Gebärmutterentfernung vaginal

S}chnFufBftufxf


silberbraut nein als Rüge hab ich das auch nicht angesehen und du hast ja recht. Im prinzip wusste ich durch eure Berichte auch schon, was auf mich zukommt. Bin auch schon fast fertig mit dem Bericht.

Wow der Wert ist ja voll super :)^

Über das Blutspenden habe ich mir noch nie Gedanken gemacht, weil ich schon so ne Angst habe, vorm Blutabnehmen. Machst du das in einer Klinik oder beim DRK....

Eigentlich ist es ja schon wichtig, hat man ja jetzt wieder gesehen, mit diesem EHEC Erreger...

gibt es denn dafür irgendwelche Vorraussetzungen? Und wieviel Blut nehmen denn die auf einmal?

s9ilber4br4auxt


Schnufftuff, ich spende bei der Blutbank, die zum nächstgelegenen Uniklinikum gehört. Die machen Außentermine bei uns in der ländlichen Gegend. Es gäbe noch andere Möglichkeiten, aber ich will nich von einer Blutstpendeinrichtung zur nächsten hüpfen. Das hat auch ein bisschen mit Vertrauen zu tun. Zudem werde ich nach fast 20 Jahren Spende dort schon freundschaftlich begrüßt. Hab dort einen Lieblingsmitarbeiter, der mich immer mit Namen begrüßt ohne auf die Einladung zu gucken.

Voraussetzungen sind hauptsächlich:

- mindestens 50 kg Gewicht

- Op's müssen mindestens 4 Monate zurück liegen

- bei erhaltenen Blutübertragungen beträgt die Sperrzeit, glaube ich, 2 Jahre (in der Situation war ich noch nicht)

- Hb-Wert wird bei der Untersuchung festgestellt und muss natürlich im grünen Bereich liegen

- ansonsten gibt es natürlich einen Fragebogen, der sich immer mal ändert und wo nach allen möglichen Sachen gefragt wird (familiäre Erkrankungen, Hepatitis, bei Frauen auch nach Schwangerschaften... Sollte da irgendeine Frage unklar sein, bespricht man das mit dem Arzt, der die Antworten sowieso kontrolliert.

Blutdruck und Temperatur werden gemessen.

Es werden 450 ml Blut entnommen. Ich brauche dafür etwa 3,5 Minuten – wichtig: vorher viel trinken, damit es läuft.

Ich habe mit Blutabnahme generell keine Probleme. Meinen Venen stammen aus dem Bilderbuch. Ich hatte auch noch nie Probleme nach einer Spende. Mein Kreislauf steckt das selbst bei 35 Grad im Schatten spielend weg.

Ich kann natürlich verstehen, dass Menschen, bei denen schon schwer an ein paar Tropfen Blut ran zu kommen ist, sich das nicht antun. Unter solchen Bedingungen wäre das für mich auch der Horror.


Bin sehr gespannt auf deinen Bericht. Auch wenn ich die OP hinter mir habe, finde ich es immer wieder interessant, weil doch einige Dinge unterschiedlich in den Kliniken gehändelt werden.

S+chnQuff-tufxf


OP-Bericht

Am 09.05.2011 hatte ich einen Termin für eine Ausschabung. Da meine Gebärmutter u.a. vergrössert war und ich starke Blutungen hatte, sollte vor der eigentlichen OP abgeklärt werden, ob irgendwelche Veränderungen in der GM sind. War aber alles ok, somit auch das OK für eine vaginale Hysterektomie.

Am Montag, 23.05.2011 hatte ich einen Termin im Krankenhaus, wo die ganzen Voruntersuchungen gemacht wurden. Blutabnahme, Urinkontrolle, Untersuchung von behandelnden Arzt. Da hat er mir gesagt, das auch noch eine urodynamische Untersuchung gemacht wird, damit man ganz genau weiß, ob das Problem mit meiner Blase nur an dem Blasenvorfall liegt.

Die Untersuchung hat nicht weh getan, ist nur ein wenig unangenehm. Man bekommt einen Katheter gelegt, und dann wird nach und nach Kochsalzlösung in die Blase gelassen...man muss dann sagen, wann man einen Druck verspürt, wann man zur Toilette gehen würde und wann man meint, es nicht mehr halten zu können. Ab und zu mal husten, das war es dann auch schon. Direkt nach der Untersuchung hat der Arzt mir versprochen, das nach der OP die Blase wieder "dicht" ist.

Dann hatte ich nochmals ein Gespräch mit dem behandeltenden Arzt gehabt, wo man aufgeklärt wird, was gemacht wird( Hysterektomie vaginal, vordere+hintere Scheidenplastik) was alles passieren kann, wie lange im Krankenhaus usw. Dann noch zum Narkosearzt wegen Narkosegespräch.

Zum Schluss wurde mir noch ein Rasierer in die Hand gedrückt(ich durfte mich zuhause rasieren) und ein Abführzäpfchen, welches ich abends nehmen musste, damit der Enddarm leer ist.

Dann durfte ich nach Hause.

Dienstag, 24.05.2011 habe ich mich dann morgens um 7 Uhr auf Station gemeldet. Ich habe sofort ein Bett bekommen, durfte in Ruhe meine Sachen auspacken.

Geduscht hatte ich schon zuhause. Meine Zimmernachbarin war wegen der selben OP da, also habe ich diese noch ein wenig ausgequetscht.

Dann habe ich das schicke Nachthemd bekommen und eine LMAA Tablette. Also umgzogen, Tablette genommen, ins Bett gelegt und gewartet.

OP Termin war um 9.15.

Ich muss sagen, die Tablette hat bei mir sehr gut gewirkt...ich habe nicht mehr viel mitbekommen...ich weiß nur noch, wie ich in einen Vorraum vom OP geschoben wurde, dort musste ich auf eine andere Liege, der Zugang wurde gelegt, dann ich glaube zwei Spritzen in den Zugang und das war es.

Ich habe weder den OP von innen gesehen und die endgültige Lage für die OP haben sie erst vorgenommen, als ich schon in Narkose lag.

Ich bin im Aufwachraum einmal kurz zu mir gekommen und habe dann weitergeschlafen. Das nächste Mal bin ich um 12:30 wieder aufgewacht, schon wieder auf meinem Zimmer.

Mir ging es nach der OP gut, keine Schmerzen, keine Übelkeit. Nur einen leichten Druck auf dem Darm, was aber von der Tamponage kam.

Ich hatte einen Kathether gelegt bekommen, welcher durch die Bauchdecke rauskam, da durch die Scheidenplastik die Blase abgelöst werden musste und somit ein wenig angeschwollen ist.

Ich habe noch ein wenig geschlafen, muss aber sagen, das ich ab nachmittag doch schon sehr wach war und mir nicht mehr nach schlafen war. Ich durfte dann auch schon was trinken, gegen abend bin ich mit der Schwester aufgestanden und habe mich gewaschen und Zähne geputzt. Und weil ich schon so "fit" war, habe ich Zwieback zum essen bekommen.

Am nächste Tag wurde die Tamponage gezogen, hat nicht weh getan und der Druck untenrum wurde schlagartig besser. Mittags kam die Physiotherapeutin und ist eine Runde mit mir über den Flur. Abends habe ich mir noch was gegen Schmerzen geben lassen und das war es dann aber auch an Schmerzmittel.

Ab Tag drei ging es dann schon wieder richtig gut. Bin schon alleine rum gelaufen. Allerdings hatte ich abends nochmal Abführtropfen bekommen( meiner Meinung nach war das zu früh), diese wirkten dann nachts um halb vier das erste mal. Ich war bis nachmittag zehn Mal auf Toilette, war fix und fertig und der Kreislauf im Keller.

Ab Tag vier habe ich wieder richtig Essen bekommen, davor war nur Schonkost. Hatte viel mit Blähungen zu tun, aber dank diesem Forum, habe ich Fencheltee dabeigehabt und Lefaxkapseln, welches sehr gut geholfen hat.

Tag fünf hatte ich Blasentraining. D.h. der Urinbeutel wurde abgezogen(Kathether blieb noch drin), ich durfte wieder selbst zur Toilette, danach wurde der Restharn über den Kathether abgelassen und gemessen. Das wurde über 24 Stunden gemacht, alle vier Stunden (auch nachts, wirkt man extra dafür geweckt). Da bei mir immer nur noch 5-10ml Restharn drinne waren, wurde mir am nächste Tag, Tag sechs, der Kathether gezogen. Hat ein wenig weh getan, da er ja über die Bauchdecke drinne war und nicht in der Harnblase. Ein Ultraschall der Nieren wurde noch gemacht, da war auch alles bestens, eine Zwischenuntersuchung, wo die Nähte kontrolliert wurden, wurde ebenfalls bemacht...bis auf ein Hämaton alles bestens und das war es eigentlich. Ich musste ja insgesamt 12 Tage im Krankenhaus bleiben, ab Tag sechs war es wirklich nur noch Erholung. An Tag zwölf Abschlussuntersuchung und dann durfte ich nach Hause.

Jetzt nach 6 Wochen geht es mir sehr gut. Am Anfang haben Blase und Darm noch nicht so richtig funktioniert, mussten sich wohl erst an die neue Lage gewöhnen. Mittlerweile funktioniert alles sehr gut, keine Schmerzen. Die Blase funktioniert ab dem Tag als der Kathether raus war, wieder einwandfrei. Wie versprochen.

Ich würde diese OP jederzeit wieder machen lassen.Obwohl bei mir ja ein wenig mehr gemacht wurde, als bei einer normalen Hysterektomie war ich ab dem dritten Tag eigentlich schmerzfrei, das ab und zu was ziept, kann man nicht wirklich als Schmerz beschreiben. Das alles ist nicht gegen die Tortur, was man vor so einer OP mitgemacht hat

SechnuFfUftufZf


silberbraut meine Venen sind eigentlich auch vorbildlich, aber schon alleine der Gedanke ans pieksen...da könnte ich direkt umfallen....und das beste ist, ich bin Arzthelferin und habe das ja ständig bei anderen gemacht

s[ilberb:rauxt


Schnufftuff, das ist ein ganz toller und ausführlicher Bericht :)= :)^ Dafür werden dir bestimmt viele Mädels dankbar sein. Und dass es dir so gut geht, ist das Allerbeste.

Ich möchte dir noch zum 6-wöchigen Jubiläum gratulieren @:) @:) @:)

Die Geschichte mit den Abführtropfen liest sich wirklich unangenehm. Die hätten sie dir auch morgens geben können... am Tage hätte es dir sicher nicht so viel ausgemacht, dauernd zu rennen.

meine Venen sind eigentlich auch vorbildlich, aber schon alleine der Gedanke ans pieksen...da könnte ich direkt umfallen....und das beste ist, ich bin Arzthelferin und habe das ja ständig bei anderen gemacht

Ja, ja das die Richtigen – andere Leute pieksen... tztztz :-D :)_ Du bist bestimmt nicht die einzige Arzthelferin, der es so geht. Es soll übrigens sogar Zahnärzte geben, die haben Angst vorm Zahnarzt :)z

SEchnufpftuff


@:) @:) @:) @:) gratuliere zurück zum 6-Monatigen @:) @:) @:)

Morgen habe ich einen Kontrolltermin...soweit ich das beurteilen kann ist alles in Ordnung...musst du nicht auch?

sFilb%erjbraut


Danke @:)

Ja, ich muss morgen auch zur Kontrolle und Vorsorge. Mal gucken, was er sagt.

Ich hoffe, du erfährst morgen, dass deine Fäden alle raus sind. Du hast ja geschrieben, dein Wundfluss ist weg – das ist eine gutes Zeichen dafür. Endlich bist du die Schmiererei los – ich fand das damals soooo nervig.

SqchOn*ufftxuff


Ja das stimmt, nach sechs Wochen ist genug...pünktlich zu den Sommerferien...ich glaube, das ich auch davon die probleme am Damm hatte...ist glaube ich doch sehr aggressiv...sag mal, hast du mal wieder was von kleine hexe gehört?

sqilbe.rbraaut


Ja, der Wundfluss ist sehr "reizend". Ich habe damals nach jedem Toilettengang den ganzen Bereich mit lauwarmem Wasser abgespült. Das hielt die Reizung in Grenzen – daran hatte ich gar nicht mehr gedacht, als du von deinen Problemen mit dem Dammschnitt geschrieben hast.

Leider habe ich auch schon seit Wochen nichts mehr von der kleinen Hexe gehört. Ich mache mir schon richtig Sorgen. Sie hatte ja immer noch Probleme mit Schmerzen – vermutlich Verwachsungen. Ich hoffe sie meldet sich irgendwann wieder und teilt uns mit, dass es ihr gut geht.

SSchnu$fftxuff


Huhu *:)

komme gerade vom FA. Bei mir ist alles bestens...Nach sechs Wochen sind keine Fäden mehr zu sehen,die Nähte sind super verheilt. Ich habe das OK bekommen für Baden, Sport(ausser Joggen) und Geschlechtsverkehr ;-D Das einzigste woran ich mich noch halten soll, das ich nichts tragen darf, damit soll ich wirklich die drei Monate abwarten.

Ich glaube, ich bin ein gutes Beispiel das die OP nicht schlimm ist und ich anderen damit Mut machen kann. Ich freue mich jetzt auf meine blutungsfreie Zeit ohne Schmerzen oder einer Inkontinenz.

Jetzt kann der Sommer kommen :)z

eCinfacahicxh34


Hallo zusammen

Schnufftuff Erstmal Kompliment für deinen OP Bericht der ist echt klasse geworden. :)^ :)^

Das ist super :)^ Ich freu mich für dich. :)_

Mal sehen was meiner morgen sagt :-/

Aber was mich wundert ist, mit dem schwer heben ":/ Mein FA hatte mir gesagt 6 Monate und wenn es nach ihm ginge dürfte ich das mein Leben lang nicht mehr tun.

So fühl ich mich auch gut die Blase lässt mich auch mehr und mehr zufrieden.Nur eben die Sache noch mit dem Darm.Die macht mir ganz schön zu schaffen.

Wundfluss hatte ich auch seid ein paar Tagen nicht mehr,hatte mich soooo gefreut..Nun ja und heute war er wieder da zwar nur minimal aber er ist da. >:(

Kennt sich hier jemand mit Macgrogol aus? Soll das ja jeden Abend nehmen.Gestern wieder damit angefangen.

Wollte fragen ob bei Euch auch vermehrt Darmgeräusche aufgetreten sind,hab gestern gedacht das kann doch nicht normal sein sooo laut und dann dieses Blubbern.

LG

d_ida6dadi


Hallo Mädels,

ich wollte nur nochmal Danke @:) @:) sagen. Danke für eure Anteilnahme, für euren hilfreichen Rat, für das Mut machen. Ich werde sicherlich weiter als stiller Leser hier vorbeischauen und Anteil nehmen an eurem weiteren Genesungsweg, für den ich allen hier alles Gute wünsche :)* :)* .

Noch kurz zu mir. Der Arzt ist sehr zufrieden mit der Heilung. Ich soll natürlich noch einwenig vorsichtig sein, aber ich darf schon fast alles wieder. Nur die Ostsee sollte ich noch meiden, um mir keine Blasenentzündung einzufangen....Ärzte! ]:D

Wenn ich geahnt hätte, wie einfach ich so ne LASH wegstecke, hätte ich es nicht 2 Jahre vor mich hergeschoben... :)z ok, genug von mir!

Alles Gute für euch von der sonnig, warmen Insel Rügen

S chnufftjufxf


einfachich34 in den ersten drei Monaten nach der OP darf ich gar nichts tragen, höchstens ein Kilo. Nach den drei Monaten wird dann langsam gesteigert. Nach sechs Monaten sollte dann soweit alles wieder ok sein...so hat man es mir gesagt. Deshalb macht man auch Beckenbodentraining. Normalerweise wenn man etwas hochnimmt, wird der Beckenboden angespannt und somit der Druck ausgeglichen und wenn du dieses Training ein halbes Jahr lang regelmässig machst ist der BB schon gut aufgebaut. Das hat mir heute eine Hebamme in der Praxis erklärt und das der BB aus sehr wichtigen Muskeln besteht. Man kann ja nicht sein Leben lang nichts mehr hochnehmen, wenn ich da schon alleine an meine kleine Tochter denke.

didadadi schön das auch bei dir alles in Ordnung ist und auch dir weiterhin alles Gute @:)

Es wäre trotzdem schön, wenn du ab und zu ein Hallo hier oder in einem anderen Faden reinwirfst und wir weiterhin erfahren dürfen, wie es dir geht :)z

seilgbveqrbraxut


Hallooooo,

war ja heute auch beim FA – ein halbes Jahr nach meiner OP. Es sieht alles top aus. Der Doc war zufrieden, ich bin es auch und brauche erst in einem Jahr wieder bei ihm aufschlagen. Nun habe ich nur noch die Sono im Brustzentrum vor mir wegen meiner Mastopathie, aber ich denke das ist auch bloß proforma.

Schnufftuff, wow, jetzt hat dich das Leben wieder @:) , bis auf das Heben schwerer Sachen natürlich.

Also ich weiß auch, dass man im Prinzip nie wieder die ganz schweren Sachen heben soll, zumindest nicht als Dauerbelastung. Keine Ahnung, ob ich das wirklich für den "Rest" meines Lebens hinkriege, da ich ganz gerne mal renoviere und das möglichst ohne Hilfe – da kann ich vor mich hinmeckern ohne, dass es einen stört. Da kommt es dann schon mal vor, dass ich einen Schrank durch die Gegend schiebe...

Ich wünsche dir ganz viel Spaß beim Baden, Sport treiben und Sexeln |-o . Lass aber deinen armen Mann ganz, denn in Zukunft kommt dir ja keine rote Welle mehr dazwischen, nieeeee wieder ;-D

didadadi, ich finde es sehr schade, dass du dich jetzt ausklinken willst. Kann mich Schnufftuff nur anschließen -vielleicht lässt du in einem der Nach-HE-Fäden mal wieder von dir hören!

Alles Gute für dich @:) @:) @:)

einfachich, dass der Wundfluss sich nochmal kurz zurück meldet, kann passieren. aber in ein paar Tagen dürfte auch das vorbei sein.

Mit deinem Medi für den Darm kenne ich mich so ganz und gar nicht aus. Ich hoffe, dein Darm schafft das bald von alleine :)*

SdchnuLfftuxff


silberbraut dann kannst du ja jetzt beruhigt deine Silberhochzeit feiern...war doch so oder?

Da haben wir ja was gemeinsam...auch ich räume gerne mal um..

Mein Mann hatte heute schon das P in den Augen als ich nach Hause kam und ihm sagte, das wir wieder dürfenich soll mich noch zwei Wochen schonen ;-D

Und wisst ihr was ich habe...Mittelschmerz ganz deutlich und da ist mir erst aufgefallen, das ich seit ein paar Tagen etwas vermisse...keine Hitzewallungen, kein Schwindel, Kopfschmerzen...alles weg :)^

einfachich34ich kenne das mit dem Darm nicht von Medikamenten, ich habe das eigentlich immer...ganz laut wird es, wenn ich auf dem Rücken liege...mein Mann beschwert sich immer, wenn wir im Bett sind und er schlafen möchte, weil das wirklich laut ist...er macht dann meist Fernseher an, damit er das nicht so hört...wahrscheinlich meckert dein Darm, weils nicht so funktionert wie es soll

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