Gebärmutterentfernung vaginal

Tdine1x209


An alle,

Vorab: Ihr seid wirklich alle total lieb wie Ihr an mich denkt und mir die Daumen haltet.

Zu meinem Befund:

Er heißt Cervix-CA pT1a. Ich habe die Wahl zwischen 2 OP-Varianten.

Der 1. ist die Muttermundamputation. Dabei bleibt die Gebärmutter erhalten und man kann sogar noch schwanger werden. Werde hätte das gedacht.

Zum 2. Entfernung der Gebärmutter.

Bei beiden OP´s wird ein Teil der Scheide mit entfernt und eine Manschette gesetzt und in jedem Fall die unmittelbaren Lymphknoten entfernt. Diese werden dann während der OP geprüft und dann wird entschieden, ob noch weitere Knoten entfernt werden müssen. Der Schnitt bei diesen OP´s ist nicht wie bei einer "normalen" Gebärmutterentfernung waagerecht sondern senkrecht. Wenn mann Pech hat bis hoch zum Brustbein. Als ich das hörte, ist mir echt schlecht geworden.

Am Montag muß jetzt allerdings eine Röntgenaufnahme vom Thorax gemacht werden und von den Nieren. Am übernächsten Montag bekomme ich dann erst einmal eine "kleine"Narkose"; dann wird eine Darm- und Blasenspiegelung gemacht. erst dann erhalte ich meinen eigentlichen OP-Termin.

Die Heilungschancen liegen bei 99 %, sofern noch nichts gestreut hat. Das hoffe ich im Moment am Meisten, weil irgendwie spürt bei solch einer Diagnose seinen Körper überall und kann nicht mehr unterscheiden, was ist reell und was nicht.

Im Krankenhaus bin ich ca. 2 Wochen, mit Glück ein paar Tage weniger. Krankgeschrieben ca. 6 Wochen und habe habe sehr gute Chancen auf eine Kur.

Ich hoffe, dass ich alles gut überstehen werde und mein Mann und ich im September entspannt nach Kreta in den Urlaub fliegen können.

Liebe Grüße

Tine

MXa]xi>69


Heute morgen ist mir danach, also los:

Ihr wisst ja, Ende April erhielt ich die Info, meine GM muss raus, und mal sehen, "was noch".

Mein Fehler war, dass ich 3 Monate Dauerbluten auf meinen beruflichen Stress geschoben hatte (ich hatte früher schon Zwischenblutungen, die ich ärztlich abklären hieß - und da wurde ich immer beruhigt, dass könne vom Stress kommen und ist harmlos).

Mein Arzt zeigte mir bei der Untersuchung nun also die stark vergrößerte GM, leider standen bei ihm aber 3 Wochen Urlaub an und außerdem wollte er, dass die Blutungen aufhören.

Nachdem ich das Forum hier gefunden habe, verliefen die ersten 3 Wochen Wartezeit ganz gut, ich freute mich auf die Zeit ohne Periode, die ich schon immer sehr stark und schmerzhaft hatte.

"Seltsam" ist, dass ich nach der Diagnose meines Arztes plötzlich nicht nur die Blutungen wahrnahm, sondern nun auch die Schmerzen.

Nun aber langsam zur OP - Woche 4 der Wartezeit, ich bekam große Angst, Ihr erinnert Euch sicher. :-/ :-/

Dann war am 29.5. die Voruntersuchung, die bei vielen hier nicht gut verlief - bei mir das ganze Gegenteil, nach 2 Stunden war ich fertig und meine Angst war verflogen. Wirklich!!!

Am 31.5. musste ich mich 13:00 Uhr in der Klinik einfinden, es folgten bis zum Abend Nieren-Ultraschall, Einlauf, Komplettrasur, Beruhigungstabletten und Magen-schon-Tablette.

Ein Fehler von mir war, dass ich zu Hause (vor Nervosität - nur nichts vergessen!) nichts mehr gegessen habe und als ich dann ruhig im Bett lag und ab sofort nichts mehr essen durfte, bereits ordentlich hungrig war.

Am Donnerstag 1.6. bekam ich noch einen Tablettenmix incl. Beruhigungstab. und wurde pünktlich 7:30 Uhr in den OP geschoben.

Es ging im OP entspannt zu, der Anästhesist fragte höflich: Frau Maxi, sind Sie bereit - ich sagte ja, spürte kühle Flüssigkeit in die schmerzfrei gelegte Flexüle (?) fließen - und wachte wieder auf, als man mich fragte, ob ich Schmerzen hätte.

Ja, hatte ich - besonders links - kein Problem, Zäpfchen und Spritze behoben diese schnell.

Das tollste für mich - der Arzt hat nicht gelogen - ich musste nicht brechen!!!

Weniger toll, ich wollte von meinem Arzt wissen, mit welchen "Schläuchen" ich wach werden würde: er sagte Blasenkatheder und Blutdrainage; bei starkem Bluten vielleicht auch 2.

Logisch, dass ich mit 3 Drainagen aufgewacht bin - 2 links, eine rechts. ;-)

Wie ich schon angedeutet habe, meine Verwachsungen waren ein Greuel, die Voderwand der Gebärmutter ganzflächig fest verwachsen mit der Blase, der linke Eierstock ebenfalls fest mit der Gebärmutter. Der Doc meinte, das war alles nur noch ein fester Klumpen, bewunderte, wie ich das immer "weggesteckt" hätte und versprach mir, dass ich nach der OP deutliche Verbesserungen verspüren werde. (Ich lass mich überraschen)

Eierstöcke und Gebärmutterhals blieben mir erhalten, vom Befund weiß ich, in der GM war nichts bösartiges :-D (dafür aber Endometriose und ein Myom).

Yo, am Freitag früh wurde der Blasenkatheder gezogen - völlig schmerzfrei! (Gänge zur Toilette mit Tropf und 3 Blutdrainagen sind aber nicht wirklich der Bringer :-)

Samstag mittag dann die Drainagen raus. (Wenn mir mal wieder ein Arzt sagt, "husten Sie mal kurz" - werde ich mir das gründlich überlegen! - Reicht das zum Gefühl der Drainagenentferung) ;-)

Ich war sehr froh, als endlich alle Kabel und Schläuche weg waren und die erste Dusche wartete.

Meine Angst vor dem ersten Stuhlgang war unbegründet, dafür wusste ich aus der Kaiserschnitt-Erinnerung nicht mehr, wie schmerzhaft Blähungen sind!

Und ab diesem Zeitpunkt ging es für mich deutlich bergauf; Pfingstmontag bekam ich eine Bettnachbarin und ging fortan mit meinen Besuchern entspannt (langsam) spazieren.

Die Schwestern und Ärzte waren angeblich begeistert über meine Entwicklung, aber das sagen sie (laut diesem Forum) wohl öfter.

Zumindest sagte der Doc. am nächsten Tag zu meiner Mitbewohnerin, sie solle sich an mir ein Beispiel nehmen, die nach einer Eierstockentfernung wegen Zyste ziemlich am jammern war.

So, eigentlich müsste ich alles haben - ich musste zur Abschlussuntersuchung auf den Stuhl, was aber auch besser klappte, als ich dachte - das erste Mal zum Arzt gehe ich am 3.7.

Allerdings sagte mir mein Arzt noch, es wird nicht so bleiben, wie es bisher lief, es wird Tage geben mit Tiefschlägen - naja, ich werde mich überraschen lassen...

Fragt alles, wenn es noch was gibt, was ich vergessen habe.

Vielen Dank für Eure Unterstützung, jeder Beitrag hat mir so gut getan!!!

Und jetzt freue ich mich auch auf das schöne Wetter, im KKH war ich sehr froh, dass es nicht so warm war... @:)

M?axix69


liebe Tine,

Ich habe an meinem langen Beitrag geschrieben, als Du Deinen gepostet hast!

Für Dich alles, alles Gute - fühl' Dich fest gedrückt!!!

b%labue tOulpe


tine

:)* :)* :)* viel glück und kraft für dich.

du hast sogar anspruch auf eine anschlußheilbehandlung.

lg sigrid

ich wünsch euch allen trotz oder wegen der WM ein schönes wochenende

mDops$i4O6


Tine

Ach, liebe Tine, ich wünsche Dir ganz, ganz, ganz viel Glück!!!

Mein Mann hatte vor Jahren mal ein Plattenepithel-Ca im Mund - seine Chancen standen 50/50 und nun ist das schon über 20 Jahre her und er ist putzmunter.

Dir wird es auch so ergehen, warte ab! Und fahre auf jeden Fall in die Kur, das wird Dir bestimmt gut tun.

Bis September wirst Du dann wieder so fit sein, dass Du das wunderschöne Kreta, wo wir schon zwei Mal waren, ganz entspannt genießen kannst. Das Meer ist noch warm, die Luft lau, der Himmel blau, das Essen herrlich und Du kannst Dich von den Strapazen ganz toll erholen.

Lass von Dir hören, wenn Du weitere Infos hast!

@:) Jutta

mDop&si4x6


Maxi

Hui, das ist ja ein Bericht!!! Zwischendurch musste ich ja herzhaft lachen... jedenfalls hörst Du Dich sehr positivan. Beherzige aber auf jeden Fall, wie hier im Forum ja immer gepredigt wird: Schonen, schonen, schonen.

Ich war heute zum ersten Mal bei meiner FA nach der OP und sie hat mir auch noch einmal ans Herz gelegt, den Haushalt Haushalt sein zu lassen und es ruhig angehen zu lassen.

Dein Körper sagt Dir schon, wo es lang geht. Nur hören muss man dann auch auf ihn, sonst rächt er sich spätestens am nächsten Tag. Aber es wird wirklich von Tag zu Tag besser!

Ganz doll gute Besserung wünsche ich Dir!

Jutta

TFiBne120x9


Blaue Tulpe

Liebe Sigrid,

was genau ist eine Anschlußheilbehandlung?

LG

Tine

mPop|si46


Alle

Und hier mein Bericht von meiner Nachuntersuchung:

Also, ich bin ganz begeistert! Die OP ist nun 3,5 Wochen her und heute bin ich zum ersten Mal alleine mit dem Wagen unterwegs gewesen. Ich hatte schon ein wenig Bedenken, ob das alles so klappt, weil ich recht niedrigen Blutdruck habe. Und vom Parkhaus bis zur Arztpraxis musste ich ein ganzes Stück laufen.

Alles hat prima geklappt, bin danach sogar noch im Antiquariat gewesen und hab im Supermarkt eingekauft. Juhu!

Die Untersuchung verlief problemlos. Wundheilung ist super, 4 blaue Fäden befinden sich noch an Ort und Stelle. Die werden sich in nächster Zeit von alleine lösen. In den nächsten drei Wochen darf ich nur bis zu 5 Kilo heben. Nicht baden, nicht schwimmen, keine Tampons, kein Geschlechtsverkehr. Danach darf ich wieder langsam loslegen. Der leichte Ausfluss ist normal und wird auch noch einige Zeit bestehen bleiben.

Ärztin riet weiterhin zur Schonung - die Wunden im Innern des Bauches sind noch nicht komplett verheilt und wenn ich eine AU gebraucht hätte, hätte sie mich noch drei Wochen krank geschrieben.

Laut OP-Bericht war die GM so groß, dass sie zerstückelt werden musste, bevor eine komplette Entfernung des Restes möglich war. Das Bauchfell, das geöffnet wurde, ist nicht zugenäht worden. Es wurde nach der BiClamp-Methode operiert. Hier kommt ein computergesteuertes Schneideinstrument zum Einsatz, das die Aufhängevorrichtungen der Gebärmutter anscheinend schonend durchtrennt. Schmerzen und Blutverlust sollen minimiert werden. Kann ich bestätigen. Ich habe überhaupt nicht geblutet und hatte kaum Schmerzen.

Falls ihr Fragen habt, dann fragt bitte - ich muss jetzt Fußball gucken (was meinen Mann immer wieder zu Kopfschütteln veranlasst).

Jutta

K-rümMmelx46


Tine

Eine Anschlußheilbehandlung ist eine Kur oder Reha. Ich denke bei dir wird es eine Reha werden.

Meine Zimmernachbarin hatte einen senkrechten Bauchschitt und als ich ins Krankenhaus kam, war die OP bei ihr 8 Tage her.

Sie hat mir ihren Schnitt gezeigt und ich war völlig verwundert wie gut er schon verheilt war. Sie ist am gleichen Tag aus dem Krankenhaus gekommen wie ich und war dann 3 Tage später schon unterweg in die Rehaklinik.

Nehme dich ganz fest in die Arme

:°_

LG

Angelika

MCand~yx36


Nun ich auch mal wieder

Welcome back, Maxi

Shön zu lesen, das du alles gut überstanden hast. Mit deiner "Pumpe" gab es dann sicherlich auch keiene Probleme.

Habe dich schon vermisst. @:) @:) @:)

Alle

Ich habe zwar selten geschrieben, aber immer fleißig gelesen.

Ich habe jetzt auch meine erste Arbeitswoche rum und was soll ich sagen...ist gründlich gegen den Baum gegangen. :(v :(v

Ich habe meiner cheffin zwar immer wieder gesagt, das mir das , was ich machen sollte (ein Kollegin nach fast 2 Jahren Krankenstand einarbeiten) zu viel ist, aber es wurde erfolgreich ignoriert. Und gestern ist der Kollegin dann ein Fehler passiert, den ich dann nicht bemerkt habe, und der war schlimm, sehr schlimm!

Am meisten ärgere ich mich über michselbst, das ich mich nach fast 6 Wochen Krankenstand gleich wieder total verheitzen lasse, so fühle ich mich jedenfalls.

Ich war so fertig heute auf Arbeit, das ich erst mal sinnlos geheult habe. :°( :°( :°(

Also ein Tip an alle, die noch vor ihrem ersten Tag stehen: Sagt ganz klar NEIN und lasst euch zu nicht drängen. Ich habe auch gedacht, ich schaffe alles, da ich eigendlich ziemlich zähe bin, aber wenn was ist.... also ich mache mich jetzt selber fertig!

Vlg Mandy

M3axxi69


Liebe Mandy,

herzlichen Dank für deinen lieben Gruß - auf die Pumpe war mal wieder Verlass. ;-)

Dein Restart im Beruf tut mir sehr leid! Hoffentlich kannst du dich übers Wochenende soweit erholen, dass du Montag wieder relativ "entspannt" dahin gehen kannst!

Ich übertreibe da auch immer und bis zu einem gewissen Grad "brauche" ich das sogar. Bei mir werden ja locker 10 Wochen zusammenkommen. Ich befürchte, dass mein Arbeitsgebiet bis dahin auf diverse andere Kollegen aufgeteilt ist und ich überflüssig sein werde.

Mein - schon mal kurz beschriebener Chef - hat nicht mal zurückgerufen, als ich ihm einen Tag nach der OP glücklich auf den AB gesprochen habe...

Ich habe mir vorgenommen, in den kommenden Wochen KEINE Alternative zu suchen, so leicht mach' ich ihm das nicht! Noch gilt Erkrankung ja nicht als Kündigungsgrund... :(v

Ich würde dich gern trösten Mandy - Kopf hoch!!!:°_

K+rümmexl46


Hallo Mandy

Das tut mir leid, dass dein Start so abgelaufen ist. Finde ich auch unfair, dich für den Fehler verantwortlich zu machen, den deine Kollegin gemacht hat. Schließlich warst du krank und nicht vor Ort.

Ich selber bin diese Woche Mittwoch nach 6 Wochen zur Arbeit gegangen, bis man wieder einen Durchblick hat, das dauert doch nun mal. Meine Kollegin hat auch Mist gemacht und ich ziehe mir dafür den Schuh nicht an, denn ich bin davon ausgegangen, dass sie ihren Kopf eingeschaltet hatte. Übrigens ich habe es auch erst gestern festgestellt, dass sie Mist gebaut hatte.

Aber du hast recht, mein Chef hat mich auch gleich wieder voll rangenommen obwohl den ersten Tag hat er mich etwas geschont.

Mein FA hat mir angeboten, wenn ich merke, dass es mir zuviel wird, könnte er mich weiter krankgeschreiben und dieses mit einem Wiedereinstieg reglen, indem ich dann nur für 4 Stunden arbeiten gehe.

Versuche bitte deinen Kopf am Wochenende freizubekommen und genieße das Wetter.

Drück dich

:°_

Angelika

K!ar#ixns


Hallo Ihr alle,

ich hab einmal ein paar Fragen an Euch:

Koarixns


Hallo an alle,

ich hab einmal ein paar Fragen an Euch:

meine OP ist jetzt 12 Wochen her (Gebärmutterentfernung vaginal) und ich habe immer noch brennen in meiner Scheide und auch gelben Ausfluss. Wenn ich beim Arzt war sagt er nach der Untersuchung das die Scheide eigentlich reízlos aussieht und die Narbe gut verheilt ist, beim Abstrich kaommen immer vermehrt Leukozyten raus was ja auf eine Entzündung hinweist aber wo her ? Habe Scheidenzäpfchen bekommen aber das brennen und der Ausfluß gehen nicht weg. Kann das immer noch Wundfluß sein? und wie geht es Euch so, denn ich habe das Gefühl wenn ich die Berichte so durchlese das bei Euch alles so glatt läuft. Würde mich über viele Antworten freuen denn ich bin schon am verzweifeln und habe Angst das das nie mehr wird. Danke an alle

Kcr|ümmWel46


Hallo Karins

Diese Erklärung hat mir Mandy 36 auf Seite 324 gegeben.

Das sind Leukozyten, sogenannte Freßzellen (die machen sich über das abgestorbene Gewebe her), die beim Heilprozeß absterben.

Also ich gehe davon aus, das bei dir der Heilungsprozeß noch nicht ganz abgeschlossen ist und daher die Leukozyten nachgewiesen werden.

Trinkst du genug? Ich hatte auch mal dieses Brennen in der Scheide und da habe ich hier Forum den Rat erhalten, viel zu trinken. Und es war auch so, nachdem ich mehr getrunken habe, spielte es sich ein. Der Urin ist schärfer, wenn du zuwenig trinkst.

Vielleicht konnte ich dir damit etwas weiterhelfen.

LG

Angelika

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