Gebärmutterentfernung vaginal

P*ollxy1


Hallo Moni,

hatte mit meiner GB OP auch eine Plastik aber eine hintere

keine blasen plastik. Habe es nicht als schlimm empfunden

muß aber soviel ich weiß fast genauso lange heilen wie

bei einer GB op.

Kommen die Probleme bei dir durch die GB OP?

Vieleicht hilft auch Beckenbodentraining konsequent über

ein paar monate angewand.

lg

Polly

L=oewve9


Hallo

Ich bin erstaunt über die vielen Blasenprobleme-gibt es die mehr nach einer vaginalen Gebärmutterentfernung??

@Kira Kayser-hast du durch die OP die Probleme oder hast du "nur" eine Blasenentzündung?

@Moni-moon Meine Mutter hatte 30 Jahre nach ihrer Gebärmutterentfernung einen Scheidenprolaps. Erst hat sie Beckenbodentraining gemacht, dann bekam sie ein Pessar und hat sich aber letztendlich für eine Blasenop entschieden, womit sie sehr zufrieden ist.Ich würde auf jedenfall den Arzt löchern und vielleicht hilft ja eine gute Beckenbodengymnastik!!! Toi,toi,toi!!

@Doris 38 Habe auch einen Bauchschnitt vor mir und habe mir einige Beiträge dazu aus dem Forum kopiert-alle positiv, so dass ich zur Zeit guter Dinge bin.

lG

LWoewex9


Babsi1855

Ich hoffe,dass es dir bald besser geht- habe selber ja noch keine Erfahrung, doch habe ich gehört, dass man erst nach 8 Wochen fit ist. Hattest du eine vaginale OP?

LG

L]ev}ixoja


Ich bin Neuling

*:) und habe gerade einige Probleme meinen Beitrag los zu werden. Hoffe, es klappt diesmal. Vielleicht kann mir eine von Euch schon Operierten helfen. Mir wurden vor ca. 3 Jahren beide Eileiter entfernt. Seitdem leide ich stark unter Wechseljahrbeschwerden, wie Hitzewallungen, Kreislaufprobleme vor der Periode, Morgenübelkeit und am schlimmsten unter starker Migräne, kurz vor der Periode, nachdem die Periode durchgebrochen ist, kurz danach und zum Eisprung. Hinzu kommt, dass ich in diesen kopfschmerzlastigen Zeiten sehr müde und kaum leistungsfähig bin, was mir im Job nicht gerade zugute kommt. Sämtliche Versuche diese Probleme, insbesondere die Migräne in den Griff zu kriegen sind fehlgeschlagen, sei es Pille, 3 Monatsspritze, Hormonersatztherapie Akupunktur und was es sonst noch alles gibt. So langsam geht es mir echt an die Substanz, da mir einiges an Lebensqualität verloren geht. Hinzu kommt, dass ich eine Gebärmuttersenkung habe und dadurch ständig pieseln muss. Vor über einem Jahr hat mir meine Frauenärztin vorgschlagen, mir die Gebärmutter entfernen zu lassen. Ich konnte mir nicht vorstellen, dass das helfen könnte, da ich bisher immer der Meinung war, Hormone werden über die Eierstöcke geregelt. Mittlerweile habe ich allerdings mit vielen Operierten gesprochen und jede von Ihnen ist total begeistert, weil es ihr jetzt wesentlich besser geht. Da ich nicht mehr weiß, wie ich mit meinem "Zustand" leben soll und zwei Drittel vom Monat damit beschäftig bin, gerade so über die Runden zu kommen, hab ich jetzt doch eine OP in Erwägung gezogen, weiß aber nicht, ob sie den gewünschten Effekt hat. Hat eine von Euch damit Erfahrung? Wird meine Migräne danach besser? Freue mich, über jeden Rat und jede Erfahrung. Liebe Grüße

Msoni-Tmoqon 7x1


Hallo Polly - Hallo an alle......

Ich hatte nach meiner GB OP keinerlei Probleme, ich war einfach nur glücklich das die Schmerzen und die tagelangen Blutungen Geschichte waren. Da ich weder direkt nach der OP noch in den letzten 18 Monaten Beschwerden hatte - bis auf 2, 3 Blasenentzündungen - war ich jetzt mega erschrocken über diesen Blasenvorfall, zumal sich meine Blse wohl nicht alleine getraut hat und gleich meinen Darm noch als Begleiter dabei hatte. Seitedem habe ich ein super mieses Gefühl in der Scheide, da es sich nun ständig anfühlt als wäre ein Gegenstand in mir den ich festhalten muss damit er nicht rausplumst.... so ein Mist!

Ansonsten kann ich nur jedem eine GB OP empfehlen, da sich danach eine ganz neue Lebensqualität eingestellt hat!

P.S.: Ich hab seit dem Vorfall richtig mit mir zu kämpfen, da ich mir seither den Sex mit meinem Mann gar nicht mehr richtig Vostellen kann... ich bin ja schließlich schon "besetzt" .... wie gehts euch damit ?

Läufr der Sex noch "normal" ?

Mfoni-mjoon 7x1


Ach ja...Thema Beckenbodenübungen?!

Da habe ich nun sehr zweigeteilte Meinungen vernommen. Da ich eine Bindegewebsschwäche habe, wurden mir schon nach allen Geburten (3) dies eÜbungen verordnet. Ich hatte nie wirklich das Gefühl das es viel bringt, aber ich hatte auch nie wirklich Probleme... bis jetzt und da scheiden sich die Geister, denn einige Meinen es würde bei dieser Diagnose ewig dauern bis sich was tut und andere sagen es wäre einen Versuch wert.

Aber wie hält frau es über Wochen und Monate mit diesem Vorfall und den Übungen so aus ? Ich bin echt Ratlos?!

LG Moni

P2etVrax41


Oje

Ich komme ja gar nicht mit dem Lesen hinterher.

@ Martina:

Schiebe es nicht auf, bringe es lieber hinter Dich. Ich habe meine OP im August für den Oktober festgelegt und nun ist mein Kopf kaum noch frei. Ich würde es nicht mehr so machen. Und Du hast dann die ganze Weihnachtszeit die blöden Ängste.

@ Hooney:

Lenke Dich weiterhin ab. Nächste Woche um die Zeit springst Du schon wieder über die Gänge. Beneidenswert.

@ Doris:

So ist es richtig: Entscheidung treffen und durchziehen. Aber warum bekommst Du denn einen Bauchschnitt, so groß ist Dein Myom doch gar nicht? Wer hat das denn entschieden?

Ich weiß gar nicht, was mir im Moment lieber ist. Der Bauchschnitt ist eine saubere Sache, bietet mehr ÜBerblick für die Operateure und die Narkose ist wohl kürzer. Ich habe mich jedenfalls schneller von meinem Kaiserschnitt erholt als von der normalen Geburt. Das einzige Problem war meine Hemmung auf die Toilette zu gehen, heute würde ich da einfach nachhelfen. Bei mir wird am Montag entschieden, wie operiert wird.

@ Karin:

Vielen Dank für den Tipp, werde mir dann die Tücher noch besorgen. Das pflegt ja dann die arme Haut auch noch ein bißchen.

@ Die alten Häsinnen:

Musstet Ihr Euch zu Hause noch die Trombosespritzen setzen? Das kann ich nicht, dann würde ich jeden Tag zu meinem Arzt gehen.

@ Levioja:

Deine Geschichte kommt mir sehr bekannt vor. So geht es mir auch, vor allem seit der Sterilisation vor 3 Jahren. Die PMS-Beschwerden bleiben wohl, vielleicht nicht ganz so stark. Das bekommt man aber mit Naturheilmitteln ganz gut in den Griff. Bin auch 2 von 3 Wochen mit Schmerzen behaftet und habe einfach genug. Wenn mir schon mal meine Tage erspart bleiben, hilft das schon ungemein.

Liebe Grüße,

Petra

s%ailolrwoxman


Moin, Moin @alle,

ich kann nicht auf jede von euch einzeln eingehen - es sind so viele geworden in der letzten Zeit -, aber hier ein paar Antworten:

Die Thrombosespritze braucht man sich zu Hause nicht weiter zu setzen.

Ich habe ja auch einen Bauchschnitt - wollte ich auch gerne haben - und bin sehr gut damit zurechtgekommen. Mir war auch das Gefühl lieber, dass die Ärzte sehen können, was in mir los ist ;-). Die Narbe ist gut verheilt und ich hatte so gut wie überhaupt keinen Ausfluss. Die Wunde innen ist ja gleich, aber auch die vaginale OP ist nicht ohne.

Ich wusste seit Januar/Februar 2005, dass meine GM entfernt werden sollte. Ich habe die OP lange rausgezögert, weil ich a) immer dachte, vielleicht wird es mit den Blutungen ja weniger und es normalisiert sich alles und b) ich gerade einen neuen Job angetreten hatte. Da wollte ich natürlich nicht gleich für einige Wochen ausfallen. Mit der Besserung bei den Blutungen war dann aber nix :(v. Habe mich dann übers Jahr gequält und im Januar 2006 einen Termin für die OP für Ende März vereinbart. Da war der Eisenwert dann auch endgültig im Keller, so dass etwas passieren musste. Mit Medikamten ließ sich da auch nichts mehr machen. Der Termin passte bei mir gut wg. Ferien und mein Mann konnte Urlaub nehmen. Ich habe diese Zeit genutzt, um mich hier schlau zu machen :-o und Angst hatte ich nur sehr wenig. Ich hatte das Gefühl, das richtige Krankenhaus ausgesucht zu haben und war von der OP auch überzeugt. Ich habe mich auf ein beschwerdefreies Leben danach gefreut und ich kann euch nur sagen, dass es sich nicht lohnt, sich vorher verrückt zu machen. Sicherlich ist es kein Spaziergang, aber nichts, was eine Frau nicht schaffen kann :)^. Bald ist ja auch bine wieder hier und wird berichten, wie es ihr ergangen ist.

Moni-moon, das mit deiner Blase ist ja echt heftig. Ich glaube auch nicht, dass da mit BBG etwas zu machen ist. Meine Tante musste sich gerade die Blase anheben lassen - sie hat aber ihre GM noch -. Ist eine kleine OP, die ihr aber den erwünschten Erfolg gebracht hat. Vielleicht solltest du dich in dieser Richtung mal beraten lassen. So ist das auf Dauer ja auch kein Zustand für dich :)*.

Levioja, ob sich deine Beschwerden durch die GM-Entfernung bessern, weiß ich nicht. Die Hormone werden ja über die Eierstöcke geregelt und ich habe jetzt, nachdem ich die Pille nicht mehr nehme, auch vermehrt Kopfschmerzen vor den "Tagen", obwohl ich sie nicht mehr bekomme :-D und Spannungsgefühle in der Brust, die z.T. sehr unangenehm sind. Aber richtige Migräne ist natürlich übel und da sind m.M. ja oft auch ganz andere Auslöser für verantwortlich. Ich möchte im Moment auch keine Hormone nehmen, weil ich die Pille seit 30 Jahren genommen habe und mein Körper soll mal zeigen, was er ohne Hormone kann :-D. Durch die Entferung der GM soll man ja auch etwas früher in die Wechseljahre kommen. Ich bin jetzt 47 und merke noch keine Anzeichen. Ich würde die OP jedenfalls sofort wieder machen lassen und frage mich oft, warum ich so lange gewartet habe. Es hätte mir schon viel eher gutgehen können.

Ihr werdet es auch alle schaffen und dafür drücke ich euch alle Daumen :)^ :)^ :)^.

Ich muss jetzt in die Puschen kommen - bin noch im Nachthemd |-o - und wünsche euch allen, ob mit GM oder ohne, einen schönen Tag und für alle gilt: Ohren steif halten...

lG Petra *:)

LPevi3oxja


Hoppla,

ich hätte ja nicht gedacht, dass Ihr Mädels schon so früh am morgen online seid. Habe noch zwei Tage Urlaub und heute einen Termin bei meiner Frauenärztin und anschließend auch gleich in der Klinik. Nach dem was ich hier gelesen habe kann ich nur sagen, Ihr habt Recht, die Erfahrungen von Frauen sagen mehr aus, als alles, was einem die Ärzte so erzählen. Schade nur, dass meine Aussichten, meine Beschwerden los zu werden, nicht so toll sind. Seid meine Eileiter entfernt wurden ist wohl die Blutzufuhr zu den Eierstöcken nicht mehr die gleiche als zuvor und daher die Wechseljahrbeschwerden. Ich bin jetzt 40, möglicherweise gehöre ich auch zu den "frühen". Nach allem was ich hier gelesen habe, kann es auch vorkommen, dass solche Probleme nach Entfernung der GM auftreten und jetzt habe ich natürlich Bedenken, es könnte sogar noch schlimmer werden. Alles in allem bin ich doch sehr verunsichert. Vielleicht hört ja dann dieser Eisenmangel wenigstens auf und die ständige Müdigkeit. Meine Homöopathin hat mir auch eher zu einer OP geraten, schlimmer kanns nicht mehr werden, war ihre Aussage. Denn alles, was ich bisher unternommen habe, und das war nicht wenig in den letzten Jahren, hat fehlgeschlagen, noch dazu war es mit enormen Kosten verbunden. Auch bei mir steht ein Jobwechsen an und ich hab einfach Angst, dass ich dem neuen Job so nicht gewachsen bin. Alle anderen Ursachen meiner Migräne sind ärztlich ausgeschlossen, ich spüre auch dass es hormonell ist, kann den Kalender fast danach stellen. Ich werde sehen, was die Ärzte mir raten und wie meine Aussichten sind und mich dann wieder an Euch wenden. Hat sich jemand homöopathisch begleiten lassen, außer den Globuli gaben? Was ist an dran an der Geschichte, sich kurz vor Neumond operieren zu lassen, weil das die wenigsten Probleme macht (wurde mir von meiner Heilprakterin dringend ans Herz gelegt). Hätte nicht gedacht, dass es so viele in meiner Situation gibt.

Leeviloja


Hallo Petra

*:) Habe vor lauter lauter ganz vergessen, welche Naturheilmittel du nimmst, um es in den Griff zu kriegen, habe schon einige ausprobiert und nehme seit 4 Woche remifemin plus, allerdings nur zwei täglich. Hat bisher nichts geholfen. Selbst Schmerzmittel helfen mir während dieser Migräne nicht, im Gegenteil ich muss mich noch früher übergeben als ohne. Denke aber immer, irgendetwas muss sich doch finden lassen, der Frauenarzt zuckt nur mit den Schultern, damit muss man leben. Habe auch schon zwei drei mal den Arzt gewechselt in meiner Laufbahn, ohne Erfolg. Ich denke auch, wenn wenigstens diese ewige Bluterei und der Zustand danach sich bessern, ist mir vielleicht schon geholfen. Habe aber auch Angst vor Gewichtszunahme. Nimmt man nach der OP durch die Umstellung zu? habe mit 83 kilo wahrlich schon genug auf den Rippen. Fragen über Fragen.

P~etr{a4x1


Levioja

Ich glaube das Zeug heißt Mastodynon. Ich schaue aber zu Hause nach und gebe Dir Bescheid. Ich habe sie vor ca. 4 Wochen wegen der OP abgesetzt und das schlimme Brustspannen ist wieder da. Vorher war es fast weg. Es dauert halt immer ein bißchen, bis die heilpflanzlichen Mittel anschlagen.

Mein Frauenarzt hat mir schon gesagt, dass er kein Wort über eine Gewichtszunahme hören will. Das hätte absolut nichts mit der Op zu tun. Allerdings darf man nicht vergessen, dass erstmal Liegen angesagt ist und Sport nicht erlaubt. Wenn ich die meiste Zeit des Tages auf der Couch liege, werde ich mich wirklich beherrschen müssen. Da ich auch gerade mit dem Rauchen aufgehört habe, könnte es alles in allem zu einer erhelblichen Gewichtszunahme kommen. Das will ich auf gar keinen Fall.

Zu der Geschichte mit dem Mond kann ich Dir leider nichts sagen. Ich bin viel zu beschäftigt und organisiert, als dass ich mich danach richten kann. Mein Mann als Hobbygärtner schwört darauf, ich setze die Kartoffeln wenn ich Zeit habe und nicht wenn der Mond danach steht. Melde Dich gleich, wenn Du aus Klinik wieder zu Hause bist.

Liebe Grüße,

Petra

L:evioIjxa


Liebe Petra,

beim Frauenarzt war ich schon mal. Alles an einem Tag. Nachher noch Klinik. Sie meinte, einiges würde verschwinden durch die OP, bei Migräne sähe es eher schlecht aus, nur die periodisch bedingten Kopfschmerzen würden evtl. weniger. Sehr vage alles. Aber ich denke, wenn das Gespräch in der Klinik jetzt gut verläuft, werde ich mich entschließen, es zu machen. Pille wollte sie mir alternativ vorschlagen, Cerazette. Hab ich aber früher nie vertragen und seh ich in meinem Alter, ebenfalls Raucherin, irgendwie auch nicht ein. Ich habe mir wie Du vorgenommen, das Rauchen nach der OP aufzugeben. Da ich alleine lebe wird eben nur Zeugs gebunkert, für die Zeit danach, von dem ich nicht dick werden kann. Bist Du jetzt eigentlich schon operiert? Glaube nicht.

Hast Du vor Deiner OP das Rauchen aufgegeben? Wann hast Du Termin?

s ai]lorwYomaxn


Levioja, ich habe gerade mal im Kalender nachgesehen, wie bei meiner OP der Mond stand: Am 29.03. war Neumond, operiert worden bin ich am 31.3. Meine OP ist für mich sehr gut verlaufen und ich glaube, es hat sehr viel mit der Einstellung zu dieser OP zu tun. Es kam hier vor einiger Zeit schon mal die Frage nach der Mondkonstellation auf. Aber da kamen kaum Beiträge zusammen, weil die meisten die OP sowieso nicht danach planen können. Ich sollte normalerweise am 30.3. operiert werden und bekam dann die Mitteilung, dass aufgrund eines Notfalles und anderer OP's meine OP erst am 31.3. stattfinden kann. Da kannst du dir ja vielleicht vorstellen, was da in mir vorging. Erstmal große Heulerei :°( :°(, dann der Gedanke, alles schon hinter sich haben zu können, während ich zu Hause auf der Couch hing und dann die Frage: Was hat das nun für eine Bedeutung ???. Da gingen mir 1000 Sachen durch den Kopf. Das Ende vom Lied war, dass ich dann vom Professor des KH operiert worden bin - ich dachte zuerst, es würde sich um eine Verwechslung handeln und ich bekomme dann später die Rechnung als Privatpatientin ;-D. Es stellte sich dann heraus, dass er einspringen musste, weil zwei Ärzte krank waren und das war mein Glück. Der Prof. ist sehr anerkannt auf dem Gebiet der Gynäkologie und ich kann wirklich behaupten kann, dass alles sehr gut verlaufen ist, trotz zunehmendem Mond ;-). Mach dir darüber nicht zuuuu viele Gedanken. Dein Eisenwert wird sich auf alle Fälle wieder einpendeln. Meiner lag vor der OP bei 7,1 und ist jetzt bei 13, so dass ich schon wieder beim Blutspenden war.

Die Entscheidung zu treffen, GM raus oder nicht, ist nicht leicht, zumal es bei dir auch nicht gesagt ist, dass du deine Beschwerden danach los bist. Da ist es schon wichtig, den richtigen Arzt zu haben, der dich gut berät. Ich drücke dir die Daumen :)^ :)^.

LG Petra *:)

PWevtra41


Levioja

Ich bin noch nicht operiert. Erst übernächste Woche. Den Termin erfahre ich am Montag.

An Deiner Stelle würde ich mich als Raucherin nicht auf eine Pille einlassen, zumal Du ja auch 40+ bist.

Ich habe jetzt vor der OP aufgehört mit der Raucherei. Habe aber auch sehr viel geraucht, bestimmt 30 Zigaretten. Bei all den vorhergehenden OPs war das für mich aber auch immer die schlimmste Angst. Einfach, dass dadurch irgendwas schiefgeht. Ich habe früher einiges angstellt, um möglichst früh nach den OPs wieder zu rauchen. Und dann hat immer das ganze Krankenzimmer gestunken, nur weil ich wieder mal auf dem ekligen Raucherflur war. Das wollte ich nie mehr erleben. Aber der Zeitpunkt war auch einfach da. Im Büro gibt es kaum noch Raucher und im Freundeskreis haben auch fast alle aufgehört. Das macht die Sache natürlich viel einfacher. Früher war es normal zu rauchen, heute ist es normal nicht zu rauchen. Ich arbeite u.a. in der Drogenberatung und möchte niemanden bekehren. Aber es ein viel schöneres Leben.

@ Sailorwoman:

Das ist ja schon lustig. Bin eigentlich auch Blutspenderin, da meine Blutgruppe sehr selten ist. Ich bin die letzten 3 Male heimgeschickt worden. Habe das aber nie auf meine Unterleibsprobleme bezogen, obwohl das logisch ist. Na dann kann ich ja im nächsten Jahr auch wieder Blut spenden. Wir gehen immer als gemischte Gruppe und haben bei aller Wohltätigkeit auch eine Menge Spass. Ist immer ein kleines Wettrennen, bei wem das rote Gold am besten und schnellsten durchläuft. Gewonnen habe ich aber noch nie. Ohne GB werde ich wahrscheinlich unschlagbar.

L.G.

Petra

s?ailorxwoman


Petra, ;-)

mich haben sie die letzten Male beim Blutspenden auch immer ablehnen müssen, weil der Eisenwert so niedrig war. Habe auch eine sehr seltene Blutgruppe und da ist es ja schon fast Pflicht, zu spenden. Eigentlich war ich beim letzten Mal nur da, weil ich wissen wollte, wie mein Wert ist. Naja, bei 13 haben sie mich gleich dabehalten und die Sache ist ja auch ruckzuck erledigt. Ich werde jetzt auch wieder regelmäßig gehen und beim nächsten Mal sind wir auch drei Weibsen, alle nebeneinander auf den Liegen, da können wir schön quasseln :-D.

LG Petra *:)

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