Gebärmutterentfernung vaginal

ndellTa2x6


Dann hast du deinen Gebärmutterhals noch? Ja dann könnte auch das der Fall sein. Wenn du dir aber unsicher bist, ruf ruhig mal deinen Gyn an.

s9heexpy077


Ja der is drin geblieben 😯 jetzt ärgere ich mich doch das ich ihn nicht auch mit hab rauschen lassen.

sie haben die Entscheidung mir selbst überlassen 😭😭😭

nwellYas2x6


Ich würde gehen, lieber einmal zuviel, als einmal zu wenig. Ich denk grad nach so einer op ist man doch unsicher.

e^eneHmeen)emu67


Hallo liebe Silberbraut,

und alle anderen :)*

vielen Dank für deine Tipps und Tricks.

Kann mich erst jetzt melden, da ich die letzten Tage ganz schön gefrustet war. das liegen nix tun, aaaaarrrggghhh.........

Das Fluomicin ist alle. Die Bakterien weg. Die Pflaumen haben geholfen!!!!

Dafür habe ich seit einer Woch ein Ziehen, dort wo eventuell der Eierstock ist, wenn man ihn dort hingetackert hat :)=

Gestern wurden die Blutungen etwas stärker, es fing wieder an zu jucken, dazu die Schmerzen....ich bin zum DOC.

Er meinte die Bakterien kommen solange der PH wert schlecht ist, sprich...solange die Fäden da sind. Hat mir wieder was migegeben.

Er hat einen Ultarschall gemacht und mit zwei Tupfern unten innen drinn rum gemacht ]:D

Die Schmerzen kommen wohl vom rechten Eierstock vermutet er, da der wohl seine Arbeit wieder aufnimmt.

Heute morgen bin ich dann sooooo erschrocken. Beim Frühstück hat es mir die Slipeinlage so richtig voll geblutet. :°( Jetzt hab ich etwas Panik.....

Ist so viel normal wenn sich Fäden lösen? Hat das mit den Tupfern gestern zu tun? Ist das was aufgeplatzt? Der FA denkt doch ich spinne wenn ich schon wieder komme......

Mich regt das alles so auf.... ich will jetzt wieder gesund sein...... :)^ :)^ :)^

geduld ist nicht mein zweiter Vorname :)=

Glg @:)

Lv3AtNA


eenemeenemu67, also ich weiß ja nicht wie du blutest. Mein FA gestern meinte, dass Wundflüssigkeit normal wäre, und nach einer Untersuchung auch ein bisschen Blut nachkommen kann. Bei mir wäre eine bräunliche Blutung auch normal, wenn sie nicht stark wird, da mir ja eine Zyste geplatzt wäre. Das alles darf die ersten 8 Wochen noch sein, auch wenn Fäden mit rauskämen. Es darf nur keine frische Blutung auftreten. Ich weiß, dass meine Mutter auch Blutungen nach der Op hatte, allerdings ist das bei ihr alles durch die Scheide abgelaufen, da sie keine Drainage und Tamponage hatte.

Vielleicht solltest du nochmal in der Ambulanz deines Krankenhauses vorstellig werden?

kmerstinA18x80


Hallo Ihr Lieben,

es gibt ja noch einen faden mit "Wie lange schonen", aber ich schreibe einfach mal hier. @:)

ich hab meine Gebärmutter mit GM Hals vor ca. 6 Monaten entfernen lassen. Es musste sein, da ich seh grosse Zysten hatte. Der Arzt klärte mich klasse auf. Und beschönigte nichts. Er sagte auch, dass ich im Worst Case auch kurzfr. einen Anus Praeter bekommen könnte.

Mein Mann hat während der ganze OP auf mich gewartet. Er hatte richtig Angst.

Die OP war klasse verlaufen. Ich hatte übrigens vorher Videos der Op geschaut...das hätte ich nicht machen sollen.

Im Krankenhaus hatte ich noch Schmerzen, die aber innerhalb der 6 wöchigen Schonzeit immer weniger wurden. Auch dieser schwer zu beschreibende Blasendruck ist jetzt völlig verschwunden.

Was kann ich als Fazit sagen: Ich bin super befreit. Ich bin nicht dick geworden, wie meine "Freundinnen" zu Rate gaben....für meinen Mann bin ich immer noch eine richtige Frau..Die Diskussion hat er nie verstanden. Er freut sich, dass ich beim xxx keine Schmerzen mehr habe, wg. der Spirale, und ich freu mich, dass ich die Spirale nicht mehr habe.

Dann fällt auch noch die Regel weg und die Zwischenblutungen.

Also für mich alles in einem eine klasse Entscheidung gewesen.

ich drücke allen die Daumen, dass bei Euch alles gut bleibt oder gut wird.

Und falls die Frage noch im Raum steht, ob der Gebärmutterhals bei einer Userin auch noch entfernt werden sollte, ich würds machen. Ein kurzer Eingriff, klasse Narkosen, nicht so wie früher, (sagt mein Mann) wo er sich stundenlang übergeben hatte...und man hat Gewissheit, dass man Ruhe haben wird :)_ :)_

_)Bliwzzxa_


eenemeenemu67

Ist so viel normal wenn sich Fäden lösen? Hat das mit den Tupfern gestern zu tun? Ist das was aufgeplatzt? Der FA denkt doch ich spinne wenn ich schon wieder komme......

Beim Abgehen oder Entfernen von Fäden kann es schonmal zu frischen, kleineren Blutungen kommen. Hatte ich zwar glücklicherweise nicht (ich hatte gar keine Nachblutungen, nichtmal Wundfluss :-), auch nicht, als sich meine inneren Fäden lösten),

aber ich habe schon oft davon gelesen. Wenn du sehr beunruhigt bist, frag ruhig nochmal beim Arzt nach :)* Geduld brauchst du aber trotzdem ;-), die innere Heilung ist erst nach circa drei Monaten komplett abgeschlossen.


sheepy077

Komischerweise hab ich bissel ziehen im Bauch wie früher bei Mens

Kann gut sein, dass du weiterhin eine abgeschwächte Regelblutung hast :)* Das ist einer der Gründe, warum ich einer LASH nicht zugestimmt hätte. Ich persönlich bin der Meinung, wenn schon so eine große OP wie eine Hysterektomie, dann sollte die Regelblutung endgültig der Vergangenheit angehören.

Meine GM wurde vor über vier Jahren vaginal entfernt, ich bin bis heute sehr zufrieden. Habe seitdem keinen einzigen Tropfen Blut mehr gesehen :)^

Meine Schwester dagegen hatte eine LASH, bei ihr trat einige Monate nach der OP auch die Regelblutung wieder auf, allerdings abgeschwächt. Wenn deine Blutung immer stärker werden sollte oder nicht zum Stillstand kommt, würd ich auch mal beim Arzt nachfragen, aber es klingt schon nach Regel, auch vom Zeitrahmen her.


Gute Besserung an alle, die es brauchen :)* :)* :)*

_jBli\zza_


kerstin1880

Schön, dass es dir gut geht :-)

Also für mich alles in einem eine klasse Entscheidung gewesen.

Ja, für mich auch, davon abegesehen, dass es medizinisch absolut notwendig und höchste Zeit war. Seit der HE keinerlei Blutungen mehr, keine Verhütung mehr notwendig :)^ Ansonsten haben sich auch weder meine Figur noch mein Sexualleben verändert, alles ist genauso schön wie vorher.


annaretto

Wie geht es dir denn mittlerweile? Würde mich freuen, nochmal von dir zu lesen. :)*

e4ene{meenemxu67


Hallo Ihr Lieben,

ich war vorhin beim FA. Er meinte die Blutung ist viel zu stark, ich hätte einen Bluterguss und wenn es nicht besser wird muss ich heute Nacht zur Nor OP.

Ich war total schockiert. Meine Freundin hat nicht locker gelassen und ist mit mir in die Klinik direkt neben an. Dort haben wir Gott sei Dank noch den Professor erreicht.

Er hat mich zusammen mit seiner Ärztin eingehend untersucht und meinte er sieht keinerlei Bluterguss. Er hat eine spezielle Art des Vernähens und somit kann alles gut abfliesen. Es kann sein das durch die Reizung mit den Tamponaden gestern beim FA, sich mehr Blut angesammelt hatte. Er könnte mich jetzt stationär beobachten, aber er kann mir versichern das alles OK ist. Somit konnte ich nach Hause.

Verordnung....Ruhe, Ruhe, Ruhe ......... und er sagt lieber einmal zu viel kommen als zu wenig.

Schön das es noch solche Ärzte gibt :)z :)z :)z

skilbeirbxraut


eenemeenemu

Heute morgen bin ich dann sooooo erschrocken. Beim Frühstück hat es mir die Slipeinlage so richtig voll geblutet. :°( Jetzt hab ich etwas Panik.....

Mir damals dasselbe passiert, nur vor dem Frühstück. Vor Schreck hatte ich gar keinen Hunger mehr.

Bei mir war es ein Faden, der direkt neben einem Blutgefäß saß und sich aufgelöst hatte. Ich hatte an dem Tag eh einen Termin beim FA. Er hat mir dann den Faden gezeigt und meinte: Die Blutmenge, die dabei verloren gegangen ist, ist geringer als es aussieht. Aber er hatte dennoch Verständnis für meine Unsicherheit.

Die Blutung hat sich dann sehr schnell beruhigt.

Warst Du denn noch beim FA? :)*

LDiz1B9x81


Hallo ihr Lieben,

Meine op ist ja nun schon 3mon her - wie die Zeit vergeht...!

Nun ist es aber so das ich beim Husten (bin grad ziemlich erkältet) Urin verliere. Ich hatte damit nie Probleme, hatte aber bei op eine größere blasenplastik. Könnte das nur vorübergehend sein? An das "ziehen" wenn die Blase voll ist hab ich mich gewöhnt u öfter zu müssen bzw schneller auch... Aber es nicht richtig "halten zu können " wäre unschön...;(

Danke svhonmal @:)

a'nnParFeAtxto


hallo Blizza hallo in die Runde

mir geht es einigermassen gut. Ich habe auf der rechten Seite Richtung Beckenknochen noch ein ziehen, was auch in die Hüfte ausstrahlt. Die Ärztin meint, das sei normal, ich könnte aber auch mal beim Orthopäden noch schauen lassen, da ich eine kleine Arthrose im Anfangsstadium habe (hat der Orthopäde vor 2 Jahren festgestellt) Vor der OP hatte ich damit so gut wie keine Probleme.

Ich schwitze blöderweise in letzter Zeit etwas, könnten die fehlenden Eierstöcke verursachen. %-| Sie hat mir ein Mittel empfohlen, was ich mal probieren kann.

Ich bin froh, wenn ich endlich wieder so richtig ohne zwicken und zwacken fit bin. Bin leider seeeeehr ungeduldig und das zieht sich ja alles auch so bei mir.

aVnnarQetto


liz

ich habe gehört, dass die Beschwerden mit der Blase vorübergehend kommen können und durch Beckenbodengymnastik könnte man es wieder in Griff bekommen

Durch die Erkätung ist ja auch der Druck viel stärker - gute Besserung!

A_ngeil029Z0x4


Hallo ihr Lieben hier,

ich hoffe es geht euch allen gut und ihr seit auch schön brav und übertreibt es nicht. Mich musste man immer bremsen, nachdem Motto wehe wenn sie losgelassen.

Aber weshalb ich hier schreibe, habe auf dem Kalender geschaut und festgestellt genau heute vor vier Jahren wurde mir meine GM geraubt. Und ich fühle mich ohne sie pudelwohl. Es hat mir einiges an Lebensqualität zurückgegeben.

so wünsche euch noch einen wunderschönen Tag.

f-rl.zi@zibxeh


Hallo und guten Abend,

ich möchte mich gerne vorstellen. Ich bin 44 Jahre alt und habe drei wundervolle Kinder, die ich hin und wieder gerne zum Mond schießen würde ]:D

Seit meiner Jugend hatte ich immer unter starken Regelschmerzen gelitten - teils so schlimm, dass ich aus Schule oder Beruf ein, zwei Tage zu Hause bleiben musste. Das hat sich im Laufe der verschiedenen Schwangerschaften immer wieder verändert. Momentan sind die Regelschmerzen ohne Schmerzmittel auszuhalten, was mir in den letzten Jahren sehr zu schaffen macht ist die Länge und Intensität der Blutungen. Erst hatte ich einmal intensivere Blutungen, das nächste Mal "normale" Ausmaße - immer im Wechsel. Auch hatte immer einen recht regelmäßigen Zyklus von 28 Tagen +/-1 Tag. Das ist seit längerem nicht mehr so. Irgendwie hab ich den Eindruck, dass mein Zyklus nur noch 24 Tage dauert. Ich habe mit Schmierblutungen und "richtiger" Regelblutung teils 10 Tage zu tun. Dann hab ich 3-4 Tage wo ich die ganz dicken Tampons nebst Binden nutzen muss, und nicht selten hält beides nicht über Nacht. Wenn ich morgens aus dem Bett rolle, ist mein erster Blick immer auf's Bettlaken. Ich traue mich schon nicht, mich einfach aufzusetzen, weil dann die Bauchmuskulatur den Tampon quetscht, was dann fatale Folgen haben kann. Ich finde es einfach nur ätzend. Hinzu kommen wieder die Schmerzen im Bauch und Rücken. Auch verschiebt sich - wohl dank meiner Psyche - mein Zyklus ungünstig wenn ich irgendetwas größeres geplant habe. So kann ich eigentlich kaum in Urlaub fahren ohne von den Tagen belästigt zu werden. Selbst wenn ich einige Monate vorher in der Planungsphase ausrechne, dass es hinkommen müsste, passt es dann doch nicht. z.B. jährlich fahren die Handballkids zum Zelten am Sportplatz. IMMER menstruiere ich. :(v Das belastet mich so sehr, dass ich mir nicht nur einmal im Monat wünsche, als Mann auf die Welt gekommen zu sein.

Im Januar war ich zum Check-up-35 und da hat mein Hausarzt beim Ultraschall etwas entdeckt, weshalb er mich zum Gyn überwiesen hat. Der Termin ließ auf sich warten und nachdem ich wegen starker, anhaltender Schmerzen im Kreuzbeinbereich zum Hausarzt zum Spritzen gefahren war, hat er mich noch einmal darauf angesprochen. Ich habe noch ein Mal beim Gyn nachgehakt, war dann Di auch dort und er hat im v. Ultraschall ein Myom rechts im Uterus und eine Zyste am linken ES entdeckt. Den Termin in der Klinik zum DopplerUS hatte ich bereits am nächsten Tag, das war am Mittwoch. Der Oberarzt hat die Diagnose bestätigt und mir eine Hysteoskopie mit Abrasio (GM-Spiegelung mit Ausschabung des Myoms) empfohlen. Die Zyste könne man unbeachtet lassen aufgrund der geringen Größe und der Tatsache, das ich noch im "gebährfähigen Alter" sei, sprich Eisprünge habe. Ich habe daraufhin kurz vor Toreschluss den vorläufigen Befund per Fax zum Gyn geschickt und angerufen, die Sprechstundenhilfe hat mich auf den nächsten Tag vertröstet "wir machen in fünf Minuten Feierabend und der Chef telefoniert gerade" und zwei Minuten später hat er mich dann doch zurück gerufen. :-o Was auch nicht unbedingt zu meiner Beruhigung beigetragen hat ":/

Mein Mann, der auf Montage war, war reichlich erschrocken, weil normal bekommt man bei uns in der Klinik nicht so schnell einen Termin zur Untersuchung.

Momentan menstruiere ich wieder und blute wie ein Schw..n. Gestern und heute hatte ich wieder rechts Bauchschmerzen und auch Schmerzen im Bereich Kreuzbein rechts - wie bereits vor drei Wochen. Ob das von dem Myom kommt? Seit einigen Tagen recherchiere ich viel im Netz, teils zum Thema Myom, teils aber auch zum Thema Hysterektomie. "Schuld" ist zum einen eine entsprechende, unbeholfene Frage meines Mannes auf meine doch für ihn böhmischen Infos hin, aber auch meine Mutti, die selber vor 37 Jahren diesen Eingriff gemacht bekam, wie ich heute weiß aufgrund eines bösartigen Tumors in der GM. ":/

Nun fahren meine Gedanken Karussell. Ich habe im Netz gelesen, dass fast 94% der OP's unnötig seien, dass bei 6-7 % der Frauen Spätfolgen eintreten können wie Harn- oder Stuhlinkontinenz, verfrühtes Klimakterium. Dann wiederrum heute die unangenehmen Begleiterscheinungen meiner "Tage", die Schmerzen, mein daraufhin launisches Wesen. Seit den letzten drei Tagen bin ich trotz aller mir zur Verfügung stehenden Mittel drei Mal so undicht gewesen, dass neue Wäsche und Duschen fällig war. Ich kann mich - trotz regelmäßiger Duschen und Babyfeuchttücher nicht riechen, möchte mich (wie eigentlich alle 3-4 Wochen) einfach nur in einem Loch verkriechen. Die Tage während der Tage will ich nix unternehmen, bloß nicht in die Nähe einer öffentlichen Toilette kommen, ein heimisches WC und die Wanne/Dusche in der Nähe haben. Nun hab ich mir am Donnerstag einen Ladycup bestellt, einfach um den lästigen, starken Blutungen entgegenzutreten, dann habe ich wieder Gedanken, endlich einen "Schlussstrich" zu ziehen. Vor der OP an sich hätte ich keine große Angst (jedenfalls jetzt noch nicht). Zumal ich die letzten 10 Seiten des Fadens die überwiegend positive Berichte gelesen habe.

Es hört sich vlt. recht schlimm an, wenn ich aber lese, was andere Betroffene hier schreiben, fühle ich mich nur, als jammere ich auf hohem Niveau.

Ich habe nun reichlich Input bekommen, ich weiß auch, nicht alles, was man im Netz findet, sollte man uneingeschränkt glauben. Nach den mir vorliegenden Infos würde ich, sofern ich mich zu einem solchen Schritt entschließen würde und das medizinisch entsprechend indiziert wäre, zu einer vaginalen Entfernung des GM-Körpers entschließen, mit Erhaltung GM-Hals und ES.

Was ich noch schreiben sollte: seit ich mich erinnern kann habe ich eine leichte Belastungsinkontinenz, nicht so schlimm, dass ich Einlagen tragen müsste, aber so, dass ich die Beine zusammen kneifen muss, wenn ich herzhaft lache, huste oder niese. Sobald ich auf Toilette gehe, muss ich mich blitzschnell setzen, auch wenn ich nicht wirklich viel pieseln muss. Auch habe ich eine angeborene Bindegewebsschwäche sowie eine GM-Senkung (keinen Vorfall). Die Belastungsinkontinenz ist natürlich für mich der Grund, der ich mir am meisten vor der Spätfolge Harninkontinenz fürchten macht.

Ich definiere mich nicht über das Organ Uterus als Frau. Auch kann ich dem ganzen recht nüchtern entgegensehen, ich bin seit mehr als 8 Jahren sterilisiert, unser Familienplanung ist bereits abgeschlossen. Wäre das nicht bereits vor 8 Jahren passiert, so spätestens jetzt mit zwei Vollpubertisten. ]:D

Ich hoffe, ich habe Euch nicht allzusehr mit meinem Roman gelangweilt. Ich will auch nicht, dass mir hier jemand den Bauch pinselt, oder die Entscheidung abnimmt. Aber mit meinem Mann konnte ich noch nicht richtig reden (erst war er auf Montage, danach immer jemand um uns herum, den ich mit dem Thema nicht unbedingt behelligen möchte). Heute musste er früher schlafen gehen, weil morgen geht es wieder sehr früh auf Montage. So bleibt mir nur, wenn ich meine Gedanken sortiert habe, mich morgen abend telefonisch mit ihm auseinander zu setzen. Während der Arbeit will ich ihn damit nicht auch noch belasten. Und meine Gedanken konnte ich hier bei Euch ganz gut sortieren...

Ich habe erst am 15. April Termin bei meinem Gyn, aber vlt. rufe ich auch morgen mal an, ob ich nicht diese Woche noch kommen kann, mir gehen so viele Gedanken durch den Kopf, erst recht, seit ich am Freitag erfahren habe, was die Hintergründe für die OP 1978 bei meiner Mutti waren (die damals ihre Familienplanung noch nicht abgeschlossen hatte, und nach der OP "keine richtige Frau" für meinen Vater mehr war, wie sie mir berichtete) :(v

Mit meiner Mutti will ich aber auch nicht unbedingt darüber sprechen... Ich bin so froh, dass ich hier das Forum gefunden habe, und auch viele positive Stimmen gelesen habe, á la "ich bin froh, dass ich das damals hab machen lassen".

Ich wünsche allen frisch Operierten/Kranken gute Besserung, allen eine schöne Osterzeit und eine gute Nacht.

Frl. Zizibeh

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