Gebärmutterentfernung vaginal

sJailorlwogman


Der Text ist weg...,

hallo, ich bins. Ich habe hier gerade mal reingeguckt und hoffe, ich kann euch helfen. Also, wenn ihr auf die anderen Seiten geht, müsst ihr das, was ihr geschrieben habt, vorher mit der linken Maustaste kennzeichnen, mit der rechten dann auf "kopieren" drücken und gut. Wenn ihr dann wieder im Schreibfeld seid, drückt ihr einfach auf "einfügen" und euer Text ist wieder da. Alles verstanden? Kann leider nicht so gut erklären.

Ansonsten freue ich mich, dass es euch gut geht - den meisten jedenfalls. Tine, der eine Teil der Untersuchung ist ja schon mal gut ausgefallen. Drücke weiterhin die Daumen und ich halte mich hier über dich auf dem laufenden. Und wie immer wieder gesagt wird: Schont euch, kann man wirklich nicht oft genug sagen. Ich schaffe es leider auch nicht immer |-o. Aber ich will nicht immer warten, bis jemand da ist, der einem hilft.

Ich wünsche euch ein schönes Wochenende und drückt unseren Mannen morgen die Daumen. Ich halte das Spiel wohl nervlich nicht aus und werde, wenn das Wetter mitspielt, zum Schwimmen gehen. Da habe ich wahrscheinlich das Becken für mich alleine :-D. Nur Fussballbanausen gucken nicht.

LG an euch alle, Petra *:)

I5sibxe


Sonnenblume

Hatte dich in meinem Text falsch eingefügt.

Wollte dir alles gute und gute Besserung wünschen!!:)* :)*

@Petra

Funktioniert immer noch nicht .

Ich stelle mich wohl zu dösig an :-p

Vieleicht kriegt Jubelee das besser auf die Reihe.

Trotzdem Danke*:)

LG Iris

I>sibe


Ich gucke morgen ....

aufjedenfall Fussball!!:)^

Prost!:)o

SOonnen blu&me5x7


Hallo Ihr Lieben,

gestern habe ich noch geschrieben es geht mir jeden Tag besser. Meine Freude war zu früh, heute fühle ich mich als ob die Zeit rückwärts lauft. Vielleicht habe ich mir auch einfach zuviel zugemutet. Das ist ja das Problem wenn man keine Schmerzen hat vergisst man die OP ganz schnell.

Kann mir jemand was zu längeren Autofahrten schreiben ca. 4 Stunden.Würde gern in ca. 2 Wochen 5 Wochen nach der OP übers Wochenende verreisen.

So nun muss ich mich einfach noch etwas bremsen aber das Fussballspiel dürfen wir doch wohl schauen oder ???

Scherz, scherz........ :-D :-D :-D :-D

Vielleicht wird das Wetter bei uns ja wieder mal etwas besser dann hält es mich auch wieder etwas mehr auf meinem Sonnenstuhl .

Euch ein schönes Wochenende und weiterhin gute Besseerung an Alle

sabrina

I0sizbxe


Hallo Sonnenblume

Die Autofahrt dürfte eigentlich kein Problem sein.

Leg einfach eine Pause mehr ein dann müsste es doch gehen.

Wäre schade auf ein schönes Wochenende zu verzichten!!8-)

Denk dran weiterhin vorsichtig sein!!

So,

ich muss jetzt Fussball gucken. :)o

Bis Später

LG Iris

M3ichae/la 0x4


6Wochen - rum wie nichts

Hallo an alle.

habe meine OP ( 10.05.06) jetzt schon 6 Wochen hinter mir und geh seit Mittwoch wieder arbeiten. Zum Thema schonen kann ich nur sagen - alles nur soviel, wie es der Körper erlaubt. Man kann aber schon so einiges erledigen. Habe auch öfters geruht, aber mir wäre das zu langweilig geworden, bin auch noch nie der Mensch gewesen, der sich lange irgendwo rungelümmelt hat , sondern war schon immer am rumwuseln. Habe mit meinen Kindern und Hund lange Spaziergänge gemacht, ganz normal meinen Haushalt geführt - eben nur ein bißchen langsamer - und habe halt für die schweren Sachen mir Hilfmittel umfunktiert oder für meinen Mann aufgehoben. Da ich im Versand eines Großhandelsunternehmen arbeite, kann ich mich jetzt nach 6 Wochen nicht hinstellen und bei jedem Paket über 5 Kg losjammern, das ist nicht drin. Und meine Arbeitskolleginnen, die diese OP auch schon hinter sich haben, hatten nach 6 Wochen auch keine Schonzeit mehr und sind nicht dran gestorben oder hatten sonstige Beschwerden. Aber da muss jeder halt selbst auf seinen Körper hören.

Mir geht es wirklich sehr gut, keinerlei Beschwerden bzw. Schmerzen, Ausfluss ist auch vorbei und die Schlussuntersuchung verlief auch ohne irgendwelche Bestandungen. Muss erst wieder in einem halben Jahr hin. An Blähungen hatte ich allerdings die ersten 3 Wochen auch arg gelitten. Da hat mir ganz toll dieser Fenschel/Anis/Kümmeltee von Teekanne geholfen. Hab meist 1 -2 Kannen davon getrunken und Ruh war.

Drück allen die Daumen, die es noch vor sich haben, und allen anderen gute Genesung.

Liebe Grüße

Micha

JIubbelxee


Hallo

Liebe Petra (sailorwoman)

Danke für den Tipp, bei mir klappt es leider trotzdem nicht, denn wenn ich versuch, denn Text mit der linken taste zu markieren, dann geht das, aber wenn ich auf die rechte Taste drücke, dann verschwindet die Markierung.

Liebe Iris und Michaela,

ich bin euch beiden für eure Hinweise dankbar, dir Michaela, weil ich mir jetzt kein schlechtes Gewissen mache , zu viel getan zu haben und dir Iris, weil ich versuchen werde, es in Zukunft vorsichtiger anzugehen. Leider fährt meine Schwester am dienstag wieder ab, und dann bin ich wieder mit dem Haushalt und den Kindern allein.

Aber es sird schon klappen!

elisabeth

S;onnTenbKlumxe57


Hallo Iris, gleichzeitig aber an Alle

Danke Iris, ich denke ich werde das Wochenende auch planen. Immerhin sind es noch fast 2 Wochen. Du hast Recht mit dem vorsichtig sein. Hatte nach dem anstrengenden Freitag (selbst schuld !!!!!!) Abends auch wieder kurze Blutungen und Beschwerden. Habe mich heute den ganzen Tag geschont und wirklich nichts getan und schon geht es wieder besser. Aber wir lernen ja noch..

Hallo Elisabeth, schön das bei Dir alles ok ist und du wieder arbeiten kannst. Ich wünsche dir alles Gute und den Anderen ein schönes Wochenende.

Sabrina ;-) ;-)

SSo8nnenbldume57


Sorry Elisabeth

es muss heißen: Hallo Micha, schön das bei Dir alles ok ist und du wieder arbeiten kannst. Ich wünsche dir alles Gute. Sabrina

DAieKoruemxi


OP letzten Dienstag

Hallo Ihr,

ich wurde am Dienstag, 20.6. in der MH-Hannover operiert. meine Gebärmutter ist noch drin, mit Bauchschnitt wurden diverse Myome rausgeschnippelt.

Die OP ist recht gut verlaufen, 2 Stunden, nachdem ich aus dem OP kam, bin ich das erste mal aufgestanden, am Mittwoch bin ich vom 2ten Stock ins Erdgeschoß die Treppen glaufen, seit Freitag bin ich zuhause. Ok, ich übertreibe wohl etwas, habe am Freitag schon Wäsche gewaschen, gefegt etc..... was nur nervt: ich bin nach jeder Kleinigkeit völlig müde, könnte ständig schlafen...

wie lange dauert es, bis man halbwegs fit ist? wie lange wart ihr krankgeschrieben? Ich wollte eigentlich nächsten Freitag zu meiner Schwester fahren ( ca 1 Stunde Autofahrt) um dort eine Fußball-guck-Grill-Party mitzumachen, die OP wäre dann 10 Tage her.....

euch allen einen sonnigen Sonntag

Birgit

h'eik/e 3x9


Hallo ihr

wollte ich mal nach langer Zeit mal wieder melden .

Ich bin am 13.03.06 operiet worden .Vag. GM

Nachdem ich alles hatte was ich es gab (die Blase wurde angeschnitten ,eine Zyste die sehr schnell wuchs --aber nun weg ist ),kann ich euch allen nicht operierten nur sagen ,macht ja diesen Schritt .

Ich hab ihn trotz der Komplikationen bis heute nicht bereut .

Ich fühl mich HERLICH .

Liebe grüße an alle die mich noch kennen oder nun erst kennen .

Heike

Mka?ndy3x6


Hallo mal weider an alle

Hallo Tine

freut mich zu lesen, das bei Dir bis jetzt alles gut verlaufen ist und ich drücke Dir ganz feste die DaumenDU SCHAFFST DAS!!!:)^

Hallo Maxi , na ich hoffe bei dir ist auch alles in Ordnung. @:) *:) @:)

@alle Voeallem die frisch operierten, schont euch so lange, wie möglich. Wenn euch das Berufsleben wieder hat, habt Ihr die Möglichkeit nicht mehr, ich weiss wovon ich spreche... Als ich nach mehrmaligen Draufhinweisen an meine Cheffin, das mir zuviel wurde nach 6 Wochen Krankenstand gleich eine Kollegin einzuarbeiten(die fast 2 Jahre krank war), und ich dann kategorisch gesagt habe:Mach ich nicht mehr, wird mir gesundheitlich zu viel!, durfte ich bei meinem grossen Boss antanzen, wegenARBEITSVERWEIGERUNG! :(v :(v :(v

Also da hört ja wohl der Spass auf. Aber mein Chef hatte Verständnis für mich(Er ist selber Mediziner) und hat mir dann die Möglichkeit gegeben meinen Arbeitsbereich selbst auszusuchen.

FRAGE AN ALLE; BEI DENEN DIE OP SCHON LÄNGER HER IST.... Ich habe heute mit meiner Mutter telefoniert( Sie hatte die OP vor ca. 20 Jahren). Und jetzt hat sie eine Problem: Sie ist nur alle5-7 Jahre zum FA gegangen, und beim letzten wurde Ihr gesagt, das sich alles so stark gesenkt hat, das sie noch mal zur OP muß. Ihre Scheide ist nur noch1.5cm! groß , die Blase ist auch in Mitleidenschaft gezogen.... Hat irgenjemand damit Erfahrung oder kann irgendwas berichten?

Vielen Dank und viele liebe Grüße an alle

Eure Mandy

Q%uGin=oa


Forumsneuling... mit OP-Bericht (Bauchschnitt)

Diesen Beitrag war aus Versehen in einem anderen Bereich gelandet; hatte ich eben zufällig bemerkt; naja, bin Neuling und bitte daher um Nachsicht

Hallo zusammen!

Dies ist mein erster Beitrag, aber ich lese hier schon länger (ca. 6 Wochen).

Zuerst ein herzliches Dankeschön an diejenigen in diesem Forum, die in den verschiedenen HE-Bereichen gepostet haben und dies auch noch immer tun! Ihr habt mir sehr viele Ängste genommen. Es tat und tut gut, zu wissen, dass es hier viele Frauen gibt, die mir im Zweifelsfall nach bestem Wissen und Gewissen zur Seiten stehen werden.

Ich möchte allen, die eine GM-Entfernung mit Bauchschnitt (quer) noch vor sich haben, Mut machen, bzw. etwaige Ängste nehmen.

Meine GM musste wegen plötzlich rasant wachsener Myome entfernt werden.

Im Vorfeld hatte ich von mehreren Ärzten erfahren, dass meine OP nur mittels Bauchschnitt möglich wäre. Meine Myome wären zu groß für eine vaginale OP - insbesondere daher, weil ich auch noch keine Kinder habe und daher meine Scheide sehr eng sei.

Somit stellte sich für mich nur die Frage: LASH oder Bauchschnitt.

Da mir im Vorgespräch auch mitgeteilt wurde, dass es möglich wäre, im Rahmen einer geplanten LASH aus aktuellen Gegebenheiten auf einen Bauchschnitt zu wechseln, habe ich mich dann gleich für letzteren entschieden. Vorteil hierbei: Das Gas, das für die LASH erforderlich ist würde mir so erspart bleiben - und bei einem Bauchschnitt kann der Operateur ohnehin viel besser überblicken, was "in mir" los ist.

Nachteil: Eine etwas größere Narbe; ...die allerdings jede Frau, die mittels Kaiserschnitt entbunden hat, auch haben dürfte.

Am 08.06. bin ich also stationär aufgenommen worden; am 09.06. war die OP. (Vollnarkose). Da ich völlig fit bin und auch bei anderen Vollnarkosen niemals irgendwelche Probleme hatte, wurde auf die eigentlich vorgesehenen Voruntersuchungen (EKG, Lunge pp.) verzichtet; lediglich Blut wurde abgenommen, ein Gespräch bzgl. Unverträglichkeiten wurde geführt... und dann natürlich das mit dem Anästhesisten.

Am 09.06. war ich gleich um 08.00 Uhr dran. Kurz davor habe ich noch die "Scheißegal-Tropfen" bekommen und dann ging's in den OP. Ich kann mich noch daran erinnern, dass wir, bis mir die Maske aufgesetzt wurde, im OP rumgeflachst haben. Angst hatte ich absolut nicht! Ach ja, eine Braunüle wurde noch gelegt. Das tat diesmal absolut nicht weh. ... es geschehen also noch Zeichen und Wunder. *freu*

Irgendwann später bin ich dann zu mir gekommen. Ich habe regelrecht geschlottert. Ich weiß auch noch, dass ich überlegt habe, ob das nervlich bedingt oder durch Kälte käme... Dieses richtig heftige "Zittern" fand ich sehr unangenehm. Ich wusste nur nicht wo ich war und konnte auch nicht sprechen. Einige Minuten später wurden zwei Decken über mich gelegt - und die Welt war in Ordnung. Ich denke, das muss also im Aufwachraum gewesen sein.

Um 12.15 Uhr wurde ich zurück auf mein Zimmer gebracht und war noch etwas benommen. Die Uhrzeit konnte ich aber schon erfragen.

Ich wurde gefragt, ob ich Schmerzen hätte, was ich eigentlich verneint hatte - zumindest verneinen wollte. Naja, jedenfalls habe ich gleich ein Zäpfchen bekommen.

Dann habe ich nur noch geschlafen.

Registriert hatte ich, dass ich über die Braunüle Ringer-Lösung bekam und dann noch zwei Beutel neben meinem Bett hingen.

Mein Mann stand kurze Zeit später auch schon am Bett und amüsierte sich, dass darüber, dass ich schon wieder "konkrete Anweisungen" gab. Ich habe ihn dann aber nach Hause geschickt, nachdem ich ihm mitgeteilt hatte, dass es mir soweit gut ginge und ich eigentlich nur schlafen wolle.

Gegen 17.30 Uhr kam eine Schwester und erkundigte sich nach meinem Befinden. Mir hätte keine gravierenden Probleme, erklärte ich ihr. Dann erkundigte ich mich, ab wann ich essen und trinken könne. Trinken durfte ich eine Stunde später. Dann wurde auch gleich mein Katheder (richtig geschrieben?) entfernt. Der Tropf mit der Ringer-Lösung wurde entfernt; die Braunüle sollte ich aber vorsichtshalber noch bis zum nächsten Tag behalten.

Somit hin jetzt nur noch der Beutel mit der Drainage für die Wundflüssigkeit an mir.

Gegen 18.30 Uhr erklärte mir eine Schwester, wie ich nun - möglichst schonend - aufstehen müsse. Sie hat sich sehr viel Mühe gegeben und auch darauf geachtet, dass ich jeden noch so kleinsten Schritt beachte. Das funktionierte gut! Als ich nach ca. 12 m im Bad war, musste ich mich zwar kurz auf einen Hocker setzen, weil mir etwas schwindelig geworden war. Aber anstonsten ging es mir den Umständen entsprechend gut.

Der Rückweg zum Bett war dann auch kein Problem.

Gegessen habe ich an dem Abend nur eine kleine Suppe und eine Banane.

Am nächsten Tag gab's Frühstück.

Kurze Zeit später kam mein Mann und ich bat ihn gleich, mit mir ein paar Schritte zu gehen. Ich fühlte mich so sicherer, falls mein Kreislauf mir einen Strich durch die Rechnung gemacht hätte. Wir sind dann so ca. 30 Min. unterwegs gewesen. Den Drainage-Beutel hatte ich zu dem Zeitpunkt noch. Darin waren ca. 150 ml Wundflüssigkeit.

Der Beutel wurde dann am Nachmittag entfernt.

...und seitdem war ich nur noch unterwegs. Nun auch nicht mehr im Morgenmantel und mit Birkenstocks, sondern in Jogginghose und -schuhen.

Die hatte ich mir bewusst mitgenommen, weil sie mich motivieren, zügig zu gehen. Das hat auch gut funktioniert.

Ich fühlte mich richtig gut.

Das riesige Krankenhausgelände (MHH Hannover) hatte ich nach zwei Tagen erkundet und Schmerzmittel habe ich, abgesehen von dem Zäpfchen, dass ich unmittelbar nach der OP bekommen hatte, nicht mehr benötigt.

Ich hatte mich eigentlich auf heftigste Schmerzen eingestellt.

Wenn ich den Schmerz jetzt beschreiben müsste, würde ich ihn mit einem starken Bauchmuskelkater vergleichen. Ich denke, das trifft es ganz gut.

Mit Übelkeit oder anderen negativen Begleiterscheinungen hatte ich glücklicherweise nicht zu kämpfen.

Blutungen (Scheide) hatte ich nur ganz leicht und auch nur während der beiden ersten Tage. Anschließend leichtes "Schmieren", dass aber 5 Tage post OP auch leledigt war.

Einziges Problem: Mein Blutdruck! Der war, zumindest morgens, immer seeehr niedrig (90:50, 90:50... gefühlt: 50:7)

Das gab sich aber nach einigen Milchkaffees.

Als ich entlassen wurde, meinte ich, Bäume ausreißen zu können...

Aber nur kurz. Das erste Problem bekam ich auf dem Beifahrersitz im Auto auf der Fahrt nach Hause. Vibrationen pp. waren unangenehm und verursachten das Gefühl, dass Wunden wieder aufreißen könnten.

Ich hatte ursprünglich vor, 3 Tage später meine Gyn'in aufzusuchen. Dorthin wollte ich selbst mit dem Auto fahren. Unmöglich!!!

Seitdem ich zu Hause bin,

fühle ich mich nicht mehr so wohl/stark.

Ich bin verunsichert.

Auf meine Nachfragen, wann ich mir was zumuten könnte wurde mir jedesmal gesagt, dass mein Körper mir die Grenzen setzen würde.

Diese Antwort finde ich sehr bedenklich. Jemand, der eher empfindlich ist, empfindet ein leichtes "Ziepen" schon als Grenze und legt sich dann lieber hin.

Ich dagegen würde das gar nicht weiter beachten und eher warten, bis ein "richtiges Ziehen" einsetzt. Ein "Ziepen" würde ich ja schon fast erwarten, weil ich ja immerhin eine OP hinter mir habe, die man nicht eben als "Pappenstiel" betrachten sollte... ()

Also, was mache ich nun? Schone ich mich, d.h., bleibe ich überwiegend passiv, schlägt sich das wohl auch auf den Blutdruck nieder. Ich fühle mich ohnehin schon schlapp!

Gehe ich soweit, wie ich es noch aushalten kann, verhindere ich eventuell die Wundheilung. Obwohl mir auf konkrete Nachfrage auch gesagt wurde, dass nichts "aufreissen" könne... (???)

Hiermit also die konkrete Frage an alle "Bauchschnitt-Leidgenossinnen": Wir handhabt ihr das denn bzw. habt ihr es gehandhabt?

Meine Gyn'in sagte mir übrigens, ich sollte noch nicht einmal den Staubsauger betätigen...! () Gut, die Gefahr besteht bei mir nicht, weil wir nur glatte Böden haben. Aber leichte Hausarbeiten habe ich eigentlich fast täglich erledigt.

So 2-3 km gehe ich auch täglich spazieren.

Derzeit verspüre ich neben der "leichten Entkräftung" überwiegend ein leichtes Ziehen im Bereich des rechten und linken Nahtendbereiches - sowie ein leichtes Brennen unterhalb der Haut, wenn ich dem Bauch oberhalb der Naht berühre.

Aber ich denke, das dürfte 2 Wochen nach der OP normal sein - oder ?

Das war's erstmal von mir.

Sicherlich eine etwas längere "Vorstellung" eines Neulings.

Hoffentlich konnte ich allen, die noch mit sich hadern - oder die OP bereits terminlich auf's Auge gedrückt bekommen haben, etwas Mut machen.

Ich denke, man sollte sich so gut wir möglich mental auf die OP vorbereiten. Ich bin bislang mit meiner Devise "Was ich erwarte, ängstigt mich nicht!" ganz gut gefahren.

...und dass jede der lieben Schreiberinnen hier den Eingriff überstanden hat, ist bewiesen - sonst hätte sie sich nach der OP nicht wieder gemeldt. Und die OP-Feedbacks waren doch i.d.R. positiv.

Da ich seit gestern endlich angemeldet bin, werde ich mich in diesem Forum jetzt noch häufiger aufhalten - schließlich haben ich in den nächsten Wochen ja viiiiel Zeit.

Liebe Grüße und ein nettes Restwochenende

Quinoa

QIu'inoxa


Ohje, die Rechtschreibfehler...

Ich habe in meinem Beitrag eben mehrere hiervon gefunden und entschuldige mich dafür. :-o

Leider weiß ich noch nicht, wie ich den Text nach dem Absenden nochmals aufrufen kann, um ihn zu korrigieren. Geht das überhaupt ???

bjlaue txulpe


hi ihr lieben

hallo quinoa , nee abgeschickt is abgeschickt , aber is doch auch nict so schlimm , hauptsache man versteht was gemeint ist.

Mandy eine meiner bettnachbarinnen im KH war eine alte dame von ca. 7o J. bei ihr wurde zum zweiten mal nach der Gb-op eine op gemacht wegen blasensenkung. sie wirkte aber ganz zuversichtlich und schien es nicht so schlimm zu finden.ca. 8-9 tage war sie im KH.

grüß dich Heike meine op war am 14.3. schön das es dir so gut geht.

lg sigrid

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Gynäkologie oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

Kinderwunsch · Schwangerschaft · Sternenkinder · Verhütung · Wechseljahre · Infektionen · HIV und Aids · HP-Viren und Feigwarzen · Blasenentzündung · Sexualität


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH