Gebärmutterentfernung vaginal

H*ase%bärc4hen


peaches

Die sind alle für dich :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)*

sVilberb/raumt


Berggeiß, doch du hast Nähte im Inneren! Der Zervixstumpf wird verschlossen und am Bauchfell fixiert! Alles andere wäre fahrlässig und würde Senkungen begünstigen.

Mein Gyn sagte nach 14 Tagen kann ich alles wieder machen, nur nix EXTREMES. Hätte mich ja interessiert, was das heißt! Das ist ja wohl für jeden unterschiedlich, was er als extrem empfindet.

Das ist einer der Gründe, weshalb sich eine relativ hohe Zahl von LASH-Operierten zu einem späteren Zeitpunkt den GMH doch noch entfernen lassen -> Senkungen, die durch zu frühe und zu hohe Belastung entstehen.

Studien haben inzwischen bewiesen, dass der Erhalt des GMH nicht vor Senkungen schützt. Wobei Senkungsprobleme grundsätzlich nicht zwangsläufig nach einer HE auftreten müssen, sondern von vielen Faktoren abhängig sind (schwere Kinder/Geburten, angeborene Bindegewebsschwäche...)

Söso, der Bauchschnitt ist im Pinzip immer die letzte Option. Im Allgemeinen wird eine OP-Methode favorisiert. Bei mir war es die Vaginale (durch Vor-OP nahezu sicher). Aufgeklärt wurde ich aber auch über die Möglichkeiten der laparokopischen Unterstützung (LAVH) und den Bauchschnitt. Es kann sich im OP immer etwas ergeben, das die invasivere Methode erfoderlich macht.

Gut, dass du in ein BB-Zantrum gehst :)^ :)* :)* :)*

pKeach@es68


Danke Hasebärchen. .. @:)

Hoffe dir geht es besser.du hast die :)* :)* :)* auch ganz dolle verdient

. :)_

HeasebärVchewn


Dankeschön peatches :)_

Muss ja noch bis 4.9 warten ...dann gehts bestimmt schnell mit meiner Op... :-/

M0e}llxi38


So,habe die Op auch hinter mich gebracht am Dienstag,durfte heute nachhause.Fühlte mich aber heute Morgen sehr schwindelig,sodas ich auf dem Weg zum Auto dachte ich falle um.

Mein Kreislauf ist noch sehr mitgenommen.Die Narkose war ziemlich heftig,ich wurde erst nach 6 Stunden einigermassen ansprechend und mir war ziemlich übel.

Nun noch ein paar Fragen an alle erfahrenen.

Ich habe noch diese kleinen länglichh braunen Pflaster auf den 3 Schnittstellen,wann kann ich die abmachen ?

Habe oft noch stechend,brennende leichte Schmerzen,wie lange kann das anhalten,wie lange insg. habt ihr schmerzmittel bekommen und konntet ihr ziemlich gleich wieder auf der Seite schlafen ?

s%ilberbdraxut


Melli, meine HE war zwar vaginal, aber ich hatte mehrere Laparoskopien. Meine Pflaster wurden immer 3 – 4 Tage nach den LSK entfernt.

Auf der Seite konnte ich nach der HE erst nach etwa 10 Tagen schlafen. Das schiebe ich bei mir aber eher auf die beiden Nach-OPs, die ich innerhalb der ersten 3 Tage nach der großen OP hatte.

Schmerzmittel brauchte ich nach einer Woche nicht mehr. Jede Frau verkraftet den Eingriff anders. Gib deinem Körper etwas Zeit. Das wird schon :)z

Dass dein Kreislauf im Keller ist, liegt nicht nur an der OP. Bei den jetzigen Temperaturen sinkt durch die wärmebedingte Gefäßerweiterung auch bei gesunden Menschen der Blutdruck.

Erhol dich gut :)* :)* :)*

BDergrgeixß


Hallo Silberbraut

Danke für die Aufklärung!

Ich denke, mit oder ohne HE kann man im Alter oder auch schon früher Probleme mit Senkungen bekommen. Permanente Beckenbodengymnastik ist in jedem Fall äußerst wichtig.

Liebe Melli

Supi, dass Du alles überstanden hast. Daheim ist es doch am Schönsten! Bei mir wurden die Pflaster schon am 2. Tag nach der OP entfernt und keine Neuen mehr drauf geklebt. Die stechenden und brennenden Schmerzen hatte ich auch ein paar Tage nach der Entlassung und jetzt nach 19 Tagen nur noch, wenn ich mich zuviel bewege, geht aber gleich weg, wenn ich mich hinlege. Nach dem KH hab ich gar keine Schmerzmittel mehr genommen, bzw. auch nicht gebraucht. Ich wünsche Dir viel Ruhe und Erholungszeit!

M]eGllxi38


@ Silberbraut

Warum hattest du innerhalb so kurzer Zeit noch 2 nach Op s ?

Oh je,das wäre der supergau für mich gewesen.Habe mich 2 Tage nach OP ziemlich mies gefühlt.

Heute geht es schon wieder viel besser als gestern.Leide zur Zeit unter einem Reizhusten,auch schon vor der OP und konnte nicht Husten,hatte auch Angst es könnte dann was passieren.

Heute geht das Husten schon ziemlich schmerzfrei. :-)

Und ich konnte letzte Nacht schon auf der Seite liegen,zumindest für eine kurze Zeit.

Hattet ihr eigentlich noch lange Aussfluß ? Bei mir sind es nur noch ein paar bräunliche Tröpfchen am Tag.

Gestern bei der abschlussuntersuchung hat die Ärztin noch einen Blutkoagel entfernt.

sVilber<brvauxt


Melli, weil die Hitze mich so schreibfaul macht |-o , verlinke ich dir einfach meinen [[http://www.med1.de/Forum/Gynaekologie/124552/16287971/ Bericht]] von damals. Was mir passiert ist, kommt selten vor. Und diese Erfarung hat mich letztendlich davor bewahrt, während der Heilungsphase übermütig zu werden. Ich bin nämlich sonst auch so ein Mensch, den man nur schlecht bremsen kann :=o

Mein Wundfluss dauerte gute 6 Wochen :-/ Hier gab es aber auch schon Mädels, die gar keinen hatten.

Und wenn du husten musst, tu es über die Schulter. Das entlastet den Beckenboden :)z

SiimseLbim


Hallo allerseits

ich möchte für alle, die noch vor diesem nicht einfachen Schritt stehen, meine Erfahrungen niederschreiben, und vielleicht kann ich einigen ein paar Ängste nehmen. Vorweg möchte ich sagen, dass ich allerdings der Meinung bin, dass die generelle Einstellung zu dieser OP ganz sicher viel zum Wohlbefinden und dem Danach beiträgt.

Nach 2 Geburten in den Jahren 1993 und 1995 (beide Kinder sehr groß und schwer), habe ich (Jahrgang 70) seit 2001 versucht, erneut mit einem neuen Partner schwanger zu werden. Es hat nicht geklappt. Ob es nun an seinem schlechten Spermiogramm gelegen hat oder an meinen damals noch recht kleinen Myomen... niemand weiss es. Eine künstl. Befruchtung 2009 schlug fehl; es bildeten sich keine Eizellen (ich leide allerdings nicht unter PCO). Die unter dieser Behandlung diagnostizierte Insulinresistenz, die mir im Laufe der letzten 10 Jahre das ein und andere Kilo mehr bescherte und das trotz gesunder Ernährung, mag dazu beigetragen haben. Jedenfalls verlor ich unter Metformin 30 Kilo und: wurde trotzdem nicht schwanger.

10 Jahre unendlich starke Regelblutungen, die 8-10 Tage anhielten und mit Krämpfen feinster Art einhergingen, dazu führten, dass ich in den ersten 3 Tagen nicht länger als eine Stunde das Haus verlassen konnte, weil der Super-Tampon UND die dicke Always durch bis auf die Hose waren sowie ein Ferritin von nunmehr noch 7. Von den zwei Fahrten im RTW mit einem Blutsturz, der mir das Blut die Beine hinabrinnen liess, mal abgesehen. Lange Rede, kurzer Sinn: Mein Gynäkologe riet mir nach der Mitteilung, dass das Myom nun so groß wie eine Grapefruit sei und ich darüber klagte, meinen Urin kaum noch halten zu können und das Gefühl hätte, meinen Darm nicht mehr richtig entleeren zu können, zur OP. Ich habe eine Weile überlegt. Schließlich hiess das, Kinderwunsch endgültig adé. Andererseits war ich mittlerweile 43 und Sklave meines Uterus, der mittlerweile machte, was er wollte. Unter dem Aspekt, dass ich meine Gebärmutter dann als das sah, was sie schließlich nur noch war, nämlich ein krankes Organ, liess ich mich im April diesen Jahres operieren. Ich hatte das Glück, an einen wunderbaren Arzt zu geraten. Es stellte sich heraus, dass es sehr viele Myome gab, nicht nur das eine Große und es waren alle drei Arten vertreten, die es gab, was dann letztendlich auch meine Schmerzen und Beschwerden erklärte. Der Gebärmutterhals wurde mit entfernt; die Eierstöcke wurden belassen. Ein Schmankerl beschwerte mir mein Bauch, der es dem Arzt nicht gestattete, einen Bauchschnitt zu setzen, ohne vorher die Fettschürze und die Rektusdiastase zu entfernen. Für eine vaginale OP war der Uterus viel zu groß. So kam ich noch in den Genuss einer Bauchdeckenstraffung. 10 Tage Klinik, der Schnitt von Hüftkamm zu Hüftkamm. Sehr gute Wundheilung (Nichtraucher), keinerlei vaginale Blutung nach der OP, kein Geschmiere, nichts. Zu Hause allerdings konsequente Schonung 8 Wochen lang, wobei mein Mann mich sehr unterstützt hat. Heute, rund 3,5 Wochen später, geht es mir so gut, wie schob Ewigkeiten nicht mehr. Mein Ferritin steigt langsam aber kontinuierlich, der Sex ist schön wie immer, ich habe sogar öfter wieder Lust darauf. An meinem Höhepunkt kann ich keine Veränderungen feststellen. Und was soll ich sagen. Ich vermisse meine Tage so gar nicht. Allen die es noch vor sich haben wünsche ich ganz viel Glück und gute Besserung, allen anderen natürlich auch alles Gute. Liebe Grüße von der Simsebim :)

S8imse3bixm


wahh, 3,5 Monate mein ich natürlich

_BBSli7zza_


Hallo Simsebim,

Schön dass du deine OP so gut überstanden hast und so zufrieden bist :-)

Meine (vaginale) Hysterektomie ist jetzt mehr als

zweieinhalb Jahre her, ich habe damals hier unendlich viel gelesen und geschrieben. Der Austausch mit anderen betroffenen Frauen tat einfach nur gut.

Bis heute bin ich auch sehr zufrieden, hatte wie du keinerlei Wundfluss, eine super Heilung und bemerke bis auf das sehr angenehme Ausbleiben der Regelblutung gar nicht, dass die Gebärmutter nicht mehr da ist :)^

Und ja, auch beim Sex ist alles unverändert schön.

Ich bin ebenfalls der festen Überzeugung, dass eine positive Einstellung zur OP (wenn diese medizinisch indiziert ist) auf jeden Fall dazu beiträgt, dass frau sich hinterher, nach gut verlaufender Heilung, auch ohne GM ---oder gerade ohne GM ;-) – sehr wohl fühlen kann.

Allen Mädels hier liebe Grüße *:)

V2irtuoxsa


Hallo Mädels,

ich lese schon seit eingien Monaten hier immer mal wieder still mit, denn das Thema Gebärmutterentfernung wird für mich allmählich immer aktueller...

Habe mich seit einiger Zeit auch schon mit einem Mädel hier per PN ausgetaucht ( huhu @:) peaches)

Zu mir:

Ich bin 43 Jahre alt und habe zwei Kinder (12 und 15 Jahre). Habe jahrelang die Pille genommen und im letzten Jahr April begannen plötzlich Probleme (Entzugsblutung wurde immer mal wieder plötzlich noch am 6 Tag stark, dauerte insgesamt oft 10 Tage etc.) Mein FA (älteres Semester, so auch die Praxis) untersuchte, und fand nichts. Als er dann Ende des Jahres plötzlich in den Ruhestand ging, suchte ich mir eine neue FA Praxis (super modern ausgestattet, junges Team).

Dort wurden zwei kleinere submuköse Myome festgestellt, eines davon leider so lokalisiert, dass es nicht ohne Bauchschnitt zu entfernen ist. Das andere entfernte mir der FA bei einer Hysteroskopie und empfahl mir die Hormonspirale Mirena. Von der einzigen bis dato für mich verträglichen Pille riet er mir aufgrund meines Alters und dem darin enthaltenen hohen Östrogenwertes ab.

Er sagte mir aber auch von Anfang an, dass die Mirena ein Therapie-VERSUCH ist (zur Regulierung der starken Blutungen) ob das so klappt müsse man sehen...und mehrere Monate Geduld aufbringen.

Nun habe ich seit 6 Monaten die Mirena und habe weiterhin ein Auf-und Ab meines Zyklus (mal Schmierblutungen, mal Zwischenblutungen, Regel ist verlängert, hat sich gerade richtig verspätet, tritt mal verfrüht ein etc.) Das Unangenehmste für mich ist allerdings, dass die Regel an den ersten 4-5 Tagen nur gaaanz schwach ist und dann plötzlich kurzfristig ganz stark wird (naja, ganz stark heißt für mich, dass der Tampon auf dem "Gipfel" nach 1,5 -2 Std. gewechselt werden muss). Für mich eine unberechenbare Sache!!!!!

Eine Zyste habe ich nun auch am Eierstock. Und war in den letzten Monaten diverse Male zur Untersuchung beim Gyn samt Vertretung.

Ich mag nun nicht mehr. Habe ich keine Blutungen...habe ich Angst vor der nächsten Regel. Habe ich die Regel, habe ich Angst, dass es wieder zeitweise so stoßartig "fließt".

Gestern habe ich mit meinem Arzt telefoniert und noch mal alles beschrieben und er sagte mir, ich solle noch etwas Geduld haben...Als ich ihm sagte, dass ich allmählich nicht mehr mag, war er verständnisvoll und schlug mir vor doch einen Termin bei seinem Kollegen (auch in der Praxis) zu machen und mich dort nochmals eingehend beraten zu lassen...da dieser die Patientiennen im KH auch operiert. Dann soll ich weitersehen.

@:) Liebe Grüße

p8eac\hes6x8


*:) virtuosa!

Ich bin ja wie du weißt gerade erst 14 Tage nach Lash und habe ja mit Komplikationen zu tun.aber alles davor war toll.Null Schmerzen , nur halt schlapp.

Lass dich gut beraten.toll ist auch das du von dem Arzt deines Vertrauens operiert werden kannst.

Liebe Grüße

Vgirt_uYoxsa


*:) Danke dir meine liebe peaches! Ja, ich muss nun mal schauen. Halte dir die Daumen weiterhin ganz fest gedrückt, dass sich deine anderen momentanen Beschwerden ganz bald bessern :)* :)* :)*

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