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Gebärmutterentfernung vaginal

lmenaTlunxa


Re: Botschaft....

Hallo, schön, dass Dich die Botschaft erreicht hat. Ich hoffe Du gehst den, für Dich, richtigen Weg. Viel Glück

Lenaluna

r<osen0blütxe


An lenaluna

Als ich finde es etwas unfair,wie du die Frauen hier kritisierst.Ich hatte Jahre starke Probleme und habe auch mehrere Methoden ausprobiert,hatte mehrere Ausschabungen und Entfernung der gesamten Gebärmutterschleimhaut,Behandlungen mit Hormonen etc,jetzt zum Schluss hatte ich mehrere grosse Myome,die massive Beschwerden verursacht haben und eins kannst du mir glauben,die anderen Frauen,eingeschlossen mich,haben nicht leichtfertig diesen Schritt gewagt.Denn das ist ja nicht gerade eine leichte OP.Nichst für Ungut

SAhivsadivxa


Auch

ich muss dazu was sagen .Ich habe diese OP jahrelang vor mir her geschoben ,weil ich mir kein Organ "mal so einfach" lassen wollte .Aber wenn du jahrelang TAbletten schluckst ,Pfaster klebst und Schnerzen hast ,ganz zu schweigen von den ständigen Blutungen ,die das Leben beeinträchtigen (ich meine nicht die "Tage",sondern Zwischen-und Schmierblutungen)sei es beim Sex oder auch nur in der Freizeitgestaltung,dann überlegt man sich den Schritt gut .

Klar sollten Erkrankungen o.ä. schwerwiegendes dafürsprechen und nicht "lästiges Organ".Aber soweit ich wiee braucht man ja eine klare Diagnose auf dem einweisungsschein ,sonst wird das gar nicht gemacht .

Ich musste jedenfalls lange um diese OP kämpfen ,aber es waren alle Mittel ausgeschöpft um mir anders zu halfen .

Nächsten Dienstag gheht es los und ich habe tierische Angst .Ich Geh nicht mal" eben so " dahin .ISt auch mit Risiken verbunden ,das weiss ich schon .Habe mich ausführlich darüber informiert .Vor den Depressionen habe ich keine ANgts -die habe ich schon seit Jahren .Kann nur besser werden ;-)

LG

r$oswenblxüte


Muss

dir zustimmen Shivadiva,keiner der es nicht selber durchmachen musste,kann einfach leichtfertig ein Urteil über fällen.

Drücke dir beide Daumen. *:)

loenalauna


OP

Ich drücke ebenfalls die Daumen und ich wollte, wie bereits erwähnt, auch gar nicht die Moraltante spielen. Ehrlich, das liegt mir fern. Es ist halt einfach so, dass ich aus der Praxis (bin dipl. Heilpraktikerin und Kassenanerkannt) so einige Beispiele kenne, wo es halt auch ohne OP ging (die meist Herren empfohlen haben) und dass es eben auch bei solchen, die die OP schon hinter sich hatten wenig Besserung eingestellt hat. Aber ich kenne halt nur diese Fälle, logisch, wenn alles gut ist kommen die Frauen ja nachher nicht zu mir. Also nix für ungut, ich wollte wirklich niemandem zu Nahge treten oder gar angst machen.

Also, wie gesagt, ich drücke ebenfalls die Daumen.

Lenaluna

csatnmanMdxu


Wieder da

Hallo meinen Lieben, ich habe jetzt nach 2 Wochen wieder mal Zeit ins Forum zu sehen und bin erstaunt und erfreut wieviel Echo mein Anfangsmail ausgelöst hat. Seit meinem ersten mail ist viel Zeit vergangen, ich hatte meinen ersten OP Termin am 19.01.05 wurde aber leider wieder nach Hause geschickt weil ich eine beginnende Erkältung hatte und der Anästhesist (berechtigt) die Verantwortung für diese OP abgelehnt hat. Zuerst war ich ziemlich frustig, ich hatte mich schon so darauf eingestellt, hab 2 Kinesiologische Sitzungen gemacht um meine Psyche und meinen Körper auf die OP vorzubereiten (kann ich nur empfehlen) hab brav meine Arnica genommen und dann "zack" alles für die Mietzekatze. Jetzt, im nach hinein, bin ich froh dass er mich abgeleht hat, ich hatte nicht nur einen grippalen Infekt, ich hatte eine starke Bronchitis. Meine Schleimhäute waren so zu, ich hätte entweder am Op Tisch den Löffel abgegeben oder danach schwere Probleme mit der Atmung beim Aufwachen gehabt. Ich werde ja eh so leicht panisch wenn ich keine Luft bekommen, das ist eine meiner OP Ängste abgesehen von Nadeln. Ich hatte mich auch schon genau über den Ablauf informiert, dass ich ein Abführmittel bekomme, mir vor der OP ein Katheder gesetz wird um den Urin abzuleiten und Gott sei Dank kein Gas in den Bauchraum gepumpt wird weil es varginal nicht nötig ist. Das Gas verursucht nämlich noch Tage danach starke Gelenks und Rückenschmerzen. Alles in allem klingt es wirklich nicht schlimm. Ich war jetzt 2 Wochen zu Hause und habe endlich einen neuen Termin, es geht am 1.Februar ab ins KH, am 02.02.05 geht es mir an den "Gebärmutterhals". Ich hoffe, dass ich recht rasch wieder auf den Beinen bin und dann berichten kann wie es war, damit die, denen es noch bevorsteht, aus erster Hand hören dass es nicht so schlimm ist. Das ist nämlich meine Meinung, es wird nicht so schlimm werden. Mann kann aus allem ein Drama machen und sich damit selbst fertig machen, ich weiß das aus eigener Erfahrung, aber ich möchte mir selbst keinen "selbsterfüllende Prophezeiung" machen und mir die schlimmsten Dinge vorstellen. Dann wird sicher irgendetwas schiefgehen, dann erwarte ich es ja . Ich hatte Glück, meine Kinesiologin macht nicht nur "Touch for health", sie macht auch "Three in one Konzept" und das betreut die psychische Seite des Problems. Anhand von Muskeltest findet sie die größten Probleme heraus und versucht sie positiv zu polen, natürlich mit dem Klienten. Bei mir hat es super geklappt, aus der Horrorvorstellung der Op und der Vorbereitung ist ein Bild geworden wo ich mit meinen Ängsten und Wünschen akzeptiert werde, als Mensch, und nicht nur als unmündiger Patient. Es hat so gut funktioniert, dass ich mit dem Bild im Kopf und der "Schritt für Schritt Technik" (erst mal ein Problem lösen und dann das nächste, nicht alle auf einmal bedenken das macht sicher Panik) eigentlich sehr ruhig und positiv gestimmt ins KH gehe. Ich bin fest der Meinung, dass alles so gut wie nur möglich ablaufen wird. Das möchte ich auch euch raten, wenn ihr euch für diesen Weg entschieden habt, dann geht in auch wirklich durch, nicht zaudern sondern sich ein Ziel setzen (am besten auch ein ganz positives für danach) und darauf zugehen. Ihr habt alle die Kraft das durchzuziehen, ich weiß das. Und Ängste sind nichts wofür man sich schämen muss, es sind wichtige Teile unseres Lebens, wir dürft sie nur nicht überhand nehmen lassen, dann bestimmen sie unser Leben. Das klingt vielleicht "ur klug" und nach "Binsenweisheiten" aber ich spreche aus Erfahrung, ich habe mir 7 Jahre lang durch Panikattaken das Leben schwer gemacht und vieles was ich wollte nicht getan. Es tut mir leid um diese Zeit, ich habe vieles gelernt, aber es wäre auch in kürzerer Zeit gegangen. Ich habe mich aber hinter meiner Panik versteckt und so viele Dinge nicht gemacht über die ich mich nicht "drübertraute" und dafür in den Attaken eine Rechtfertigung gefunden meinen inneren Schweinehund zu füttern statt zu bekämpfen. Irgendwann ist mir dann der Knopf aufgegangen und ich habe gelernt mich meinen Ängsten zu stellen und mich ihrer nicht zu schämen, habe sie zugelassen, manche meine Schwäche akzeptiert und ehrlich darüber geredet. Das tat ur gut und ich hatte das Gefühl das ein Knopf in mir aufgeht und ich plötzlich wieder frei atmen kann. Und plötzlich wurden viele Probleme erträglicher, leichter und waren dann ganz weg. Und genauso ist es bei meiner OP. Ich weiß das ich, und auch ihr, es schaffen könnt, wir ziehen das durch und werden uns danach wundern wie sehr wir uns doch geängstigt haben.

Ich wünsche allen meinen "Mitbetroffenen" alles gute für Ihre OP und freue mich schon auf all die positiven Berichte, die anderen Frauen Mut und Stärke geben werden die vor ähnlichen Problemen stehen.

Alles Liebe

Catmandu

S,hiva7diva


@catmandu

HAllo ,dann haben wior den gleichen OP Termin .Auch ich gehe am 1.2 ins Krankenhaus und werde am 2.2 operiert.

Allerdings bin ich nicht so gelassen wie du .Kommt vieleicht aber auch daher ,das ich noch nie im KH war .

Allerdings haben mich die Berichte und Erfahrungen heir schon etwas ruhiger gemacht(DANKE dafür!) .Somit weiss ich wenigstens so in etwas was auf mich zukommt .

Dir auch alles Gute für die OP.

LG

caatmaqndu


@shivadiva

Ja, wir haben den gleichen Termin, irgendwie lustig wenn man weiß, dass jemand in einem ganz anderen Land zur gleichen Zeit das Gleiche erfährt. Du wirst sehen, es ist schlimmer mit der Angst vor der Angst zu leben als dann darauf zurückzublicken. Meine Gelassenheit entspringt eigenlich der Tatsache, dass es eine OP ist die notwendig ist und dass ich daran nichts ändern kann. Ich versuche meinen Kopf einfach nicht zu überfordern indem ich ihm 100 Szenarien vorspiele die mich krank vor Angst machen. Ich stell mir einfach vor, dass ich meine Sorgen und Ängste mit dem Pflege- und Arztpersonal bespreche, (was ich auch tun werde) und dann ist es nur mehr halb so schlimm, wenn man weiß, dass der Mensch der mich betreut um meine Sorgen weiß und ganz anders mit mir umgeht. Wenn ich es nicht sage, kann es niemand wissen und dann bin ich in ihren Augen nur zickig und das ruft nicht gerade liebevolle Betreuung hervor. Ich habe gersten noch mit einer Bekannten telefoniert, die es seit 2 Monaten hinter sich hat. Sie würde es jederzeit wieder tun und hat mir erklärt, wie es bei ihr war, mit der Vorbereitung (Katheder(tut nicht weh) Abführmittel zur Darmentleerung (ist nicht zum tot lachen aber tut auch nicht weh) und dann der Anästhesist der Dir alle Fragen genau beantwortet. Aus der Narkose ist sie langsam und angenehm erwacht, am Abend wurde ihr dann der Katheder entfernt und sie konnte duschen gehen. Schmerzen hatte sie nicht mehr als bei normalen Regelschmerzen und die auch nicht dauernd. Nach 1 Woche ist sie nach Hause gegangen und fühlt sich blendend, vor allem hat sie es hinter sich und das ist natürlich das Tollste daran. Sie hat weder Depressionen(Sie hatte aber auch davor keine) noch andere Probleme, ich weiß, dass 2 Monate eine kurze Zeit sind und noch einiges passieren kann aber ich halte mich nach dem Spruch: "Jede Reise beginnt mit dem ersten Schritt" Immer schön einen nach dem anderen, dann kannst Du es auch schaffen, nur keine Panik im Kopf, versuche auf Dich selbst zu vertrauen, Du hast die Kraft dich da durch zu bringen. Und wenn die Angst ganz schlimm wird dann nimm einfach Deinen Daumen an der Daumenwurzel in die Hand, umschließe einfach mit deiner rechten Hand den linken Daumen (oder ungekehrt) wobei Deine Finger der rechten Hand auf der Handinnenseite der linken zu liegen kommen und dein rechter Daumen sich über den linken legt. Das ist ein Selbsthilfegriff aus Jin Shin Jyutsu gegen Angst und Panik, der hilft mir immer . Einfach halten bis die Angst nachlässt. Es schadet auch nicht wenn Du Dir Bach Notfallstropfen mitnimmst "Rescue Remedy" , die beruhigen Deine panische Seele auch . Aber Du wirst sehen, alles wird gut, Du darfst nur nicht die Hoffnung verlieren. Ich halte Dir ganz fest die Daumen,(wenn ich nicht gerade selbst in Narkose bin) und melde mich so bald ich kann um zu berichten. Wo gehst Du eigentlich in KH?

Lieb Grüße

S0hivLadixva


HAllo,

ich komme aus Braunschwig (Niedersachsen ) und gehe hier in ein ganz normales Krankenhaus(Marienstift).

Meine Frauenärztin hat es mir empfohlen und mir die Adresse gegeben .

Der Arzt macht so etwas schon einige Jahre .

Depressiv bin ich schon selt einigen Jahren und nehme Medikamenet .Schon deshalb habe ich ANgst ,das bei der Narkose etwas schief geht .Aber wenn,dann kriege ich ja zum Glück nichts mit .

Habe nur Angts ,das mir bei der Narkose schlecht wird .

Und habe Angst vor der Blutabnahme b.z.w. vor der Braunüle.Ätzend .

Aber ich hoffe halt ,das es mir hinterher einfach besser geht ,wenn alles überstanden ist .

LG

K-atdinkax47


Marienstift

Das ist ja lustig, im Braunschweiger Marienstift will ich es auch machen lassen! Ist zehn Gehminuten von hier entfernt!

Liebe Grüße von einer Braunschweigerin! *:)

SUhivxad@iv@a


Hallo Katinka 47,

habe dir eine NAchricht in der Mailbox hinterlassen .

LG

K=a*tincka4x7


Vertagt

Heute war ich nun bei meiner Frauenärztin, und sie war ganz entsetzt wegen meines Vorhabens! Sie meinte, das würde sich doch jetzt nicht mehr lohnen, ich solle mal durchhalten bis zu den Wechseljahren. Schließlich stelle so eine OP doch auch ein Risiko dar, es könne zu Komplikationen kommen, zumal es bei mir wegen der Größe der Gebärmutter (aufgrund der Myome) mit einem Bauchschnitt gemacht werden müsse. Außerdem sei nicht automatisch gewährleistet, dass die Schmerzen danach weg seien, da es anschließend zu Verwachsungen kommen könne.

Sie hat mir jetzt erstmal ein niedrig dosiertes Gelbkörperhormon mitgegeben, dass die Periode eindämmen oder vielleicht sogar verhindern soll. Danach könne man ja weitersehen.

Einer 39-Jährigen würde sie einer OP zuraten, weil sie voraussichtlich noch viele Jahre mit dem ganzen Krempel zu tun hätte, mir 47-Jährigen aber ungern.

sHteintmardxer


Bin seit gestern wieder zu Hause *:)

Ich hatte am letzten Freitag (28.01.05) meine OP und bin seit gestern wieder zu Hause. Es war alles garnicht so schlim. Was mir einwenig zu schaffen machte war das Abführn vor der OP und 2 Tage später. Ich habe sehr stark auf die Abführtabletten angeschlagen und habe von 17:00 - 2:00 Uhr auf der Toilette gesessen. Beim zweiten mal war es nicht besser obwohl es nur Milchzucker war, was ich bekommen habe. Die Schmerzen sind wirklich erträglich. Ich habe in Thüne meine OP gehabt und da sieht man zu das die Frauen schnell wieder auf die Beine kommen. Ich musste am OP-Abend sofort aufstehen und mich am Waschtisch frisch machen. Am anderen Morgen ging eine Schwester schon mit mir durch das Zimmer. Heute bin zwar noch nicht die Stärkste aber es wird jeden Tag besser. Aber man muss sich auch noch schonen und das werde ich auch tun. Ich möchte nur jeder Frau sagen: "Traut euch, es ist garnicht so schlimm"

Anja

KiatiHnka4x7


Hallo Steinmarder :)^

Schön, dass bei dir alle so gut verlaufen ist und du wieder zu Hause sein kannst. Wenn das Abführen schon das Schlimmste war, kann man ja eigentlich zufrieden sein, oder? Ich hoffe, dass du trotz deiner drei Kinder nun die notwendige Ruhe für deine Erholung findest!

SAhi1vadi\va


Bin auch wieder da!

HAllo ,

m eine OP war am 3.2 und am Samstag den 6.2 bin ich wieder zu Hause gewesen .

NAtürlich gegen den RAt der Ärzte ;-)

Aber was soll ich das im KH rum liegen und mich langweilen .Schlafen konnte ich das so wieso nicht.

Also von der OP habe ich ja nichts mitbekommen ,die war morgens um 9.30 Uhr .Das erste mal bin ich wieder um 13.30 wach gewesen ,dann kam ich in den Überwachungsraum .Ich hatte einen Blasenkatheter und eine TAmponade .Beides war ziemlich umbequem ,aber nicht schmerzhaft .Am Arm hatt ich einen Zugang mit einer Schmerzmittelpumpe ,so das ich jederzeit mir selber ein Schmerzmittel in die Vene laufen lassen konnte .das war sehr angenehm .Um 17 Uhr bin ich das erste mal augestanden ,um mich zu waschen .Wackelig ,aber machbar .Das schlimmste war ,das ich am Dienstag um 20 Uhr den letzten Schluck wasser bekommen habe und erst wieder am Donnerstag früh um 5.ooUhr etwas Tee bekam .Als ich den bei mir behalten habe ,hat man mir den Katheter und die Tamponade gezogen .Nicht besonders angenehme ,aber ertragbar.

Abends bekam ich dann eine dünne Suppe .Dazwischen habe ich unmengen von Wasser und Pfefferminztee getrunken .Jeder gang zur Toilette war gut und brachte meinen Kreislauf in Schwung .

Den ersten Stuhlgang hatte ich auch erst wieder am Samstag -ohne Probleme .Keine Schmerzen ,kein Pressen .Ich habe auch Milchzucker und Buttermilch zu mir genommen .

Der Kreislauf macht mir noch Probleme und ich habe zittrige Knie ,aber die Schmerzen waren wirklich erträglich und die Schwestern total nett .

Nur wenn man erher gehen will ,so wie ich ,dann muss man starke Nerven haben ,denn die Ärzte finden das nicht klasse .

Aber ich bin froh .es geht mir gut und ich lege mich gleich wieder aufs Sofa .

LG

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