Gebärmutterentfernung vaginal

sMil]berbrxaut


Zicki, ich geb auch mal noch meinen Senf dazu *:) @:)

Nach 4 Wochen mit Bauchschnitt :|N :|N :|N Selbst, wenn du nur an der Kasse wärst, ist das nicht zu schaffen. Schon gar nicht 9 Stunden.

Ich schließe mich MaLi *:) an. Wechsle den FA! So eine Ansage wie du sie bekommen hast, geht gar nicht :(v

HLeixkeH


Hallo @ All

Ich habe mal eine Frage.... meine OP war heute vor 5 Wochen. Ich soll lt. meiner Frauenärztin am Montag versuchen wieder zu arbeiten (Büro Teilzeit mit ständigem Kundenkontakt). Gestern und heute habe ich mal etwas mehr im Haushalt getan, d.h. Böden nass aufgezogen, das Bad gründlich gesäubert (mein Mann hatte das zwar geputzt, aber wie Männer halt putzen.... Kösche Wisch halt ;-D ) und noch andere Kleinigkeiten wie Wäsche waschen – aufhängen, abnehmen, Einkaufen usw.

Jedenfalls heute habe ich wieder mehr Schmerzen im Unterleib, also Schmerzen nicht in dem Sinn, dass ich eine Tablette nehmen muss, aber es zwickt und zwackt, mal mehr mal weniger.... das hatte ich die letzten Tage nicht mehr in dem Maße.

Jetzt frag ich mich natürlich, ob ich Montag wirklich auf die Arbeit gehen soll, vielleicht ist ja übers Wochenende wieder alles weg, aber ich mache mir schon etwas Sorgen ":/

Was meint ihr?

Grüße

M~am@a0 LisWchexn


Hallo Heike,

bei dem Pensum der letzten Tage wirst Du Dich wohl ein wenig übernommen haben.

Konkret denke ich hier an das Bad und an das Wischen.

Ansonsten würde ich übers We etwas Ruhe halten und je nach Lage am Montag entscheiden.

Ich habe zwar meinen Büro-Job schon ab 2. Tag nach der Op wieder aufgenommen, aber ich habe 6 Wochen strikt nichts gehoben oder mich gestreckt oder gar das Bad geputzt. Dafür gibt es die Menschen mit dem verkrüppelten X-Chromosom – Männer oder Jungs genannt. :-X

Mit Heben war ich wirklich 6 Monate extrem vorsichtig. Nach 6 Monaten habe ich erst den ersten Materialtransport mit gemacht und siehe da, ich hatte abends Bauchschmerzen und in den folgenden Tagen einen heftigen Muskelkater. >:( Allerdings habe ich ab 8 Wochen nach der Op wieder mit Krafttraining in meinem Keller angefangen, so dass ich nicht ganz muskellos war. Kisten mit Archiv-Akten würde ich auf keinen Fall schleppen an Deiner Stelle.

Viele Grüße

F/r]i6erlixese


Hallo!

Ich würde mich auch erstmal schonen und dann siehst du ja, ob es besser wird (wenn nicht, dann sowieso zum Arzt). Musst du denn in deinem Job auch tragen, dich recken, oft bücken, rumrennen?

Ich bin zwar erst bei Tag 23 nach OP, aber mir geht es da wie dir: Hier zu Hause geht es drunter und drüber, Mann und Kinder tun zwar was, aber eben nicht so gründlich. Hin und wieder räum ich hinterher (mein Mann ist zur Zeit auch nicht wirklich fit und er tut mir so leid – schließlich arbeitet er noch vollzeit). Ich sehe aber zu, dass ich nie länger als eine Stunde hier rumrödel, denn wenn ich nicht regelmäßig schön wieder aufs Sofa gehe, dann tut es auch weh.

Ich habe schon vor meiner OP bei meinem Chef vorgesprochen und ihm genau erklärt, was ich nach der OP alles nicht darf und für wie lange (hab mich ja nicht umsonst vorher tage- und nächtelang hier durchgelesen :-D ). Er war zum Glück super verständnisvoll und so gehe ich am 11.März wieder arbeiten und brauche erstmal nur stumpf am PC zu sitzen. Ich bekomme eine Azubine als "Leibeigene" ]:D zugeteilt, die alles machen wird, was ich nicht kann. Sollte das nicht klappen, muss ich leider wieder arbeitsunfähig werden.....

Ich mache zur Zeit auch gaaaaaanz vorsichtig Pilates für meinen Beckenboden, nur ganz einfache Übungen ohne große Kraftanstrengung. Und ich gehe jeden Tag eine halbe Stunde mit unserer ältesten Hündin (13), die ist genauso langsam wie ich. Diese Sachen tun mir echt gut und ich bin wegen meinem Job ganz guter Dinge.

Hast du denn verständnisvolle Vorgesetzte/Kollegen? Die dir vielleicht auch mal helfen, wenn du Angst hast, dass eine Arbeit zu anstrengend ist?

Hgeik(eH


Danke für Eure Antworten Mama Lieschen und Frierliese. Heute gehts mir schon wieder relativ gut.

In meinem Job ist es recht stressig. Ich arbeite bei einem Versicherungsmakler, und mein Chef selbst, ist ein Chaot pur. Er ist zwar verständnisvoll, aber er vergisst auch manches sehr schnell. Ich muss viel rumrennen, und kann eigentlich die meiste Zeit kaum in Ruhe arbeiten.... weil Telefon, dann ist Kundschaft da und und und (ich könnte das nie in Vollzeit machen, das würde mich auf Dauer wahnsinnig machen). Und das eben bereitet mir Sorgen, weil ich wirklich nicht weiss, ob ich dem alles schon wieder stand halten kann. Es sind zwar noch andere Mitarbeiter dort, aber die arbeiten quasi für sich, Versicherungsmenschen halt. Ausser Ratschläge oder dass sie mir mal einen schweren Ordner heben, mehr kann ich von denen nicht erwarten. Es sind zwar "nur" 5 Stunden, die ich im Büro verbringe, aber diese Stunden haben es echt in sich.

Naja, abwarten, wenn es am Montag wirklich nicht gehen sollte mit arbeiten, werde ich meine Ärztin konsultieren. Vielleicht mache ich mich auch mal wieder mehr verrückt als nötig..... war ja vor der OP genauso |-o

Grüße

F rier,liesxe


Na, was meinst du, wie verrückt ich mich vorher gemacht habe.... %-| . Ich gehe ja bei mir immer vom Schlimmsten aus |-o. Deshalb hab ich mich ja auch vorher tage- und nächtelang hier und woanders durchgelesen (und bin danach selbstverständlich davon ausgegangen, dass ich nur schlimme Nachwirkungen haben würde %-| ).

Jetzt ist es ja bei mir alles nur halb so schlimm...

Ich habe aber auch gemerkt, dass sich – verständlicherweise – kaum jemand vorstellen kann, wie man sich noch Wochen nach so einer OP fühlt. Das können nur die Selbst-schon-Operierten. Nichts zu sagen und die Zähne zusammenzubeissen hilft aber nicht, dann denken alle nur: Ach, die kann ja schon wieder. Sag deinen Kollegen genau, was du nicht DARFST, weil das sonst ernste Folgen hat. Bei uns wird die Arbeit von dem, der fehlt, auf alle aufgeteilt – d.h. wenn ich gar nicht da bin, dürfen die meine komplette Post erledigen. Da ist es denen schon lieber, ich sitze da wenigstens am PC und hacke den Schriftkram rein und telefoniere auch – ich habe mich auch bereiterklärt, für die anderen was mitzumachen, wenn sie mir dann im Gegenzug helfen. Mir ist nämlich eingefallen, das unsere Azubine ja zweimal in der Woche zur Schule muss (soweit zur tollen Planung unseres Chefs %-| ) Rumrennen, Ordner aus dem Regal holen oder sowas mache ich aber nicht!

Ich bin schon gespannt auf meine erste Arbeitswoche "danach", ehrlich gesagt freue ich mich sehr darauf – Hausfrau ist ja mal so gar nicht mein Ding. ]:D

Dir wünsche ich ganz doll, dass

- es dir schnell wieder NOCH besser geht,

- deine Kollegen rücksichtsvoll sind,

- du aber auch auf dich selber achtest!

@:) @:) @:) @:) @:) @:)

Wenn bei euch jeder für sich rumpusselt und sich für seine Kollegen nicht verantwortlich fühlt – dann musst du halt noch länger zu Hause bleiben, bis du dich sicherer fühlst.

H4asebärxchen


*zicki71** *:)

als ob sie zusammen fällt und dann sich wieder aufrichten muss

Das kenn ich dieses Gefühl...auch ein leichtes ziehen am Ende vom Wasserlassen,etwas unangenhem,aber kein wirklicher Schmerz...laut Fa. ganz normale Nachwirkung meiner GB Senkung!Das brauch Zeit und nach der achten Woche wurde es tatsächlich besser und ist jetzt in der elften Woche ganz weg :)^

J'otasxa


Hallo,

ich melde mich mal zurück. Bin am Freitag operiert worden, LASH hat geklappt, ich musste nur vom Aufwachraum nochmal in den OP, da sich ein Hämatom entwickelt hat, das wurde unter Kurznarkose noch ausgeräumt. Bin seit gestern wieder zu Hause, alles bestens. Hab heute noch kein Schmerzmittel gebraucht, heute morgen ein bisschen in der Küche rumgewuselt. Habe nur ein leichtes Zwacken am Gebärmutterhalsstumpf?? Könnte von der Lokalisation auf jedenfall passen. Hab schon an Phantomschmerzen gedacht, nach dem Motto: Hallo da fehlt was ;-D

Ich grüße euch alle von der Couch, bis jetzt ist es noch ganz gemütlich.

@Heike

warst du arbeiten?

@Amigamia

Wie gehts dir?

HKeikxeH


Hallo Jotasa

Schön, dass du wieder wohl behalten zurück bist und alles gut überstanden hast. Aber bitte pass auf mit "rumwuseln", das kann sich wirklich rächen, denn deine OP ist ja erst ein paar Tage her, vor allem kann der Kreislauf als noch ein wenig schlapp machen.

Auf deine Frage, ob ich heute arbeiten war. Nein, war ich nicht. Ich stand heute morgen auf, bin ins Bad, zog mich an (die größte Hose wo ich hab), setzte mich zum Müsli essen hin und dachte... oh mann das geht gar nicht, wie soll ich da stundenlang sitzen.... also rief ich bei meiner FÄ an. Nun gut, ich bin diese Woche noch zu Hause *:) und ich hoffe, dass ich nächste Woche wirklich arbeiten kann....

Dir viel Geduld und viel viel Ruhe @:)

s-ilcb=erborDaut


Jotasa, es ist schön, dass du wieder zurück bist. Das Hämatom war natürlich M***, aber die Ärzte haben es gleich gemerkt und Abhilfe geschaffen :)^

Aber ich muss auch mit dir schimpfen. Du bist 3 Tage post-OP. Du gehörst nicht in die Küche, sondern auf die Couch! Pass gut auf dich auf! :)* :)* :)*

J5ot=asxa


Hallo Mädels,

schööön von Euch zu hören.

Nein, ich hab echt nicht viel gewuselt, nur Spülmaschine aus- und eingeräumt und die Ablagen bisschen frei geräumt. War halt Männerwirtschaft bei mir. Mein Mädel war zwar übers Wochenende auch hier, aber die war zum Strickabend bei mir im KH, das war auch sehr schön. Ansonsten merk ich das schon, wenn ich eine Weile auf war, dass ich nicht mehr so gut aufrecht stehen kann und leg mich dann wieder hin.

Aber Heike, komischerweise macht mir das Sitzen wenig Schwierigkeiten. Ich konnte auch gestern zur Heimfahrt meine normale Hose anziehen (ok, war die Weiteste, die ich hab!) Aber die haben echt auch die Luft aus dem Bauch sehr gut rausgedrückt, hatte überhaupt keine Probleme mit Blähungen und Schulterschmerzen und so. Trotzdem tut mir der Kümmel-Anis-Fencheltee auch sehr gut. Hätt ich nie gedacht, dass ich so was mal trinke :=o

Und nochwas - Kennt ihr das Gefühl, einen total leichten Beckenboden zu haben, der nichts Schweres mehr tragen muss? Ich merk das jetzt erst, wie schwer die Gebärmutter da drin hing. Ich weiß nicht, ob die Beckenboden-Operierten das schon so bald spüren, aber mein BB ist ja intakt, da haben die ja nix dran gemacht.

Grüßle @:) @:) @:)

syilSberbrIaut


Jotasa

Kennt ihr das Gefühl, einen total leichten Beckenboden zu haben, der nichts Schweres mehr tragen muss?

Das Gefühl hatte ich damals auch. Außerdem war plötzlich das tägliche Völlegefühl verschwunden. Mir wäre nicht im Traum eingefallen, dass meine GM daran schuld sein könnte, denn sie war gar nicht so groß und schwer (174g). Trotzdem hat sie praktisch in beide Richtungen gedrückt.

Mein BB war und ist übrigens auch intakt.

A;migaNmxia


@ jotasa

Schön, daß du es auch geschafft hast, ab jetzt geht es jeden Tag besser!

Meine OP ist jetzt 18 Tage her, ich hab danach nur einmal Schmerzmittel eingenommen, müde war ich nie besonders, ich bin vom ersten Tag an meine ruhigen kleinen Runden mit dem Hund gegangen. Meine Mutter kommt 2 x die Woche und hilft mir. Und alles "Schleppige" nehmen mir Mann und Sohn ab. Klappt ganz gut. Sonst mach ich alles was ich kann und setz oder streck mich aus sobald ich denke es könnte zuviel werden.

Meine Frauenärztin hatte bei der Untersuchung 11 Tage nach der der OP ein 5x7cm großes Hämatom festgestellt und mich zur Kontrolle ins Krankenhaus geschickt. Dort musste ich dann 4 Tage später noch einmal hin und da hatte sich das Hãmatom auf 4x5 cm verkleinert. Nun muß ich erst in 4 Wochen wieder zur Ärztin.

Heute war ich das erste Mal wieder 3 Stunden im Büro (eigener Betrieb), hat gut geklappt,

ist aber ganz schön was liegengeblieben :-o

Was mir aber so'n paar Sorgen macht ist meine hintere Scheidenraffung bzw. meine Scheide. Ich sollte mir Fluomizin Scheidenzãpfchen zur Desinfektion einführen, war mein erster Kontakt "untenrum" nach der OP.

Und ich hab mit meinem Zäpfchen fast nicht den Eingang gefunden. :(v

Und soooo trocken.......

Damit hatte ich bisher trotz Wechseljahre keine Probleme (nehme Hormongel)

Die Ärztin versicherte mir das würde besser, auch wenn sich die Fãden auflösen, na da bin ich ja ma gespannt.

Zusätzlich wurden mir östrogenhaltige Zäpfchen verschrieben, die sollen zum Heilungsprozess beitragen und das Scheidenklima wieder aufbauen.

Kann mir da jemand was zu sagen?

Also, das normales sexeln wieder möglich sein soll, kann ich mir schlecht vorstellen. ":/

Aber sonst......Alles gut

H~eikYeH


Jotasa

Das Sitzen an für sich hat mir auch nie Schwierigkeiten bereitet, solange ich weite lockere Jogginghosen anhabe. Aber sobald ich eine normale Hose anziehe, die nirgendwo zwickt, und ich mich mit der dann hinsetze, drückt mir dies auf den Unterleib, und das wird mit der Zeit unangenehm, sodass ich die Hose aufmache. Anfangs ging das noch gar nicht, jetzt mittlerweile gehts besser, aber eben nicht stundenlang. Das sind keine Schmerzen, aber ich fühl mich dann total unwohl dabei. Ich weiss nicht wie ich das beschreiben soll, es wird wirklich unangenehm, dass man das Gefühl los werden möchte.

Mein Bauch in dem Bereich, wo die innere Wunde ist, ist auch immernoch mehr gewölbt als sonst. Ist das normal? Meine Ärztin meint ja, aber wenn ich hier lese, wie fit andere und eigentlich beschwerdefrei sind, nach über 5 Wochen, macht mir das ein wenig Angst, weil das bei mir immernoch nicht so ist. Meine nächste Kontrolle ist erst wieder in 2 Wochen.

Ich muss dazu sagen, dass ich vor meiner OP auch schon krank geschrieben war, wegen Blutmangel, Erschöpfung. Zu der Zeit ging bei mir ja gar nichts mehr. Hat das vielleicht etwas damit zu tun? Dass ich evt. weniger fit in die OP gegangen bin? ":/

J.ota5sxa


Hallo,

bin für heute wieder auf der Couch gelandet, da bleib ich jetzt. Ich war heute vormittag 2 Std. im Büro, das ging problemlos

Heike ich hatte eine Jogginghose an, Büro ist ja im Haus, da macht das nix. Außerdem hab ich nur den Februar-Dienstplan abgerechnet und war ganz alleine.

Dann hatte ich noch einen Termin bei meinem FA. Der war zufrieden, hat nur meinen Bauch angeschaut und frische Pflaster drauf gemacht. Wenn ich in 2 Wochen fit bin, darf ich arbeiten und muss erst in 3 Monaten wiederkommen.

Da ich seit Sonntag Hitzewallungen habe, hat er mir gleich ein Östrogengel verschrieben, er hat gemeint das wäre jetzt ein "Östrogenloch" ausgelöst durch Absetzen von Esmya, OP-Stress und Prämenopause. In 3 Monaten will er dann die Hormonwerte bestimmen, um zu sehen, wie weit meine Wechseljahre fortgeschritten sind.

Heike hattest du denn vor der OP eine Eisensubstitution? Ich glaube, dass es sehr viel ausmacht, mit welcher Konstitution du in die OP gehst. Am Anfang, als mein FA die OP relativ schnell geplant hat, war ich schon skeptisch und unsicher, ob er nicht ein bisschen zu leichtfertig damit ist. Aber im nachhinein bin ich von der schlüssigen Therapieplanung überzeugt. Während meiner letzten Blutung im Dez ist mein Hb von 14 auf 11 abgefallen, der Ferritinwert war nur noch bei 9. Ich bin dann ca. am 5. Tag der Blutung hingegangen und hab ab dem Tag mit Esmya angefangen. Die Blutung ging, zwar schwach, aber noch 5 Wochen weiter und hat dann ganz aufgehört. Ich hab im Januar dann noch 3 Eiseninfusionen bekommen (insgesamt 750mg) und war nach der 2. Infusion ein neuer Mensch. Hab erst da gemerkt wie fertig und ausgelaugt ich war. Habe echt gedacht: Wow, ich leb wieder!

Ich bin mit einem Hb von 14 und einem Ferritinwert von >100 in die OP gegangen, hatte keinerlei Kreislaufprobleme und mein Hb am 1. Post-OP-Tag war immer noch bei 13,2. Ich bin jetzt auch nicht besonders müde oder so.

Ich denke, dass das mitentscheidend dafür ist, wie es einem nach der OP geht und dein Ausgangszustand war sicher wesentlich schlechter.

Wie sind denn deine Blutwerte jetzt?

Amigamia Das Problem mit trockener Scheide hatte ich im Dez auch. Hatte allerdings eine Pilzinfektion, die erst mit einem Antimykotikum und im Anschluss 10 Tage mit einem Antiseptikum behandelt wurde. Ich glaube, dass überwiegend das Antiseptikum für die Trockenheit verantwortlich war. GV ging absolut nicht, das war echt aua. Ich hab dann mal so gegoogelt, weil ich nicht schon wieder zum FA wollte und mich dann mit in Joghurt getauchten Tampons selbst behandelt ;-D Aber das hat echt geholfen und mein normales Scheidenmilieu innerhalb von 2 Wochen wiederhergestellt.

Die Behandlungsmethode ist sicher für dich im Moment nicht geeignet, aber wundere dich nicht, wenn das durch das Antiseptikum jetzt erstmal noch schlimmer wird.

Liebe Grüße

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