Gebärmutterentfernung vaginal

B/abs22x105


lauda

Früher hat man EKG vor jeder Op gemacht. Heute wird es nur bei Patienten mit Herzproblemen und bei Patienten ab 50 Jahren gemacht. Es hat mit der neuen Gesundheits-Reform zu tun. Die Krankenkassen zahlen nur noch was dringend notwendig ist.

Ich wurde am 14.08 operiert, also genau einen Monat vor Dir. Mir geht es schon ganz gut.

Wenn ich bedenke wie es mir vor der OP ging !? :°(

Gruß

Babs

sKailorEwoman


lauda, keine Panik. Bei mir wurde das EKG vor der OP gemacht; da lag ich schon im Vorbereitungsraum. Ich bin fast sicher, dass du auch noch ein EKG bekommst ;-). Alles Gute für dich :)* und

lG Petra *:)

Bsabs2$1x05


EKG

Bei den Voruntersuchungen wird heute kein EKG mehr gemacht.

Bei der OP wirst Du wie sailorwoman es schreibt, sowieso durch ein EKG überwacht.

VlG

Babs

Bsebat}e46


nochmal EKG

Da mein FA nur Belegbetten im KH hat, habe ich die Blutuntersuchung und EKG bei meinem Hausarzt gemacht und bin mit den Ergebnissen dann ins KH.

Die Frauen bei mir im Zimmer haben im KH am Abend vor der OP noch ein EKG bekommen.

Ich denke schon, dass ein EKG Vor der OP wichtig ist!

BGine6x3


Hallo ihr alle

*:) Herzlich Willkommen Lauda. Du bist doch neu oder habe ich dich etwa vergessen? Da ist ja noch jemand für September.

Großmutter, ich habe zwar noch keine Erfahrung, aber ich denke, du mußt deine Hoffnung in Sachen perfekter Haushalt sehr zurückschrauben. Das wirst du ja auch schon gelesen haben hier. Vielleicht gelingt es dir ja, ein wenig das Nichtstun zu genießen, wenn dein Körper dich automatich zur Ruhe zwingt. @:)

So, nun muß ich mich ausklinken. Unser Aquarium ist zum Teil ausgelaufen. Fische sind gerettet, den Grund weiß ich noch nicht. Wände, Teppich, Möbel, alles nass. Habe schon überall Tücher liegen. Wenn gleich mein Mann kommt, wird er sicher auch das Internet ausziehen. Sind alle Kabel in der Ecke. :(v ???

Wünsche allen einen schönen Abend.

Babs u Sailorwoman, danke für die PN, melde mich.

lg Bine *:)

l@a]udxa


Danke für die Info :-) Habe mir sehr viele Fragen hier aus dem Forum aufgeschrieben und die Ärztin damit gelöchert...Tut gut zu wissen das es einem danach sehr viel besser geht und man sich nicht mehr mit den schmerzen herumplagen muß.Mein Mann war heute doch etwas schockiert als ich ihm sagte das ich für 6-8Wochen arbeitsunfähig sein werde und ich auf die Hilfe der Kinder und auf ihn angewiesen sein werde.

Ich bin auch eher der Typ Frau die alles geordnet und sauber haben möchte.Aber meine Tochter 23. J und mein Sohn 20. J sind mir diesbezüglich sicherlich eine große Hilfe.Sie arbeiten zwar beide, aber ich denke das man auch das Wochende zum putzen nutzen kann.Lieben Dank euch allen @:) Es ist schön sich mit anderen lieben Menschen auszutauschen ,siene Ängste mitzuteilen und zu lesen wie es euch so ergangen ist.

Liebe Grüße

Lauda

G1roßimuttxer


Meine Kinder sind 25,23,16 und 15, aber die großen haben ihre eigene Familie. Die beiden " kleinen" sind 9. und 10. Klasse und packen schon mit an, aber eben nicht immer so, wie ich es gern hätte. Aber sicher hast du recht, die Gesundheit geht vor.Hoffentlich denkt ich das dann auch noch! ;-)

Im Moment, bin garnicht dran, läuft die S... wieder vom Feinsten, vielleicht, hoffentlich, zum letzten Mal. Wollte mit meiner Großen einen Kaffee trinken gehen, garnicht dran zu denken, denn ich weiß nie was in den nächsten Minuten passiert. Auch das mit dem Atmen wird immer schlimmer, brauche zum Betten beziehen glatt eine Stunde.

Aber wie ihr, die es schon hinter sich haben immer sagen, es kann nur besser werden.

Hier nochmal eine Frage, ihr schreibt alle von einer Voruntersuchung, wer veranlasst das?

War am Montag bei meiner FA und die hat mir den Termin für den 19.09. um 8 Uhr gegeben, da soll ich mich auf der gyn. melden.

Soll ich mich da vorher in der Klinik melden?

Grüße an alle

l#auxda


Großmutter:Mein Frauenarzt hat mir auch den Termin im KH besorgt und mir gesagt,das dort alle Voruntersuchungen stattfinden werden.Ich mußte heute um 9.00 Uhr dort sein .

Dort hast du dann ein Gespräch mit der Gynäkologin und dem Anästhesisten ,du wirst noch mal auf den bekannten Stuhl platz nehmen und es folgen die Untersuchungen wie auch bei deinem Frauenarzt,mit Tasten und Ultraschall,vorher noch einige Fragen zu deiner Gesundheit und welche Probleme du hast.Danach wurde ich wirklich sehr gut über die OP aufgeklärt.Nach dem Gespräch mußte ich hoch zur Narkoseärztin dort auch wieder Fragen über deinen Gesundheitszustand: Allergien..Erbkrankheiten ect.

Dann wieder runter zum Blut abnehmen und Terminbesprechung,ich habe dort auch gleich mein Abführmittel mitbekommen und mir wurde auch gesagt das ich am Mittwoch noch gut Frühstücken sollte und das Abführmittel am Mittag einnehmen müßte..dann warten und um 18.00 Uhr ins Krankenhaus zur stationären Aufnahme.Sicherlich wird deine FA dir auch den Termin für die Voruntersuchung gegeben haben.Ich hoffe ich konnte dir ein wenig helfen.

LG Lauda

Bqab"s2x105


An Alle

Habt Ihr auch solche Probleme mir diesem Forum ?

Entweder komme ich seit gestern gar nicht erst rein, oder diese Seite ist ganz verschoben. Zwar kann ich einiges lesen, aber es ist schon ärgerlich, daß nicht alles erkennbar ist :(v :°(

Babs

BVeaJte46


Guten Morgen Babs

Ich habe keinerlei Probleme mit der Seite. Weder mit dem reinkommen noch mit dem Aufbau der Seite.

Hoffe, es geht heute wieder besser. Ist es nur diese Seite oder alle Seiten die du im Net ansteuerst?

s*milwl:a


Hallo,

ich habe vor einiger Zeit schon einmal kurz hier geschrieben, habe mich dann aber aus diesem Forum wieder zurück gezogen weil ich das Thema Gebärmutterentfernung erst einmal wieder ad acta gelegt hatte. Lesen tue ich hier aber schon seit längerer Zeit regelmässig. Ich habe schon lange Probleme mit sehr starken und teilweise auch langen Blutungen. Mein HB-Wert ist auch immer sehr niedrig und mein Eisenspeicher ist komplett leer, dadurch fühle ich mich auch oft sehr müde und abgeschlagen. Im April diesen Jahres wurde bei mir eine Bauchspiegelung wegen einer Eierstockzyste gemacht und nach der OP sagten die Ärzte mir, was mir vorher so überhaupt nicht klar war, dass ich eine sehr große Gebärmutter habe, die bis an den Buchnabel reicht und ungefähr das Gewicht von 1000!!! Gramm hätte...normal wären durchschnittlich 90 Gramm. Außerdem habe ich 2 große Myome, von einem wusste ich, aber die größe der Myome erschreckt mich schon. Der operierende Arzt (es war zufälligerweise der Chefarzt der Gynäkologie) konnte gar nicht glauben, dass ich keine Probleme mit der Gebärmutter hätte...bis auf eben die starken Blutungen...er meint, sie müsste auf die Blase und den Darm drücken. Das empfand ich bisher nicht so, doch nun ist mir aufgefallen, dass ich eigentlich schon seit ziemlich langer Zeit relativ häufig wasserlassen muss, das habe ich aber bisher nie mit der vergrösserten Gebärmutter in Verbindung gebracht, es könnte aber natürlich der Grund sein. Nun bin ich seit einiger Zeit am überlegen und am schwanken, ob ich mir die Gebärmutter entfernen lassen möchte/sollte oder nicht. Mein FA sagt, ich hätte eindeutig die Indikation, aber solange ich nicht allzu sehr unter den Beschwerden leide, muss es nicht unbedingt sein. Auf die Frage ob er es empfehlen würde, sagte er ja. Er, wie auch der Arzt im Krankenhaus, sagten mir auch beide, dass es aufgrund der Größe auf keinen Fall vaginal gemacht werden könnte, sondern ein Bauchschnitt wird. Ich bin sehr ängstlich was Krankenhaus und Operationen angeht und erst recht jetzt, wo ich weiß, dass ich auch noch so eine große Gebärmutter habe. Das viele oder wohl fast alle von euch Probleme mit Blutungen und Schmerzen und auch mit niedrigen HB-Werten haben, habe ich ja gelesen, aber hatte auch jemand das Problem eine so extrem große GB zu haben? Ich habe einfach Angst, dass es aufgrunddessen vielleicht zu Komplikationen während der OP kommen kann. Bei meiner Mutter, als auch bei meiner Schwester, die das gleiche Problem hatten, war es jedenfalls so. Ich bin übrigens 45 Jahre und habe 2 Söhne von 18 und 10 Jahren. Vielleicht könnt ihr mir ja ein wenig Mut machen oder mir ein paar Ratschläge geben, die mir eine Entscheidung in die ein oder andere Richtung leichter macht.

Übrigens ende September steht wieder eine Laparoskopie wegen einer weiteren Eierstockzyste an.

Liebe Grüße :-)

bcirkqe9x5


Hallo an alle...

Ich bin neu hier und auf der Suche nach "Hysterektomie Erfahrungsbericht" auf diese Seite gestossen.

Die Beiträge, die hier zu finden sind, haben mir schon viel Mut gemacht. Mein OP-Termin steht für den 12.09.06. Werde am Montag im Krankenhaus aufgenommen, wo dann die Voruntersuchungen stattfinden werden.

Obwohl hier so viel positives berichtet wurde, gerate ich heute so langsam in Panik. Habe schon einige Operationen hinter mich gebracht u. a. auch einen Kaiserschnitt. Doch diese OP's waren spontan und nicht im Voraus geplant. Habe den OP-Termin vor 5 Wochen vereinbart. Wie schnell doch die Zeit vergangen ist...

Am meisten graut es mir vor dem Einlauf und dem Aufwachen nach der Narkose.

Gestern war ich schon kurz davor alles abzublasen. Bin im Moment ein wenig verunsichert, ob ich den Eingriff vornehmen lassen soll.

Die meisten berichten hier von Schmerzen während der Regel etc. Ich habe jetzt nicht wirklich extreme Beschwerden die mich dazu bringen meine GM entfernen zu lassen. Meine Ärztin hat es mir jedoch angeraten, da ich jede Menge Myome habe und diese seit der letzten Untersuchung im September 05 stark gewachsen sind und sich wieder neue gebildet haben. Habe auch selber das Gefühl, dass mein Bauch dicker geworden ist. Sie ist der Meinung, dass Hormontherapien, Verödungen etc. nichts bringen, da sich immer wieder neue Myome bilden werden.

Ich werde 40 am 17.09. - die Familienplanung ist nach endlosen gescheiterten Versuchen schwanger zu werden und auf Grund meines "hohen" Alters ;-) jetzt eh abgeschlossen. Seit ungefähr 5 Jahren verhüte ich auch gar nicht mehr. Meine FÄ meinte, es ist jedoch nicht ausgeschlossen, dass ich trotzdem nochmal schwanger werden könnte und ich sollte über die Spirale nachdenken oder darüber, ob ich mir die GM nicht doch entfernen lassen möchte - was ihrer Meinung nach besser wäre.

Im Internet habe ich viel darüber gelesen was es heißt eine Entfernung vornehmen zu lassen. Und ich war mir sicher, dass ich es machen lasse - bis gestern. Habe mir extra heute frei genommen, um mich in Ruhe auf meinen Krankenhausaufenthalt vorzubereiten. Und anstatt dies zu tun sitze ich hier an meinem PC und zweifel daran ob es richtig ist.

"Ist es der richtige Weg?" - Kennt Ihr diese Gedanken?

Wir reden hier ja nicht von einer Blinddarm-Op...

Andererseits habe ich auch viel gelesen über Myome, wie sie entstehen und welche Möglichkeiten der Behandlung es gibt. Und auch, dass man bei schnell wachsenden Myomen eine Entfernung der GM vorziehen soll, es sei denn Kinderwunsch ist vorhanden. Es gibt ja auch Berichte über Myome die so groß wie ein Kinderkopf waren.

Wie denkt Ihr darüber?

Ijn1selfyan


Hallo zusammen

Ein herzliches Willkommen an alle Neuen.Habe erst mal einige Seiten nachlesen müssen, da ich einige Zeit nicht im Forum war.Der Arbeitsalltag hat mich wieder voll im Griff.Meine OP ist heute genau 12 Wochen her und im großen und ganzen geht es mir recht gut.Seit ein paar Tagen habe ich oft ein leichtes Stechen im Bauch und manch mal auch noch vermehrten Ausfluß.Habe beim FA angerufen aber der natürlich in Urlaub, wenn man ihn mal braucht.Auch mit dem Sex klappt es nicht so gut, habe leichte Schmerzen dabei und finde es unangenehm.Werde es am 25.9. abklären wenn der FA wieder da ist.Wenn es schlimmer wird, soll ich auf Festland fahren und mir dort einen FA suchen.Das ist ziemlich blöde mit der Fährverbindung.

@Großmutter ich hatte vor der OP auch nur einen HB Wert von 8. Meine Hausarzt hat mich dann 14 Tage vorher noch mit Eisenspritzen hochgepauert.Er meinte sonst würde ich Blutkonserven brauchen.Hatte dann einen Wert von fast 13 und der ist auch nach der OP so geblieben. Auch mit diesen kleinen Wehwehchen die ich jetzt noch habe, geht es mir doch bedeutend besser als vorher.Manchmal kann ich es gar nicht glauben, das ich nie wieder bluten werde, ein tolles Gefühl.Ich muß nicht mehr nachrechnen, wenn wir etwas unternehmen wollen usw.Ich würde es immer wieder machen.Ich wünsche allen die es vor sich haben alles Gute und den anderen gute Besserung und denkt an das Schonen!!! Laßt ruhig mal Eure Männer und Kinder was tun.Muß jetzt wieder zur Arbeit, werde nicht mehr so oft hier sein bis irgendwann LG Karen

I(nseLl}fxan


Hallo Birke95

Lese gerade noch Deinen Bericht, bevor ich abschalten wollte.Ich hab bestimmt 2Jahre gezweifelt, ob ich es tun soll.Den ersten Termin im Mai habe ich dann auch abgesagt, weil es mit unseren Renovierungen nicht passte.Aber wenn man danach geht, ist nie der richtige Zeitpunkt.Aber mir ging es dann die nächsten 2 Monate so schlecht, niedriger HB und Eisenwert und total schlapp.Meine Myome kamen auch immer wieder bzw. Neue.Bei meiner Mutter war es damals auch Kindskopf groß, so lange wollte ich nicht warten.Ich bin allerdings schon über 50 und habe zwei Kinder.Auch wenn Du jetzt noch nicht so starke Beschwerden hast, wie die Meisten hier, irgendwann kommt es meistens.Vor 10 Jahren haben mich meine myome auch noch nicht gestört obwohl mein FA mir da auch schon zur Entfernung geraten hat. Und er hat recht behalten.Vielleicht hilft Dir das ein bisschen.

LG Karen

B+ab/s2?1*05


Beate46

Nur die med1 Seiten.

Habe heute auch noch Problem damit. Aber es geht so einigermassen. Wie Du sehen kannst, antworte ich. Es ist nur lästig, nicht alles klar erkennen zu können.

Babs

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