Gebärmutterentfernung vaginal

p@each-es68


Da kann ich Blizza nichts entgegensetzen.Ich bereue meine Lash null.Alles gut.Keine Schmerzen und Blutungen mehr.Beim Sex bemerke ich auch keinen Unterschied.

Ich war 5 Wochen zuhause und habe es auch gebraucht. Beim Baucchschnitt sind 5 Wochen definitiv zu kurz denke ich.

VRirtyu}osa


So, hatte hier vor einiger Zeit schon mal einen Beitrag geschrieben und wollte mal Rückmeldung geben. Hatte ja kürzlich ein Beratungsgespräch beim FA wegen eventuell anstehender GM-Entfernung.

Bei mir sind Anfang des Jahres zwei kleine Myome festgestellt worden und ich hatte aufgrund dessen bei jeder Regel Blutungsprobleme (verlängerte und schubweise starke Blutung). Das eine Myom wurde bei einer Hysteroskopie entfernt, das andere kleine (submukös) jedoch liegt so ungünstig, dass es nur durch eine Gebärmutterentfernung oder eine OP mit Bauchschnitt entfernt werden könnte (dies kommt für mich nicht in Frage, dann lieber Entfernung der GM).

Mein FA riet mir als Therapieversuch zum sofortigen Absetzen der Pille und zur Einlage von Mirena. Mit Mirena hatte ich die ersten sechs Monate ziemliche Probleme (häufige und anhaltende Zwischenblutungen, Regelblutung zwischen 11-13 Tage lang bei einem Zyklus von teilweise nur 24 Tagen). Auch ist es mit Mirena häufig bei der Regel (die insgesamt schon schwächer ausfiel) am Tag 5 oder 6 plötzlich einmalig zu einer stärkeren Blutung gekommen. Stärkere Blutung heißt hier: ein Tampon super war bei jeder Regel einmalig plötzlich in 2 Std. voll, dannach wieder schwächere Blutung. Außerdem hatte ich definitiv von April bis Juli eine 3cm große Zyste am Eierstock.

Mein FA riet mir noch zu etwas Geduld. Er sagte mir, dass außer Mirena kein anderer Therapieversuch in Frage käme außer GM-Entferung.

Hatte deshalb kürzlich aufgrund meines Entnervtseins nochmal ein Beratungsgespräch plus Untersuchung bei dem Gyn, der auch die Op durchführen würde. Allerdings ist es so, dass ich seit Monat 7 mit Mirena plötzlich einen eingependelteren Zyklus habe (pünklich alle 28 Tage, wenig Blutung, Blutungsdauer zur Zeit statt 11-13 Tage "nur" 7 Tage, die letzten Zyklen keine Zwischenblutungen und auch keine schwallartigen Blutungen während der Regel mehr /ich trinke seit 2 Monaten wärend der Mens Hirtentäschelkraut-Tee). Auch die Zyste war bei der Untersuchung verschwunden.

Der FA sagte mir, es sei allein meine Entscheidung ob die GM entfernt werden solle oder nicht. Medizinisch sei es (derzeit) nicht nötig, wenn ich allerdings einen Leidensdruck hätte, könne ich es machen lassen (er sagte in meinem Fall per LASH).

Da ich zurzeit keine Beschwerden habe, beobachte ich es erstmal weiter. Wünsche allen, die die OP noch vor sich haben :)* :)* :)*

Hpuibcux77


Hey...

Jaa, dass 5 Wochen nach abdominaler HE eng werden ist mir nach Forumslektüre leider auch klar... Hatte versucht die OP auf Januar zu verschieben, da ich dann mehr Zeit hätte zu genesen, aber davon haben die Ärzte mir abgeraten. Ich muss genau fünf Wochen nach OP zu einer Fortbildung, die seit Anfang des Jahres geplant ist und die würde ich nur sehr ungern absagen, also versuche ich daraufhin zu arbeiten. Ich musste schon einige Projekte abgeben, die für meinen beruflichen Werdegang sehr wichtig sind. Und die ich jetzt leider nicht mehr machen kann. Das finde ich alles total doof, aber die Gesundheit geht vor.

Insgesamt geht es mir derzeit ziemlich schlecht, deshalb freu ich mich auf die OP und habe Hoffnung, dass es insgesamt besser wird... :-)

Da ich mit meinem Hund alleine lebe habe ich auch etwas Angst vor der Zeit nach dem Krankenhaus. Meine Mutter geht zwar für mich einkaufen, aber ansonsten bin ich inklusive Gassi gehen auf mich alleine gestellt. Aber das wird schon.

Ich freue mich sehr dieses Forum gefunden zu haben, das hilft mir sehr!

Liebe Grüße an Alle!

s:ilberb)raut


Huibu

Ich muss genau fünf Wochen nach OP zu einer Fortbildung, die seit Anfang des Jahres geplant ist und die würde ich nur sehr ungern absagen, also versuche ich daraufhin zu arbeiten.

Es geht nicht darum, worauf du hinarbeiten möchtest. Dein Körper gibt nach der OP das Tempo an, nicht du :|N

Zum Bäume ausreißen hab ich mich auf der Couch, in Lümmelhaltung, nach meiner vaginalen HE auch gefühlt. Aber wehe ich saß länger als eine Stunde auf einem normalen Stuhl. Da drückte eben doch das vernähte Scheidenende, obwohl die Fäden bereits am Auflösen waren.

Mit Bauchschnitt würde ich ganz sicher nicht von 5 Wochen ausgehen. Der realistische Zeitraum wurde dir ja schon genannt.

Kannst du deinen Hund nicht für ein paar Wochen bei deiner Mutter oder Freunden unterbringen?

Bei uns treibt sich so ein süßer, kleiner Jack-Russel-Mix rum. Wenn es um den Spaziergang geht, entwickelt das Tier Kräfte wie ein Großer. Ich hätte nie und nimmer mit ihm Gassi gehen können, sowohl vom Tempo her als auch vom Kraftaufwand.

Darf ich fragen, weshalb deine GM entfernt wird?

pqeachxes68


Huibu

Ich habe auch Hunde.Ich habe mich nach der Lash gut gefühlt, war aber schnell schlapp, wenn ich länger auf den Beinen war.Hunde Gassigehen war anfangs nicht drin und ich hab sie selten an der Leine.

Hasz du in der Nachbarschaft nicht jemanden, der für eine gewisse Zeit mit deinem Hund gehen könnte?

Ich wünsche dir alles Gute und höre auf deinen Körper.Wie Silberbraut es schon schrieb, dein Körper sagt dir was geht und was nicht.

N]yme]ria


Hallo alle!

Die OP war am Montag pünktlich um 10:00 - um 14:00 war ich wieder auf dem Zimmer. Gebärmutter, ein Eierstock und beide Eileiter wurden entfernt und die Scheide aufgehängt (Scheidenraffung).

Die Schmerzen direkt danach waren erträglich. Es gab auch reichlich Infusionen und Schmerzmittel. Seit gestern (Tag 3 nach der OP) bin ich schmerzfrei beim Sitzen, Liegen, Umdrehen und Laufen. Die Kondition beim "Spaziergang" im KH ist mehr als bescheiden (wie zu erwarten). Einziger Negativpunkt: im Drainagebeutel sammelt sich noch zuviel Flüssigkeit. Er kann also noch nicht entfernt werden und ich darf "erst" Sonntag oder gar Montag heim.

Sohnemann kommt täglich vorbei und fragt vorher auch per SMS nach was ich brauche :)= und die Hilfsangebote aus dem Freundeskreis sind auch noch mehr geworden.

Alles in allem schaue ich heute wesentlich zuversichtlicher der nächsten Zeit entgegen als noch vor einer Woche. :=o

Grüße, Nymeria

F;rauE>lla


Liebe Forumsleserinnen,

jetzt nehme ich mal all meinen Mut zusammen und schreibe hier. Am 31.07. hatte ich meine abdominale Hysterektomie. Am 6.08. war ich wieder zu Hause und mein Gefühl sagte mir, dass irgendetwas nicht richtig war... Wo soll ich anfangen? Bei der Suche nach Antwort bin ich auf dieses Forum gestoßen. Was war gut? Gut war die Anästhesie - ohne Frage - Schmerzpumpe, Medis - kein Tag auch nur ansatzweise Schmerzen. Gut waren auch die Pflegekräfte. Bei jedem Klingeln sofort da, auch als ich - weil mir der Blasenkatheder trotz laufender Infusion gezogen wurde - alle 2 Stunden mit dem ganzen Kram zur Toilette musste, Tag und Nacht...

Was war schlecht? Ich weiß nicht - die ärztl. Betreuung? Am ersten Tag nach OP kam eine Asisstenzärztin und fragte mich (!) warum ich den Bauchverband noch tragen würde (??), warum ich keine Trombosestrümpfe trage (???) und warum ich noch an der PCA hänge. Konnte ihr nicht weiterhelfen und fragte zaghaft, wie die OP so war. Darauf meinte sie, das wüßte sie nicht, sie war nicht dabei (war sie doch, habe ich am letzten Tag erfahren). Den Chefarzt, der operiert hat (extra bezahlt) hat sich rar gemacht. Kam am dritten Tag: Narbe? Gut. Schmerzen? Nein. Stuhlgang? Auch nein - hatte ich dort auch nicht vor.... Blick auf die Drainage: wenn noch so 35 ml laufen, kann die ab! Ok...Es liefen noch 200ml täglich. Am 5. Tag liefen noch 75ml. Dann Visite: eine andere Asisstenzärztin: also heute wird dann der Drain gezogen und morgen können sie nach Hause. Ich: ??? Da laufen aber noch über 70ml!? Sie: Der Körper kann 200 ml absorbieren! Aha... Ich also meinen Mann angerufen: morgen abholen! Er völlig überrascht, weil 7 bis 10 Tage Krankenhausaufenthalt eingeplant waren. Ich war jedenfalls noch nicht mal in der Lage zum Kiosk zu gehen. Hatte ich probiert, weil ich unbedingt Gummibärchen haben wollte... Eine Abschlussuntersuchung fand nicht statt... heute weiß ich warum- dann hätte man schon sehen können, wo sich das Wundwasser sammelt...

So kam es wie es kommen musste, ich aber nicht ahnte: das Wundwasser sammelte sich fröhlich tagelang unter der Bauchdecke und schwappte von rechts nach links - unter Schmerzen natürlich - und ich wusste immer noch nicht, was Sache war. Empfehlungen für Schmerzmittel hatte ich ebensowenig mitbekommen wie die für die mögliche hormonelle Entwicklung: meine Wechseljahresbeschwerden, die ich schon länger mit Estradot bekämpfe, kamen sehr konzentriert und hochentschlossen, mich aus dem Gleichgewicht zu bringen. Depressionen also... Ich war verwundert, hatte mir doch die Ärztin (die erst nicht dabei war, dann aber doch) versichert, dass sich hormonell ü b e r h a u p t nichts ändert!!! Völliger Blödsinn übrigens. Jetzt weiß ich, dass der Uterus einen nicht geringen Teil an der Durchblutuung der Eierstöcke trägt. Und wenn dieses Blutgefäß gekappt wird, ist das wie ein Infarkt für den Eierstock, also: erstmal weniger Östrogene. Ich hätte die Pflasterdosis sofort verdoppeln müssen! So vegetierte ich die die ersten vier Wochen zu Hause als heulendes Elend herum, bis langsam durch Telefonat und Rückfragen Licht in die Sache kam.

Das Serom musste ich punktieren lassen (200ml). Bin immer noch nicht fit.... und habe noch viele Fragen...

_#Blizzxa_


EHallo Ella,

Das ist ja wirklich nicht optimal gelaufen bei dir :)* In was für einem Krankenhaus wurdest du operiert?

Meine OP fand vor fast drei Jahren in einer Uni-FrauenKlinik statt, ich bin bis heute sehr zufrieden.

Dass es bei der Hysterektomie zu einem heftigen 'Infarkt' der Eierstoecke kommen kann, wurde dir nicht vorher gesagt?

Wenn ich mich recht erinnere, steht das sogar im OP-Aufklärungsbogen.. Zum Glück trifft das eher wenige Frauen. Ich selbst habe nach der HE keinerlei hormonelle Umstellungen o.ä. festgestellt, und die meisten Frauen hier im Faden auch nicht.

Befürchtungen in dieser Richtung hatte ich nämlich auch vor der OP, zum Glück unbegründet :-)

Wurdest du denn inzwischen mal gründlicher untersucht seit deiner Entlassung? Wo wurde das WundWasser punktiert, musstest du wieder in die Klinik?

Gute Besserung :°_

_IBlizuzxa_


Nymeria,

Dir natürlich auch gute Besserung bzw eine gute Genesungszeit. Nun hast du es geschafft

:-) :)* :)* :)*

H!uibuA7x7


Danke für Eure lieben Antworten...

Ich hab beschlossen um mich besser zu erklären – stell ich mich doch mal etwas ausführlicher vor.

Ich weiß seit langem, dass ich Myome habe – hab mir nie viel dabei gedacht... In den letzten Jahren sind die allerdings wohl langsam vor sich hingewachsen... Außer wahnsinnige Blutungen hatte ich aber nie wirklich Beschwerden... Im März meinte dann mein FA, so kann es nicht weitergehen und behandelte mit Hormonen... Seitdem habe ich dauerhafte Blutungen...Mal mehr – mal weniger... Trotz Behandlung sind die Myome weiter gewachsen... Laut meinem FA hat ein Myom meine GM "Verschluckt"...lach... Er hatte bereits im März angedeutet, dass er eine OP für nötig hält. Ich hab das damals leider gar nicht so verstanden, dass OP bedeutet – GM raus... Dachte, naja, sollen die halt die Myome rausoperieren... Das das bei mir nicht so möglich ist, war mir nicht klar.

Nun hat mein FA gemeint, bei dem rasanten Wachstum – trotz Therapie – muss die GM so schnell wie möglich raus... Auch ein zweiter MeinungsFA war der Ansicht... Ich hatte sogar schon einen OP-Termin... Das ging mir dann aber viel zu schnell...

A) wäre das mein Geburtstag gewesen und

B) muss ich das auch irgendwie organisieren... Job, Hund, und sonstige Termine...

Also Termin für gestern (17.10) ausgemacht... dieser wurde leider vom KH auf Montag, den 21.10. wegen Notfällen verschoben...

Zum Thema Kinderwunsch... Damit hatte ich im Grunde noch nicht wirklich abgeschlossen... Auch wenn mir derzeit der nötige "Vater" fehlt, hab ich doch immer gehofft/gedacht, ich hätte noch so 5 Jahre Zeit...

Seit gut 2 Wochen beschäftige ich mich also damit und habe hier bereits mehrere hundert Seiten gelesen... Ich versuche die überall genannte nötige positive Einstellung zu finden, damit der Genesungsprozess möglichst kurz und gut wird.

Im Forum habe ich mehrere Frauenberichte gefunden, die nach 6 Wochen wieder fit und arbeitsfähig waren, einige wenige, die nach 5 Wochen wieder angefangen sind zu arbeiten...und sogar eine, die sich nach 4 Wochen wieder voll einsatzfähig war... Allesamt natürlich abdominale HEs... Ich überfliege zwar alle Nachrichten, aber mich interessieren Bauchschnittserfahrungen (verständlicherweise) doch am meisten.

Da ich wie gesagt seit März dauerhaft blute, geht es mir relativ schlecht... Durch den Eisenmangel bin ich soo müde, habe Konzentrationsschwierigkeiten und bin leicht kurzatmig... Ich hoffe sehr, dass diese Symptome sehr schnell besser werden...

So, solltet Ihr noch Fragen haben – bitte immer gerne...

Ich freue mich dieses Forum gefunden zu haben... verbringe derzeit ziemlich viel Zeit hier und hab auch noch einige hundert Seiten vor mir...

Ganz liebe Grüße ;-)

FxraUuElla


Hallo Blizza,

das Krankenhaus bei Hannover wurde mir empfohlen, weil der Arzt ein sehr guter Operateur sein soll. Die Frauenstationen sind hier alle nicht der Hit. Das NordstadtKrhaus soll wohl nächstes Jahr ein neues Bettenhaus bekommen und hat dann alles. Nutzte mir dieses Jahr nix. Nein - im Aufklärungsbogen steht das nicht, auch nicht die Möglichkeit der Serombildung, hab extra nochmal nachgeschaut. Zum Punktieren bin ich dann in die dortige Ambulanz, weil weder ein ortsnaher Chirurg, noch mein Haus- oder mein Frauenarzt wollten das machen. Dazu muss ich sagen, dass wir auf dem plattesten Land wohnen und das Krhaus 85 km entfernt ist. Mein Mann hat sich das genau mitangesehen und dann zu Hause selber gemacht (ist Tierarzt). Ich habe mir allerdings vorgenommen, nochmal hin zu fahren und eine "Abschlussuntersuchung" machen zu lassen (ist vom Serom alles weg - könnten sich schon Verwachsungen gebildet haben?) und eine Liste Fragen mitzunehmen. Ich weiß nicht mal, ob der GMH mit raus ist!

s7iKlbe&rbrxaut


Nymeria, ich fühle mit dir, was die blöde Drainage angeht. Musste damals auch länger damit zubringen und hab schon angefangen zu nörgeln ich fühlte mich so unfrei mit dem Ding Die wurde erst gezogen als sich in 24 h nur 30 ml darin gesammelt hatten. Halt durch! Den Rest schaffst du nun auch noch :)z :)* :)* :)*

Auf deinen fürsorglichen Sohn kannst du sehr stolz sein :)^ :)= Und die Hilfsangebote aus dem Freundeskreis würde ich an deiner Stelle "schamlos" in Anspruch nehmen ]:D

Frau Ella

Am ersten Tag nach OP kam eine Asisstenzärztin und fragte mich (!) warum ich den Bauchverband noch tragen würde (??), warum ich keine Trombosestrümpfe trage (???) und warum ich noch an der PCA hänge.

Ich hätte die Ärztin ans Pflegepersonal verwiesen und knallhart gefragt, ob auf der Station unter den Mitarbeitern auch kommuniziert wird. Schließlich müssen diese Leute dort wissen, was, wann zu tun ist.

Stuhlgang? Auch nein – hatte ich dort auch nicht vor

Weshalb hattest du das nicht vor? Das gehört ganz einfach dazu. Fehlender Stuhlgang kann ein Hinweis auf fehlende Darmbewegung sein. Und wozu das führen kann, ist in meinem OP-Bericht zu lesen. Falsche Scham ist also völlig unangebracht.

Die Umstände deiner Entlassung hätten mich an deiner Stelle SOFORT und ohne Umweg zum Hausgyn oder in die nächste Klinik geführt.

Was mich aber besonders stutzig macht:

meine Wechseljahresbeschwerden, die ich schon länger mit Estradot bekämpfe,

Estradot enthält als Wirkstoff Estradiol – das am stärksten wirksame Östrogen. Es stimuliert die Schleimhaut zum Wachstum und sollte deshalb bei Frauen mit GM nicht als Monopräparat angewendet werden. Um Schleimhautveränderungen vorzubeugen, muss mit Progesteron oder einem synthetischen Gestagen gegengewirkt werden [[http://medikamente.onmeda.de/Medikament/Estradot+25|37%2C5|-50|-75|-100+Mikrogramm|24+Stunden+Transdermales+Pflaster/med_dosierung-medikament-10.html Klick]]

mich aus dem Gleichgewicht zu bringen. Depressionen also...

Entschuldige bitte, aber Depressionen ausschließlich auf die hormonelle Situation zu schieben, finde ich übertrieben. Es müssten sonst alle Frauen depressiv sein, die sich jenseits der Menopause befinden.

Und wenn dieses Blutgefäß gekappt wird, ist das wie ein Infarkt für den Eierstock, also: erstmal weniger Östrogene.

Leider schreibst du nicht, weshalb dir die GM entfernt wurde. Vielleicht bist du im Moment durch die Ereignisse mental so geschwächt, dass der psychische Faktor einfach tragend ist. D.h. nicht, dass ich dich auf die Psychoschiene schiebe. Fakt ist aber, dass psychische Ebene objektiv vorhandene Beschwerden verstärken kann.

Ich war verwundert, hatte mir doch die Ärztin (die erst nicht dabei war, dann aber doch) versichert, dass sich hormonell ü b e r h a u p t nichts ändert!!!

Dass die ES nach der OP zunächst beleidigt sind, ist nicht ungewöhnlich. Deine ES haben aber bereits im Vorfeld weniger Östrogen produziert, sonst hättest du ja keine HET mit Estradot gemacht.

:)* :)* :)*

sai$lbperbrxaut


Huibu, ein kleiner Tipp zu deinem Eisenmangel. Frag im KH gezielt nach deinen Werten und bitte darum, bereits dort Eisenmedis zu bekommen (immer in Verbindung mit Vitamin C)! Und führ das zu Hause konsequent fort! Sonst könnte es passieren, dass du an den Symptomen der Anämie noch lange knabberst, zuzüglich zum Kraftaufwand (für den Körper) zu heilen. :)* :)* :)*

F0rauEEllxa


Hallo silberbraut,

hier mal etwas Historie zur Klärung: ich bin 50 Jahre alt und habe seit über 10 Jahren Myome unter Kontrolle (halbjährlich beim FA). Dazu Mirena. Wg. der Mirena empfahl sich also Estradot, als mich die ersten Wechseljahresbeschwerden nervten (Schlaflosigkeit, Hitzewallungen, depressive Stimmung (hatte ich vorher nicht)). Funktionierte gut! Alles in Butter mit dem Pflaster! In der diesjährigen April-Untersuchung bemerkte ich, dass meinem FA beim schallen mal kurz die Gesichtszüge entgleisten: eines der Myome wollte einen Größenpreis gewinnen und ist mal eben innerhalb 6 Monate ums vierfache gewachsen. Kein Wunder, dass ich mich wie im vierten Monat schwanger fühlte! Ich war es quasi ja... Es hatte nun 12 cm Durchmesser und war wunderbar durchblutet (was der Farbdoppler so zeigen kann). Aus diesem Grund dann auch per Bauchschnitt. Da ich außer bei den Entbindungen noch nie im Krankhaus war, konnte ich auch nicht beurteilen, ob die Art der Behandlung und Aufenthaltsdauer normal war. Konnte mich ja auch schlecht am Bett festkrallen. Mein FA riet mir, jetzt noch einen Termin zu machen und darauf zu bestehen, dass mir der Operateur die Fragen bantwortet, nicht irgendein Assi. Ist es denn nun normal, dass man nach 6 tagen entlassen wird, obwohl noch über 70 ml in den Drain laufen? Ist es normal, dass man keine Empfehlungen für Schmerzmittel mitbekommt? Das, was ich zu Hause hatte (Novalgin, Paracetamol, Ibu) hat alles nicht geholfen. Ich kenne sonst Migräneschmerzen, aber das war eine andere Kategorie. Targin hat geholfen. Dass diese "implantierte Wärmflasche" ein Serom ist, habe ich ja dann erst beim FA erfahren, bei dem ich zwei Wochen nach OP Termin hatte (inkl. Heulerei, weil ich so fertig war – wie peinlich – ist sonst so gar nicht meine Art)

FXraupElxla


Ach so silberbraut, zum Thema "Stuhlgang"... Das war so, dass ich schon zwei Tage vor OP vor Angst Durchfall hatte, dann den Tag davor anweisungsgemäß den Einlauf gemacht und dann ab Aufwachen überhaupt keinen Hunger oder Appetit hatte. Das fand ich so klasse, dass ich nicht vorhatte etwas zu Essen, nur um Stuhlgang zu haben. Niedlich war ja auch, dass die Schwesterschülerinnen mir das Tablett mit Essen immer schön auf das Klappbrett stellten und ich kam gar nicht ran, weil ich ja an PCA und Tropf hing und mich nicht alleine aufrichten konnte. Wenn ich Hunger gehabt hätte, hätte ich natürlich etwas gesagt. Immerhin hat mir das minus 10 Kilo eingebracht – ich passe wieder in meine Hosen Gr. 36/38 ! Die sind allerdings ziemlich unmodern inzwischen... ;-)

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