Gebärmutterentfernung vaginal

jxeri


Gestern.

Ich schreib später.

FOivn3in6a


Hallo liebe Frauen

Ich schreibe nun doch einmal rein. Leider bin ich sehr durcheinander...seit langer Zeit kämpfe ich gegen meine heftigen Mensschmerzen und seit der Geburt meines 3. Kindes ( 3 Kaiserschnitte) werden die Blutungen auch stärker. Das heisst seit einigen Monaten. Denn nach dem letzten KS versuchte ich nochmal einige hormonelle Mittel, wie Pillen Gestagentabletten...bis 1 Jahr nach meiner 3. Geburt wieder eine Laparoskopie gemacht wurde wegen Verdacht auf Adenomyose ( schon seit einigen Jahren vermutet) & Endometriose. Es bestätigte sich leichte Verwachsungen und einen Herd an Blase. Das allermeiste sitzt in GM. Da kann man nicht viel machen. Während der Op machte mir meine FÄ eine kleine Spirale Jaydess rein anschliessend versuchte ich zur Spirale starke Hormonbomben um die Adenomyose einzudämmen. Leider brachte alles nichts. Hatte non Stop Dauerblutungen und Schmierblutungen trotz hoch dosierter Hormongaben.

Natürlich hat mir meine FÄ nach langem Experimentieren ( ich habe alternativ einiges sogar probiert- ohne Erfolg), die GM Entfernung ans Herz gelegt. Ich bin erschrocken und dachte sie gibt au, weiss keinen Rat mehr...

Ich habe das nicht akzeptiert und habe es nicht verstanden.

Seitdem führen wir öfters Gespräche über dieses Thema und das sie nur das Beste für mich möchte und sie will mich nicht so leiden sehen.

Ich versteh es ja irgendwie...Jetzt nach der letzten Bauchspiegelung im Aug dieses Jahr hatte ich Bilder vor Augen von.meiner GM sie sieht richtig schlimm aus mit kraterförmigen Einlöcherungen obendrauf.

Ich weiss das sie nicht gesund ist, aber diese GM hat mir 3 Kinder geschenkt.

Ich denke immer es gibt irgend eine Lösung damit ich um eine weitere grössere Op komme.

Leider sind bei mir noch diverse andere Baustellen, die eine Op für mich und die Ärzte zu einer grossen Herausforferung stellen.

Klar in meine Gyn habe ich grosses Vertrauen...aber meine Angst das ich vor allem nach der Op extrem lange habe bis ich mich erholt habe, ist riesengross.

Es wäre nich die eine Möglichkeit eine Verödung zu versuchen. Jedoch sei die Erfolgschance zur Besserung gering, weil ich eine nach hinten geknickte GM habe, Adenomyoseherde an der Hinterwand und man könne nur mit der Schlinge abtragen welche nicht sehr genau wäre und nicht alle Schleimhaut mitkommt.

Ich bin echt verzweifelt!

Ich leide wirklich...aber eben nicht nur um die Mens sondern auch um die Eisprungzeit habe ich starke mensähnliche Schmerzen bis in die Beine.

Ich nehme nun nur noch Utrogest zyklisch, um die Schmerzen ewas zu dämmen und in der Hoffnung die Herde etwas zu bremsen.

Nun beschäftigt mich noch was...ist eine Schleimhautverödung gleich zustellen wie die Op der GM Entf.?

Ich meine kanns nach der Verödung auch zu einem längeren Heilungsprozess kommen?

Im Prinzip meint meine FÄ ich könne gerade die GM entfernen und die Verödung lassen, weil GM Op Routineeingriff sei man weiss wie man vorgeht es gäbe weniger Wundfläche etc.

Ich sehs anders, für mich ist die GM Entf.der grössere Eingriff...zumal ich noch kleinere Kinder habe und ich auch nicht gerade meine Eltern in der Nähe habe. Ich kann mir nicht vorstellen einige Wochen nicht anzupacken. Mein Mann könnte höchsrens 2 Wo daheim sein um mich zu Unterstützen.

Oje es wurde viel aber das musste mal raus.

Gute Nacht.

MGamZadoxdo


Guten Morgen Finina!

Schön, dass du hergefunden hast und hier hoffentlich ein paar Tipps und Ratschläge bezüglich deiner Beschwerden und Entscheidungen bekommen kannst.

Da hast du ja eine lange Leidenszeit hinter dir! In deiner Situation wurde ich dir ganz klar zu einer HE (Hysterektomie), also Gebärmutterentfernung raten. Du hast den großen Vorteil, absolutes vertrauen in deine Ärztin zu haben, das haben nicht viele hier. Wo bestehen jetzt genau deine Ängste? Die GM zu verlieren, weil du noch nicht bereit dafür bist, weil noch ein Kinderwunsch besteht oder Angst vor der OP und der langen Heilphase? DIe Fakten sind ganz klar, nach OP 6 Wochen Ruhephase, wir nennen es hier couching, also Couchzeit, und 6 Monate nicht schwer heben über 6 kg, in den ersten sechs Wochen nichts über 1 kg. Das ist wichtig, um einer Blasensenkung vorzubeugen. Die Wundfläche ist je nach GM Größe 1-2 handtellergroß, also schon ein größerer Eingriff, was auch die lange Couchzeit rechtfertigt. Bei Entfernungen mit Bauchschnitt entsprechend mehr. Welche Entfernungszeit ist denn bei dir angezeigt? Das mußt du berücksichtigen. Auf jedenfall ist eine gute Organisation das A und O. Wie alt sind denn deine Kinder? Du kannst auf alle Fälle auch am Boden wickeln, mehrere Einkaufskörbe befüllen, es gibt Wäschekorb auf Rollen, vielleicht kann auch wochenweise die Oma bei euch wohnen oder eine gute Freundin. Ja, alles aufwändig am Anfang, aber dein Körper wird es dir danken. Vielleicht wäre nach dem Weihnachtsstress eine gute Zeit für dich? Ich wünsche dir auf jeden

Fall eine gute Entscheidung und wir sind hier immer für dich und deine Fragen/Ängste/Sorgen da. Ich bin schon seit 1 1/2 Jahren dabei und hatte wegen Senkungen letztes Jahr zwei OP‘s. Hatte Anfangs auch gehadert, weil ich mir im Prinzip ein ansonsten gesundes Organ entnehmen lassen musste, es war halt nur nicht mehr an Ort und Stelle. Aber die Angst, dass sie rausrutschen könnte und die anderen Unannehmlichkeiten haben mich schließlich letzten Nov. dazu entschließen lassen und es war alles halb so schlimm. Heute geht es mir soweit ganz gut.

Lass uns doch wissen, wie du dich entschieden hast! Alles Gute!

Mamadodo

F}inirna


Guten Morgen Mamadodo

Danke für die liebe Aufnahme hier!

Ich habe sehr schlecht geschlafen, obwohl ich Antidepressivum nehme auf die Nacht ( wegen den starken Schmerzen kann ich kaum ein und Durchschlafen und deshalb der Versuch mit diesem Medikament).

Zu der Frage wie man die Operation ausführen würde, es ist wegen noch einer Sache schwierig...nach der Laparoskopie im August hatte ich einen erneuten leichten Nabelbruch und es bildete sich ein Fadengranulom bis tief in den Bauch ( entzündetes Gewebe um den Nahtfaden. Obwohl er selbstauflösend war).

Der Chirurg der auf Nabel und Narbenhernien ausgebildet ist, stellte leider noch zusätzlich fest, dass ich riesige Rektusdiastase habe. Also die gesammte Bauchmuskulatur ist vom Magen her bis zum Schambein inklusive derLinea Alba krankhaft gerissen, sodas ich auch um eine Op natürlich auch nicht rum komme.

So lange darf ich diese Op nicht herausschieben...weil es jederzeit zu einem Durchbruch von Organen kommen kann. Das ist auch ein riesiger Eingriff und der Spezialist meinte ich soll auf jeden Fall mit einer ev. GM Entf.warten.

Deshalb auf die Nachricht vom Chirurgen hat meine FÄ gesagt, es wäre besser die GM Entfernung vorher zu machen, dann würde es laparoskopisch gemacht. Falls sie danach raus käme, müsste man die Operation durch die Vagina durchführen, weil man bei der Bauchspiegelung mit einem Trokar beim Nabel durchgeht, was bei mir durchaus wieder zu einer Narben/ Trokarhernie führen könnte.

Ich habe natürlich Angst, vorallem wegen dem Heilungsprozess. Ich habe einige Vorgeschichten was den Heilungsprozess massiv verlängern kann.

Wenn eine Frau nach der Op 6 Wo braucht zur Genesung, gehts bei mir 8 oder 10 Wochen oder mehr.

Ich bin Diabetikerin Typ1, habe Asthma und diverse starke Allergien auf Lebensmittel und Medikamente, habe ein Immunglobulinmangelsyndrom, Nebenniereninsuffizienz, Hashimoto (Schilddrüsenentzündung).

Deshalb habe ich das Gefühl es würde das kleinere Übel eine Verödung zuerst versuchen...

Obwohl ich doch von meiner FÄ erklärt kriegte das ich wenig Chancen auf Erfolg habe damit.

Mir macht alles fürchterliche Kopfschmerzen und es kreist sich momentan wieder alles um diese Themen :�(

S~chn*egge7x7


Hallo @Finina,

lass sie rausnehmen, und gut ist... Ich würde an deiner Stelle auch gar nicht so lange darüber nachdenken. Ich selbst habe zwar nicht so sentimentale Gefühle meine Gebärmutter betreffend, aber schön war es für mich auch nicht. Ich hatte auch große Probleme, seit meines 2. Kaiserschnitts, Blutungen, Schmerzen. Sie ist seit Mai raus und meine Lebensqualität hat sich so sehr zum Positiven verändert!

Was mir geholfen hat: ich habe meinen Gebärmutterhals behalten :)= Mein Mann belächelt mich, aber mir gefällt die Vorstellung, dass noch was von der GM da ist. Nur der kranke, stark veränderte Teil wurde entfernt. Klar, war das fast alles, aber eben nicht restlos alles :)z

Die Schmerzen und die Erholungszeit nach der OP war nichts im Vergleich zu dem, was ich vorher jeden Monat mitgemacht habe. Eigentlich war ich nach 3 Wochen schon wieder ganz fit und gut unterwegs. Wobei das natürlich bei jedem anders ist. Die Kaiserschnitte waren schlimmer ;-)

#jeri

Ja, die Teststreifen zeigen normalerweise immer leichte Leukos an. Die besten Ergebnisse erreicht man, wenn man sich vorher wäscht und Urin aus dem Mittelstrahl nimmt. Auch ein bisschen Blut hin und wieder ist nicht schlimm! Meine Leukos waren noch nie (!) negativ. Eine richtige Infektion liegt nur dann vor, wenn die Leukos stark erhöht sind (richtig lila) und Nitrit rosa ist(Bakterien vorhanden). Meistens ist dann auch noch ordentlich Blut drin (viel grün). Leider weiß ich, wovon ich spreche :-( Alles andere sind meistens leichte Reizungen, due bekommt man mit viel trinken hin. Und gute D-Mannose aus Birke vorbeugend nehmen. Wirkt Wunder!

LG :)*

F4iniVnxa


Liebe Schnegge77

Danke dir für deinen Beitrag.

Ich weiss das ich dran rumgrüble, ich kann nichts dagegen machen.

Ich habe einfach kein gutes Gefühl dabei wenn ich an die Entfernung denke...ich habe immer im Kopf und im Bauchgefühl es geht mir danach nicht besser...das ich trotzdem danach wieder Hormone nehmen muss wegen der Endometriose und der starken Schmerzen auch um den Eisprung. Klar die Herde waren nie extrem im Bauch ausgebreitet, aber trotzdem da und wenn dann die GM weg ist habe ich Angst das es dann im Bauch auch schlimmer wird.

Es ist schon so ich weiss es nicht wies danach ist aber eben es kann besser sein, aber eben auch nicht.

Davor habe ich solche Angst und wie ich das alles verkrafte.

Ich freue mich für euch alle das ihr es geschafft habt euch zu überwinden und ihr positive Gedanken schöpfen konntet. Ich kanns im Moment nicht obwohl es mir nicht gut geht :-|

Ich hätte gerne ich hätte pisitive Gedanken alles ist gut und ich habe den grossen Schritt gewagt :-/

Dabei habe ich eine so liebe Ärztin die voll und ganz hinter mir steht egal was ist. Bin achon über 14 Jahre bei ihr :-)

Mmid4i63


Hallo liebe Finina,

hole dir doch noch eine zweite Meinung in einer guten Klinik oder bei einem anderen Arzt ein um zu einer Entscheidung zu kommen!

Wenn du dich zu einer Entfernung entschlossen hast plane die Zeit nach der Op gut. Du kannst eine Haushaltshilfe bei der Krankenkasse beantragen. Frage schon im Vorfeld. Oder kann sich eine Oma oder Freundin kümmern? Unterstützung brauchst du auf jeden Fall! Drei Wochen solltest du nichts im Haushalt machen und dann ganz langsam anfangen. Ich hatte auch Wundheilungsstörungen und war zehn Wochen krank geschrieben. Aber auch diese Zeit ging vorbei!

Ich wünsche dir das du eine gute Entscheidung für dich treffen kannst. LG

F'in<ina


Hallo liebe Midi63

Wegen einer 2. Meinung die habe ich bereits eingeholt, bei dem Spezialisten der mich im August operiert hat. Er hat mir noch nicht direkt zur GM Entfernung angesprochen. Aber weil ich doch schon ziemlich alles an Hormontherapien durch habe, wirds doch ziemlich bei allen zur Sprach kommen. Also eigentlich bei allen kahm der Spruch entweder nochmal schwanger werden oder GM raus :_D

Ausser meine FÄ versucht alles um mir irgendwie zu helfen...

Wegen der Haushaltshilfe, da gibts bei uns die Spitex, aber die Kinder sind dann nicht betreut und da bräuchte ich am meisten Unterstützung.

Eben es wird vielleicht 1 oder 2 Wo gehen das ich jeweils meine Eltern oder eine Freundin mal zur Hilfe da habe...aber eben da fehlen dann noch einige Wochen. Mein Mann könnte sicher 1 Woche frei nehmen.

Es wird schwierig...

Oje...

M{am+adodxo


Finina, das mit der Betreuung und der Haushaltshilfe wird sich alles finden. Erst einmal musst du entscheiden, am besten mit deiner Ärztin, was der nächste wichtige Schritt für dich und deinen Körper ist. Hilfe wirst du so oder so in der ersten Zeit brauchen nach einem Eingriff. Mach dir nicht zu viel Kopfkino jetzt, sondern höre auf deinen Körper. Der Rest lässt sich sicher organisieren. Wie alt sind denn deine Kinder?

Mhidix63


Hallo Jeri,

alles gut bei dir ???

Fzininxa


Liebe Mamadodo, ich bin leider immer noch leicht traumatisiert, weil ich bald nach der Geburt vom kleinsten, eine heftigste Lungenentzündung eingefangen habe. Dabei waren die Erreger so speziell, das bei mir kein AB mehr was nützte.

Ausser ein einziges...wobei es auch jedesmal noch drauf heraus lief ob ich das Medikament jeweils vertrage, wegen meinen vielen Allergien.

Dabei gings mir so lange schlecht, es ging wochenlang bis ich wieder nach Hause konnte. Für die ganze Familie war das eine sehr schwierige Situation!

Anfangs waren meine Eltern, abwechslungsweise mein Mann zu Hause. Danach aber war immer mal jemand anders bei den Kids. Das war für sie echt schlimm dieses Durcheinander und immer wieder an wer anders zu gewöhnen.

Hier ist Kinderbetreuung sehr schwierig zu bekommen. Ausser man kann die Frauen die es tatsächlich gibt, in guten sozialen Organisationen, die auch die Kinderbetreuung übernehmen. Doch es kostet in der Stunde 40 Franken. Das ging damals einige Zeit gut, weil ich Zustupf bekam. Danach konnte ichs kaum mehr bezahlen.

Einen Lichtblick habe ich noch...das mich meine FÄ und meine Psychologin mich darin auch unterstützen werden, damit es nicht mehr so kommt wie damals.

Meine Kinder sind 8, 6 und 3.

LG

s i1lberb'rxaut


Hallo Finina, ich war vor fast 7 Jahren hier als Frischling sehr aktiv und lange Zeit darüber hinaus.

Du schreibst von Adenomyosis. Die Form von Endometriose lässt sich nur in der Histologie der entnommenen GM zweifelsfrei feststellen, weil sie in der GM-Muskulatur sitzt.

Ich wusste von meiner Adenomyosis nichts. Erst im histologischen Befund erfuhr ich davon.

Bei dieser Form von Endo hilft Dir die Verödung der Schleimhaut genau gar nichts. Die Schlinge oder auch das Goldnetz trägt nur den Teil der Schleimhaut ab, die direkt damit erreicht werden kann.

Deshalb auf die Nachricht vom Chirurgen hat meine FÄ gesagt, es wäre besser die GM Entfernung vorher zu machen, dann würde es laparoskopisch gemacht.

Deine FÄ hat recht.

Falls sie danach raus käme, müsste man die Operation durch die Vagina durchführen

Die vaginale OP ist im Falle von Endometriose äußerst ungünstig, da der Operateur den Bauchraum nicht ausreichend einsehen kann, um evtl. vorhandene Herde zu entfernen.

Dir und allen anderen Mädels, Mamadodo, Midi, Sweeny (falls Du mal wieder reinschaust) und allen, die ich vergessen habe, viele Grüße. :)* @:)

Moidix63


Hallo Silberbraut,

schön mal wieder von dir zu lesen :)_

Da kann ich dir nur zustimmen. Ich habe von meiner Adenomyosis auch erst nach der OP erfahren und die Verödung vorher hat bei mir dadurch leider auch nix gebracht!

Ganz liebe Grüße @:)

F^inpina


Guten Morgen *:)

Ja das stimmt und ich weiss das eine Adenomyose nur histologisch 100% bestätigen kann.

Bei der 1. Bauchspiegelung verletzte man mir die GM, die Wand wurde mit dem Untersuchungsinstrument durchbrochen, sodass sich meine GM vollständig in den Bauchraum entleert hat. Dabei wurde Gewebe histologisch untersucht und Adenomyose bestätigt.

Midi63, nach der GM Schleimhautverödung hattest du da einen gewissen Zeitrau Ruhe oder gabs nie eine leichte Besserung...z.B. weniger Blutungen und oder weniger Schmerzen bei der Periode?

Darf ich fragen wie lange das du nach der Verödung nicht fit warst?

LG

Mfidmi63


Hallo Finina,

die Verödung war ambulant. Ich war eine Woche krank geschrieben und sollte mich vier Wochen schonen. Ich hatte ca sechs Wochen leichte Blutungen danach. Dabei auch die erste Periode danach. Die zweite Periode nach gut acht Wochen war sehr stark mit Sturzblutungen und sehr starken Krämpfen. Eigentlich sollte ich da schon notfallmässig zur Entfernung habe aber meine Ärztin überredet es nochmals mit Hormonen zu versuchen. Habe auch Eisen und Vitamin B12 zugeführt. Drei Monate später wurde dann der Termin für die Op gemacht weil alles nichts geholfen hat und mein Eisenspeicher und meine Kräfte am Ende waren.

LG :)*

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