Gebärmutterentfernung vaginal

JAoHtasxa


Bigi1 und Silberbraut mein Problem ist einfach, dass ich die Pflegedienstleitung im eigenen Betrieb bin, @Bigi1 - wir haben nur schwere Fälle, sind eine stationäre Einrichtung für neurologische Langzeitpflege, also überwiegend Wachkomapatienten.

Wenn ich noch nicht arbeite, kann eine meiner Mitarbeiterinnen ihren wohlverdiensten Urlaub nicht antreten und das will ich einfach nicht. Leider greift der Pflegenotstand auch bei uns. Meine Kollegen greifen mir sicher unter die Arme, so dass ich keine schweren Wäschekisten oder Ähnliches schleppen muss. Und für die Pflege gibt es Hilfsmittel wie Lifter. Macht euch mal keine Sorgen, ich schaff das ;-)

Außerdem hab ich noch nicht endgültig Bescheid gesagt, ob ich komm oder nicht. Ich lass das mal noch ein paar Tage offen.

Aber noch was Anderes. Wollt ihr nen OP-Bericht von mir? Hab grad Zeit ;-D

J_otyasZa


Bagi1, mit deinem Namen hab ichs nicht so :=o

AYmig4amiMa


@ jotasa

Her mit dem OP Bericht

J~otIasa


OP-Bericht

Am Donnerstag, 28.02.13 um 10:00Uhr antraben zur Voruntersuchung in der Klinik: Urin abgeben, warten, Stammdaten erheben durch eine Schwester, hab die Aufklärungsbögen für Narkose und Hysterektomie ausgehändigt bekommen, warten und ausfüllen, Narkoseuntersuchung, warten, Gyn-untersuchung, Ultraschall, Aufklärung, warten, Blutentnahme. 1xKlysma zum Abführen ausgehändigt. Schön, da freu ich mich schon drauf. Aber ich darf jetzt gehen. Es ist 14:30Uhr!!

Freitag,01.03.13, 07:00Uhr: Auf Station angekommen, da warten schon mehr auf ein Bett, na denn. Reges Treiben auf Station, über Nacht alle Betten belegt, da Uniklinik mit Maximalversorgung, d.h. Patienten müssen aufgenommen werden.

08:45Uhr: Wir sitzen immer noch und warten. Eine Schwester bringt ein frisches Bett und schiebt es in die Abstellkammer, ich ahne schon etwas ;-D

Tatsächlich: Fr...., sie müssen schon in den OP. Das bin ich! Also, Gepäck im Dienstzimmer unterstellen, in der Abstellkammer umziehen: Hemdchen an, Armband mit Namen und Strichcode :-o (voll die Überwachung), keine Antithrombosestrümpfe, rasiert hab ich schon, das wär jetzt auch echt knapp geworden. Prämedikation. Ich: Die brauch ich jetzt auch nicht mehr, aber brav genommen und ab in den OP.

Netter Empfang im Vorraum, ich darf umsteigen auf den OP-Tisch und darf das Hemdchen noch anlassen, werde mit schönen, warmen Tüchern zugedeckt, nette Gespräche. EKG-Monitoring, Zugang gelegt, Blutdruck gemessen. Mein Operateur kommt und stellt sich vor, fragt wie es mir geht und erklärt nochmal, was er macht.

Dann geht es in den OP: Riesenraum, mindestens 10 Leute. Die verhalten sich aber relativ ruhig, nur die Anästhesistin und der Anästhesiepfleger reden mir mir. Schmerzspritze, davon bin ich wie besoffen, wurde aber vorgewarnt. Spritze zum Einschlafen. Womm, weg...

Um 10:45Uhr hab ich das 1. Mal auf die Uhr geschaut, aber es ist alles noch nicht ganz wirklich.

Hab dann mal unter die Bettdecke getastet, fühlt sich ganz ok an. Wieder eingeschlafen.

Wieder aufgewacht, ich zittere und schlottere, meine Zähne klappern. Ich bekomm sofort ein Warmgwebläse unter die Decke - schöööön- Dann fangen die Schmerzen an und es fühlt sich an, als ob meine Blase voll ist. Aber ich habe doch einen Katheter ??? Mal abwarten.

Die Schmerzen steigern sich zu Blasenkrämpfen, ich sag Bescheid. Die Schwester schaut auf meinen Katheter, sagt ich soll mich entspannen und einfach laufen lassen. Ok, mach ich: Überschwemmung im Bett. OOOh, sagt die Schwester, der lag wohl doch nicht richtig. Mir gehts jetzt aber wieder gut. Ich meine, da das Wasser lassen ja funktioniert, könne sie den Katheter ja auch gleich entfernen. Macht sie dann auch. Da ich bereits beim 3. Liter Infusionslösung bin, muss ich alle 20min. auf den Topf. Sie sind aber sehr geduldig mit mir. Beim Sortieren meines Hemdchens spüre ich am untersten Schnitt eine kleine Schwellung. Die Schwester schaut danach und holt einen Oberarzt. Der meint, dass ein kleines Blutgefäß weiterblutet und sich ein Hämatom bildet. Die Blutung muss gestoppt werden, ich muss nochmal in den OP. Solange Sandsack drauf :-o . Sie haben ihn ganz langsam draufgelegt, dann ging es von den Schmerzen. Um 13:45Uhr komme ich zum 2. Mal in den OP. Nochmal umsteigen, gleiches Prozedere, alle sind ganz lieb und bemitleiden mich, weil ich nochmal rein muss.

Um 14:45Uhr wach ich wieder auf und bleibe auch wach. Schwellung ist weg, keine Drainage, kein Katheter.

Inzwischen gibt es auch ein Bett auf Station. Nämlich bei den Wöchnerinnen :(v , aber Privatstation (ich bin Kassenpatient) ;-D . Nun denn, ich kann eh nix ändern.

Auf Station hab ich ein 2-Bett-Zimmer und bin erst mal allein. Auch recht. Ich muss schon wieder aufs Klo, die Schwester begleitet mich. Geht super, keine Kreislaufprobleme.

Ab da steh ich alleine auf. Bekomm dann noch eine Infusion mit Schmerzmittel (1000mg Paracetamol) und ein Abendessen.

Ich bekomme noch eine Zimmerkollegin, frisch operiert, nach Eileiterschwangerschaft.

Abends hab ich Schmerzen, sie speisen mich mit Ibu 400 ab ??? 2 Std. später hab ich immer noch Schmerzen, bekomme diesdmal Paracetamol 500 :-/ . 03:00Uhr Ich hab immer noch nicht geschlafen vor Schmerzen und bin jetzt stinksauer >:( . Ich klingle und frag nach einem Schmerzmittel, das wirkt. Bekomme 20Tr. Novalgin (auch nicht der Brüller). Immerhin döse ich dann noch 3 Std. Bin froh, als die Nacht vorbei ist.

1.Tag post-op:Aufstehn zum Waschen, Frühstück, bekomme meine Tagesration Schmerzmittel Voltaren und Tilidin und das nicht wenig.!? Wie das denn auf einmal ":/ Visite. Beschwere mich über die magere Schmerzmedikation in der Nacht. Fragende Blicke der Ärztin an die Schwester. Aber tagsüber bin ich ja ganz gut eingedeckt. Die Schmerzen halten sich jetzt auch in Grenzen, hab kaum Blähungen, keine Schulterschmerzen. Die hatte ich, glaube ich, heute Nacht, da konnte ich das aber nicht mehr so alles auseinanderdröseln.

Mir geht es super, ich geh auf dem Flur spazieren und melde gleich an, dass ich morgen nach Hause möchte. Abends duschen, bin übrigens wieder alleine, meine Zimmerkollegin durfte schon heim.

2.Tag post-op:Kaum Schmerzen, kann mich normal bewegen, konnte einigermaßen schlafen. Nach dem Frühstück grummeln im Bauch. Ok, ein paar mal den Gang auf und ab geschlurft. Toilette, problemlos abgeführt, suuuper. Das hätte ich jetzt nicht erwartet. Dann warten auf die Abschlussuntersuchung. Es ist Sonntag, da wissen die Schwestern nicht, wann die diensthabende Ärztin vorbei kommt. Na denn. Neue Zimmerkollegin: Mama mit Baby :-o :-o :-o Gut, dass ich mich heute verabschiede.

Ärztin kommt um 09:30 Uhr, kurzes Gespräch, Nierensono, alles ok, ich kann gehn. :)=

Soll nächste Woche bei meinem FA vorbeischauen.

Ich habe ab dem 4. Tag keine Schmerzmittel mehr genommen, war nicht übermäßig müde und hab mich ganz fit gefühlt.

Puuh, ich glaub, der ist lang, sorry ;-)

F/rierlziesxe


Wow, das ist ja mal ein Bericht! Vor allem: Nachdem ich mich durch die ersten Passagen gelesen hatte, habe ich niemals damit gerechnet, dass du am 2. Tag Post-OP nach Hause gegangen bist! :-o

Ich selber habe ja leider (oder vielleicht auch zum Glück?) an den OP-Tag so gut wie keine Erinnerung. Ich hatte ja vorher tagelang vor lauter Angst so gut wie nicht geschlafen, und war auch durch wochenlange Dauerblutungen eh schon fertig wie ein Brötchen. Ich habe morgens mein Hemd, die Strümpfe und die Tablette bekommen, dann haben die Schwestern noch gesagt, ich könnte mein eigenes Nachthemd auf den Nachttisch legen, sie würden mich nach der OP waschen und umziehen, wenn ich das wolle, und ich habe die Tablette genommen, mir das Hemd und die Strümpfe (verkehrt rum also innen nach aussen) angezogen, eine ganz liebe Socke von Schwester hat mir eine warme Wolldecke gebracht – und seit dem weiß ich nix mehr. ;-D Meine Zimmergenossin hat mir später berichtet, ich hätte mich eingerollt und wäre dann sofort eingeschlafen.

Ich habe irgendwann geträumt, dass ich in meiner Küche stehe und einen Wischeimer mit Wasser volllaufen lasse. Davon bin ich aufgewacht, wusste nicht, wo ich war, hab rumgeguckt und einen Wuschelkopf neben meinem Bett gesehen. Ich hab dann noch gefragt: "Was machen Sie denn da??" (das war die Schwester, die meinen Katheterbeutel ausgeleert hat). Später hat sie mir erzählt, dass sie mir dann erklärt hätte, dass sie den Katheter rausgemacht hätte und ich könnte jetzt mal versuchen, aufs Klo zu gehen, worauf ich sie höchst unwirsch angeknurrt hätte:" Ich muss nich!" und mich wieder eingerollt hätte.

Also ich war anscheinend doch öfter wach und ansprechbar, aber ich hab echt null Erinnerung. Die haben auch gemeint, es wäre selten, dass sie jemanden so tiefenentspannt zur OP abgeholt hätten. Auch das Abholen oder die Fahrt runter in den OP , den Aufwachraum... – ich weiß von nix. Einen Teil habe ich staunend nachgelesen, als ich mit meiner Akte auf dem Schoß auf die Abschlussuntersuchung gewartet habe.

Ich hab mich auch über die ganzen Schwestern gewundert, die je nach Dienst reingekommen sind und mit mir gesprochen haben "Na, Frau S. haben Sie die Vorlagen gefunden?" oder "Na, hat Ihr Mann Sie noch über Ihr Handy erreicht?" Und ich immer so "Hö? Wer? Was?" Am Tag nach der OP hab ich Mittags Spinat und zum Nachtisch Karamellpudding bekommen (mag ich beides üüüüberhaupt nicht, hab ich aber selber bestellt, den Zettel haben sie mir unter die Nase gehalten).

So einen derben Filmriß hatte ich noch niemals. Und ich war ja nun nicht das erste Mal im KH...

Bei meiner letzten Ausschabung haben sie mich SITZEND in den OP gefahren, ich bin selber über die Schleuse gekraxelt, bin an den ganzen Post-OP-Schnarchnasen im Flur vorbeigefahren, ich hab die ganze Zeit gemeckert, dass die Schittegal-Pille nicht gewirkt hätte, habe mich noch im Vorbereitungsraum mit einem Studenten unterhalten, hab noch alle Ärzte gesehen und die vollgelabert – und jetzt? NIX. Irgendwie gruselig...

S{chnqeggxe40


Weia wenn ich das so lese... mein Bericht wär deutlich länger |-o

J1otasxa


Frierliese womit haben sie dich denn abgefüllt ;-D ???

schnegge40 was macht deine Blase.

Hab noch ne Frage an die LASH-Operierten: Ich hab heute an allen Nähten so ne kleine knötchenartige Schwellung. Ist das vielleicht so, wenn die Fäden beginnen sich aufzulösen? Kennt das jemand von euch auch? Es juckt auch immer mal wieder, ist aber nicht entzündlich gerötet.

STchbneggxe40


Danke der Nachfrage Jotasa

Mir gehts ganz gut, war nur heute viel auf den Beinen und der Bauch zieht etwas.

Allerdings die Anzahl der Klogänge ist unverändert häufig sobald ich trinke, wirklich als wenn das gleich durchläuft %-|

Ich weiss genau... trink 2 Gläser und du musst rennen.... das nervt doch sehr und ich bin froh wenn Montag beim Termin was gefunden wird was sich beheben läßt.

Ujlri?ke61


Hallo,

Ich bin neu hier. Seit Dienstag lese ich alles was ich über Konisation, Befunde, GM entfernung finden kann.

Am Dienstag teilte meine FA mit, dass ich zur Konisation ins KH solle. Sonst nichts!!!

Habe mich dann sofort ins Netz begeben und war dann erst mal fertig.

Seit Donnerstag habe ich den Bericht der Vorsorge studiert. Habe pap 4a cin 3 mehrere unreife atypische Zylinderepithelen ......bis in die Endocervix.

Bin 51 Jahre, mein Mann ist sterilisiert.

Am Dienstag habe ich Voruntersuchung im KH, habe mich entschlossen denen sofort zu sagen, dass ich eine Entfernung möchte.

Eure Beiträge haben mir bei dieser Entscheidung sehr geholfen.

Hat eine von euch eine ähnliches Laborergebnis gehabt?

Ist meine Entscheidung zu drastisch?

M<ama ^Lischxen


Hallo Ulrike,

niemand kann Dir Deine Entscheidung abnehmen, aber ich weiß genau, wie Du Dich fühlst.

Ich habe mich auch für die radikale Methode entschieden und ich habe es nie bereut.

Ich hatte weder die Zeit, noch die Lust ständig auf einem Feuerstuhl zu sitzen.

Ich hatte im Alter von 22 Jahren die erste Koni, mit anschließender Rekoni, dann war es 20 Jahre ok, um dann innerhalb von 8 Wochen von einem unauffälligen Pap zu 4 b zu wechseln.

Parallel hatte ich über 15 Monate Dauerblutungen der heftigsten Art. Eine weitere Koni war nicht möglich, da nicht "genügend Material" vorhanden war. Aus heutiger Sicht hätte ich schon nach einem Monat der Dauerblutungen sagen sollen, dass ich eine Op will.

Bestimmt kommt unser Spezi die Blizza bald und wird Dir ausführlich Auskunft erteilen. Kopf hoch. Alles wird gut.

Entscheide Dich so, wie es Dir Dein Bauchgefühl sagt. Bei mir war es die richtige Entscheidung und es ist alles gut gegangen. Leider gibt es aber immer ein Op-Risiko.

Viele liebe Grüße

Uqlrikxe61


Hallo Mama Lischen,

Erst einmal vielen dank für deine Antwort.

Mich hat es aus heiterem Himmel erwischt. Habe seit 3 Jahren keine Blutungen mehr und auch sonst ging es mir gut. War jetzt der 1. Befund und da in meiner Familie alle schon mal Krebs hatten, will ich auf Nummer sicher gehen.

Und trotzdem hab ich Angst.

M9ama LVisxchen


Wie jetzt? Du hast keine Blutungen mehr und dennoch hat sich Dein Pap verändert?

Wann warst Du davor das letzte Mal zur Vorsorge?

r4ouzanne


Hallo an Alle, und Hallo an Ulrike

Herzlich Willkommen hier bei uns. Natürlich kann blizza auch berichten, aber soviel ich weiß, hat sie Probleme mit ihrem Laptop, also erzähle Ich dir ein Wenig von mir.Du könntest auch etwas zurückblättern in diesem thread, da habe Ich und auch blizza schon vieles erzählt.

Ich hatte die letzten Jahren ( ca.8) jedes Mal einen auffälligen PAP Wert. Zu der Zeit wußte Ich gar nichts, und mein Gyn hat mir nur von auffällig erzählt, und weiter nichts, aber Ich solle alle 3 Monate zur Kontrolle. Im Dezember 2011 war einer dieser Kontrollen, da wurde mir gesagt, ich hätte PAPIIId und solle zur Konisation. Das tat Ich auch, im Januar 2012. Der Befund hiess " alles im Gesunden entfernt, auch die Ränder ". Nach 6 Monate wieder zur Kontrolle.

Im August kam dann der nächste Kontrolle, und 2 Wochen danach war Ich auf PAPIVa gestiegen mit einenem CIS ( carcinom in situ ).

Ich sollte zur Rekoni – hab mich aber dann quasi Übernacht mich entschlossen zur GM Entfernung , und wurde dann am 14 September 2012 operiert.

Meine nächste Kontrolltermin ist am 9 April, mal schauen was daraus wird, bin aber zuversichtlich, da der Histologie vom GM nach OP war unauffällig. Hab den OP trotzdem nie bereut, und würde diese Entscheidung wieder treffen !

War auch schon 48 beim OP, und mitten in die Wechseljahre gewesen /bin. Meine Periode war auch nicht mehr regelmässig, und Ich hatte öfters Schmierblutungen... bin aber jetzt sehr zufrieden, und fühle mich super !

Übrigens ist mein Mann auch sterilisiert; nicht das das jetzt irgendetwas mit deine Entscheidung zu tun hat.

Ich wünsche dir alles Gute mit deine Entscheidung, und berichte mal wie oder was gemacht wird !

UQlri:ke6x1


Hallo rozanne und Mama Lischen,

Meine letzte vorsorge liegt 2 Jahre zurück, keine Probleme gehabt, seit 4 Jahren bin ich in den Wechseljahren und habe seitdem auch keine Blutungen mehr gehabt. Habe keine Lust alle halbe Jahre wieder ins KH zu gehen. Und wenn ich euch richtig verstanden habe ist die Entfernung derGM nicht viel schlimmer als eine Konisation

rAoEz{anxne


Ulrike – nein, Ich hatte keine Schmerzen zwar nach meine Koni; nach der HE hatte Ich nur die ersten Stunden nach OP Schmerzen. Ab dem Tag danach gar nichts mehr.

Beim Koni habe Ich mehr Blungen gehabt; beim HE 5 1/2 Wochen Ausfluss, d.h. etwas bräunlich, oder gelblich.

Beim Koni habe Ich mich 3 Wochen mindestens schonen müssen; beim HE 6 Wochen, aber nun ist es alles vorbei, und Ich muss nicht mehr bangen, was kommt vielleicht bei der nächsten Kontrolle ?

Und bei dir ist doch auch der endocervix verändert, das würde eventuell nicht bei einer Koni entfernt werden, und du müsstest dann ein Rekoni machen lassen... da hast du die 6 Wochen schonen schon zusammen !

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