sein soll...der Bauchschnitt war auch nicht ohne...plus 5 Tage eine Drainage liegen zu haben...ich kenne die obligatorischen 3 Tage, die überstanden sein müssen, nach jeder Op. Oder: Jede Naht braucht 3 Tage.

Der Arzt hat einen guten Ruf...andere Ärzte haben mir versichert, das so etwas immer mal vor kommen kann. Und es macht mich doch unsicher wennich dann höre das ich Nr. 4 sein soll. Was nutzt es, man kann eh nix machen...vorher hat man alles unterschrieben.

Ich werde den Arzt persönlich auf suchen und um ein Gespräch bitten.

Danke für die lieben Wünsche!

Tut gut zu lesen das es bei dir gut gelaufen ist.

Bei mir waren es nur blöde kleine Myome...und ich zweifel ob die HE richtig war, hätte ich doch mehr Eisen nehmen sollen? Aber ich war schon zu fertig....und ich freue mich auch darauf unfruchtbar und Periodenlos zu sein....

Viele liebe Grüße Ruth *:)

BJlizVzarxd


[[** Ruth-Gertrud]]

Hi Blizzard!

Die 1. Op war am 31.3., die 2. am 11.4.

Hmm da lagen ja einige Tage dazwischen, in denen du dich sicher gequält hast @:) Das klingt schon hart, erst vaginale Entfernung und hinterher noch einen Bauchschnitt.. ich denke auch, du solltest mit dem Arzt sprechen, auch wenn er vermutlich sagen wird, dass es bei jeder OP Komplikationen geben kann. Aber ein Gespräch mit ihm hilft dir vielleicht auch, das Ganze besser verarbeiten zu können :)* :)*

Ich habe 2 Kinder , die auch recht groß waren (meine ältere Tochter wog 3900g und war 55cm groß), aber 4500g, uii das ist heftig :-@ Mir wollte man damals in der Klinik einreden, dass mein Baby zuckerkrank sein müsse bei der Größe – denn ich bin auch nicht sonderlich groß,bin genau 1,60m. Und sie war mit Abstand das größte Baby auf der Station, aber zuckerkrank war sie natürlich nicht, was für ein Blödsinn, da ärgere ich mich heute noch drüber, als ob kleine Frauen nur kleine Babys bekommen könnten %-|

Deine Entscheidung zur HE war sicher richtig, wenn du solch immens starke Regel-Blutungen hattest -und sogar schon Blutarmut. Hoffentlich geht es dir bald wieder gut @:)

s ilbxerbr/aut


Ruth-Gertrud, ich hatte ja schon in deinem anderen Faden kurz geantwortet.

Vorweg, ich kann mich Blizzard nur anschließen – deine Entscheidung zur HE war sicher richtig. Wenn die Regelblutungen zur wiederkehrender Blutarmut führen, ist das wirklich kein Dauerzustand. Die Lebensqualität leidet zunehmend.

Auch ich habe damals (Anfang Januar) in dem Moment, in dem ich das 3. Mal in den OP geschoben wurde, an der Richtigkeit meiner Entscheidung gezweifelt, aber wenige Tage nach der 2. Nach-OP ging es mir gut. Bis heute habe ich den Schritt nicht bereut.

Nun hast du dich allerdings über einen wesentlich längeren Zeitraum und zusätzlich mit einer Entzündung plagen müssen. Deshalb ist es sicher um Einiges schwieriger, das alles psychisch zu verarbeiten. Das Gespräch mit dem Arzt kann dir dabei sicher sehr helfen. Was die Komplikationen an sich angeht, hat Blizzard natürlich recht. Er wird sich auf die Aufklärung vor der OP berufen.

Ich bin übrigens mit einem TOP-Hb-Wert in die OP gegangen (lag an der Obergrenze des Referenzbereiches). Wie ich dir ja "drüben" schon geantwortet habe, hatte ich auch starke Nachblutungen. Mein niedrigster Hb-Wert nach der 1. Nach-OP war 6,1 mmol/l. Bei der 2. Nach-OP waren die Blutkonserven schon gekreuzt, wurden aber nicht eingesetzt (Hb zu diesem Zeitpunkt 6,5). Darüber bin ich sehr froh, weil ich Blutspenderin bin und das auch wieder tun werde (nächste Woche das erste Mal nach der OP).

Meine vaginale HE selbst empfand ich nicht als besonders schmerzhaft. Das ist individuell sehr verschieden. Jeder reagiert anders auf die Schmerzmittel. Ich hatte nur für kurze Zeit nach der 2.Nach-OP Schmerzen, weil das Schmerzmittel noch nicht wirkte. Am dem 3. Tag danach habe ich nicht eine einziges Mal Schmerzmittel gebraucht. Bei dir ist das sicher auch auf die Entzündung zurück zu führen.

Ich wünsche dir, dass du dich gut erholst und bald wieder glücklich durchs Leben gehst. Vielleicht helfen dir die hier ein bisschen :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)*

R6uth-ZGHertruxd


Vielen lieben Dank für Eure Antworten!

Die Anteilnahme tut schon gut!

Ja, Blizzard bei meinem Jüngsten bestand man auch auf einen Zuckertest, man wollte mich auch zum Kaiserschnitt überreden...

Silberbraut, wie lange hast du dich nach den Eingriffen erholen müssen?

Hmm...eigentlich wär ich dran mit der Regel...und es ist schön das sie aus bleibt...sie zu bekommen war mit sehr viel Angst verbunden, wann kommt die Sturzblutung, kannst du den Termin wahr nehmen, hast du genügend Inkomaterial dabei (normale Vorlagen oder Tampons hielten nicht länger als 5 Minuten) usw...

Je heiler ich werde je mehr werd ich mich über die neue Lebensqualität freuen.

Lieben Dank für die netten Wünsche

und allen einen schönen Sonntag!

Gruß Ruth @:)

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@ Schnufftuff

Danke für die Glückwünsche und ich drücke dir die Däumchen für die Ausschabung und auch das alles weitere Gut geht, aber ich bin einfach davon überzeugt zwinker.

@ Ruth-Gertrud

Erst mal Herzlich Willkommen hier im Faden,

da hast du einiges mitgemacht. Ich bin auch kurz vor dir operiert worden am 26.3. Aber ich kann mich nur anschliessen die Entscheidung für die GB Entfernung war richtig. Und du hattest geschrieben ich hätte vielleicht mehr Eisen nehmen sollen, glaube mir es hilft nichts, auch bei mir sind die Eisenspeicher leer gewesen wurde mit Spritzen Tabletten und so weiter behandelt half alles nichts, Grund war aber eine Vorstufe zu Krebs weshalb operiert wurde.

Ich wünsche dir weiterhin Gute Genesung es kann nur noch besser werden.

@ alle anderen Mädels hier,

ich hoffe es geht euch soweit gut. Ich mache das was ich die letzen Tage nicht gemacht habe, nämlich faul auf dem Sofa rumliegen und Extrem Couchen.

wünsche noch einen schönen Sonntag

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