Gebärmutterentfernung vaginal

SRoDnnenbzlumex57


Hallo Lucy

Herzlich Willkommen. Du wirst sehen das du hier eine Menge über eine GM- Entfernung erfahren wirst. Vorab kann ich nur wieder einmal sagen: Jede Angst ist unbegründet. Meine größte Sorge war die Narkose. Aber auch da keine Angst. Meine GM wurde nach einer vorherigen Bauchspiegel vaginal(ohne Bauchschnitt) am 31.5.06 entfernt. Habe Freitags die Einweisung erhalten, Montags alles auf der Arbeit geklärt, Di. ins Krankenhaus, Mittwoches die O.P.da hatte ich eigentlich wenig Zeit mir Gedanken zu machen. Was im nachhinein auch gut war. Als ich Di. ins KH kam ging alles sehr schnell, Voruntersuchung (Aufklärung was und wie der Eingriff vonstatten geht), Blutabnahme, Narkosebesprechnung das wars. Mittwoch um 8.00 bekam ich eine Beruhigungstablette und ab gings. Alle Ärzte Schwestern waren super, super einfülsam, freundlich und nett. Und dann bekam ich auch schon mein Schlafmittel!!!! Kann mich nur schwach an den Aufwachraum erinnern.... (ein wenig Übelkeit) Wurde dann erst wieder auf meinem Zimmer wach. Keine Schmerzen und auch keine Übelkeit mehr. Dann habe ich erst einmal geschlafen. Wurde immer zwischendurch wach wenn sich was bei mir am Bett tat. Schwester überprüften Tropf, OP-Ärztin schaute nach dem Rechten. Auch die Nachtschwester kümmerte sich stündlich um mich. Kam immer und fragte ob ich Schmerzen hätte. Am nächsten Morgen kamen die Schwestern und haben mich versorgt und sind mit mir in Badezimmer gegangen.. Es klappte auch ganz gut und von das aus konnte ich alleine aufstehen. Mittags wurde dann der Kather entfernt. Wieder ein Stück weiter. (Auch da von bekommt man nichts mit der wird während der Narkose gelegt). Am 2. Tag wurde dann der Wundwasserbeutel entfernt. Danach hat sich mein Darm erst einmal richtig breit !!! gemacht. Durch die Spiegelung hatt ich jede Menge Luft im Bauch die mir eigentlich mehr Beschwerden machte als alles Andere. Aber das geht auch vorbei. Habe nach der 1. Nacht keine Schmerzmittel mehr benötigt. Als am Freitag also 2 Tage nach der OP Visite war staunte meine Ärztin nicht schlecht als sie mich im Schneidersitz sitzend auf meinem Bett sah. Von das an war Erholung angesagt. Und es ging jeden Tag besser, Nach einer Woche konnte ich nach Hause und von da an lautet das Motto: schonen, schonen. !!!!!!!!!Wenn es auch nicht immer so einfach ist. Da ist ja hier eine Menge schon drüber geschrieben worden. Heute vor 4 Wochen saß ich hier mit gepackter Tasche und war auch einwenig aufgeregt.

Wenn ich drüber nachdenke das es schon 4 Wochen her ist frage ich mich wo die Zeit gebleiben ist. Mir geht es heute gut und ich geniesse die Ruhe... (keine Arbeit ,kein nervenden Chef, Unterstützung bei der Hausarbeit, Hilfe beim Einkaufen usw.usw. . )Zum Abschluss nocheinmal: Keine Angst. Viele Grüße an Alle

Sabrina

bJlayue .tulxpe


maxi

antwort: bei uns war es |-o , als wenns das erste mal war : ganz sanft und vorsichtig und langsam. und schön ; wie sonst auch , macht euch keinen druck und folgt eurem gefühl ; nur die inneren fäden hätten ihn ein bischen gekratzt sonst war kein unterschied zu vor der op , zufrieden ?

willkommen lucy , und frag alles was du wissen willst.

lg sigrid

S:chnab_elxchen


@blaue tulpe

Hallo Sigrid,

ich habe das "echte" Novalgin verschrieben bekommen,die Tropfen.Morgen werde ich es aus der Apotheke holen,ohne Schmerzmittel halte ich es einfach nicht aus.Dieses extreme Ziehen und Drücken macht mich einfach wahnsinnig,auch wenn nun meine Beschwerden doch schon viel besser sind als vor der OP.Ich hoffe so sehr,daß ich irgendwann bald ohne oder nur noch ab und zu Schmerzmittel auskomme.

Ich hoffe,daß ich von den Nebenwirkungen verschont bleibe,aber bisher war ich da immer recht unempfindlich,

liebe Grüße Mary.

Luucyx17


Danke,danke,danke

für euer nettes Willkommen.

Langsam macht die geplante Op im Bekanntenkreis die Runde und jeder weiß etwas anderes. Ist es wirklich ähnlich wie ein Kaiserschnitt und bekommt man auch "Sandsäckchen" auf den Bauch (wüßte nicht warum).

Bin ansonsten schon wieder eine Sorge los, nachdem Sonnenblume schreibt, daß der Katheder in Narkose gelegt wird ;-D

Bei einer Vollnarkose bekommt man doch einen Tubus gelegt, hat man da nachher noch einen rauhen Hals?

lieben Gruß

Lucy

QFuinoxa


@Sanke

Hallo Sanke,

hm, nach den ganzen Warnungen, die ich hier jetzt mittlerweile gelesen habe, werde ich jetzt auch einen Gang zurück schalten. Insbesondere die Sache mit den möglichen Senkungen macht mir doch etwas Angst.

Nichts, was an die 5kg-Grenze kommt, zu heben/tragen, beherzige ich seit dem ersten Tag. Alles, was ich im Haushalt nicht schaffe, bleibt liegen/erledigt mein Mann. Der vergisst allerdings immer häufiger, dass ich mich schonen soll, weil ich schon wieder ziemlich munter aussehe. Aber wenn ich ihn dann daran erinnere, läuft alles prima. *freu*

Übrigens habe ich meine Abgeschlagenheit seit gestern ganz gut im Griff. Ich habe das ein Eisen-/Vitaminpräparat geschenkt bekommen und das scheint mir ganz gut zu tun (Herbaria "Blutquick", von dem ich jetzt tgl. 20ml mit Wasser mische und trinke).

Liebe Grüße zurück

Quinoa

QJui*noxa


@Lucy17

Hallo Lucy!

Schön, dass dir mein OP-Bericht geholfen hat. Du wirst sehen, deine ganze Angst ist unbegründet! :-)

Zu deinen weiteren Fragen:

- Ja, das mit dem Sandsäckchen hatte ich auch. Daran hatte ich schon gar nicht mehr gedacht. War aber nicht schlimm. Ich glaube, der Grund für die Verwendung dieses Hilfsmittel kann nur der sein, dass der Bauch im Bereich der Naht keinen deutlichen "Wulst" bildet... (???) Das ist aber nur eine Mutmaßung von mir.

- Auch bei mir wurde der Katheder in der Narkose gelegt.

- Der Tubus ist eine Methode. Die ist für die Ärzte besonders einfach. Alternativ könnte man auch die ganze Zeit über eine Maske verwenden (hatte ich auch schon; sie verhindert dieses spätere Kratzen im Hals, das durch den Tubus entsteht).

Ich denke, der Einsatz des Tubus ohne späteres Kratzen im Hals dürfte nicht möglich sein. Aber so schlimm ist das doch gar nicht. Das ist doch am nächsten Tag auch so gut wie erledigt und ist eher lästig, als dass es weh tut. ;-)

Mach dir keine Sorgen!

Versuch einfach, bis zur OP so gut wie möglich zu entspannen, iss nur leichte Sachen, falls du rauchen solltest, verzichte möglichst auch auf Zigaretten (könnten Übelkeit fördern) - und dann klappt das schon. Auch von dir werden wir nachher mit Sicherheit lesen, dass alles gar nicht so schlimm war. :)^

Liebe Grüße und viel Glück

Quinoa

Sdonne=nbalum3e5x7


Hallo Lucy,

steht es bei dir schon fest, dass ein Bauchschnitt gemacht werden muss ??

Sabrina

S-a6nke


Sandsäckchen

hatte ich bei meinen zwei Kaiserschnitten vor 16 und 18 1/2 Jahren auch, aber nicht bei der Entfernung der GM. Wäre auch blöd gewesen, da ich mich schon wenige Stunden nach der OP auf die Seite gelegt habe. ;-)

sYail1orwwomaxn


Hallo Lucy, willkommen @:),

ich habe auch einen Bauchschnitt bekommen und hatte, genau wie Sanke, kein Säckchen auf dem Bauch. Der Katheder wird immer in Narkose gelegt, da bekommst du gar nichts von mit. Ein Kratzen vom Tubus hatte ich nicht. Der Hals war nur ganz leicht rauh, nichts, was mich gestört hat. Das Entfernen des Blasenkatheters hat bei mir überhaupt nicht wehgetan. Immer schön entspannt bleiben, das ist wirklich eine Hilfe. Ich wünsche dir alles Gute für die OP und allen anderen weiterhin gute Genesung.

LG Petra *:)

LJucyx17


Bauchschnitt

Hallo Sabrina,

ja es muß leider ein Bauchschnitt gemacht werden (...hab deswegen 3 Ärzte genervt) mit wäre vaginal lieber gewesen. Es sind schnell wachsende Myome und die Gebärmutter ist für eine vaginale Entfernung schon zu groß. Ein sehr netter Arzt hat noch überlegt "etwas" per Laparaskopie abzutragen um die Größe zu verringern und dann den "Rest" vaginal zu entfernen,- das Risiko wäre aber, daß man, wenn es schief geht, während der OP umlagern muß. Dieses Chaos spar ich mir dann doch.

Hallo Sanke,- hätte im Traum nicht gedacht, daß ich mich innerhalb 2 Tage nach Op auf die Seite legen darf/kann :-D (liege zuhause nur seitlich)

LG Lucy

Kirüm6m#el46


Hallo Lucy

Ab und zu werden Sandsäcke auf den Bauchschnitt gelegt, meistens bekommt man davon nichts mit. Manchmal kann es vorkommen, dass bei dem Bauchschnitt es etwas länger nachblutet und die Sandsäcke sollen stärke Nachblutungen verringern. Sollte es bei dir sein, keine Sorge, es ist nichts dramatisches, sie sind absolut leicht und nicht gefährlich.

Und bitte lass dich nicht von irgendwelchen Horrorgeschichten verrückt machen, viele wollen sich wichtig machen und übertreiben.

Der Schlauch, der zur Beatmung während einer längeren OP eingesetzt wird, verursacht höchstens ein bißchen Halskratzen.

Dieses Halskratzen ist so, als wenn du zuwenig getrunken hast und dich räuspern musst.

LG

Spanke


Hallo Lucy,

ich habe gar nicht wegen Seitenlage gefragt, sondern es einfach gemacht. Zum Einen bin ich grundsätzlich Seiten(ein)schläfer, zum anderen hatte ich nach der OP höllische Rückenschmerzen. Und da habe ich mich halt einfach auf die Seite gedreht. ;-)

Probleme vom Tubus hatte ich keine, genausowenig habe ich das ziehen der Drainage und des Katheters am zweiten Nach-OP-Tag gemerkt.

Aber bei mir hat die "is-mir-egal-Pille" vorher soweiso so stark gewirkt, dass ich nicht mal gemerkt habe, dass ich in den OP gebracht wurde. Bin erst danach im Zimmer wieder aufgewacht. ;-D

ctute_1V005


Quinoa - Ida - An Alle

Huch , jetzt habe ich mal 3 Tage nicht hier rein geguckt, und ich denke ich brauch Stunden DAS alles zu lesen >:(

Ihr seid alle sooooooo fleißig *:)

Ich hatte am 8. Mai eine vaginale GM Entfernung, also vor 7 Wochen. und mir geht es prima, deswegen habe ich jetzt mal 3 Tage ziemlich was im Haushalt gemacht und Papierkram aufgearbeitet .

@ Quinoa:

Ich schreibe das hier immer wieder!!!!!! Und die Mädels die die OP noch länger hinter sich haben erst Recht: SCHONEN...SCHONEN...SCHONEN!!!!!!!!!!

Die ersten 3 Wochen fast nichts tun. Quinoa, wieso haben die dich im Krankenhaus so viel rumlaufen lassen? Das ist eine offene Wunde, und wie einige schon schreiben, es dauert mindestens 8 Wochen bis die verheilt!!!! Mir gehts richtig prima, ich gehe auch schon schwimmen, natürlich langsam und fahre Rad, aber ich liege nachmittags immer noch 2 Stunden und abends lümmle ich vorm Fußballspiel ;-)

@ Alle:

Wenn ihr euch anfangs nicht schont, dauert es um so länger bis ihr ganz fit seid!!! Denkt daran.

@ Ida:

Ich hatte auch Probleme mit der Blase. Es waren zuuuu viel Bakterien im Urin. Meine FÄ hat mir Antibiotikum verschrieben für 6 Tage. Dazu viiel trinken, mehr als 2 Liter und ich hatte ein Heizkissen auf dem Bauch. Danach gings mir gut. Und ich trinke immer noch mind. 2 Liter. Das ist sowieso ideal für den ganzen Körper.

Meine Untersuchung nach 6 Wochen: Alles soweit o.k. Darf schwimmen, nicht schwer tragen und darf SEX nach 7 Wochen haben. Die sind auch schon rum. Also es ist schön wie vorher |-o

Nur langsam angehen lassen.

So das wars fürs erste.

Jetzt fahre ich Lebensmittel einkaufen. Und die Sachen lasse ich dann von meinem Mann aus dem Auto tragen!!!!

Nochmal: SCHONEN... SCHONEN... SCHONEN.....

Biggi

SuonnJenblu?me57


Hallo Lucy, viel Grüße an Alle

na wenn dir das 3 Ärzte bestätgt haben. Meine Gebärmutter war auch groß und wog 183 g (Lt. Aussage des Arztes ist ca. 60 g normal .Sie wurde nach einer Laparaskopie zerteilt und vaginal entfernt. Das ist das wovon du ja geschrieben hast. Ich hatte Glück. Ich mußte allerdings auch vor der OP unterschreiben wenn es nich möglich wäre sie vaginal zu entfernen, dann müßte ich mit einem Bauchschnitt einverstanden sein. Genau vor 4 Wochen lag ich noch da und habe friedlich geschlummert und heute muss ich sagen ( nicht zu laut schreien) geht es mir sehr, sehr gut. Was mich besonders erstaunt hat das ich bis heute keinerlei Schmerzen hatte. ( Es ist wirklich so). Nochmal zur Beruhigung !!

So noch an alle Genesenden eine schöne ruhige, hoffentlich sonnige Woche. Melde mich wieder.

Sabrina

M}axli6x9


Zorniger Beitrag :(v

Heute mittag hatte ich einen Anruf meines (neuen) Vorgesetzten auf der Mailbox, dass wir zum 30.6. eine große Inventur durchführen müssen und er erwartet, dass ich die Koordination diesbezüglich übernehme.

Mein Arbeitsplatz ist 120 km weit weg und ich bin seit 8 Wochen krank.

Ich habe meine Firma brav informiert, dass ich am 3.7. (also 4 Wochen nach der Bauchschnitt-OP) zur ersten Nachuntersuchung gehe.

Keiner meiner "Kollegen" im Managementteam, geschweige denn mein Chef hat einmal in den letzten 8 Wochen gefragt, wie es mir geht!

Kann mir mal irgendwer verraten, wie man eine Inventur von zu Hause aus organisiert, wenn man nicht mal weiß, wer überhaupt da ist und an dem Tag (der ganze 3 Tage weg ist!!!), wo das Zählteam benötigt wird, Deutschland im 4tel-Finale spielt.

Ich glaube, die wollen einfach nur, dass ich selber kündige - was ich natürlich nie und nimmer tun kann (aber von Herzen gern würde!)

Ich bin total traurig und enttäuscht und spüre, dass sowas bestimmt nicht gut für einen Heilprozess ist!

(Da habe ich mir doch kürzlich tatsächlich Gedanken gemacht, ob der erste Sex nach der OP gut verlaufen wird... wahrscheinlich war ich wirklich kurz davor zu genesen)

Aber eines schwöre ich hier in diesem Forum: Nie wieder werde ich meine Familie auf Nr. 2 setzen und 60 Stunden pro Woche (gern!) arbeiten. Im Unterschied zur Firma, bin ich meiner Familie auch wichtig, wenn ich mal nicht leistungsfähig und belastbar bin!

So, jetzt geht es mir tatsächlich schon wieder etwas besser,

enttäuschte Grüße, Eure :°(

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