Gebärmutterentfernung vaginal

c7arxja


So, ich komme gerade vom Ultraschall bei meiner FÄ.

Also, die Schleimhaut ist total unauffällig und diesmal nur 8mm hoch. Dafür hat sie ein klitzekleines Myom entdeckt, was aber auch unauffällig aussieht. Sie geht nach wie vor davon aus, dass es die Hormone sind, die bei mir wahrscheinlich durcheinander sind. Na wenn sonst nichts ist, bin ich schon mal wieder sehr beruhigt.

Sie hat mir jetzt noch Blut abgenommen und lässt meinen Hormonstatus überprüfen und auch nochmal Eisen und noch ein paar andere Dinge. Am Montag soll ich mich dann melden.

Wenn die Hormone in Ordnung sind und keinen Grund für die Schmierblutungen liefern, dann würde sie mir, zu meiner Beruhigung, eine Ausschabung empfehlen. Auch wenn für sie der heutige US unauffällig war. Die Ausschabung würde sie bei sich in der Praxis machen. Da hat sie wohl regelmäßig feste Termine im Monat.

Vorsorglich hat sie mir dafür auch schon mal ein bisschen mehr Blut abgenommen, so dass ich nicht nochmal kommen müsste und hat mich auch auf die Liste ihres nächsten OP-Tages geschrieben.

So, das ist nun Stand der Dinge. Ich war echt richtig nervös, aber so wie es aussieht, gibt es kein Grund zur Sorge.

Wo ich allerdings noch so ein bisschen am Überlegen bin, ob ich eine Ausschabung dann auch wirklich in ihrer Praxis machen lasse oder doch lieber in eine Klinik gehe. Natürlich wird das in einer richtigen Klinik auch ambulant gemacht, aber eine Narkose hat auch immer ein gewisses Risiko. Falls es Probleme geben sollte, bin ich in einer Klinik dann schon in den richtigen Händen und nicht in einer normalen Arztpraxis ":/ .

Meine FÄ meinte, dass der US-Befund heute so unspektakulär war und ich da wirklich nicht in eine Klinik müsste dafür.

Und was das Narkoserisiko betrifft, da gäbe es wirklich kein Grund zur Sorge.

Wir denkt ihr darüber?

Und was haltet ihr vom heutigen US-Befund?

Liebe Grüße

Carja

s/we/eny42


Ich tendiere da eher zur Klinik, einfach um auch nochmal eine 2. Meinung zu haben. Deine Schleimhaut ist zwar nicht mehr ganz so dick aber richtig abbluten tut sie wohl nicht, so war das bei mir auch. Mir war das Risiko das es irgendwann entarten könnte zu groß, darum würde ich dir empfehlen zumindest eine AS machen zu lassen. Wenn dann deine SB und Co. weg wären wär's ja super. Wenn nicht kannst du dir überlegen wie es für dich weitergeht, es gibt ja viele Möglichkeiten.

s<ilyberbr7auxt


Ich würde ebenfalls die Klinik favorisieren und beim Vorgespräch einen Abriss Deiner Geschichte darstellen. Mal schauen, was der Arzt dort dazu zu sagen hat, denn Dein hormonelles Ungleichgewicht besteht ja nun leider schon seit vielen Jahren.

Ein Hormontest ist im Übrigen nur eine Momentaufnahme. Um einen Überblick über den hormonellen Ablauf des aktuellen Zyklus zu bekommen, müssten mindestens 2 Tests erfolgen, einer am Zyklusanfang und einer um den 21./22. Zyklustag. Rückschlüsse auf die die Hormonspiegel der letzten 10 Jahre gibt der Test aber nicht wirklich.

diesmal nur 8mm hoch.

Auch hier ist wichtig, an welchem Zyklustag die Höhe gemessen wurde.

c~arjxa


Danke für euche Antworten

Ich war scheinbar am Ende der 2. Zyklushälfte, als beim Ultraschall die Schleimhauthöhe von 8mm gemessen wurde.

Im Ultraschall konnte meine FÄ sehen, dass wohl ein Eisprung stattgefunden hatte. Sie hat mir das Ei gezeigt.

Inzwischen sind die Blutunge auch so stark geworden, dass es jetzt wohl eine richtige Regelblutung ist.

Seit gestern ist es deutlich mehr als "nur" Schmierblutungen. Eine Slipeinlage am Tag reicht bei weitem nicht aus. Ich muss mehrmals am Tag Tampons wechseln.

LG Carja

c%arjxa


ups, sollte natürlich "Danke für eure Antworten" heißen |-o

ssilb erebraxut


Die 8 mm Schleimhauthöhe sind ja ganz ok für die Zyklusmitte. Vom normalen Zyklusende warst Du dann aber noch weit entfernt. Dass die Ärztin das Ei gesehen haben will, finde ich fragwürdig. Dann müsste es ausgerechnet in diesem Augenblick gesprungen sein.

Ich kenne es nur so, dass der Follikel sichtbar ist bevor das Ei springt.

Inzwischen sind die Blutunge auch so stark geworden, dass es jetzt wohl eine richtige Regelblutung ist.

Das wäre für Zyklusmitt mit Eisprung doch sehr untypisch.

Ich tendiere immer noch zur 2. Meinung.

sxwe_eny42


Carja

Ich würde dir auch anraten die AS machen zu lassen. Der erste Schritt wäre für mich aber erstmal eine 2. Meinung. Du hast diese Blutungen ja nicht erst seit kurzem, sondern seit 10 Jahren. Da noch etwas abzuwarten finde ich persönlich nicht gut.

P}eg0x5


Hallo ihr lieben ich hoffe euch geht es allen gut , ich habe eine Frage

Ich war heute in der ersten Hilfe, hatte Blutung mit schmerzen . Ich hatte Glück und es war eine Ärztin da die ich schon von der Gebärmutter Entfernung kannte , sie untersuchte mich und meinte das ich vom Gebärmutterhals der ja stehen geblieben ist Blute ..... Sie meinte das es jetzt verödet werden muss " sie berät sich mit dem Prof , soll Dienstag anrufen und dann sagt sie mir wie es weiter geht " hat einer von euch Erfahrung damit ? Was kommt jetzt auf mich zu ?

s4ween4y4x2


Hallo Peg *:)

Dazu kann ich dir leider nichts sagen, meine HE war vaginal. Wäre es ein Bauchschnitt geworden hab ich gleich gesagt das ich den GM hals entfernt haben möchte. Wegen Krebsrisiko und auch damit ich dann keine Blutung mehr habe. Der Bauchschnitt wurde mir Gott sei Dank erspart. :-X Vielleicht solltest du dir überlegen ob du den nicht doch entfernen lässt, nur so ein Gedanke von mir. Ich weis nicht ob's da mit einer Verödung getan ist ":/ Was sagt da die Ärztin zu ?

s-we=enyx42


Wollte dir das mit der Entfernung nicht so um die Ohren hauen, sorry |-o @:) :)_

Wenn der Hals erhalten bleibt kann es noch zu Blutungen kommen. Wie viel oder wenig ist (glaube ich )von Frau zu Frau verschieden. Eine nachträgliche Entfernung ist wohl auch nicht ganz ohne. Die Schwester von Blizza musste das auch machen lassen, den Grund dafür weis ich gerade aber nicht mehr.

Bestimmt schaut Bli zzz a hier bald rein und kann dir da weiterhelfen.

P#eg0x5


Hallo ihr zwei

Also die Ärztin meinte trotz Gebärmutterhals darf es eigentlich nicht Bluten, und den

Hals läßt man aus Verschiedenen Gründen stehen soll wohl besser für den Körper sein" erzählt wohl auch jeder was anderes" und das das Krebsrisiko dadurch geringer ist soll wohl auch nicht sein.... Ich weiß es nicht ..... Wie heißt es 5 Ärzte 5 Meinungen :-X

sewe6eny4x2


Viele haben aber Blutungen, das ist doch bekannt. Mädchen werden gegen GMhalskrebs heute sogar geimpft. Wenn der entfernt ist gibt es auch kein Risiko mehr.

Pbeg05


Das es dann kein Gebärmutterhals Krebs ist das ist ja klar , dennoch kann man an Krebs erkranken der dann nur viel später erkannt wird . So genau kann ich es auch nicht erklären frag mal deine FA die kann es dir sicher genau erklären ;-) und wenn es so bekannt ist das man nach der Entfernung von der GM noch blutet komisch das die Ärztin vorhin im KH so überrascht war :-X

s$weenyv42


Ich hatte ja eine vaginale HE, da wird der GMh ja automatisch mit entfernt ist ja technisch nicht anders machbar. Blutungen können ja nach der HE nur auftreten wenn der GMh erhalten bleibt.

komisch das die Ärztin vorhin im KH so überrascht war

Das kann ich dir auch nicht sagen. Meine Ärzte haben mir das damals im KH gesagt. Wenn vaginal nicht gegangen wäre hätten sie einen Bauchschnitt gemacht und haben mir auch gesagt wenn ich den GMh erhalten möchte es zu Blutungen kommen kann.

s}ilmberbrBauxt


@ Peg05,

wurde im Entlassungsbericht der Klinik vielleicht das Wort "Endometriose" erwähnt? Das würde zumindest die Schmerzen erklären.

Statistisch soll es wohl bei etwa 20% der Frauen, bei denen der GMH erhalten blieb noch zu Blutungen kommen. Wenn man sich hier durch den Faden liest, scheint es aber relativ häufig vorzukommen. Die Verödung des GMH, die unter der OP vorgenommen wird, ist leider keine Garantie (auch nachfolgende Verödungen nicht). Es kommt immer darauf an, ob sich dort wieder Schleimhaut aufbaut.

Es gab hier aber auch mal ein Mädel, bei der wurde der GMH zu hoch abgeschnitten. Sie hatte nach einiger Zeit Blutungen in früherer Periodenstärke und hat ihren GMH doch noch entfernen lassen.

dennoch kann man an Krebs erkranken der dann nur viel später erkannt wird

Falls Du Eierstockkrebs meinst. DER ist sowohl mit als auch ohne GM schwer zu diagnostizieren und durch entstehende Vernarbungen am erhaltenen GMH leider auch GMH-Krebs.

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Gynäkologie oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

Kinderwunsch · Schwangerschaft · Sternenkinder · Verhütung · Wechseljahre · Infektionen · HIV und Aids · HP-Viren und Feigwarzen · Blasenentzündung · Sexualität


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH