Gebärmutterentfernung vaginal

bierneirixn


Achja, Globuli helfen, auch wenn der Glaube daran fehlt.... ;-)

H_eik$eH


@Jotasa

Ich hatte trotzdem einen Blasenkatheter, der mir am nächsten Morgen dann entfernt wurde.

J:otasxa


@HeikeH

Schade, jetzt hatte ich schon gehofft ;-)

Ich steh eigentlich auch nicht auf Globuli, bin voll auf der Schulmedizinlinie. Aber eine gewisse Wirksamkeit ist einfach nicht zu leugnen.

Auch ich hab mir fest vorgenommen, mein Gewicht nach der OP ein bisschen zu reduzieren. Ich bin jetzt eigentlich nicht übergewichtig (bin 163cm und wiege derzeit so 59-61kg, das schwankt unter der derzeitigen Therapie mit Esmya sehr), habe aber in den letzten 2 Jahren so peu a peu ca. 6 kg zugelegt, die ich einfach nicht mehr wegbekomme und das ärgert mich. Ich hab aber im letzten Jahr auch echt wenig Sport gemacht. Durch den ewigen Eisenmangel konnte ich mich zu nicht viel aufraffen. Das wird jetzt hoffentlich anders.

Grüßle an alle *:) *:) *:)

SlchnCegged40


Hallo zusammen

Mich hats gesternabend völlig zerlegt....

20 Uhr im bett gewesen, dann alle 30 Minuten zur Toilette, im liegen Rückenschmerzen wie verrückt... also ab zum Krankenhaus.

Ergebniss: Blasenentzündung wahrscheinlich vom Katheder...

Toll, nu darf ich AB schlucken :(v

A<migzamia


@ schnegge 40

Das tut mir leid mit deiner Blaenentzündung, echt ekelig. Ich wünsche, das es dir bald wieder besser geht.

@ jotasa

Eigentlich ist ein Blasenkatheder nicht schlimm. Er erspart dir das Aufstehen nach der OP und das Ziehen tut nicht weh.

@ bernerin

Ich glaub schon das ich vernünftig bin. Man kann doch rumlaufen. Ich war doch nur um den Block. Ich paß schon auf mich auf.

Aber was wirklich nicht in die Tüte kommt ist Heben.

bserneyrixn


Aber was wirklich nicht in die Tüte kommt ist Heben

Brav... o:) ... :)z ... ;-D ... *:)

F~rierlicesxe


Hallo *:)

Meine Gebärmutterentfernung war am 07.02., ich hatte mich aus lauter Angst und Panik schon seit Anfang Januar durch eure Beiträge gelesen und bin so super vorbereitet gewesen, dass die KH-Ärzte echt gestaunt haben. Dafür möchte ich mich bei euch bedanken, bisher habe ich auch auf alle meine Fragen hier immer eine Antwort gefunden – aber jetzt muss ich doch mal selber ran ;-) :

Also: Ich bin ja froh, dass die GM weg ist – seit ich meine Regel hatte, hat sie mir fast nur Probleme gemacht (bis auf meine drei Kinder :-D ). Zuletzt hatte ich einen Zyklus von 19 Tagen und heftige PMS. Meine FÄ war zum Schluß obergenervt von mir, weil ich keines ihrer Hormonpräparate vertragen habe (übelste Wechseljahrsbeschwerden habe ich bekommen, die ich vorher nie hatte und jetzt auch nicht mehr habe). Naja – also ich werde mir demnächst einen anderen Gyn. suchen, da war noch so einiges, was mein Vertrauen doch stark erschüttert hat...

Meinem Kalender, meinen geschwollenen Brüsten, meinen plötzlichen 2kg +n meiner Stimmung und leider leider meinen Unterleibsschmerzen nach hätte ich ohne OP jetzt gerade wieder meine Periode. Alles wieder da, außer Blutungen. Dass PMS durch die OP nicht einfach verschwindet – darauf war ich ja vorbereitet, aber die Schmerzen...?!?!

Ich habe eine fast 40jährige heftige Regelschmerzgeschichte hinter mir, die Schmerzen waren und sind IMMER rechts in Höhe des nicht mehr vorhandenen Blinddarms.

Diagnosen im Laufe der Jahre:

- in der Pubertät war es "Anstellerei", das hab ich selber auch geglaubt, da ich niemanden sonst kannte, der während der Periode kotzend und schlotternd vor Schmerzen in der Schule hockte.

- Mit Anfang 20 tippte ein Gyn auf Endometriose, Laparaskopie ergab aber nix.

- Mit Ende 20 Blinddarm raus, Schmerzen blieben

- zwischen 29 und 34 habe ich meine drei Kinder bekommen, während der Schwangerschaften und Stillzeiten war Ruhe

Bis dahin habe ich halt eine Woche pro Monat mit Schmerzmitteln gelebt, man gewöhnt sich ja ...

Nach der letzten Schwangerschaft Sterilisation, danach heftige Gelbkörperschwäche, Zyklus von 17 Tagen.

Mit Hormonen vier Jahre lang durchgehangelt, dann wollte meine Gyn die nicht mehr verordnen. Wegen der sehr starken Blutungen wurden Ausschabungen und eine Uterus-Ballon-Therapie vorgenommen, die Blutungen waren dann besser, die Schmerzen blieben. Nach drei Jahren waren die Blutungen wieder heftig, die Schmerzen noch heftiger.

Jetzt hieß es, durch die Geburten sei die GM stark vergrößert geblieben und würde mit dem Darm "kollidieren", daher die Schmerzen.

In den folgenden Jahren versuchte mein neue Gyn. ein paar Hormontherapien, die allesamt üblen Nebenwirkungen führten. Diese Nebenwirkungen wurden von ihr als Wechseljahr-Symptome bezeichnet, und ich habe das geglaubt und zusätzlich noch pflanzlichen Mittelchen gegen diese Beschwerden genommen. Letztes Jahr bin ich (die Kinder sind groß, man hat mehr Zeit für sich selber) im Internet auf das Thema "Östrogendominanz" und naturidentische Hormone gestossen und habe mich in vielen Dingen wiedererkannt. Ich habe die verordneten Hormone abgesetzt und nach 3 Monaten waren zwar meine üblichen Beschwerden immer noch da, aber von Wechseljahrsbeschwerden keine Spur mehr.

Mit meinen Infos wieder zur Gyn, die aber (höchstwahrscheinlich aus Unwissenheit) eher abweisend reagierte und von einer Behandlung nur mit Progesteron ohne Östrogene nichts hielt.

Außerdem stellte sie bei der Ultraschalluntersuchung ein Myom fest, das jetzt für die starken Blutungen und Schmerzen verantwortlich gemacht wurde.

Daraufhin wurde mir die GM dann entfernt. Ich hatte mich zwar gewundert, dass auf dem Einweisungsschein nichts von einem Myom stand (nur Hypermenorrhoe), aber ich habe da nicht weiter drüber nachgedacht – ehrlich gesagt wollte ich auch endlich meine GM loswerden.

Im KH-Bericht stand nichts von einem Myom – es gab gar keins :-o . Nach der Entlassung habe ich ihr den Brief gezeigt und da hat sie doch grundweg abgestritten, jemals etwas von einem Myom gesagt zu haben >:( .

Nunja – ich habe beschlossen, mich nicht aufzuregen (hab ja keine Beweise), mir eine neue Gyn zu suchen und im übrigen bin ich ja auch nicht wirkich traurig über die OP.

Wenn ich jetzt mit meinen momentanen Schmerzen einen Gyn aufsuche, wird der mich ja für bescheuert halten – zwei Wochen nach der OP. Ich kann mir schon denken, dass es jetzt die OP-Folgeschmerzen sind, danach dann wahrscheinlich Narbengewebe oder Verwachsungen....

Ich möchte aber auch nicht an mir rumschnippeln lassen, bis ich tatsächlich lauter Narbengewebe habe. Anscheinend gibt es keine Erklärung für diese Art von Schmerzen.

Oder gibt es irgendjemanden, der auch sowas hat?

Natürlich warte ich jetzt erstmal ein paar Monate, ob sich etwas ändert. Habe mir aber trotzdem ohne jede ärztliche Rücksprache (bin es sooooo leid) eine Progesteroncreme bestellt, ist natürlich als freiverkäufliche Creme nicht so hoch dosiert, aber ich will es gegen die PMS-Beschwerden einfach mal ausprobieren.

Tut mir leid für diesen ellenlangen Beitrag, aber ich wollte einfach schon einmal aufzählen, welche Diagnosen es schon gab, immer passend für jede neue Lebenssituation ":/

sxilb2erbr*aut


Hallo Frierliese, toller Nick, passend zum Wetter ;-) @:)

Ich habe eine fast 40jährige heftige Regelschmerzgeschichte hinter mir, die Schmerzen waren und sind IMMER rechts in Höhe des nicht mehr vorhandenen Blinddarms.

Da würden mir Verwachsungen einfallen als Folge von Entzündungen bzw. der Blinddarm-OP.

Alles wieder da, außer Blutungen. Dass PMS durch die OP nicht einfach verschwindet – darauf war ich ja vorbereitet, aber die Schmerzen...?!?!

Hast du den histologischen Befund gelesen? Steht da vielleicht was von Adenomyosis, bzw. Endometriosis Genitalis interna? Beides bezeichnet Endometiuose im GM-Muskel.

Dass du jetzt noch deine "Periode" spürst, ist nicht ungewöhnlich. Das ging mir in den ersten Monaten nach meiner OP genauso. Da war ein brennendes Gefühl an der Stelle, wo die GM mal gewohnt hat. Inzwischen ist das alles weg. Mir fällt nur auf, dass mein Brustspannen verschwindet, sobald ich "dran" wäre (das war schon vor der OP so).

Wenn dein Vertrauen in deine FÄ so erschüttert ist, wäre gerade der jetzige Heilungsprozess eine gute Gelegenheit den FA zu wechseln. Ich würde es mir jedenfalls nicht mehr antun, zu einer genervten Ärztin zu gehen. Und vielleicht hat der neue FA eine Idee, wie er dir helfen kann.

Gute Besserung an dich und alle anderen Mädels auf der Couch :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* Kuschelt euch schön ein. Draußen verpasst ihr gerade gar nichts – hier z.B. schüttet es seit gestern Schnee ohne Ende :(v

sNil\be r8braxut


Der Fehlerteufel war wieder auf meiner Tastatur unterwegs, sorry |-o Ich hoffe, du verstehst mich trotzdem :)_

SWchVnegg3ex40


Hallo Frierliesel

Ich bin heute Tag 11 nach OP und hab ebenfalls noch starke Schmerzen, erst war es rechts neben dem Bauchnabel im Unterbauch, war aber nach Stuhlgang weg und kam wieder wenn der Darm sich füllte und jetzt ist der Schmerz höher gerückt, genau dahin wo ich sonst Schmerzen während der Regel hatte.

Ich halte die letzten Tage kaum ohne Schmerzmittel aus :(v

Überhaupt hat mein Körper grad seltsame Anwandlungen ":/

Erst Verstopfungen und nun geh ich 3 mal am Tag, hab Hunger wie ein Tier danach und werd richtig böse wenn ich nix zu essen kriege :(v

Ich bereue meine OP grad gewaltig, ich bin mit 117,4kg ins KH und hatte heute 119,5kg :-o :-X

F'rierRliexse


Ach, das ist ja nett, dass ihr so schnell geantwortet habt! :-)

Silberbraut:

Der Blinddarm wurde ja damals entfernt, weil vermutet wurde, die Schmerzen kämen daher. Die waren aber vorher und hinterher auch da, und immer als Begleiter der Periode. Den Bericht, den ich bekommen habe (den Entlassungsbrief für die Ärztin) habe ich gerade noch mal gelesen, da steht nichts von diesen Dingen. Allerdings wurde meine OP nicht laparoskopisch begleitet, so dass ich mal vermute, nach solchen Sachen hat eh niemand geguckt. Sie hat ja auch in der Einweisung nicht darauf hingewiesen. Der histologische Befund war bei meiner Entlassung noch nicht da, der sollte dann an meine Ärztin gefaxt werden. Mein nächster Termin ist erst am 12. März – da muss ich dann doch wohl nochmal hin und fragen..

Schnegge:

Ich muss mich mit dem Essen zurückhalten, und ich bin ehrgeizig und schaffe das auch (also bis jetzt ;-) ). Ich hatte im letzten Jahr durch die Hormone so zugenommen und mir die Kilos danach mühselig "abgefressen" (statt abgehungert – ich kann nicht hungern, werde dann ungemütlich ]:D und habe mir daher einen Kalorienrechner am PC installiert und so rausgefunden, wovon ich möglichst viel essen kann, ohne zu hungern und zuzunehmen). Im KH habe ich nochmal 2 Kilo abgenommen und ich passe jetzt echt auf.

Allerdings habe ich jetzt, wo meine Periode ja eigentlich dran wäre, durch Wassereinlagerungen wieder zugenommen. Das ist aber erfahrungsgemäß nächste Woche wieder weg. Wärest du denn jetzt vielleicht auch gerade "dran" oder kurz davor? Wenn du einen netten und aufgeschlossenen Gyn hast, kannst du ihn ja mal darauf ansprechen, auch im Zusammenhang mit Progesteronmangel bzw. Östrogendominanz. Ich habe nämlich gelesen, dass kurz nach einer Hysterektomie der PG-Spiegel dramatisch abfallen kann, während Östrogen erstmal noch genug da ist. Ich hab mich ja schon lesenderweise durch einige Foren gekämpft, und oft Berichte gefunden, wo durch eine gute Hormoneinstellung auch die Gewichtsprobleme besser wurden.

Ich hatte ja nach der OP so gut wie keine Schmerzen, auch zu Hause nicht, ich habe schon ab Tag 2 nach OP keine Schmerztabletten mehr gebraucht und mich in totaler Euphorie und Sicherheit gewiegt %:| . Die Schmerzen sind erst jetzt mit der "Periode" wieder aufgetaucht. Aber jetzt weiß ich ja, dass es die GM definitiv nicht mehr sein kann, also vielleicht doch Endo am Darm oder GM-Muskel. Hab aber keine Lust auf noch mehr Schnippel-OPs :(v Naja.... Seit vorhin habe ich ganz wenig rotbräunlichen Ausfluss... Der war eigentlich auch schon seit einer Woche weg.

Wenn man doch aufschneiden und selber mal nachgucken könnte..... ":/

J\ota?sa


Hallo ihr Lieben

Schnegge 40 , das tut mir leid, dass du dir noch eine Blasenentzündung eingefangen hast. Deshalb nimmst du sicher noch ein Antibiotikum und da ist es nicht verwunderlich, dass du eine etwas beschleunigte Darmpassage hast, viele haben unter Antibiose auch Durchfall.

Frierliese du hast es ja gerade auch nicht einfach. Sind deine Eierstöcke noch dringeblieben und hattest du da mal Zysten? Da sind ja die Schmerzen eher seitl. im Unterbauch. Ich hatte auch schon welche und jetzt sicher gerade mehrere (ist unter Esmya als Nebenwirkung bekannt, hab leichte Dauerschmerzen, mal rechts, mal links. Mich wundert es nur, dass ich die Dinger nicht auch noch platzen höre >:( ) Die haben bei mir allerdings nie solche Schmerzen gemacht, dass ich zu Schmerzmittel greifen musste. Darmdivertikel können auch so ähnliche Symptome machen, sind allerdings meistens eher im linken Unterbauch.

Für die, die trotz allem Schmerzmittel brauchen, kann ich bei heftigen Beschwerden (nicht als Dauertherapie!!!)Voltaren Zäpfchen wärmstens empfehlen, hat mir mein HA bei Nierenkoliken verschrieben, hab die auch bei meiner letzten heftigen Mens genommen, da Paracetamol wirklich nichts gebracht hat.

So, ich hab heute meinen letzten freien Tag vor der OP, bin noch am Wäsche machen und mal bisschen Köfferchen packen.

Einen schönen Sonntag noch und gute Besserung an alle Leidenden und weniger Leidenden

s,chnYackxe


Hallo Ihr Lieben,

nun wollte ich auch mal etwas schreiben, nachdem ich mich durch das ganze Forum gelesen habe ;o) Ich bin Nicole, 44 Jahe alt und mir wurden die Gebärmutter, samt übriggebliebenem Eierstock und allem anderen entfernt. Also eine Totaloperation. Ich bin am Mittwoch dem 20.02. operiert worden. Bei mir konnte es lapraskopisch entfernt werden. Ich fühle mich eigentlich bis auf den total angeschwollenen Bauch und der leichten Darmkrämpfe soweit gut und kann am Montag nachhaus. Ich bin gespannt, wie lange der Bauch noch so aneschwollen ist. Leider bin ich nun auch noch erkältet, das nervt. Aber ansonsten geht es mir schon wieder relativ gut. Nun meine Frage, was meint ihr, wie schnell werden wohl, wenn sie kommen, die Wechsljahrsbeschwerden einsetzen?

Danke schon einmal.

Liebe Grüße

Nicole

s#ilber7brMauxt


Frierliese

Der histologische Befund war bei meiner Entlassung noch nicht da, der sollte dann an meine Ärztin gefaxt werden.

Du kannst im KH eine Kopie der Histologie anfordern :)z

also vielleicht doch Endo am Darm oder GM-Muskel.

Der GM-Muskel (auch GM-Körper) kann nicht mehr der Verursacher sein. Der wurde ja entfernt.

Hallo Schnacke @:) *:)

Deine OP ist noch ganz frisch.

Ich bin gespannt, wie lange der Bauch noch so aneschwollen ist.

Das dauert noch einige Zeit. Du hast eine Wundfläche im Bauch. Die schwillt natürlich an (unabhängig vom Gas, das bei der OP verwendet wurde). Es ist ganz normal, dass der Bauch auch ein paar Wochen nach dem Eingriff bei Belastung noch anschwillt. Also viel Geduld einplanen :)* :)* :)*

Nun meine Frage, was meint ihr, wie schnell werden wohl, wenn sie kommen, die Wechsljahrsbeschwerden einsetzen?

Kann da nicht mit eigenen Erfahrungen aufwarten, aber ob du WJ-Beschwerden bekommst und wie stark die sein werden, kann dir keiner voraussagen. Aber zu erwarten wäre das schon, wenn deine Hormone vorher noch für einen normalen Zyklus gesorgt haben. Wann der Hormonabfall zu Problemen führt, hängt u.a. auch davon ab, wie viel Östrogen dein Körper gespeichert hat. Das klingt villeicht merkwürdig, aber Östrogene reichern sich im Fettgewebe an. Hast du also viel davon, kann der Körper evtl. über mehrere Monate davon zehren.

Ich würde dir raten, mit deinem FA zu sprechen wegen Hormonersatz, sofern nichts dagegen spricht.

Darf ich fragen, weshalb GM und ES entfernt wurden?

:)* :)* :)* :)* :)*

sPilpbeCrbr%aut


Schon wieder Fehler %-| Sorry @:)

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Gynäkologie oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

Kinderwunsch · Schwangerschaft · Sternenkinder · Verhütung · Wechseljahre · Infektionen · HIV und Aids · HP-Viren und Feigwarzen · Blasenentzündung · Sexualität


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH