Gebärmutterentfernung vaginal

cXandyZs72


Hallo Schrammi

bei mir wurde die GM am 10.4 per LASH ( bauchnabel, zwei Schnitte kurz über der Leiste und einer an der Schammhaargrenze) entfernt und fühle mich gut.

Danach hatte ich nur beim 1. Aufstehen postop mit Übelekit und Kreislauproblemen zu kämpfen und von da an gings nur aufwärsts.

War am Freitag beim Gyn und darf jetzt bis 5kg heben, einzig mein Kreislauf will noch nicht so wie ich, ab und an sackt der noch ziemlich in den Keller.

Habe mich heute von meinem HA nochweiter krankweiterschreiben lassen, solange das mit meinem Kreislauf nicht ok ist turne ich nicht auf der Arbeit rum.

So fühle ich micht gut.

BQamBa*m!6x6


@ candys

Schön zu lesen,daß es dir gut geht! :)^

B=amkBam6x6


Bow jetzt ist es bei mir so weit.

Bin kurz davor den OP-Termin abzusagen. Weiß einfach nicht ob ich wirklich mit der OP und der Klinik die bestmögliche Entscheidung getroffen habe.

Die Gedanken kreisen und natürlich wird dadurch auch nix klarer.

Mein Mann ist schon mehr als angestrengt, er ist halt auch anders.

Er trifft eine Entscheidung und dann legt er es ab. Er geht dann nicht mehr ran und durchdenkt alles wieder und wieder und stellt es auch nicht mehr in Frage.

Ich schon. Schließlich kann man Entscheidungen auch ändern.

Zumal es ja um etwas durchaus Grundsätzliches geht,nicht irgendeine Lappalie.

Wenn ich allein an den Klinikaufenthalt denke wird mir ganz anders.

Ich weiß um die Mängel der Klinik und habe jetzt den Eindruck es ist falsch dennoch da hin zu gehen, nur weil es eben schneller geht und zeitlich/organisatorisch/ect. praktikabler ist.

Andererseit wer weiß was in einer anderen Klinik ist...

Sorry fürs Jammern, aber gerade bekomme ich es garnicht mehr sortiert :-(

MNama kLiSschxen


@ BamBam,

welche Mängel sind es? Soll das Essen mies sein? Das kann man getrost ignorieren. In "meiner" Klinik ist das Essen wirklich katastrophal gewesen aber fachlich und von der Hygiene sind sie dort top.

Hat die Klinik fachlich einen miesen Ruf, dann such Dir eine andere!

BFamBsam6x6


@ MaLi

Fachlich weiß ich von keinen Mängeln,dann hätte ich sie von Anfang an nicht gewählt.

Ja das Essen ist mies,aber das ist mir egal.

Die Organisation dort ist kathastrophal,aber wenn man sich ordentlich zu Wort meldet (sprich sich beschwert, nicht locker lässt ect ) geht das auch dann voran.

Das Personal ist oft...hhhmm schwierig. Man muß jedem alles aus der Nase ziehen, bzw Informationen einfordern.

Hygiene...na ich hatte den Eindruck,sie sind schon sehr gewissenhaft bei Arbeiten. Allerdings wird wenig Wert auf allemeinere Sachen z.B Handdesinfektion der Besucher ect. gelegt.

Es gibt halt wohl auch Kliniken bei uns,da muß man nicht am Vortag der OP anreisen.

Und "meine" Klinik ist nicht dafür bekannt sehr schnell "geplant" zu entlassen.

Allerdings fand ich z.B das Anesthesie-Team richtig klasse.

Auch mein Oberarzt damals war super,leider ist der jetzt nicht mehr dort.

Kurzum: Die Klinik ist wohl durchaus tauglich.Hat wahrscheinlich kleinere Mißstände wie jede andere auch. Mein grundsätzliches Mißtrauen Ärzten und Kliniken gegenüber macht es nicht leicht(er).

Wahrscheinlich ist es einfach "meine" normal Angst und Unsicherheit vor der OP.

Dabei neige ich eigentlich garnicht zu solchen übertrieben ängstlichen Reaktionen.... :-/

M-ama LiTscxhen


BamBam,

weit Du, ich bin von Natur aus sehr skeptisch und habe leider auch einiges gesundheitlich erlebt, aber Deine Bedenken sind ganz normale Gedanken vor so einem Eingriff.

Auch bin ich ein Meister im Verdrängen meiner persönlichen Grenzen, aber vor dieser Op hatte sogar ich Muffensausen. Obwohl ich wusste, dass mir in Berlin kein besserer Operateur über den Weg laufen konnte, haben mich gerade in den letzten Tagen massive Zweifel geplagt.

Man bedenke, dass ich seit Monaten jede Nacht auf dem Klo zugebracht habe, weil ich Sturzblutungen hatte. Ich hatte sogar schon eine Position gefunden, in der ich auf dem Klo schlafen konnte ohne ab zu kippen. |-o

Trotzdem hatte ich meine Zweifel.

Schon bei meiner Ankunft in der Klinik hatte ich jedoch alle meine Zweifel abgeschüttelt und frug mich innerlich, ob ich noch ganz normal ticke. Erst habe ich den Termin herbei gesehnt, dann kam die Angst und dann war ich plötzlich die Ruhe selbst?

Du packst das :)_

BlamBxam66


@ MaLi

Tja uns sooooo schlecht gehts mir ja jetzt nicht. Und vielleicht doch lieber nochmal ne Koni?...

Aber du hast Recht, wahrscheinlich nur ganz normale Ängste vor so einer OP.

Danke dir fürs "Zulesen" und fürs beruhigend "Zuschreiben" :)_

Es wird schon irgendwie werden am Montag :)z

s^ilbeRrbrxaut


Bambam, ich denke auch, dass dein Gedankenkarussel ganz normal ist.

Nachdem ich mich entschieden hatte, kam ein Rückzug für mich (vom Verstand her) nicht mehr in Frage und trotzdem waren da jede Menge Zweifel und Ängste. Meine Wartezeit ging über Weihnachten und Sylvester, wo man sowieso gerne mal emotionaler ist als den Rest des Jahres. Mit Beginn des neuen Jahres wurde ich zunehmend ruhiger. Ich war froh, dass der Tag X endlich greifbar wurde.

Schlecht ging es mir zwischen Abrasio und OP auch nicht. Im Nachhinein stellte sich heraus, dass dieses Gut-gehen trügerisch war. Der nächste Albtraum war mir sicher. Hätte ich also die HE abgesagt, wäre ich zu einem späteren Zeitpunkt noch mal durch die Hölle der widersprüchlichen Gefühle gegangen.

Ich musste übrigens auch einen Tag vor der OP einrücken. Hab mich vorher gefragt, wie ich die Zeit totschlagen soll. Aber das Personal hat dafür gesorgt, dass auch dieser Tag verging.

Und "meine" Klinik hat auch nicht schnell entlassen. Mir graute auch vor der "langen" Zeit dort. Das ist aber alles zu überstehen.

Du schaffst das :)* :)* :)*

B3amBaxm66


@ silberbraut

Danke dir fürs Aufmuntern und Ermutigen :)_

Ich weiß ja auch,daß es nicht wirklich Sinn macht den Termin abzusagen.

Schließlich weiß ich ja auch warum ich mich zu der OP entschlossen habe.

Aber dennoch bin ich halt am Grübeln,Zweifeln und Hadern.

Wahrscheinlich ist es wirklich normal.

Ich schlafe sehr schlecht,liege nachts stundenweise wach.

(Kenne ich garnicht von mir,schlafe zwar relativ wenig aber dafür gut und unkompliziert)

Zum Essen fehlt auch irgendwie die Lust.

Das alles trägt nicht gerade zu einer stabilen Gemütsverfassung bei.

Ich lenke mich so gut wie möglich ab,werkel im Garten (auch bei dem fiesen Nieselregen),gehe große Runden mit der Hundelady,putze und räume.

Ab heute hat mein Mann Urlaub, hoffe so werden die letzten Tage Wartezeit ein wenig erträglicher.

Und klar übersteht man das alles irgendwie, macht mein Grauen davor aber gerade nicht kleiner *seufz*

Mal eine ganz praktische Frage: Brauch ich einen Bademantel?? Oder kann ich gleich wieder Jogginghose und Sweatjacke tragen zum Aufstehen und Rumlaufen?

K*o`rnbl`umTex 77


@ BamBam 66

Ich drück dir ganz , ganz fest die Daumen !!!!!!

:)^

Jxotasxa


Hallo BamBam ich hatte keinen Bademantel mit. Am OP-Tag reicht dir OP-Hemdchen oder Nachthemd, da Du Dich (wenn überhaupt) nur max. bis ins Bad bewegst und am nächsten Tag ging bei mir schon Jogginghose und Sweatshirt. Die Hose sollte allerdings etwas weiter sein (du bekommst auch eine Laparoskopische oder?), sonst ist es sehr unangenehm am Bauch, auch Unterhose ging bei mir noch nicht, ich hab mich mit den Netzhosen aus dem KH begnügt, die reichen fast bis unter die Achseln ]:D ]:D (schick ist anders, aber Hautsache bequem). Wann musst Du einrücken? Ich wünsch Dir schon mal alles Gute.

alle @:) @:) *:) *:) :)* :)*

ckandrys72


@ BamBam

Ich habe am Op Tag bis kurz nach dem 1. aufstehen auch das Hemdchen angelassen.

bin dann auf meinen Schlafanzug umgestiegen, habe aber die Netzhose angezogen und habe erst am nächsten Tag meine normale Unterhose angezogen.

Hatte zwar nen Bademantel mitgehabt aber nicht gebraucht, hatte nen super weiten Kaputzenpulli über den Schlafanzog gezogen bei meinen Ausflügen durchs Haus.

Bin auch froh das es mir bis auf Kreislaufprobleme gut geht waren gestern im Zoo und haben das schöne Wetter ausgenutzt.

BiamBram&6x6


Hallo ihr Lieben!

Danke kornblume! :)_

@ Jotasa

Ja, es soll bei mit auch laparoskopisch gemacht werden.

Sonntag gehts abends ins Krankenhaus und Montag ist dann die OP.Wann genau weiß ich leider noch nicht.

Ok,dann brauch ich mir wohl nicht extra noch einen Bademantel zulegen ]:D

Weite,lose Jogginghosen bzw so was Ählnliches habe ich,ebenso bequeme Oberteile.

Habe mir sicherheitshalber auch Unterhosen in Übergröße besorgt *g*

Ich danke euch für eure guten Wünsche! :)_

t2eufelcYhen0x9


BamBam du bist ja bestimmt schon im KH. Ich wünsche dir für die OP alles Gute und mache dir keine Sorgen, es wird alles gut. Wenn du zuhause bist, darfst du erstmal couchen. Geniess die Zeit, denn sie vergeht viel zu schnell.

Srchraxmmi


Hallo Bambam,

du hast es jetzt überstanden was ich am Montag noch vor mir habe mit den gleichen unwohlen Gefühlen die du hier schreibst.

Es sind zwar alle so Nett hier aber die Angst kann einem leider keiner nehmen.

Bin jetzt seit gestern Morgen krankgeschrieben da mein Arzt meint wegen den Myomschmerzen im Bauch beim Gehen,Tragen und kochen ist es besser wenn ich auf der Couch bleibe bis Montag bis zum op termin.

Ich fühle mich besch.... . Wünschte ich hätte es auch schon überstanden.

Liebe Grüße

Schrammi :-(

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