Gebärmutterentfernung vaginal

pGeaDchxes68


Ja das hoffe ich auch.dhdch diese schiene habe ich nun dauerdruck in der blase.urologe meint, da ich so schlank wäre würde ich sie mehr merken.na super und das jetzt noch 9 wochen? Na das wird ja lustig.

Lass mal von dir hören was dir dein Arzt sagt.das was mur passiert ist muss nicht immer passieren.das Sichtfeld war nicht so berauschend da der eileiter voll mit Endometriose war.ist zwar blöd gelaufen aber es kann nur noch aufwärts gehen

_<B;lizzax_


Hallo Mädels,

ich habe damals hier unendlich viel gelesen und geschrieben.

Jetzt muss ich mich nochmal selbst zitieren – hab grad per Zufall festgestellt, dass dieser Beitrag mein 1000. in diesem Faden ist :-o ;-D


Virtuosa, gibt es schon was Neues bei dir?

Zur Mirena fällt mir ein, dass meine Schwester die jahrelang trug und damit auch sehr zufrieden war.

Leider liess sich die Spirale dann aber nicht mehr ziehen, da zwei Myome entstanden und mit der Spirale verwachsen waren.

Daraufhin musste sich meine Schwester die Gebärmutter entfernen lassen.

Ich glaube auch mich erinnern zu können, dass bei Myomen eine Mirena eher kontraindiziert ist...

LG

V_ir/tuXosxa


Blizza,

nein, bei mir gibt es och nichts Neues. Ich habe meinen Termin zur Beratung leider erst am 17.09. Der Arzt bei dem ich den Termin habe, leitet in der FA Praxis ua. auch die Myomsprechstunde und würde im Falle einer Op auch operieren. Mir ist sein Rat wichtig, denn mein FA sagte mir zwar auf meine Nachfrage, dass eine Gebärmutterentfernung zwar durchaus eine Option sei, dass es aber gut wäre, sich diesbezüglich bei dem Kollegen beraten zu lassen. Seiner Meinung nach solle ich der Mirena noch etwas Zeit geben obwohl er versteht, dass ich allmählich keine Lust mehr habe.

Ja, kontraindiziert bei Myomen...das habe ich auch schon öfters gelesen. Mein Arzt hatte mir dazu auch was erklärt, als er die Myome feststellte...aber um ehrlich zu sein, habe ich in meiner damaligen Aufregung vergessen was genau das war. Es wurde das eine Myom auch entfernt, das andere liegt allerdings so ungünstig, dass es nur mit Bauchschnitt zu entfernen ist (und das kommt für mich nicht in Frage, dann trenne ich mich lieber von meiner Gebärmutter)

Mirena ist bei mir lediglich ein Therapieversuch und ich glaube nicht, dass es in meinem Falle neben der Entfernung noch andere Optionen gibt.

Ich halte euch auf dem Laufenden!

LG @:) @:) @:)

K.obold|un9dHEexe


Hallo Mädels

Vielleicht erinnert sich ja noch jemand an mich.

Meine OP ist jetzt fast 2 Jahre her und ich fühle mich total wohl. Und ich würde mich jederzeit wieder dafür entscheiden. Ich finde es schön hier immer mal was von den "alten Hasen" zu hören. Ich lese auch ab und an mit, aber habe leider wenig Zeit zum Schreiben, deshalb möchte ich auch nicht auf einzelne Beiträge eingehen. Ich wünsche allen die es brauchen eine gute Besserung und schont euch. Das ist wirklich wichtig!!!

Allen die es vor sich haben Stück ich alle Daumen.

Ja also wie gesagt, bei mir gibt es bis jetzt nur positives zu berichten. Ich habe seit meiner OP 15 Kilo abgenommen und mache mehr Sport als vorher und fühle mich Super!!! Bei den Kontrollen beim Arzt, war bisher auch alles supi.

Ich hoffe ich finde jetzt wieder öfters die Zeit hier zu lesen und zu schreiben. Und schicke mal Grüße an alle die mich noch kennen.

Wünsche euch noch eine schöne Woche.

LG Andrea

*:)

S.öso


Guten Morgen!

So, ich melde mich auch noch einmal, bevor es morgen ins Krankenhaus geht...

Jetzt werde ich doch so langsam nervös, der Magen flattert ;-)

Letzte Woche war ich noch zur letzten Untersuchung/Vorbesprechung in der Klinik. Es wird jetzt doch ein Bauchschnit, da wegen der schlechten Abstrichwerte doch der Gebärmutterhals mit entfernt wird. Naja, was will man machen?

Leider wollten sie sich nicht darauf einlassen, bei der Gelegenheit auch gleich Fett abzusaugen und den Bauch zu straffen ;-) Schade eigentlich... ;-D

Die letzten Wochen waren sowas von stressig (u.a. 2 unerwartete Todesfälle in der näheren Familie!), dass ich mich schon fast darauf freue, ins Krankenhaus verschwinden zu können. Irgendwie schon "krank", oder? Ich bin auf jeden Fall fest entschlossen, mich nach den ersten Tagen (die sicherlich nicht sooo toll sind) so richtig auszuruhen, viel zu schlafen und zu lesen. Ist ja auch gleichzeitig mein "Jahresurlaub", ich habe bis jetzt durchgearbeitet. :-(

So, ihr Lieben, ich bin noch im Büro und erledige die letzten Dinge, heute nachmittag wird gepackt.

Ich melde mich mit einem ausführlichen "Reisebericht" ;-) wenn ich zurück bin.

Söso *:)

p)each"es68


Erstmal mein Beileid zu den Todesfällen in deiner Familie :)*

;-D ist ja ein Ding das sie keine Bauchstraffung machen wollen.

Ich wünsche dir für morgen alles Gute und ich denk an dich. :)* :)* :)* :)* du wirst sehen, das alle Angst umsonst ist uns das sagt dir der größte Schisser vor dem Herrn.

Liebe Grüße

MHellix38


Hallo an euch,

Ich hätte eine Frage die mich sehr beschäftigt.

Ich hatte vor ein paar Wochen GM entfernung incl. MM.

Meine Ärztin hat mich gar nicht weiter aufgeklärt ,was mit dem Scheidenstumpf passiert,wird er irgendwie fixiert bzw. festgenäht.

Wie ist das beim ersten GV ,ich habe Angst davor. :-)

scilb[erbra*ut


Melli, der Scheidenstumpf wird am Bauchfell fixiert.

Wie ist das beim ersten GV ,ich habe Angst davor.

Deine Unsicherheit kann ich gut verstehen. Aber keine Angst, das klappt schon! :)z Lass dir Zeit! Am besten ist es, wenn DU das Tempo bestimmst.

Mge ll7i38


Danke für die info :-)

Am Bauchfell ? Und das kann nicht abreissen oder schmerzt ?

s>ilbNerbrjauxt


Nein, wenn alles richtig verheilt ist, passiert da nix. Die Scheide wird durch diese Fixierung (bei Senkungs-OPs ist es etwas anders) in eine anatomisch ähnliche Lage gebracht wie vor der OP. Und das Gewebe ist zum Glück nach wie vor dehnbar.

Ich genieße mein Sexualleben genauso früher |-o

Stöbere mal hier im Faden! Bammel vorm "ersten" Mal hatten so ziemlich alle Frauen hier. Bei den meisten erwies sich die Angst als unbegründet.

SQösVo


So, jetzt bin ich auch wieder seit ein paar Tagen zuhause. *:)

Mir geht es soweit ganz gut, nur furchtbar müde und schlapp bin ich noch.

Und so ist es mir ergangen:

Dienstag: Um 7.00 Uhr musste ich in der Klinik sein. Dort konnte ich nach kurzer Anmeldung gleich mein Zimmer beziehen (zu meiner großen Freude war ein Einzelzimmer frei!). Dort musste ich dann gleich das OP-Hemd und die Thrombosestrümpfe anziehen. Rasierzeug lag auch bereit, zum Glück hatte ich das schon am Tag vorher daheim erledigt. Die Nerven für eine Totalrasur hätte ich nun wirklich nicht mehr gehabt. Tja, und dann durfte ich warten. Zwischendurch kam immer wieder eine Schwester und auch die eine der beiden Oberärztinnen, die mich operieren würden kam noch vorbei und unterhielt sich mit uns. Dann musste mein Mann nach Hause und mir blieb nur abwarten. Endlich um 9.30 Uhr ging es los. Ich bekam meine LMAA-Tablette und wurde in meinem Bett zum OP gebracht. Dort im Schleusenbereich habe ich dann mein (Mörder-)Haarnetz aufgesetzt und bin auf eine schmale Bahre umgestiegen. Dort wurden dann auch meine Arme und Beine fixiert und ich wurde mit Wärmedecken zugedeckt. Dann ging es weiter in einen OP-Vorraum, wo mich wieder eine andere Schwester übernommen hat. Es wurde ein Zugang gelegt (das hasse ich wie nur was!), ein kleiner Schnapper kam auf den Zeigefinger (Sauerstoffsättigung), Elektroden für das EKG wurden auf Brust und Rücken geklebt (echt haltbar, die Reste sieht man immer noch!), mit einem Pad wurde die Stirn gepeelt (damit irgendetwas besser darauf hält, ich habe allerdings vergessen, was?) und ich wurde noch gefragt, ob ich Orangenöl auf den Rand der Beatmungsmaske haben möchte? Diese würde sonst nach Desinfektionsmittel riechen. Klar wollte ich. Derart verkabelt musste ich noch einen Moment warten. Und dann – weiss ich nichts mehr und bin erst im Aufwachraum wieder zu mir gekommen. Dabei war ich fest entschlossen, noch runterzuzählen... Im Aufwachraum kam meine Ärztin und fing an, mir von der OP zu erzählen. Ich habe sie dann wohl weggeschickt mit dem Hinweis, dass ich das alles gar nicht verstehen würde und jetzt lieber schlafen möchte. Wenn sie wollte, dann könnte sie ja morgen zu mir ins Zimmer kommen und mir alles erzählen. Das hat wohl für Heiterkeit gesorgt, ich selber weiss davon nichts mehr.

Naja, und dann bin ich das nächste Mal wieder in meinem Zimmer aufgewacht. Mein Mann und meine Tochter waren auch da, was ich sehr schön fand.

Die OP hatte 3 Stunden gedauert und der Schnitt ist ca. 20 cm lang. Die Gebärmutter, der Gebärmutterhals und die Eileiter wurden entfernt, die Eierstöcke sind geblieben. Der Scheidenstumpf wurde mit einem Netz fixiert.

Ich hatte einen Blasenkatheter, einen Drainageschlauch und hing noch am Tropf. Außerdem hatte ich eine Tamponage in der Scheide und im rechten Handgelenk noch eine Akupunkturnadel (sollte gegen Übelkeit helfen). Die hat mich aber sehr behindert und wurde daher auch am gleichen Tag noch entfernt.

Am gleichen Abend habe ich schon wieder Zwieback gegessen und Wasser getrunken. Und Aufrichten und Hinstellen musste ich mich mit Hilfe der Schwester einmal (worauf ich allerdings hätte verzichten können). Die erste Nacht war dann nicht so angenehm. Zum einen konnte ich logischerweise ja nur auf dem Rücken liegen (was ich sonst nie mache) und zum anderen war mir furchtbar übel und ich musste immer wieder heftig würgen. Also Vollnarkosen sind wirklich ein Graus für mich.

Am nächsten Morgen (Mittwoch) wurden dann schon Blasenkatheter und Drainage entfernt, ich kam vom Tropf ab und konnte alleine Aufstehen. Und alleine zur Toilette, was für mich immer ganz wichtig ist. Das hat auch alles soweit ganz gut funktioniert. Auch wenn ich Angst vor dem "ersten Mal" hatte, war gar nicht so schlimm. In der zweiten Nacht war mir dann auch nicht mehr so übel, ich konnte allerdings wegen der Rückenlage wieder nur sehr schlecht schlafen. Ach ja, eine Physiotherapeutin war auch noch da und hat mir gezeigt, wie ich am besten Aufstehen soll etc. Das fand ich wirklich gut. Am dritten Tag (Donnerstag) ging es wieder ein bisschen besser. Am Freitag wurde die Tamponage entfernt (tat ein bisschen weh) und ich durfte alleine duschen. Herrlich! Die Physiotherapeutin kam noch einmal und hat mit mir ein paar leichte Beckenbodenübungen gemacht. Freitag war ich auch das erste Mal in der Lage, mir mit einem Spiegel den Schnitt anzusehen. Vorher habe ich mich irgendwie gegruselt und wollte das nicht sehen.

Am Samstag bin ich schon mit meinem Mann durchs Krankenhaus gelaufen, war im Garten und im Café auf ein Stück Kuchen. Nachmittags hatte ich dann meine Abschlussuntersuchung bei meiner Ärztin. Sie hatte viel Zeit und ich habe sie so richtig mit meinen Fragen löchern können.

Und am Sonntag konnte ich schon nach Hause!

Am Dienstag bin ich dann zu meiner Frauenärztin. Sie hat mich (vorerst) für 4 Wochen krankgeschrieben. Und ich muss täglich Vaginalzäpfchen nehmen.

Jetzt gehöre ich also auch zu denen, die Couching betreiben (fällt mir echt schwer, ich langweile mich jetzt schon!). Aber ich merke ich, dass ich echt angeschlagen bin.

Gestern ist mir auf dem Weg vom Sofa zur Küche derart schwindelig geworden, dass mir die Beine weggeknickt sind und ich mich nur noch ganz langsam zu Boden lassen konnte. Da saß ich dann mit meinem Talent! Also doch Schonen, Schonen, Schonen. Übrigens, ich kann seit gestern auch wieder auf der Seite schlafen!

Alles in allem muss ich sagen, dass ich froh bin, dass alles so gut verlaufen ist. Die Klinik mit Beckenbodenzentrum war wirklich gut. Ich habe mich dort die ganze Zeit gut aufgehoben gefühlt.

p]eacGhes6A8


Super, dass bei dir alles gut geklappt hat.wünsche dir gute besserung und viele :)* :)* :)* schicke ich dir.

;-D Mir war auch schnell langweilig. Habe die 6Wochen gepackt und arbeite seit dieser Woche wieder.

Ganz liebe Grüße

slusa1x72


Bei mir soll eine Hysterektomie (wegen CIS) und eine Zystenentfernung gemacht werden. Ich hab keine Ahnung in welches Krankenhaus ich gehen soll. Wohne in Südniedersachsen (Raum Osterode/Northeim/Göttingen).

Bin völlig verzweifelt, habe wahnsinnige Angst und kann nicht mehr.

Wäre für jeden Tipp dankbar.

LG

p&eaHchesx68


Hallo Susa.

Ich kann dir bezüglich des Krankenhauses keinen Rat geben, da ich im Bereich Hannover zuhause bin.

Ich bin wirklich ein riesiger Schisser was Op's und Kh's betrifft,aber ich kann dir sagen,das alles super war.meine HE und eierstockentfernung ist jetzt knapp 8 Wochen her .

Welche Art der Entfernung lässt du machen?

Ich lasse dir ein paar kraftsternchen hier :)* :)* :)*

sAuosa1772


Hallo Peaches, *:)

ich bin auch gerade in Hannover, auf Arbeit.

Kann mich allerdings überhaupt nicht konzentrieren.

Die Konisation war auch mein erster Krankenhausaufenthalt seit meiner Geburt.

Ich hatte eingentlich gehofft, dass es nach der Koni vorbei ist, deshalb wirft mich das alles völlig aus der Bahn.

Ich welchem KH warst Du in Hannover?

Laut dem Doc soll es wohl eine LAVH werden, dann können sie auch gleich die Zyste/Zystom mit entfernen.

Das "Ding" macht mir noch mehr Sorgen wie der Rest. Ich habe so eine Angst, dass es was Böses ist. Da unter Pilleneinnahme sowas nicht Standard ist. Ich nehme so eine sch.... Micropille und habe von Anfang an Probleme mit der.

Ich kann mit sowas nicht umgehen.

Wurden bei Dir ein oder beide Eierstöcke entfernt und warum, wenn ich fragen darf?

Was hattest Du für eine OP und warum und das wichtigste, wie gehts Dir nun?

Habe hier zwar schon viel gelesen, aber ich stehe gerade komplett neben mir.

Danke für die Kraftsternchen, die kann ich echt gebrauchen.

Habe schon überlegt dem Ganzen ein anderes "Ende" zu bereiten und heute früh hab ich mich bereits dabei ertappt, wie ich die Methoden untereinander abgewogen habe...

LG

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