Gebärmutterentfernung vaginal

sqilbGerwbrxaut


frl. zizibeh, ich meld mich mal ganz kurz.

Nach den mir vorliegenden Infos würde ich, sofern ich mich zu einem solchen Schritt entschließen würde und das medizinisch entsprechend indiziert wäre, zu einer vaginalen Entfernung des GM-Körpers entschließen, mit Erhaltung GM-Hals und ES.

Bei der vaginalen HE wird der GM-Hals immer mit entfernt. Das ist technisch nicht anders möglich.

Auch habe ich eine angeborene Bindegewebsschwäche sowie eine GM-Senkung (keinen Vorfall).

Damit bist Du in Sachen Senkung bereits vorbelastet. WENN Du Dich zur OP entschließt, solltest Du Dich an ein Beckenbodenzentrum wenden. Die beachten dann diese Disposition und operieren entsprechend.

:)*

AQl#exSxch


Hallo in die Runde!

Ich wollte mich auch nach ewig langer Zeit nochmal melden.

Meine OP ist jetzt fast auf den Tag genau 3 Jahre her.

Ich kann allen, die Bedenken haben, nur dazu raten. Die Lebensqualität hat sich wirklich sehr verbessert. Habe seit 3 Jahren keinen Tropfen Blut mehr verloren. Was die Blase angeht muss ich sagen, dass ich oft gar nicht merke, dass ich dringend muss. Die vergrößerte Gebärmutter drückt ja jetzt nicht mehr darauf. Ausfluss ist auch viel weniger geworden. Ich habe in 3 Jahren 16 kg abgenommen, weil ich endlich wieder regelmäßig Sport machen kann, ohne dabei auszubluten.

Sex finde ich auch besser und entspannter.

Es gab bei mir auch einige, die meinten, im Nachhinein habe man psychische Probleme. Kann ich absolut nicht bestätigen.

Ich kann euch zu der OP ermutigen und bin echt glücklich, diesen Schritt gegangen zu sein.

Was ich nicht so gut machen kann, ist klettern und springen. Hatte nach ner Klettertour, bei der ich öfter mal von ner etwas höheren Distanz runtergesprungen bin, leichte Bauchschmerzen. Aber darauf kann ich echt verzichten.

Liebe Grüße und nen guten Start in die Woche

fJrl .z<izi*bexh


Hallo und guten Abend,

ich danke Euch für Eure Antworten.

Ich habe immer noch keine Gelegenheit gehabt, mich mit meinem Herzbuben auszutauschen. Jetzt habe ich aber immerhin meine Mutti mal "für mich" gehabt und nach ihren Erfahrungen gefragt. Was sie durchgemacht hat, war auch der Hammer, aber nicht wg. evtl. körperlicher Komplikationen, nein, wg. dem Zwischenmenschlichen und der Psyche. Alles in allem hat sie aber - nachdem sie sich abgefunden hat, dass sie keine weiteren Kinder bekommen kann, nicht bereut, dass es so gekommen ist. Auch sie berichtet von einem Gewinn an Lebensqualität, aber sie hatte auch immer sehr starke Mense-Schmerzen, von denen bin ich zum größten Teil seit der ersten Schwangerschaft verschont. Nur hin und wieder tut mir der Bauch und Rücken weh, wie dieses Wochenende.

Ich habe heute bei meinem Gyn angerufen, am Donnerstag werde ich "dazwischen geschoben", bis dahin will ich mir noch einen Gesprächsfaden erstellen, damit ich auch nichts vergesse zu fragen.

Und dann hoffe ich inständig, dass ich mich zu einer klaren Entscheidung, zu der ich dann auch mit allen Konsequenzen stehen kann, durchringe.

Ich bin sehr froh, hier das Forum gefunden zu haben, ich habe hier schon einiges nachgelesen.

@ Silberbraut:

Du schreibst, ich solle mich wegen der GM-Senkung an ein Beckenbodencentrum wenden, was muss ich darunter verstehen und wo finde ich ein "Gutes"? Was reichlich interessant ist: nach der ersten Schwangerschaft habe ich schon gemerkt, dass da "etwas" anders ist, als vorher. Auch dass meine Scheide kürzer ist, als vorher. Aber die Veränderungen sind nicht so gravierend, dass ich z.B. keine O.B. mehr benutzen könnte.

Ich habe nie beim Gyn nachgefragt, da ich nie Beschwerden dadurch hatte - ich dachte, das ist normal, aber erst mein derzeitiger Gyn hat mich bei der ersten Untersuchung darauf aufmerksam gemacht, dass ich eine GM-Senkung habe, da ich auch dort nicht nachgefragt hatte, war das Thema auch sehr schnell beendet.

Ich muss zum besseren Verständnis erwähnen, dass ich seit meiner ersten gynäkologischen Untersuchung einen echten Horror vor dem Gyn habe. Ich war immer froh, wenn ich nur schnell wieder raus war. Erst nach meiner Entbindung habe ich meinen "Leib-und-Magen-Gyn" gefunden, da hat einfach alles gepasst. Leider sollte diese Harmonie nicht von langer Dauer sein, er war Chefarzt der Gynäkologischen Abteilung in einem kleinen Krankenhaus, Entbindungen waren sein "Steckenpferd". Nachdem im KH die Entbindung wegrationalisiert wurde ist er umgezogen und hat wo anders noch mal angefangen (leider viel zu weit weg). Nun hab ich endlich wieder einen Arzt, zu dem ich langsam Vertrauen aufgebaut habe, und was ist: zum Jahresende geht er in den wohlverdienten Ruhestand *grmpf*

Gruß

sdilbenrbPrauxt


frl. zizibeh, ich weiß ja nicht, in welcher Region Du wohnst. Mit Hilfe von Google kannst Du gucken, wo in Deiner Nähe ein solches Zentrum ist. Ein sehr gutes BB-Zentrum ist [[http://www.alexianer-berlin-hedwigkliniken.de/st_hedwig_krankenhaus/unsere_angebote/krankenhaus/hilfen_bei_koerperlichen_erkrankungen/zentren/deutsches_beckenbodenzentrum_dbbz/ dieses hier.]] Die haben sogar "Mama Lischens" Beckenboden wieder hinbekommen. Ihre Geschichte findest Du hier im Faden.

Schade, dass Dir Deine Gyns immer wieder abhanden kommen. Ich finde, gerade mit dem FA sollte man besonders gut zurecht kommen.

f_rl.zuizibexh


@ Silberbraut

oje... Berlin ist so weit weg. Ich habe gegoogelt und zwei Zentren gefunden, die nicht soo weit weg wären, Trier und Pfalz, wobei Trier mir alleine von dér Homepage "sympathischer" wäre, aber darauf kommt es nicht an. Die Ärzte könnten mir da sicher eher Auskunft geben.

Nachdem ich hier nochmal im Forum nachgelesen habe, bin ich der festen Überzeugung, dass meine GM-Senkung nicht so schlimm sein kann, da ich keinerlei Beschwerden dadurch habe, kein Ziehen im Bauch, wenn ich Schweres hebe, kein Fremdkörpergefühl, die Belastungsinkontinenz ist im Vergleich zu vor der ersten Schwangerschaft gefühlt auch nicht schlimmer geworden, lediglich den Hinweis meines Arztes bei der ersten Untersuchung, und mein persönlicher Eindruck, dass die Scheide kürzer geworden ist.

Aber so wie ich das verstanden habe, ist das erst dann zuständig, wenn herkömmliche nicht-invasive Methoden nicht fruchten...

Grüßle

fdrl.z`iziboezh


Achso, ich habe mittlerweile ausführlich mit meinem Schatz hallofoniert, er geht jeden Weg mit mir, seine Unterstützung ist mir gewiss x:)

Grüßle

szilb+erbra4ut


Auf jeden Fall würde ich an Deiner Stelle den Gyn auch dazu befragen. Lieber alle Fragen vor dem OP-Tisch klären.

Du hast einen tollen Schatz :)^ So sollte das sein.

Mein Silberich hat mich auch begleitet und liebt mich auch ohne GM immer noch so wie früher x:)

mlausGebellxe


Einen schönen guten Tag an Alle hier, ich habe ja sehr lange nicht hier reingeschaut weil das Leben manchmal anstrengend sein kann :-) Heute hätte ich doch mal wieder eine Frage an Euch. Und zwar war ich vor 4 Wochen zur Kontrolle bei meiner Ärztin (hatte im September 2014 die GM Entfernung mit Bauchschnitt) und nun rief sie mich an dass ich doch bitte einen Termin bei der Dysplasie Ärztin machen möchte da meine HPV Viren immer noch so stark vertreten sind und der Abstrich so "kurz" nach der OP schon wieder verändertes Gewebe hätte. Weiß jemand von euch was das zu bedeuten hat? Zu allem Überfluss habe ich heute auch noch einen Termin beim Chirurgen weil der Verdacht einer Narben Hernie besteht. Ich hatte ja von Anfang an so starke Schmerzen um den Bauchnabel herum aber nun kann ich mich nicht ohne Schmerzen hin knien bzw. im Sitzen Husten geht gar nicht. Vielleicht hat ja jemand von euch ähnliche Erfahrungen gemacht.

lg Mausebelle

_BBlinzzax_


dass ich doch bitte einen Termin bei der Dysplasie Ärztin machen möchte da meine HPV Viren immer noch so stark vertreten sind und der Abstrich so "kurz" nach der OP schon wieder verändertes Gewebe hätte. Weiß jemand von euch was das zu bedeuten hat?

Hallo mausebelle,

Wie lautete denn dein histologischer Befund nach der Hysterektomie? Wurde ein CIN III oder ein Carzinoma in Situ gefunden? Und wie war das bei deinen vorangegangenen Konisationen, wie waren da die Ergebnisse der Histologie? Ich hab mal geschaut, du hattest hier vor einiger Zeit dies geschrieben:

Voran gegangen war eine Konisation mit Laser letztes Jahr Mai und eine Rekonisation dieses Jahr im Februar mit Messerschnitt. Da die Werte dann im Mai schon wieder so schlecht waren kam nur noch die Entfernung in Frage.

Es scheint so, dass von deiner Scheide ein auffälliger Abstrich erfolgt ist? Zumindest gehe ich davon aus, dass dein Gebärmutterhals ja mitentfernt wurde bei deinen Vorbefunden, wie bei mir auch, also kann der Abstrich ja nur in der Scheide bzw. am Scheidenende entnommen worden sein.. tut mir ja leid zu lesen, dass das Ergebnis wohl nicht so gut war (hat man dir den Pap-Wert mitgeteilt?)

Es ist aber gut, dass du zu einer Dysplasie-Sprechstunde überwiesen wurdest, dort sitzen echte Profis :)^ , und du wirst gut beraten und betreut.

HPV Viren immer noch so stark vertreten sind

Also wurde ein HPV-Test gemacht. Hat man dir gesagt, welche Virus-Typen gefunden wurden? Bei mir waren es die High-Risk-Typen 16 und 18. Seit meiner HE wurde allerdings kein HPV-Test mehr bei mir gemacht, da meine Abstriche seitdem immer gut sind (Pap I -Pap II).

Ich habe eine ähnliche Geschichte wie du :)_ , drei Konisationen, ein CIS-Rezidiv und letztendlich ein mikroinvasives Zervix-Karzinom, das zum Glück mit der GM komplett entfernt wurde. Ich hatte eine vaginale HE, ist jetzt vier Jahre her, und mir geht es sehr gut. Ein Bauchschnitt ist aber auch anstrengender für den Körper als die vaginale Entfernung der GM :)*

Zu allem Überfluss habe ich heute auch noch einen Termin beim Chirurgen weil der Verdacht einer Narben Hernie besteht. Ich hatte ja von Anfang an so starke Schmerzen um den Bauchnabel herum aber nun kann ich mich nicht ohne Schmerzen hin knien bzw. im Sitzen Husten geht gar nicht.

Was hat denn der Chirurg gesagt? :)* :)* :)*

_mBli3zza_


@ frl.zizibeh

Ich habe im Netz gelesen, dass fast 94% der OP's unnötig seien,

94 % ? Oje ;-) , wo hast du das denn gefunden? Das halte ich aber für arg übertrieben. Meine GM musste aufgrund starker Zervix-Dysplasien entfernt werden, ebenso gibt es andere gewichtige Gründe für eine HE. Sicher wird teils auch zu schnell operiert, aber es bleibt ja jeder Frau selbst überlassen, sich vorab umfassend zu informieren und weitere ärztliche Meinungen einzuholen.

was die Hintergründe für die OP 1978 bei meiner Mutti waren (die damals ihre Familienplanung noch nicht abgeschlossen hatte, und nach der OP "keine richtige Frau" für meinen Vater mehr war, wie sie mir berichtete)

Puh das ist heftig.. gut, dass dein Mann dich in dieser Hinsicht unterstützt :)^ Mein Schatz steht auch absolut hinter mir, wir vermissen meine GM in keinster Weise :-) Für mich hatte die HE nur positive Effekte - keinerlei Regelblutung mehr, keine Verhütung mehr notwenig, keine Angst mehr vor schlechten Pap-Werten bzw. Rezidiven meiner Vorerkrankungen.. der Sex ist entspannter.

Noch eine kleine Anmerkung - wenn du eine LASH durchführen lassen solltest, also der GM-Hals erhalten bleibt, kann es sein, dass die Regelblutung abgeschwächt weiterhin auftritt. Aber lass dich erstmal von deinem Gyn beraten, und ja, schreibe dir vorher alle Fragen auf :)D


@ Angel

Glückwunsch noch nachträglich zum Vierjährigen @:) @:) @:) Wahnsinn wie die Zeit vergeht :)_ Meins war ja schon im Januar diesen Jahres :-)

f1rl.0zizixbeh


@ Mausebelle:

oje, das hört sich ja nicht gut an. Ich habe GsD so garkeine Erfahrungen und mir bleibt lediglich, Dir alles Gute zu wünschen! Da werden meine Problemchen klitzeklein. |-o


Trotzdem würde ich gerne noch einmal meine Gedanken sortieren, und evtl hat ja die eine oder andere auch noch Aspekte, die ich nicht oder falsch bedacht habe.

Ich weiß nicht, ob ich überhaupt die Option zu einer Hysterektomie habe, schließlich habe ich lediglich ein - nicht so großes - Myom. Und beide Ärzte haben zu einer Abrasio geraten. Wie sich das nun ändert, weil meine Mom GM-Krebs hatte, kann ich nicht beurteilen. Ich habe mir schon Notizen gemacht, denn am Donnerstag habe ich eine Gesprächstermin bei Gyn eingeschoben bekommen. Allerdings werde ich den Termin am 15. nicht absagen, falls noch weitere Fragen auftauchen.

Gestern schoss mir der Gedanke durch den Kopf, ob ich nicht doch erst die Hysteroskopie mit Abrasio machen lasse, vlt. geben sich dadurch die "größten" Probleme. Die Entscheidung zu einer Entfernung ist eben endgültig. Auch hab ich mir - bevor ich erfahren hatte, dass meine Mutti GM-Krebs hatte - einen Ladycup bestellt, und wenn ich damit zurecht käme, würde sich ja auch einiges bei mir vereinfachen, einfach weil angeblich die "Standzeit" viel länger wäre, ebenso wie die "Aufnahmefähigkeit". Ich denke, dass ich den morgen bekomme, dann sind allerdings die schlimmsten Tage rum, und ich kann es dann nicht gleich unter härtesten Bedingungen testen und beurteilen. Andererseits kann ich so auch ein wenig üben. Wegen meiner gefühlt verkürzte Scheide habe ich mir die kurze Variante bestellt, ich bin ebenfalls gespannt, ob ich den dann spüre, oder nicht... Angeblich kann man mit dem sogar schwimmen gehen.

Wie oft habe ich mich von gemeinsamen Unternehmungen mit der Familie ausgeschlossen bzw. der Familie Ausflüge vermiest, weil mein Mann dann gesagt hat, wenn ich nicht mitkomme, dann fährt keiner (weil wir uns oft genug nicht sehen - Montagen).

Sind allerdings die Probleme mit der Abrasio nicht weniger, dann müsste ich u.U. doch noch "unter's Messer", dann nicht doch besser gleich "Nägel mit Köpfen machen"?

Als nächstes stellen sich die Fragen

??? vaginal oder LASH

??? GM-Hals erhalten oder mit entfernen

Ich habe z.B. gelesen, dass der GM-Hals mit Bändern aufgehängt ist, und wenn er entfernt wird, kann es zu einer Scheidensenkung oder gar zum Vorfall kommen. :-/ Andererseits haben ettliche Frauen, die ihren GM-Hals behalten haben, mehr oder weniger starke Regelblutungen - so hat sich das gestern jedenfalls überall, wo ich nachgelesen habe, dargestellt. Allerdings ist hier auch die Frage, berichten eher Frauen mit schlechten Erfahrungen, so dass sich der Eindruck zum Negativen hin verschiebt. ???

Oje... da ist guter Rat teuer. Schließlich ist das was anderes, als eine Waschmaschine zu kaufen.

Was mich nun so stark zweifeln lässt?

1.) Ich habe gestern einen Thread entdeckt, da ging es um die Veränderungen nach der OP beim GV. Und da habe ich einiges nicht so schönes gelesen. Dabei hab ich immer schon Probs mich fallen zu lassen (ich habe einen leichten Kontrollzwang), aber z.G. einen einfühlsamen Mann...

2.) Wir sind selbständig, da kann ich nicht einfach aus einer Laune heraus 8 Wochen fehlen, weil ich mich zu einem Eingriff entschieden habe, der bei mir nicht unbedingt notwendig ist (ich habe ja "nur" ein Myom)

3.) wenn ich hier von manch einem Schiksal lese, komme ich mir mit meinen Sorgen vor, wie ein kleines Licht, vlt. ist aber mein Leidensdruck nur noch nicht groß genug?

Gruß vom Frl. Zizibeh

furl.jzi"zibxeh


@ _blizza_

94 % ? Oje ;-) , wo hast du das denn gefunden? Das halte ich aber für arg übertrieben. Meine GM musste aufgrund starker Zervix-Dysplasien entfernt werden, ebenso gibt es andere gewichtige Gründe für eine HE. Sicher wird teils auch zu schnell operiert, aber es bleibt ja jeder Frau selbst überlassen,

Ich habe das irgendwo gelesen. Das hat angeblich eine Studie des Robert-Koch-Instituts ergeben. Einfach mal bei Google eingeben.

Gruß

_rBliYz3zrax_


Ich habe z.B. gelesen, dass der GM-Hals mit Bändern aufgehängt ist, und wenn er entfernt wird, kann es zu einer Scheidensenkung oder gar zum Vorfall kommen.

Es gibt bislang keine Studie, die bestätigt, dass der Erhalt des GM-Halses wirklich der Stabilität im Beckenboden dient. Außerdem wird die Scheide üblicherweise fixiert bei der HE. Meine Scheide ist jedenfalls nach über vier Jahren noch immer dort, wo sie sein soll o:)

In diesem Artikel gibt es interessante Aspekte zu Thema GM-Hals / HE:

[[http://m.aerzteblatt.de/print/75237.htm]]

nzebllax26


Hallo ihr Lieben,

Ich melde mich auch mal wieder zu Wort.

Wir sind ja vor einer Woche umgezogen und seit dem sind die Schmerzen kaum auszuhalten. Mit ist regelmäßig so extrem Übel und der Schmerz macht meinen gesamten Unterbauch hart. Ich muss täglich 3 Novamin Tabletten nehmen um es überhaupt auszuhalten.

Ich habe fast permanent das Gefühl meine Blutung kommt gleich, aber nichts.

Auch habe ich das Gefühl das der Darm eingeengt ist.

Habe ja an 29. meine OP und hoffe einfach auf Besserung hinterher.

{:(

AXdedxi


Hallo zusammen,

habe bei Euch immer mall wieder im Forum nachgelesen, es ist schon ein bisschen Trost, wenn man merkt, dass man nicht allein ist. Habe mich die ganze Zeit am Tagebuch von Mekare entlang gehangelt, sie hat mir aber empfohlen, auch bei Euch reinzuschauen

Leider kenne ich niemand, der in eine ähnliche OP hatte. ( Oder es erzählt keine??)

Ich (54) hatte am 3.3.2015 eine vaginale Hysterektomie und eine Scheidenraffung (Zystozele, Rektozele und Gebärmuttersenkung).

Die OP verlief nach Aussage der Ärzte gut, ich hatte aber Schmerzen ohne Ende, Paracetemol, Ibuprofen, Novalgin, nichts half. Am Abend habe ich dann einen Cocktail bekommen, der mich immer wieder dahindämmern ließ. Die 3 Kinder zu entbinden war einfacher! ;-)

Am 4. Tag nach der OP durfte ich nach Hause, seit dem hänge ich durch. Vom Bett auf die Couch und wieder zurück, Sitzen und Stehen bzw. Laufen geht immer noch nicht lang. 3 Wochen fing ich wieder an zu bluten, obwohl der Wundfluss schon weniger war. Ich war bei meinem FA und wurde belächelt: Alles normal, was wollen sie eigentlich hier, das Nahtmaterial fängt an sich aufzulösen, da blutet es halt stärker!! Meine taube Stelle im Bereich des Afters, die ich seit der OP habe, hat ihn auch nicht interessiert. Kommentar: Da haben sie was im Rücken, von der OP kommt das nicht. Habe nachher beim Gehen irgendwas wie Entschuldigung, dass ich gestört habe, gemurmelt. Muss mir wohl einen neuen FA suchen. ( Wer kann mir eine empfehlen?)

Das ist jetzt 10 Tage her, es blutet immer noch und ich lebe damit, mein Verbrauch an Damenbinden ist immer noch groß, Slipeinlagen reichen nicht.

Ich kann mein Gejammer und mein Unvermögen kaum noch ertragen. Im Netz gibt es ständig Foren, in denen Leute berichten, wie gut es ihnen nach 4 Wochen wieder geht. MIR NICHT, ich fühle mich wie ein Jammerlappen. Mein Mann erträgt mich, aber ich merke, ich gehe ihm langsam auch auf die Nerven. Meine Umgebung teilt sich auf in die Schone-Dich-Fraktion, dass wird schon wieder, und die Interessiert-mich-nicht-mehr-Fraktion, nach fast 5 Wochen muss das doch wieder gut sein.

So, Frust abgelassen! ;-) Jetzt geht es mir doch ein bisschen besser! :-) Dann werde ich mich wieder ablegen, der Hintern zwickt und der Bauch auch, wird immer noch hart.

Sonnige Grüße aus Oberursel an alle Leidengenossinnen!!

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Gynäkologie oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

Kinderwunsch · Schwangerschaft · Sternenkinder · Verhütung · Wechseljahre · Infektionen · HIV und Aids · HP-Viren und Feigwarzen · Blasenentzündung · Sexualität


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH