Gebärmutterentfernung vaginal

epst/a1


Me-and-myself

oje, manchmal kommt es schon ganz schön hart, diese Zahngeschichte war bestimmt heftig, vor allen für die Psyche. Hast Du jemanden der Dich nach der Op unterstützt?

@ all

ich dachte immer ich bin voll der Angsthase, ich muss gestehen ich schiebe die OP schon länger vor mir her. Aber es ist beruhigend zu hören das es Euch genau so geht. Ich liege jetzt schon öfters Nachts wach und kann nicht mehr einschlafen, weil mir tausend Fragen durch den Kopf gehen. Grüße an Penny, das mit der Liste ist eine gute Idee. Wie geht es Dir und deinem Bauch?

Das Dich der dicke Bauch stört kann ich voll nachvollziehen, ein Punkt vor dem ich Angst habe (keine Ahnung warum gerade davor). Kannst Du bitte berichten wann das nachlässt.

Liebe Grüße

PoennWy60x5


Hallo,

Danke an Silberbraut, esta, blizza und all die anderen die ich vergessen habe.

Narkosedemenz ;-D

Mir geht es erstaunlich gut. Gestern war ich mit meinem Mann einkaufen.

Die Fahrt dauerte nur 3 Minuten und im Laden war ich ca. 20 Minuten. Ich habe nichts angefasst. Nur gaaaaanz langsam nebenher gelaufen. Hat mir aber wirklich gut getan. Mal wieder rauskommen.

Heute ist es 8 Tage her.

Schmerzen habe ich keine. Ab und zu zwickt es noch. Und mein Darm nervt hin und wieder.

Ich trinke fleißig den hier so oft genannten Anis Kümmel Fenchel Tee und nehme nach dem Essen sab simplex Tabletten.

Ich denke meine Probleme mit dem Bauch sind eher Kopfsache.

Vor 3 Jahren habe ich 18 Kilo abgenommen. Langsam aber vernünftig.

Endlich war ich mit meiner Figur zufrieden.

Dünn bin ich immer noch nicht, aber in meinen Augen normal .

Meine Kleidung war nun nicht mehr sackartig, sondern auch mal Körperbetont.

Manche t Shirts sehen nun seltsam aus. ;-D Wenn ich Bus fahren würde, hätte ich sicherlich einen Anspruch auf einen Sitzplatz für Schwangere. ;-)

Liebe Grüße

Penny

mBartin)acLhxen


Hallo

me-and-myself

Meine pap Werte sind in Ordnung,es geht nur um die immer wiederkehrrenden Blutungen.Heute bin ich schon etwas gefasster,wir schaffen das alle wie die vielen anderen hier.Die Berichte von den Frauen hier machen einem Mut,aber die Angst sitzt einem im Nacken.

Hallo esta

Ja ein Angsthase bin ich auch, aber das schaffen wir schon.Auch ich lag die Nacht viel wach und hatte ein unruhiges Gefühl im Bauch.Irgenwie freu ich mich auf die Zeit.

danach aber es plagt einen auch die Angst.Ich glaube das haben alle hier durch.Ich wünsche euch allen hier einen schönen Freitag.

moaSrti%na5chexn


Hallo Penny05

Du kannst wieder strahlen das macht einem Mut :)z ,hoffentlich können wir das danach auch.Anis Kümmel Fencheltee und sab simplex werd ich mir dann schon mal besorgen.Wünsche dir noch einen schönen Tag.

S|chncecke9x9


Hallo *:)

ich würde mich auch gerne in eurer netten Runde einreihen!

Kurz zu mir:

ich bin 37 Jahre und schon seit einigen Jahren, plage ich mich mit den Wechseljahren rum.

Da ich noch sehr jung dafür bin, blieb mir nur die Hormonersatztherapie. Und damit fingen auch schon die nächsten Probleme an. Habe verschiedenes ausprobiert, ( Gel, Tabletten) aber immer wieder kam es zu heftigsten Blutungen, auch Zwischenblutungen, sodass ich kaum das Haus verlassen konnte!

Im März, diesen Jahres, wurde dann eine Goldnetz Therapie ( Verödung der Gebärmutterschleimhaut) gemacht, womit ich diese ständigen, starken Blutungen loswerden sollte. Allerdings kommt es unter der HET weiterhin zu Blutungen / Zwischenblutungen ( wenn auch schwächer).

Nun meint mein Arzt, um dauerhaft und sicher Blutungsfrei zu sein, sollte ich mich für die Entfernung der GM entscheiden.

Man könnte zwar noch versuchen, die Mirena zu legen, aber groß hoffen, dass es bei mir dadurch mit der Blutungsfreiheit klappt, sollte ich nicht!

Und wenn man so googelt, liesst man auch nicht unbedingt positives von der Hormonspirale!

Deshalb setzte ich mich nun mit dem Gedanken ausseinander, meine Gebärmutter bald loszuwerden und lese auch schon etwas bei Euch mit!

Mit denen, die es auch noch vor sich haben, hoffe ich auf einen netten Austausch unter Leidensgenossen. Und an diejenigen, die alles schon überstanden haben, hätte ich noch ein paar Fragen:

- habt ihr durch die Gebärmutterentfernung Blasenprobleme bekommen?

- hat sich euer Sexleben, oder der Orgasmus dadurch verändert? ( sorry für diese intime Frge)

Es ist halt alles keine leichte Entscheidung, zumal ich ohne die HET vielleicht auch garnichtmehr diese Blutungsprobleme hätte, denn ich habe jetzt mal ein paar Wochen auf die Hormone verzichtet und schwupp, sind auch keine Blutungen mehr da!

Liebe Grüße

mbart'in:achexn


Hallo Schnecke 99 Herzlich willkommen hier.

Ich bin auch ganz neu hier und habe am Dienstag meine Einweisung fürs Krankenhaus bekommen.Die Fragen die du hast, beantworten dir sicher die netten Mädels hier die es schon hinter sich haben.

Liebe Grüße

s(ilbgerbrRaut


Ui, hier ist ja richtig was los.

Ich konzentrier mich als "olle" GM-lose mal auf die eine oder andere Frage.

Martinachen, 8 Abrasionen :-o Ich hatte nur eine einzige und die Aussicht auf kurzfristige Wiederholung(en), abgesehen von weiteren Befunden. Die Pille war für mich keine Option. Ich wollte nicht das Risiko eingehen, meinen ohnehin übersteuerten BD damit in die Höhe zu schaukeln.

Meine Angst ist eigentlich der Bauchschnitt wenn einer gemacht werden müßte

Der Bauchschnitt wird im Prinzip nur gemacht, wenn sicher ist, dass die GM nicht beweglich genug oder zu groß ist oder eine laparoskopische Unterstützung durch zu starke Verwachsungen (Ursache Vor-OPs oder Entzündungen) nicht durchführbar ist.

Penny Willkommen im Club der Narkosedementen ;-)

Für dich lass ich ein paar Geduldssternchen hier :)* :)* :)* Immer ruhig Blut wegen des schwangeren Aussehens! Das gibt sich :)z Den Sitzplatz in den Öffis kannst du natürlich ohne schlechtes Gewissen trotzdem annehmen ;-)

Schnecke99, zu frühe WJ sind sicher schwer anzunehmen und dann auch noch solche Probleme durch die HET :°_ Leider kommst du aber wegen der Osteoporosegefahr nicht drumherum.

Der Vorteil der HE wäre, dass du anschließend nur noch Östrogen subtituieren müsstest, weil der Schleimhautschutz durch Progesteron nicht mehr notwendig ist. Das soll aber kein Entscheidungskriterium sein, sondern nur als Hinweis.

– habt ihr durch die Gebärmutterentfernung Blasenprobleme bekommen?

Ich befinde mich jetzt im letzten Drittel von Jahr 4 nach der HE und meine Blase funktioniert einwandfrei. Nein anders, sie hat sogar mehr Fassungsvermögen als vorher.

– hat sich euer Sexleben, oder der Orgasmus dadurch verändert?

Ich genieße den Sex genauso wie früher und weder "er" noch ich spüren einen Unterschied.

Die ersten Versuche nach der OP waren, rückblickend betrachtet, etwas verkrampft (nicht nur von meiner Seite). Der Kopf spielt da eine wichtige Rolle (sowohl mein Partner als auch ich hatten Bedenken, dass es weh tun könnte – hat es aber nicht) :-D


Ich wünsche euch und allen Ungenannten ein schönes WE.

P8e2nuny70x5


Hallo,

Hier mein OP Bericht.

Vorgeschichte auf Seite 2993.

Mein 1. Termin in der Uniklinik war am 18.08.2014.

Leider hatte ich mal wieder Blutungen. Diese stellten aber für die Untersuchung kein Problem dar.

Eine junge Ärztin nahm mich in Empfang und untersuchte mich gründlich. Sie machte Ultraschall und bestätigte alles was mein Frauenarzt gesagt hatte. Fazit : Die Gebärmutter muss raus.

Da ich die letzten 3 Tage hier fleißig gelesen habe, war ich gut vorbereitet. Sie sagte das es mit der TAIL Methode versucht werden soll. Ein Bauchschnitt sein aber ebenfalls möglich da ich bereits 2 Kaiserschnitte hatte und meine Gebärmutter recht groß sei.

Ich bekam einen Termin für die OP Voruntersuchung am Dienstag 26.08.2012. Zu Hause schlafen und Mittwoch Zur OP nüchtern um 7 Uhr in der Klinik erscheinen.

Dienstag früh um 8 Uhr pünktlich erschienen. Nochmal Ultraschall, Blutentnahme, Narkose Vorgespräch und melden auf der Station. Dort hieß es plötzlich ich soll vor der OP in der Klinik schlafen. Zu Hause geht auf keinen Fall. Also meinen Mann losgeschickt meinen Koffer holen.

Mit 4 anderen Frauen auf ein Zimmer gewartet.

Nach 3 Stunden dann die Aussage es seien keine Zimmer frei. Wer möchte zu Hause schlafen?

ICH !!!!

Ein Einlaufset bekam ich noch in die Hand gedrückt.

Wieder zu Hause widmete ich mich ab 21 Uhr diesem "netten " Vorgang. Die Nacht war sehr kurz.

Am nächsten Morgen pünktlich in der Klinik erscheinen. Man war ich ein Nervenbündel.

Die Schwestern nahmen mich freundlich in Empfang. Ich bekam ein sehr schönes Einzelzimmer. Sofort umziehen und ab ins Bett. Mein Termin war um 11 Uhr.

Gemeinsam mit meinem Mann warten. Ich war fertig mit der Welt.

Es wurde 11, es wurde 12, nichts passierte.

Um kurz vor 13 Uhr erschien der Oberarzt und sagte mir das meine OP heute nicht mehr stattfindet. Ich sollte aber am nächsten Tag um 8 Uhr dran kommen. Nicht mehr nach Hause.

Irgendwie bekam ich diesen Tag auch noch rum.

Am nächsten Morgen um 20 nach 7 kamen 2 Schwestern in mein Zimmer und sagten es geht los. In diesem Moment kam mein Mann an. Gott sei Dank !!!!

Auf dem Weg in den OP gab ich ihm letzte Anweisungen für den Haushalt. So entwickelte sich eine nette Diskussion über die Nachteile von Flüssig Waschpulver.

Im OP angekommen verabschiedete ich mich von meinem Schatz.

Dann ging alles ganz schnell. Über die Schleuse, ein nettes Hallo, ein Picks und weg war ich.

Als ich wach wurde hörte ich meinen Mann schnarchen. Ich zog an seiner Hand und er wurde wach. Schon stand eine Schwester an meinem Bett. Schmerzen hatte ich keine.

Sie sagte alles sei gut gegangen aber ich dürfte frühestens am nächsten Morgen wieder in mein Zimmer.

Ein Bauchschnitt war nicht nötig.

Ich hatte einen Katheter, eine Wunddrainage und 2 Zugänge an beiden Händen.

Ich war sehr matschig im Kopf total müde. Am Abend wurde ich im Bett gewaschen und dürfte kurz aufstehen. Es folgte ein Gang über den Flur.

Die Nacht war nervig weil alle 15 Minuten mein Blutdruck gemessen wurde und ich darum kaum schlafen konnte.

Am nächstem morgen gegen 9 Uhr wurde ich endlich wieder in mein Zimmer gebracht. Dort stand bereits mein Frühstück. Tee und Zwieback. Der Katheter wurde gezogen. Dies habe ich wirklich nicht bemerkt. Aufstehen und wieder auf dem Flur spazieren gehen. Es klappte erstaunlich gut.

Mir ging es stündlich besser. Mein Mann war die ganze Zeit bei mir.

Nun hatte ich Lust zu Rauchen. Also Jogginghose und T Shirt an. Die Schwester gab ihr ok wenn mein Mann mitgeht.

Der Weg nach draußen war lang. Vor der Tür traf ich eine Frau die 1 Tag vor mir operiert wurde. Gesprächsstoff war also vorhanden.

Zurück im Zimmer fühlte ich mich immer noch Super.

Die Drainage wurde am nächsten Morgen gezogen. Im OP wurde sie besonders gut festgenäht. Die Ärztin hatte es nicht so einfach. Aber es Tat nicht weh. Wirklich nicht.

Nun ging es mir noch besser. Ich durfte Duschen.

Ich bekam weiterhin Schonkost. Aber da ich durch die Berichte hier vorgewarnt war, meckerte ich nicht. Mein Darm sollte ja nicht überfordert werden.

Schmerzmittel gab es zur Genüge.

Am Montag wurde ich entlassen. Alles gut.

Meine größte Angst war mein Schamgefühl. Gerade das waschen und ähnliches.

Aber die Schwestern waren toll. Es gab nicht einen Moment wo es für mich peinlich war.

Mit etwas Humor waren auch diese Situationen gut zu ertragen.

Alles in allem kann ich sagen das ich Super versorgt wurde. Ärzte und Schwestern waren immer ansprechbar und einfach nett.

Mir hat es sehr geholfen vorher hier unendlich viel zu lesen. Es gab eigentlich nichts was mich völlig überrascht hat.

Ich kann jeder Frau nur Raten sich vorher gut zu informieren. Somit entfällt die Angst vor dem Ungewissen.

Liebe Grüße

Penny

_gBlizzza_


Penny,

Schoener Bericht :)^ Aber wieso hatte dein Mann waehrend deiner OP geschlafen ? ;-D

Das mit dem geschwollenen Bauch wird sich geben, bei mir hielt das auch einige Wochen an. Fand ich auch nervig, ich bin schlank, konnte aber lange Zeit keine Jeans am Bauch ertragen, weil das gedrueckt hat. Hab dann halt Leggins mit hohen Stiefeln und langen Oberteilen getragen, das sah auch gut aus.

Wo hast du denn deinen Nachsorgetermin, ich hoffe doch , nicht bei deiner bisherigen Gyn ?

_NBlizxza_


|-o Nochmal zur Angst vor der OP, an die "neuen Maedels, die es noch vor sich haben"

Dass man bzw frau Angst hat, ist doch voellig normal. Mir hat auch das Lesen in diesem langen Thread hier sehr geholfen.

Vor meiner ersten Konisation hatte ich auch eine Heidenangst und dachte, was ist, wenn ich meine Kinder nie wiedersehe wegen Komplikationen bei der Vollnarkose ? Meine kleine Tochter war da erst 5 Jahre alt.. Es ging aber natuerlich alles gut, bei der Rekonisation war ich schon entspannter, und da sich meine Krankengeschichte leider hinzog, hab ich mittlerweile fuenf Vollnarkosen und noch mehr OPs und Eingriffe hinter mir, aber es ist nie etwas passiert dabei ;-)

Schlimm war immer das Warten auf die Ergebnisse, da ich mit Zervix-Carzinomen in Situ zu tun hatte und letztendlich bei der HE ein mikroinvasives Karzinom gefunden wurde. Aber mit der OP war dann alles gut und beseitigt , puh..meine Pap- Werte sind seitdem endlich immer in Ordnung.


Noch zu den Fragen von Schnecke

Meine HE ist wie bei silberbraut *:) auch bald vier jahre her. Ich hab keinerlei Blasenprobleme, und der Sex ist unveraendert gut, oder sogar besser :)z , da ich mir keine Gedanken mehr ums Verhueten machen muss und keine Regelblutung mehr dazwischen platzen kann :)*

Ich hab jetzt seit einem Jahr einen neuen Partner x:) ,

hab ihm aber erst nach einigen Wochen von der HE erzaehlt, und er war recht erstaunt, weil ihm ueberhaupt nichts aufgefallen war, beim Sex. ;-D

mme-and-rmysxelf


hallo penny

herzlichen dank für deinen ausführlichen op-bericht! @:)

ich muss bald los, hab um 10:00 endlich den termin bei meinem gyn zum alles besprechen und den op-termin festlegen.

@ esta1

je nachdem wann die op ist, kann ich dann noch eine woche bei meinem freund bleiben.

falls aber meine tochter dann keine herbstferien hat, muss ich wieder nach hause und meine mutter wird für ein paar tage vorbeikommen.

zum glück ist meine tochter sehr selbständig und kann viel mithelfen.

und fürs staubsaugen hab ich mir vor 2jahren einen roboter geleistet, den würd ich auch nicht mehr hergeben ;-)

bis später wieder...

_mBliz0zax_


Also dieser Erroetungs- Smiley hat in der Ueberschrift nix zu suchen. Das kommt, weil ich hier mit Handy rumtippsel , menno

ekstax1


Martinachen

Meine pap Werte sind in Ordnung,es geht nur um die immer wiederkehrrenden Blutungen.

Ich erinnere mich das Du geschrieben hast, dass Du 55 Jahre bist. Würde die Bluterei nicht alleine durch WJ aufhören?

Penny

Danke für Deinen Bericht, der nimmt mir etwas die Angst, nur an der Stelle musste ich schlucken:

Ich war sehr matschig im Kopf total müde. Am Abend wurde ich im Bett gewaschen und dürfte kurz aufstehen. Es folgte ein Gang über den Flur.

Die Nacht war nervig weil alle 15 Minuten mein Blutdruck gemessen wurde und ich darum kaum schlafen konnte.

Ist das immer so waschen im Bett? Und aller 15 min Blutdruck messen? ":/

Mich würde noch interessieren, wie lange bist Du jetzt krankgeschrieben und ab wann könntest Du wieder Sport machen (falls Du das willst)?

me- and myself

und fürs staubsaugen hab ich mir vor 2jahren einen roboter geleistet, den würd ich auch nicht mehr hergeben

wow, na dann bist Du ja bestens ausgerüstet ;-)

_8Blizzxa_


Ist das immer so waschen im Bett? Und aller 15 min Blutdruck messen ?

Esta,

Nein das ist nicht immer so, wie man auch erfahren kann, wenn man die vielen anderen OP- Berichte hier im Faden liest. Zu "meiner Zeit" hat fast jede Frau hier einen OP – Bericht verfasst, was sehr hilfreich fuer die neuen Frauen ist, und es waere schoen, wenn diese Tradition wieder fortgefuehrt wird.

Es hatte sicher einen Grund, dass Pennys Blutdruck so lange ueberwacht wurde. Entweder macht das ihre Klinik halt so, oder Penny hatte vielleicht noch etwas Kreislaufprobleme.

Wie Penny schon schrieb, es ist seeeehr hilfreich, vor der OP moeglichst viel in diesem Faden zu lesen :)D

sCil\ber3brau9t


Penny, solche ausführlichen Berichte, wie deiner habe ich vor meiner OP regelrecht verschlungen. Mir ging es genauso wie dir. Mich konnte im KH dann nichts wirklich überraschen,obwohl natürlich jede Klinik das eine oder andere Detail anders handhabt.

Auch ich habe die Erfahrung gemacht, dass es nichts gibt, was einem peinlich sein muss. Die Professionalität des Personals und der Gedanke, dass man sich so kurz nach der OP helfen lassen kann, darf und muss, erleichtern den Weg zur Genesung ungemein.

esta, hier im Faden gibt es sooooo viele Berichte. Jeder davon ist ein Stück weit individuell im Erleben des KH-Aufenthaltes, der OP und im Klinik-spezifischen Ablauf.

Ich schließe mich blizza :)_ an. Du wirst viele kleinere und größere Unterschiede feststellen, wenn du die Zeit nutzt, um die niedergeschriebenen Erfahrungen der Frauen hier zu lesen.

me-and-myself, kettert so ein Staubsaugerroboter auch alleine Treppen rauf und runter?

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