Gebärmutterentfernung vaginal

Qzuignxoa


@weissaunet

Hallo weissaunet! *:)

Herzlich willkommen in unseren Reihen! @:)

Beim Lesen deines Beitrags ist mir folgende Aussage aufgefallen:

War beim FA und wollte mich informieren wegen sterilisieren, dabei wurde festgestellt das ich Myome in der Gebährmutter habe und die Gebährmutter sehr vergrößert ist.

Mein Arzt hat mich vor die Entscheidung gestellt Sterilisation (600,-€) oder vaginal die Gebährmutter zu entfernen würde nicht kosten wegen der Myome.

Daraus schließe ich, dass es nicht zwingend erforderlich ist, die GM zu entfernen, sondern dir diese Möglichkeit lediglich als kostenfreie Variante genannt wurde...

Ich würde mir aber dennoch seeehr gut überlegen, ob ich eine Entfernung der GM in Erwägung ziehen würde.

Wenn du unsere Beiträge so liest, hast du vermutlich das Gefühl, dass eine solche OP ein "Spaziergang" sein dürfte... ???

Du solltest dabei aber nicht außer Acht lassen, dass vermutlich die meisten von uns gar keine andere Wahl hatten und deshalb versuchen, so gut, wie möglich, damit klar zu kommen.

Wenn man keine andere Wahl hat, schadet es ja nicht, sich die Sache "schön zu reden". ;-)

Dennoch vergiss bei deinen Überlegungen niemals, dass es sich bei der Entfernung der GM um eine "Amputation" handelt. Da wird ein Organ entfernt, erheblich in den Körper und Blutkreislauf eingegriffen - und letztendlich gibt es bei einem solchen Eingriff auch nicht unerhebliche Risiken...!

Bei den Leuten, die hier posten, ist es scheinbar gut gegangen.

Bedenke aber auch, dass das es genügend Fälle geben wird, bei denen es aus den verschiedensten Gründen anders verlaufen sein dürfte. Immerhin postet hier nur eine ganz kleine Anzahl von Betroffenen.

Ich will dir die Sache mit Sicherheit nicht ausreden, aber ich werde das Gefühl nicht los, dass du mehr so aus der Motivation "Empfängnisverhütung" handelst. Die Tatsache, dass deine GM vergrößert ist und auch Myome vorhanden sind, könnten für dich als Argumentationshilfe dienen. Aber beeinträchtigen dich diese Faktoren tatsächlich erheblich? Und sind sie tatsächlich ein Grund, das Risiko einer solches OP einzugehen ???

Meinst du nicht, dass du lieber noch andere Meinungen (von Ärzten) einholen solltest?

Ich würde mir die GM nur dann entfernen lassen, wenn ich überzeugt(!) wäre, dass SIE mich erheblich beeinträchtigen bzw. ihr Erhalt mich gefährden würde.

Nur dann nämlich würde ich darunter leiden, wenn ich sie nicht entfernen ließe.

Ist das bei dir wirklich der Fall?

Also, ich spreche jetzt mal für mich:

Falls dies für mich(!) nicht der Fall wäre und ich hätte durchaus die Möglichkeit, ein andere Maßnahme zu wählen und ich würde mich dennoch für eine Entfernung der GM entscheiden, wäre es für mich noch viiiiel schlimmer, wenn bei der OP etwas schief gehen würde. Ich denke, dann dürften psychische Probleme vorprogrammiert sein...

Die Entscheidung, was du machst, kann dir niemand abnehmen. Aber ich würde sie niemals leichtfertig treffen.

Üblerleg dir die Sache reiflich!

LG und viel Glück für die richtige Entscheidung (wie auch immer die aussehen mag)

Quinoa

SRonnwenbRlu"me5x7


Weissaunet

Hallo, willkommen in unserer Runde. Du wirst sehen hier gibt es eine Menge Info´s. Quiona hat dir ja eine gute Anwort geschrieben. Man sollte sich das Überlegen. Du wirst sehen in meinen bereits geschrieben Beiträge schreibe ich immer, dass es keinerlei Probleme bei mir gab und ich den Eingriff (wachsendes Myom an der GM, Diagnose GM-Entfernung) als "halb so schlimm" definiere.

Ich hatte bis zu diesem Zeitpunkt keinerlei Beschwerden ausser das ich wußte !!!! das ich ein großes Myom (4 x5 cm) mit mir herumtrage das unter Kontrolle (nach 3 Mon. 5 x 6 cm)der FÄ gewachsen ist und sie mir deshlab geraten hat die GB zu enfernen. Wie gesagt bis dahin weder Schmerzen noch starke Blutungen. Aber ich konnte schlecht mit dem Gedanken leben, du hast da was was wächst und was kommt noch...

Mein Tip: Checke alles Möglichkeiten ab und lass dich vorher evtl. durch einen 2. Arzt gut aufklären. Und da es ja keine Notfall ist hast du ja Zeit dir die Sache gut zu überlegen. Falls du Fragen zur vag. Entfernung hast würde ich dir gern Auskunft geben soweit ich kann.

Sabrina

SeonneqnbYluxme57


An Alle

Guten Morgen, ich wollte mich mal bei Allen bedanken die mir bisher mit Rat und Tat zur Seite standen. Zu meinem Allgemeinbefinden kann ich nur sagen: Mir geht es gut. Es sind jetzt 4,5 Wochen nach meiner OP, mein lästiger Ausfluss hat aufgehört und ich traue mir jeden Tag ein wenig mehr zu. Obwohl ich merke das ich schnell ermüde. Aber alles Normal. Aber immer wieder treten ja neue Fragen auf also: Sank schreibt wenn man jetzt seine "Regel" bekomt sind die gleichen Begleiterscheinungen wir vorher: Vergrößerte Brüst, heulig sein...usw. Ist es bei euch auch so. Nächste Frage: Bin bis nächste Woche krankgeschrieben, das wären dann 5 Wochen und 2 Tage. Gestern rief mich meine FÄ an sie hätte eine Anfrage von der Krankenkasse bekommen die wollten wissen wielange sie mich noch krankschreibt. Das wollte sie mit mir am Telefon klären. Was soll das denn ??? Da ich nächste Woche einen Termin bei Ihr habe wollen wir das dann klären. Was ja wohl auch richtig ist. Bin darüber etwas stinkig denn das ist mein 1. Krankenschein in 15 Jahren. Ich weiss zwar das nach 6 Wochen nicht mehr der Arbeitgeber sondern die Krankenkasse zahlen muss aber darüber habe ich mir bis jetzt noch keinen Kopf gemacht. Wie ist das bei Euch. Hatt jemand eine Info für mich ??? Danke

Sabrina

???

m#eixke1


An Alle Op Gebährmutter

Hallo,

ich hatte vor zehn Tagen meine Op vor der ich sehr große Angst hatte.Durch die Information in diesem Forum habe ich gelernt meine Ängste in den Griff zu bekommen, ja ich kann sogar sagen

meine Gedanken vor dem Opraum ( mußte warten weil noch gereinigt wurde) war ich sehr ruhig teils durch die Beruhigungstaplette,aber ich habe auch mit an die vielen anderen Frauen denken müssen die das gleiche mitmachen und es auch geschafft haben das hat mich irgendwie beruhigt.

Gut soviel zur Op.

Es ist alles super verlaufen, natürlich habe ich auch noch Schmerzen aber ich brauche keine Medikamente (habe nur die ersten drei Tage Zäpfchen genommen zum Schlafen)

Ich spüre wie es jeden Tag besser wird.

Nachdem das schlimmste überstanden ist habe ich Fragen wie lange blutet es noch, und meine große Angst vor Depressionen?Bin eh etwas sensibel.

Vielleicht ist jemand im Forum der mir diese Fragen beantworten kann.

liebe Grüße an alle

frnasine

Kfrümm,exl46


Hallo Weissaunet

Zur deiner Frage Sterilisation oder GM raus.

Ich war vor meiner OP schon 15 Jahre sterilisiert. Der Eingriff war nicht schlimm und danach habe ich mich nicht verändert gefühlt.

Meine Bauchkrämpfe und Rückenschmerzen haben sich durch die Sterilisation nicht geändert. Es hat keinen Einfluß darauf, da die Eierleiter durchtrennt werden.

Einer der Gründe warum ich mich für die Entfernung entschieden habe, war der ständige Wachstum von Myomen. Wurden sie entfernt, waren sie irgendwann wieder da. Habe ich mal nicht durch die Regeln geblutet, war es ein Myom. Dazu kam, dass sich auch meine Gebärmutter vergrößert hat und auf die Blase gedrückt hat. Es konnte schon mal passieren, dass ich beim Niesen, die Beine kreuzen musste, damit ich keine Tröpfchen verliere.

Zum Schluß hatte sich die GM auf der rechten Seite auch noch verhärtet, so dass ich, wenn ich die Regeln bekommen habe, noch stärke Schmerzen hatte.

Jetzt muss ich aber noch dazu erwähnen, dass ich mit der Entfernung keine Probleme hatte, das ich die 40 schon überschritten habe.

Ich habe keinerlei Hitzewallungen, keinen aufgeblähten Bauch, keine Heulattacken, keine Launenhaftigkeit und das für mich ausschlagebende, keine Schmerzen. Lediglich ein Gefühl, wenn ich an der Reihe gewesen wäre, dass ich die Regeln bekommen hätte.

Ich fühl mich pudelwohl. Und freue mich jedes Mal, dass ich nicht zum OB greifen muss.

Doch dieses alles soll dich nicht dazu bewegen, dich unbedingt für eine Entfernung zu entscheiden. Denn du bist Mitte 30. Diese Entscheidung muss reichlich überlegt werden, du musst dir sicher sein, denn wenn du nachher damit seelische Probleme hast, wird es schwer.

Versuche es doch erstmal mit einer Entfernung der Myome und einer Ausschabung und warte noch ein bißchen ab, wie es dann bei dir verläuft. Die GM kann später immer noch entfernt werden.

LG

Krümmel

IIsibxe


Hallo meike1

Es freut mich das Du meinem Rat gefolgt bist und Dich hier informiert hast.

Die leichten Blutungen hatte ich ca.2Wo. danach wars ein Rosa Ausfluss und jetzt nach 3Wo. ist es normaler Ausfluss der aber bei Körperlicher Anstrengung stärker wird.

Angst vor Depressionen brauchst Du keine zu haben denn eigentlich kommen ja jetzt für Dich ohne Gebärmutter schöne Schmerzfreie Zeiten.

Weswegen musstest Du operiert werden??

LG

Iris

SEonn_enb=luLme57


Hallo Meike,

schön das du es so gut überstanden hast. Und wie du schreibst es wird jeden Tag besser, nur denke an unsere Ermahnungen schonen, schonen, schonen. Also Blutungen hatte ich nur an 2 Tagen, anschließend einen übelriechenden bräunlichen Aussfluss ca. 3,5 Wochen lang. Aber das wäre alles im normalen Bereich ( Auskunft meiner FÄ) auch hier bekommst du einige Informationen darüber. Seit ca. 5-6 Tage habe ich nur noch mal mehr mal weniger schleimigen Aussfluss. Ich denke das gibt sich auch noch. Zu Depressionen kann ich nur sagen, dass ich an manchen Tagen schlecht drauf war aber nur, weil man immer sagen musste. Kann mal jemand saugen, den Flur putzen, die Einkaufstaschen tragen usw. usw. Man hat soviel Zeit und man kann nichts richtiges machen. Bin eigentlich jemand der alles alleine macht und auch nicht gerne bittet. Aber da gewöhnt man sich auch dran und das wird ja auch wieder besser. Ansonsten Depressionen w/ der GB-Entfernung kann ich nicht bestätigen. Im Gegenteil wie iris schon schreibt jetzt beginnen die schönen blutungsfreien Monate.

Euch ein schönes Wochenende.

Sabrina :)^

b(laue xtulpe


hallo meike

herzlich willkommen im forum , bei vag. entfernung kann der ausfluss ( wundfluss ) bis zu 5 wochen dauern , wird in dieser zeit aber immer schwächer oder hört auch mal für 1-2 tage auf

lg sigrid

quinoa ich habe ein problem damit wenn du von "amputation " sprichst. amputation heißt für mich soviel wie verstümmelung( fehlende finger, hand , ohr oder fuß bzw. bein) was ja früher oft als strafe eingesetzt wurde , aber wenn wegen krankheit die gb entfernt werden muß damit ich gesund weiterleben kann ,dann bin ich doch nich verstümmelt.

ich hoffe du verstehst wie ich das meine, weil , ich will dir nicht zu nahetreten oder dich verletzen , oft sind gedanken so schwer zu papier zu bringen.

lg sigrid

mHeikxe1


Hallo Iris

wie ich schon geschrieben habe hat es mir sehr geholfen die ganzen Informationen hier im Forum,man fühlt sich einfach nicht alleinegelassen.

Der Grund für meine Op war ein wachsendes Myom in der Gebm.

und eine Zyste am Eierstock,zum Glück war der Befund io.

LG

mteikex1


Hallo Sabrina,

du sprichst mir aus der Seele, andere um etwas zu Bitten fällt auch mir sehr schwer, aber ich werde mich zusammennehmen und auf mich achten.Ich habe immer das Gefühl als warte ich regelrecht auf mein tiefes Loch in das ich falle,obwohl ich bis jetzt

nicht den kleinsten Anlaß dazu hatte.Wahrscheinlich ist das alles nur Kopfsache ,muß mich wohl nur etwas ablenken wird schon werden.

Wünsche euch auch allen ein schönes Wochenende

LG Meike

QnuiTnoa


@ blaue tulpe

quinoa ich habe ein problem damit wenn du von "amputation " sprichst. amputation heißt für mich soviel wie verstümmelung (fehlende finger, hand , ohr oder fuß bzw. bein) was ja früher oft als strafe eingesetzt wurde, aber wenn wegen krankheit die gb entfernt werden muß damit ich gesund weiterleben kann, dann bin ich doch nich verstümmelt.

ich hoffe du verstehst wie ich das meine, weil , ich will dir nicht zu nahetreten oder dich verletzen, oft sind gedanken so schwer zu papier zu bringen.

lg sigrid

Hallo Sigrid,

es tut mir leid, wenn ich dir mit der Verwendung des Begriffes "Amputation" zu nahe getreten bin. Dennoch bin ich der Meinung, dass man Begriffe, sofern sie entsprechend definiert sind, auch benutzen kann und sollte.

Und die Entfernung u.a. eines Organs bezeichnet man nun mal als Amputation. Selbst die Kastration ist eine Sonderform der Amputation. (guckst du z.B. hier: http://de.wikipedia.org/wiki/Amputation )

Durch deine Anmerkung fühle ich mich weder verletzt, noch angegriffen. Du hast eben deine Meinung kund getan.

Vielmehr ist es so, dass du ein Problem mit der Wahl meines Begriffes hast. Aber dafür kann ich nichts.

Ich gehe offensiv mit der Problematik um. Wir alle können nichts dafür, dass wir uns dieses OPs unterziehen mussten und müssen nun Mittel und Wege finden, damit klar zu kommen.

Ich denke aber nicht, dass es der richtige Weg ist, Tatsachen zu verdrängen.

...immerhin haben Frauen, denen die Gebärmutter "amputiert" (Sorry!) wurde, vor einigen Jahren noch einen Schwerbehindertenausweis erhalten....

Von Amputation spricht man übrigens auch, wenn jemandem, z.B. aufgrund einer Krebserkrankung eine Niere o.ä. entfernt wurde...

Daher frage ich mich, warum ausgerechnet wir, die wir versuchen, mit unserer Situation klar zu kommen, Tatsachen verdrängen sollten... ??? Das ist absolut nicht mein Ding! Und je offensiver ich mit der Situation umgehe, desto leichter komme ich damit klar!

Mich würde trotzdem mal interessieren, wie die anderen das sehen.

LG... und bitte entschuldige du jetzt meine offenen Worte @:)

Quinoa

QBuinoxa


@Meike1

Nachdem das schlimmste überstanden ist habe ich Fragen wie lange blutet es noch, und meine große Angst vor Depressionen? Bin eh etwas sensibel.

Schön, dass es auch dir den Umständen entsprechend gut geht. @:)

Zu den Blutungen kann ich nicht viel sagen. Nach meiner Bauchschnitt-OP hatte ich 2 (oder 3?) Tage leichte Blutungen, anschließend hat es noch zwei oder drei Tage leicht "geschmiert" - und seitdem ist gar nichts mehr. Das scheint bei Vaginal-OPs jedoch anders zu sein.

Hm, zu den Depressionen kann dir vermutlich niemand von uns eine konkrete Antwort geben. Depressionen können ja verschiedene Ursachen haben. U.a. hormonelle. Wenn aber "nur" die Gebärmutter entfernt wurde und die Eierstöcke unbeeinträchtigt sind, würde ich diese Ursache erstmal zurück stellen.

...aber dann kommt es ja auch noch auf deine Grundeinstellung an. Wenn du in der Vergangenheit mit Depressionen zu tun hattest, ist es nicht unwahrscheinlich, dass du auch jetzt darunter leiden könntest...

...oder auch, wenn du nicht völlig zu der OP stehst, dich durch deine Umwelt verunsichern lässt pp.

Fest steht lediglich: Solltest du feststellen, dass du entsprechende Sypmptome bei dir feststellst, such dir unbedingt schnellstmöglich Hilfe! Dieses Forum ist zwar nicht schlecht, reicht aber mit Sicherheit nicht aus!

Ich zumindest denke nicht, dass ich wegen der "Entfernung" meiner GM (okay so Sigrid? ;-)) Depressionen bekommen werde.

Allerdings habe ich mich im Vorfeld auch umfassend informiert und zu dem Eingriff gestanden. Insgesamt gehe ich absolut offensiv damit um.

So gesehen, konnte ich richtig gute Voraussetzungen schaffen.

Das gelingt aber vielleicht anderen Frauen nicht so gut... :-(

Deshalb - beobachte dich einfach gut und handele, sobald dir eine Veränderung auffällt. :)^

LG Quinoa

T4uirok


@An alle

... kennt Ihr mich noch? Ich wollte nur mitteilen, dass ich jetzt am Montag wieder arbeiten gehen werde. Meine Op war am 11.05.06 (GM-Entfernung vaginal) und mir geht es sehr gut. die letzten 10 Tage habe ich ehrlich gesagt genossen (hätte bestimmt schon früher los gekonnt, aber mein Mann hat mich davon abgehalten, ein Zurück hätte es ja nicht gegeben). Ich wollte damit sagen, dass die letzten 10 Tage ganz ohne Beschwerden waren und ich vielleicht einen "kleinen Urlaub" hatte. Aber meine 3 Kinder waren mir dankbar, Muttern war nach d. Schule zu Hause und Mittagessen war fertig, was es jetzt erst wieder am Abend geben wird. Ich arbeite zwar normalerweise nur 30 h/Woche, aber habe einen ziemlich langen Anfahrtsweg und arbeite deshalb mehr. Bleibe dafür oft 1 x pro Woche zu Hause.

Alle, die es vor sich haben, Kopf hoch, ich habe es nie bereut. Alle, die frisch operriert sind, bitte schont!!! Euch, der Körper dankt es Euch, ich weiß, wovon ich spreche.

Neu ist für mich, dass ich ab Montag einen neuen (alten) Chef haben werde. D. h., ich kenne ihn schon und bin sehr zufrieden. Leider ist das noch nicht alles. Unsere ganze Abteilung wird umstrukturiert und das findet voraussichtlich im Herbst statt. Also abwarten.

Macht es ersteinmal gut. Vielen Dank an Euch Alle, Ihr habt mir vor und nach der Op sehr, sehr geholfen. Danke! *:) *:) *:)

LG Doreen

QAuiVnoxa


@ Turok

Hallo Doreen! :-D

Du klingst richtig erleichtert und glücklich! Ich freue mich, dass es dir jetzt so gut geht!

Übrigens habe ich kurz vor meiner OP u.a. auch einige Postings von dir gelesen und sie haben mir ziemlich geholfen - dieses aktuelle aber auch! :-) Vielen Dank dafür! @:)

Ich denke an dich und drücke dir die Daumen, dass dein beruflicher Wiedereinstieg "nett" wird. ;-) Und bzgl. der Umstrukturierung musst du eben abwarten. So ein Einschnitt kann ja auch einige positive Aspekte mit sich bringen... ;-)

LG und alles Gute

Quinoa

TJurOoxk


@Quinoa

Vielen Dank für deine Rückmeldung. Ja, du hast recht, ich bin erleichtert und glücklich, wenn ich daran denke, wie ich jeden Monat lange und sehr stark geblutet habe, abgesehen von den Schmerzen..... Aber die sind nun vorbei :)^ :)^

Mit der Umstrukturierung muss ich auch erst klar kommen. Es kann vieles für mich heißen, auch, dass ich meinen Arbeitsplatz aufgebe, denn ich werde nicht mehr jeden Tag 86 km zur Arbeit fahren, was ich schon einmal über 1 Jahr lang getan habe. (unser Bürogebäude hatte eine riesen Wasserschaden) Die Kinder und die ganze Familie leiden darunter sehr und das möchte ich vermeiden.

Jetzt heißt es einfach nur abwarten, es gibt ja in unserer Firma auch sowas wie einen Sozialplan.

Für dich natürlich auch weiterhin alles alles Liebe und Gute.

Bis bald vielleicht mal! LG Doreen

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