Gebärmutterentfernung vaginal

SpilvehrPearl


Falls Dir unsicher sein solltest, dann lass lieber schauen. Klar, der Körper braucht zeit zu heilen, aber wenn es einem nicht normal vorkommt, dann lieber einmal zu viel nachschauen lassen. Nicht, dass sich irgendwo Hämatome oder so gebildet haben.

Phegs0x5


Danke für eure lieben Antworten @:)

s0weenyx42


Hallo Peg ,

hört sich an als würden die Fäden sich lösen. Da hatte ich auch Ausfluss ähnlich einer leichten Blutung und ein ganz starkes Ziehen nach unten. Diese "Blutung " war nicht dauernd, fing an und hörte wieder auf. Das ging ein paar Tage bis ich die Fäden dann gefunden habe. Diese "Fetzen" hatte ich auch.

P.exg05


Guten morgen sweeny

So wie du es beschreibst ist es auch

bei mir , dieses starke ziehen nach unten

hat mir sorgen gemacht .

Nun bin ich aber beruhigt , danke

sVwee;nyx42


Gerne :)_

bei diesem ziehen hatte ich das Gefühl als würde unten alles rausfallen :-X

P@eg]0x5


So schlimm ist es bei mir nicht unangenehm ist es trotzdem :-/

cQarj3a


Hallo zusammen,

nachdem mir Sweeny in einem anderen Faden den Tipp gegeben hat, hier bei euch mal rein zu schauen, bin ich neugierig geworden.

Ein bisschen habe ich nun auch schon gelesen, aber für die kompletten 3123 Seiten fehlt mir definitiv die Zeit.

Aber bevor ich hier mir meinen Fragen loslege, sollte ich mich vielleicht erstmal kurz vorstellen und von meinen Problemen berichten.

Ich bin vor kurzem 46 Jahre geworden. Seit ich 35 bin, habe ich Probleme mit meiner Periode.

Erst fing es mit Zwischenblutungen um den Eisprung an. Nachdem es von allein nicht besser wurde, bin ich dann doch zu meiner FÄ.

Beim Ultraschall war was zu sehen, was nach einem Polypen aussah. Diesen sollte ich mir damals mit einer Ausschabung entfernen lassen.

Da mein Mann und ich unsere Familienplanung abgeschlossen hatten, ließ ich mich in diesem Zusammenhang gleich sterilisieren. Ebenso ein kleiner Nabelbruch wurde bei dieser OP behoben. Das war 2005, also vor 10 Jahren.

Bei der Sterilisation stellte man ziemliche Verwachsungen fest, die wohl durch meinen Kaiserschnitt kamen. Auch Endometriose wurde festgestellt und Herde beseitigt. Wo genau die sich befanden weiß ich nicht. Aber der Arzt im Krankenhaus war wohl sehr verwundert, dass ich keine Schmerzen während der Periode gehabt hatte. Muss also mit der Endometriose ziemlich arg gewesen sein.

Die gesamte OP hatte damals 3-4 Stunden gedauert!! Auschabung, Sterilisation und Nabelbruch nahmen dabei wohl die wenigste Zeit in Anspruch.

Bei der Ausschabung war alles in Ordnung. Der angebliche Polyp wurde nicht gefunden.

Die Hoffnung, dass nach dieser OP meine Zwischenblutungen Geschichte werden würde, tja, die wurde mir reltativ schnell genommen. Die Zwischenblutungen kamen innerhalb kurzer Zeit wieder zurück, mehr und stärker als zuvor.

Ich habe das Thema jedesmal wieder bei meiner jährlichen Krebsvorsorge bei meiner Ärztin angesprochen. Ich sollte es mal mit Mönchspfeffer versuchen, auch hatte ich mal für kurze Zeit wieder die Pille genommen, dass sich mein Zyklus wieder normalisieren sollte.

Das mit der Pille hat nichts gebracht, das mit dem Mönchspfeffer mal mehr, mal weniger gut. Schmier- und Zwischenblutungen hatte ich aber immer noch regelmäßig.

Auf Hormone wollte meine FÄ und ich aber ansonsten verzichten, da ich auch unter einer fibrozystischen Mastopathie leide und 2 Fibroandenome habe, die ich halbjährlich per Ultraschall kontrollieren lassen, auch schon bei einigen Mammos war und auch bereits 2x beim MRT war.

An sich stören mich die Blutungen nicht. Ich habe keine Schmerzen dabei. Auch meine Periode ist nicht schmerzhaft. In den letzten Monaten deutlich unregelmäßiger, ganz selten mal auch extrem stark, aber inzwischen meistens eher normal bis wenig.

Nun bin ich 46 Jahre und alles spitzt sich gerade etwas zu. Die Schmierblutungen gehen in eine normale Periode über. Manchmal weiß ich gar nicht ob ich jetzt Schmierblutungen habe oder meine richtige Periode. Ich blute leicht, aber permanent.

Ich kann auch nichts mehr planen, was die Krebsvorsorge beim FA betrifft. Alles ist durcheinander. Auch aktuell habe ich täglich leichte Schmierblutungen. Eine Slipeinlage reicht oft völlig, manchmal ist nur ein bisschen was am Toilettenpapier. Zur Zeit scheint die Schmierblutung aber in eine normale leichte Periode über zu gehen. Das merke ich daran, weil auch meine Brüste etwas schmerzempfindlicher sind und im Unterleib sich so ein typisches Wundgefühl breit macht. Musste auch von Slipeinlagen zu OBs wechseln. Insgesamt ist es aber weniger, wie ich es noch vor ein paar Monaten kannte.

Als ich vor 1 1/2 bis 2 Jahren das letzte Mal einen vaginalen Ultraschall hatte und das Thema mit den Schmierblutungen wieder angesprochen habe, meinte meine FÄ, dass meine Schleimhaut mit 12 mm wohl etwas grenzwertig verdickt wäre. Sonst war nichts Auffälliges.

Die verdickte Schleimhaut würde wohl daher kommen, weil sich in diesem Alter (ich war damals 44) so langsam die Hormone umstellen, ich sicherlich zu wenig Gestagen hätte und dass das viele Frauen in meinem Alter haben.

Sie meinte, dass man vielleicht mal über eine Ausschabung nachdenken könntee, wobei die AS vor 10 Jahren nichts gebracht hätte. Wahrscheinlich wäre das wieder so.

Natürlich spreche ich meine FÄ auch immer wieder darauf an, ob ich mir auch Sorgen wegen Gebärmutterkrebs machen müsste. Da meinte sie, dass sie davon ausgeht, dass es eher eine hormonelle Sache ist, da ich für Gebärmutterkrebs eigentlich noch zu jung bin.

Eigentlich vertraue ich meiner FÄ. Was meine Brustgeschichte betrifft ist, sie auch immer sehr gründlich, schickt mich bei den kleinsten Auffälligkeiten vorsichtshalber noch zur Mammographie. Sogar zum MRT hatte sie mich geschickt, als sie zusätzlich plötzlich einen vergrößereten Lymphknoten unter der Achsel ertastet hatte.

Warum sollte sie dann bei der Sache mit den Blutungen schludern und oberflächlich sein?

Trotzdem habe ich mich mal so ein bisschen schlau gemacht. Hab viel gelesen über Wechseljahrsbeschwerden, Hormonveränderungen und was diiese bewirken, Behandlungsmöglichkeiten, etc.

Leider stand da nun immer, dass man länger anhaltende Blutungen IMMER durch eine Ausschabung abklären sollte. Auch eine verdickte Gebärmutterschleimhaut sollte durch eine AS untersucht werden. Das macht mir nun wirklich Sorgen.

Ich habe die Blutungen ja nun schon 10 Jahre. Hatte bereits vor vielen Jahren eine AS, ab und an mal einen vaginalen Ultraschall. Mein PAP-Abstrich liegt jedes Jahr bei I oder II, keine Schmerzen, etc.

War meine Ärztin da vielleicht doch nicht so gründlich, wie gedacht? Steckt vielleicht doch was Ernsteres dahinter, was übersehen wurde?

Meinen Eisenwert habe ich vor ein paar Wochen kontrollieren lassen, weil mir im Moment die Haare ziemlich doll ausgehen.

Der war aber in Ordnung. Hatte zu dem normalen Eisenwert sogar auf eigene Kosten noch den Ferritinwert bestimmen lassen. Der war ebenfalls in der Norm. Zwar im unteren Bereich, aber in Ordnung.

Nun frage ich mich was ich tun soll und was für Möglichkeiten ich habe.

Soll ich eine Ausschabung machen lassen? Da würde man mal alles sauber machen und "aufräumen". Aber wenn es wirklich eine hormonelle Sache ist, dann kommt das mit den Blutungen mit Sicherheit sofort wieder.

Und ich kann ja künftig nicht ständig zur Ausschabung rennen. Klar ist das nun nichts was kompliziert ist, aber eine Narkose ist es trotzdem.

Dann kann man sich auch die Schleimhaut veröden lassen. Aber da habe ich hier nun auch schon öfters gelesen, dass das auch nicht immer was bringt.

Wie sieht es mit Hormone über einen kurzen Zeitraum aus, damit mal wieder die Schleinhaut komplett abbluten? Also eine Art Ausschabung durch Medikamente? Da hätte ich keine Narkose, man könnte danach noch mit US gucken, ob was nicht stimmt.

Natürlich hätte ich aber so keine feingewebliche Untersuchung...

Natürlich habe ich auch an eine Gebärmutterentferung gedacht. Ich bin ehrlich, ich hänge nicht an meiner GM. Im Gegenteil. Ich wäre froh, wenn damit alle Probleme endlich vom Tisch wären. Keine Blutungen mehr, keine Angst vor Gebärmutterkrebs, etc.

Für mich wäre das echt befreiend.

Aber mir ist bewusst, dass so eine OP eine ziemlich große OP ist. Es dauert lange, bis alles verheilt ist. Habe hier was von bis zu 12 Monaten gelesen :-o

Dann habe ich natürlich auch Angst vor den Schmerzen danach, vor den Drainagen und dem ziehen der Drainagen. Was wenn es zu Komplikationen kommt? Meine Schwiegermutter wäre bei ihrer GE fast gestorben, weil sie extreme Blutungen danach hatte und beinahe verblutet wäre.

Was ist mit Inkontinenz, welche Darmprobleme kann man bekommen? Und wie sieht es aus mit dem Sex? Hört sich jetzt vielleicht doof an, aber fühlt sich ein Orgasmus danach anders an? Immerhin passiert bei einem Organsmus ja auch viel mit der Gebärmutter. Sie zieht sich rhythmisch zusammen und das fühlt man auch. Das würde bei einer GE ja dann nicht mehr der Fall sein?

Was können noch für Komplikationen auf mich zu kommen? Bitte seid da ehrlich!

Ihr seht ich habe viele, viele Fragen...

Vielleicht könnte ihr mir ein bisschen was darüber schreiben. Vielleicht könnt ihr auch ein bisschen was dazu sagen, was ihr an meiner Stelle tun würdet bzw was ihr von meinem Beschwerdebild haltet.

Dafür sage ich schon mal ganz, ganz lieben Dank @:)

Sorry, dass mein Beitrag ziemlich lang geworden ist. Aber ich dachte, ich schreib einfach mal alles auf, damit ihr die Situation besser einschätzen könnt.

Liebe Grüße

Carja

n1ellao26


Hallo,

Als erstes kann ich dir sagen, das schmerz nichts mit der Ausprägung der Endometriose zu hat. Man kann wenig Endo haben und schlimme schnerzen, viel Endo und wenig Schmerzen, oder eben anders rum. Es kommt immer drauf an, wo sie sitzt.

Meine OP ist jetzt etwa 6 Monate her. Mit dem 12 Monaten heilung stimmt, ich war kürzlich zur Kontrolle und bei mir ist es noch nicht verheilt, ich bin auch noch nicht voll belastbar.

Bei einer vaginalen entfernung bekommt man normal keine Drainage. Beinet einer Spiegelung kann eine gelegt werden. Das Ziehen ziept etwas, ist aber absolut auszuhalten. Ist sehr schnell vorbei.

Bei mir ging die Naht auf, nach 6 Tagen. Wurde dann nochmal neu vernäht und ist dann problemlos zusammenheilt. Komplikationen können immer entstehen, aber der Eingriff steht heute unter Routine.

Inkontinenz tritt Vorallem dann auf, wenn man die Dchonzeit nach der OP nicht einhält, ;-) hinterher kann man Beckenbodengymnastik machen.

Mein Orgasmus ist anders. Aber nicht schlechter.

nZellxa26


Sorry für die vielen Fehler, blödes Handy %-|

s1we<eny4x2


Huhu Carja *:)

Schön das du hier bist :)_

Ich hatte eine vaginale HE, ich war 6 Wochen zu Hause. Meine OP ist jetzt 7 Monate her und ich bin froh die Entscheidung getroffen zu haben. Mein Orgasmus ist nicht anders, alles schick wie vorher ;-D Hormone kam für mich auch nicht in Frage, AS und Verödung auch nicht. Ich kenne einige die 2,3 mal bei der AS waren und die GM letztlich doch raus musste. Das wollte ich mir ersparen.

s+ilbewrbrxaut


Hallo Carja,

Deine Geschichte ist wirklich sehr lang. Ich picke mal den einen oder anderen Satz heraus.

Als ich vor 1 1/2 bis 2 Jahren das letzte Mal einen vaginalen Ultraschall hatte und das Thema mit den Schmierblutungen wieder angesprochen habe, meinte meine FÄ, dass meine Schleimhaut mit 12 mm wohl etwas grenzwertig verdickt wäre.

Hat Dir die Ärztin keinen Kontrolltermin angeboten, um zu sehen, ob die Schleimhaut mit der nächsten Blutung vollständig abgeblutet ist? Aus meiner Erfahrung heraus wäre das vernünftig gewesen bei Deiner Vorgeschichte und der grenzwertigen Höhe.

Ich habe die Blutungen ja nun schon 10 Jahre. Hatte bereits vor vielen Jahren eine AS, ab und an mal einen vaginalen Ultraschall. Mein PAP-Abstrich liegt jedes Jahr bei I oder II, keine Schmerzen, etc.

Der PAP-Abstrich sagt nichts über die Vorgänge in der GM-Höhle aus. Er betrifft nur Veränderungen des Gebärmutterhalses.

Soll ich eine Ausschabung machen lassen? Da würde man mal alles sauber machen und "aufräumen".

Eine Ausschabung wäre bei dieser ewigen Bluterei sicher nicht die schlechteste Idee. Damit wäre ein histologischer Befund möglich und evtl. eine Erholungspause von der ständigen Bluterei.

Und ich gebe zu Bedenken, dass Du dem grenzwertig hohen Schleimhautaufbau vor 1,5 - 2 Jahren nicht mit Gestagengabe entgegengewirkt hast. Das wäre eigentlich ein Vorschlag gewesen, den Dir die FÄ hätte machen können - Gestagen für 3 Monate und dann mal gucken, wie es ausschaut.

Aber wenn es wirklich eine hormonelle Sache ist, dann kommt das mit den Blutungen mit Sicherheit sofort wieder.

Das kann, muss aber nicht sein. Das hängt u.a. davon ab, ob der Operateur sehr gründlich mit scharfer Cürette arbeitet oder eben nur das nötigste entfernt.

Wie sieht es mit Hormone über einen kurzen Zeitraum aus, damit mal wieder die Schleinhaut komplett abbluten? Also eine Art Ausschabung durch Medikamente?

Das wäre natürlich eine Möglichkeit. Dir sollte aber bewusst sein, dass der Ultraschall maximal Verdachtsdiagnosen und keine absolut sichere 1:1Darstellung der GM ermöglicht. Sichern kann prinzipiell nur der Pathologe am vorliegenden Material.

Natürlich habe ich auch an eine Gebärmutterentferung gedacht.

Bei Deiner Vorgeschichte würde jeder vernünftige Arzt sowieso eine Ausschabung vor eine HE schalten, um bösartige Veränderungen auszuschließen. Das ist eine Sicherheitsmaßnahme, weil es eben doch vorkommt, dass jüngere Frauen als in der Statistik am Endometriumkarzinom erkranken bzw. Vorstufen mit relativ hohem Entartungsrisiko haben.

Was Deiner Schwiegermutter passiert ist, war sicher schlimm. Aber das ist wirklich kein Regelfall.

Ich hatte selbst auch Nachblutungen und musste nachoperiert werden. Damit war ich einer der seltenen Fälle in "meiner" Klinik. Die anderen Frauen, die ich bei meinen KH-Aufenthalten nach diesem Eingriff erlebt habe, hatten keine Probleme.

Meine OP war vaginal und ich hatte zum Glück auch eine Drainage, sonst wäre die Nachblutung gar nicht sofort in dem Ausmaß aufgefallen.

Vielleicht magst Du die Beiträge von Anfang 2011 lesen. Damals war hier auf der Couch ein ziemliches (lustig-liebevolles) Gedränge. Dort findest Du u.a. auch meine Geschichte ausführlicher und auch viele Antworten auf Deine Fragen.

c/axrja


Lieben Dank für eure Antworten...

Heute habe ich bei meiner FÄ angerufen, weil ich jetzt doch nochmal ein Ultraschall haben will.

Oh Mann, leider war sie heute ausnahmsweise nicht da und ich soll morgen früh nochmal anrufen. Dann wollen die Helferinnen mich gleich zu ihr weiterverbinden...

Ist wohl im Moment etwas schwer einen "Notfall-Termin" zu bekommen, da sie gerade nach dem Urlaub die Praxis wieder offen hat...

Irgendwie werde ich jetzt doch richtig nervös. Habe richtige Horrorvorstellungen, dass da doch was Bösartiges hinter den ganzen Schmierblutungen steckt. Mach mich gerade richtig verrückt {:(

Auf der anderen Seite machen ich mit den Schmierblutungen jetzt schon 10 Jahre rum. Mal mehr , mal weniger.

Hatte damals eine Ausschabung, hab das jedesmal bei der normalen jährlichen Krebsvorsorge angesprochen, hatte ab und an mal vag. Ultraschall.

Jedesmal hieß es, dass das Hormonstörungen sind, dass man das in meinem Alter durchaus öfters mal haben kann, dass das oft vorkommt und wenn es mir nichts ausmachen würde, dann sollte ich es so lassen wie es ist, da Hormone in meinem Fall nicht so günstig wären.

Damit habe ich mich immer zufrieden gegeben. Die Blutungen sind ja auch nicht stark. Manchmal habe ich in der ersten Zyklushälfte ein paar Tage Ruhe und die SB setzen erst zur Zyklusmitte ein.

Diesmal ist es halt dauerhaft zwischen 2 Zyklen, aber auch nicht besonders stark, aber nun schon sehr lange. Kann gerade echt nicht sagen, ob da überhaupt eine richtige Regelblutung mit dabei war. Wobei ich mich aber erinnern kann, dass ich davor lange Ruhe hatte und noch im September zu meinem Mann meinte, dass ich nun schon seit 2 Monaten auf meine Periode warte und vielleicht Glück habe, dass es das nun war.

Ich habe meiner FÄ immer vertraut, da sie was die Brust betrifft, auch immer sehr gründlich und vorsichtig ist. Wieso sollte sie beim Unterleib anders eingestellt sein? Und wer geht schon gerne zur Ausschabung? Ich war all die Jahre froh, wenn sie "günes Licht" gab, da habe ich auch nicht weiter nachgebohrt.

Jetzt mache ich mir deswegen meine Vorwürfe. Habe gerade ein bisschen im Internet gestöbert, einiges über Gebärmutterkrebs gelesen. Puh....jetzt habe ich ziemlich Angst :°( :°(

Bin schon ganz nervös, was meine FÄ morgen sagt, wenn ich sie anrufe. Hoffentlich darf ich kommen. Und noch mehr hoffe ich, das alles in Ordnung ist. Ich bin echt aufgewühlt %:|

Liebe Grüße

Carja

sCweenyx42


Carja

brauchst keine Angst zu haben :)_ Ich würde mir einfach mal Gedanken machen über eine AS, vielleicht mal mit einer HE befassen. Seit 10 Jahren fast nur noch SB oder Mens ist ja eher auch unangenehm und raubt auch Kräfte. Vorwürfe brauchst du dir nicht machen. Du setzt dich momentan damit auseinander, das ist doch gut :)^ Wenn du an deiner FÄ zweifelst wäre es vielleicht gut dir eine Zweitmeinung einzuholen.

Lesen im Internet ist eher nicht gut, das schürt nur unnötig Ängste und das kannst du jetzt wirklich nicht gebrauchen :|N :(v. Hier im Faden zu lesen dagegen ist super, Silberbraut hat dir ja schon einen Tipp gegeben wo sie z. B. hier zu finden ist.

Also jetzt einen Schritt nach dem anderen und nicht vergessen- immer schön locker durch die Hose atmen 8-)

s_ilbverbra.uxt


Carja, jetzt mach Dich bitte nicht verrückt!

Ich gebe zu, dass ich es ungewöhnlich finde, wenn Du bereits seit 10 Jahren ständig Zwischenblutungen hast und inzwischen nicht mal mehr zwischen Mens und Zwischenblutung unterscheiden kannst. Auch wenn es nicht viel Blut ist, das da fließt. Ich wäre nicht im Ansatz so leidensfähig gewesen und hätte sehr schnell nach einer Reißleine gesucht, um das zu beenden. Damit meine ich nicht einmal unbedingt eine HE.

Wenn keine anderen Befunde vorliegen (z.B. Myome), hätte ich die Endometriumablation in Betracht gezogen. Zumindest aber wäre ich längst zu einer weiteren Abrasio auf dem OP-Tisch gelandet. Mein FA hätte unter den Bedingungen, die Du beschreibst, aber auch nicht locker gelassen. Die mögliche Langzeitwirkung fehlenden Progesterons ist ihm offenbar gut bekannt.

Geh jetzt bitte Schritt für Schritt vor! Im Zweifel holst Du Dir eine Zweitmeinung!

_!Blizxza_


Liebe Nella,

Ich schreib mal kurz hier, weil ich zur Zeit nur per Handy on bin und mein Postfach dann so umständlich zu nutzen ist. Ich konnte deine Nachricht daher leider noch nicht beantworten. Geht es dir jetzt wieder besser ? :)*

Ich denke, dass ich morgen oder übermorgen mal wieder am Laptop sein kann.

Liebe Grüße an alle Mädels hier :-)

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