Gebärmutterentfernung vaginal

Mtoni fHirscxh


Bine 63

Guck' noch mal in Deine Mailbox !

Gruß

Moni

CcCW61


Merci62

Ich habe den Elektrorasierer vorgezogen, da die Verletzungsgefahr gegenüber dem Nassrasierer nicht so groß ist. Bei der Enthaarungscreme hatte ich Bedenken, dass die Schleimhäute gereizt werden könnten.

Liebe Grüße @:)

w_eissTa$unet


Spunky27

Schon wieder eine neue!

*:) @:) Herzlich Willkommen hier!

merci62

Das Thema rasieren hatte wir hier ein paar Seiten vorher schonmal!

rJegenwoMlkex 7


Hallo Marie-Jana

Schön, daß Du zurück bist. Hast Du im Krankenhaus angegeben, daß Du an Lactoseintoleranz leidest ?? Hat man überhaupt Rücksicht darauf genommen ??

LG

m(arie6-jaxna


OP-Bericht Marie-Jana *:)

Kann zwar noch nicht so gut sitzen, versuch's aber mal. Wie ich mich kenne, wird's wieder etwas länger ;-).

Bin wie geplant am 22.11. um 10.00 Uhr ins Krankenhaus eingezogen. An dem Tag hatte ich ständig was zu tun: Anmeldung, alle möglichen Bögen ausfüllen, Voruntersuchung mit Besprechung der OP-Methode, Blutabnehmen, EKG, Vorgespräch mit dem Narkosearzt mein "Reich" sprich Bett häuslich einrichten. Habe ein nettes 3-Frau-Zimmer erwischt, in dem meine Ecke die beste war. Im Vorgespräch hatte der untersuchende Stationsarzt mir noch die Möglichkeit eröffnet, es vaginal zu machen. Die Einzelheiten habe ich vergessen. Hängengeblieben bei mir ist nur, dass der dauerhafte Erfolg für meine Senkungsproblematik dabei nicht so wahrscheinlich war und die Gefahr bestanden hätte, dass die Scheide zu eng werden würde. Nach Rücksprache mit einem Professor (Kapazität der UFK) teilte der Stationsarzt mir abends mit, dass die OP so gemacht würde, wie von meinem Gyn vorgeschlagen: abdominal nach "Burch" (ist wohl eine bestimmte OP-Technik). Avisiert waren für den 23.11. noch 2 vor mir, so dass meine OP für ca. 10.30 Uhr geplant war. Durfte am 1. Tag bis einschließlich Abendbrot noch voll essen und gewann so einen ersten Einblick ins KH-Essen ;-D. Habe die Nacht auch wider Erwarten relativ gut geschlafen. Zur Info: unser Zimmer war im 5.Stock, direkt neben dem Rettungshubschrauberlandeplatz. Die Geräuschkulisse beim Rausfahren aus der Halle, Starten und Landen war enorm - haben wir insgesamt 3x erlebt. Aber Frau gewöhnt sich an alles.

Am nächsten Morgen kamen gegen 9.15 Uhr 2 diensthabende Schwesteren rein, nun aber schnell, ab zru OP (die erste Patientin war ausgefallen). Ich also schnell das OP-Hemdchen und die sexy Thrombosestrümpfe angezogen und die LMA-Tablette geschluckt. Die Wirkung kann man sich ja vorstellen, nämlich gleich 0. Als sie mich mit meinem Bett durch die Krankenhausgänge, über den Aufzug in den OP-Bereich fuhren, war ich innerlich zwar recht ruhig, fühlte mich aber doch, als würden sie mich zum Schafott fahren, irgendwie ausgeliefert halt - nun gab es also endgültig kein Zurück mehr!!!:-o. Im OP-Bereich musste ich nun von meinem Bett auf die OP-Pritsche rüberrutschen und bekam gleich so eine Wärmedecke über den Körper. Dann befand ich mich auch schon im OP-Vorraum. Mir stellte sich eine nette Narkoseasisstentin vor, die mir den Zugang für die Narkose- und Schmerzmittel in den linken Handrücken legte. Tat nicht weh, aber ich bin bei solchen Sachen eh nicht schmerzempfindlich. Wir haben noch irgendwas miteinander geredet. Ich konnte aus diesem Schleusenbereich von meiner Pritsche aus durch eine große Flügeltür mit Glasscheiben im OP eine große OP-Lampe sehen. Dann kam der Narkosearzt, den ich bereits vom Vortag kannte und weg war ich.

Zu mir gekommen bin ich VOR SCMERZEN im Aufwachraum. Mir floß irgendein Schmerztropf in die Vene und ab und an piepte ein Atemüberwachungsgerät. Dann rief immer die Schwester "Frau XXX weiteratmen, Sie fallen sonst wieder in Narkose". Zwischendurch habe ich auch Leute registriert, neben mir lag ein Mann, der stöhnte. Ich bin dann immer wieder kurz weg gewesen und dann wieder diese Schmerzen. Mädels, ich muss Euch sagen, das hatte ich echt nicht erwartet !!! Ich dachte, die Schmerztherapie ist heute so weit, dass so etwas ausgeschlossen ist. Ich hab dann auch immer gesagt, ich habe Schmerzen. Ich bekam dann eine Schmerzpumpe, die ich selbst bedienen konnte. Die Wirkung war für mich gleich 0. Im Schmerztropf war Paracetamol, den Wirkstoff in der Pumpe weiß ich nicht. Wenn ich die Schmerzen beschreiben sollte: Sehr stark, irgendwie mit Wehen zu vergleichen aber konstant gleich - ziehend und auch stechend. Ich kann Euch hier nur erzählen, wie ich es empfunden habe und will Euch auch nichts vormachen.

Richtig zu mir gekommen bin ich so gegen 15.30 Uhr auf meinem Zimmer. Immer noch starke Schmerzen. Am Anfang hing ich noch ein so einem Glucosetropf glaub'ich, zum Ausgleich des Flüssigkeitsverlusts. Wieder ein Paracetamol-Tropf (Wirkung lachhaft) und danach die Schmerzpumpe. So hab ich dann den restlichen Tag und die Nacht überduselt. Zwischendurch musste ich einmal mit Hilfe der Schwester kurz aufstehen und mich neben das Bett stellen. Ich hatte einen Blasenkatheter und eine Drainageflasche liegen. Merkt man beides überhaupt nicht. Am nächsten Morgen wurde der Katheter gezogen - auch völlig schmerzlos und die Drainageflasche gegen eine leere ausgetauscht.

Dann wurde mir richtig übel. Ich wollte natürlich nicht spucken, aus Angst, alles reißt wieder auf. Muss man aber, sonst wird's einem nicht besser. Hab ich dann auch 2x getan. Ich bekam auch Herzrasen, der Kreislauf, verbunden mit richtigen Angstattacken. Da habe ich nach der Schwester geklingelt, die dann auch mit einem EKG-Gerät angeschoben kamen. Der Blutdruck war aber im Rahmen. Mir wurde von der Schwester schon "angedroht", gemeinsam mit ihr zur Toilette und zum Zähneputzen zu gehen. Deshalb habe ich das allein versucht, hat auch geklappt. Mir war nur ein bisschen schwindelig. Keine Probleme mit der Blase - von Anfang an :-). Die Mädels auf dem Zimmer meinten immer, iss was, nur ein bisschen, und trink einen Schluck. Dein Körper muss wieder in Gang kommen. Hab ich dann auch brav getan. Und so langsam ging's. Ab Freitag Mittag gings aufwärts. Nachmittags kam mein Mann zu Besuch und zum Abendbrot konnte ich schon wieder auf der Bettkante sitzen. Hab auch eine Kleinigkeit gegessen, obwohl mir immer noch ein wenig übel war und ich

keinen Appetit hatte.

Ich dachte ja nun, bin ich nur so ein Weichei, oder warum habe ich diese Schmerzen als so brutal empfunden. Zumal ich das von meinen beiden Fuß-OP's überhaupt nicht kannte - weder war mir übel, noch habe ich die Schmerzen als so brutal empfunden. Meine Zimmernachbarin hat mir dann aber gesagt, sie wollte mir vorher nur keine Angst machen, ihr ging's ganz genauso (sie war 2 Tage vor mir dran). Und auch bei späteren Gängen auf dem KH-Flur haben andere operierte Frauen das so beschrieben - auch die Vaginalen !!! Vielleicht stimmt irgendwas mit der Schmerztheraüpie in diesem KH nicht, ich weiß es nicht. Vielleicht hätten sie Morphium geben müssen. DENN ES IST EIN GROSSER EINGRIFF !!!

Die restlichen Tage im KH waren komplikationslos, aber auch anstrengend, von Erholung keine Spur. Ich habe nicht ein Buch gelesen - hatte überhaupt keinen Nerv dafür. Am Mittwoch wurde die Abschlussuntersuchung gemacht, komplett: Abtasten und Vaginalultraschall. Hatte totalen Bammel, tat aber überhaupt nicht weh.

Letztendlich haben sie bei mir die GM einschl. Hals eintfernt, die vordere Scheide angehoben und mit unresorbierbarem Material fixiert. Dadurch ist die Blase höher gekommmen und man hofft, dass das innerlich alles irgendwie verklebt. So wurde es mir vom Stationsarzt in etwa erklärt. Ich hatte ja eine extreme GM-und auch Scheidensenkung. Einzelheiten werde ich bei meinem Gyn erfragen. Mein Mann hat erst mal eine AU-Bescheinigung bis zum 14.12. geholt. Vielleicht waren die Schmerzen bei mir auch stärker, da es ja keine normale Hysterektomie war, sondern doch einiges mehr gemacht wurde. Also - ich werde mich jetzt bestimmt schonen, möchte in den nächsten Jahren nicht so schnell wieder antanzen müssen, weil sich alles abgesenkt hat.

Operiert hat mich der besagte Prof. Angeblich eine Kapazität und schon seit Urzeiten an der UFK. Da hoffe ich mal, dass alles schön hält ;-D. Ich war bestimmt ein Demonstrationsobjekt und ein paar Studenten haben mit reingeguckt :-)

Ich hab zwar immer noch Schmerzen, aber auszuhalten, mehr so ein dumpfes Ziehen und zerren. Hallo - es ist der 8. Tag nach der OP - was erwartet man ??? Ich nehme aber Schmerzmittel eine Retardtablette mit dem Wirkstoff Ibu 800 - will keine Schmerzen mer aushalten. Gestern am Entlassungstag war ich völlig fertig - die abfallende Anspannung und die Aufregung "Es geht nach Hause". Hatte auch wieder mehr Schmerzen, da ich morgens im KH keinen Schmerzschnaps mehr hatte.

Jetzt kann ich mich ja endlich erholen, mein Mann kümmert sich auch ganz lieb um mich und den ganzen Haushalt. Er kocht jetzt sogar - und es schmeckt auch noch - wer hätte das gedacht.

Jetzt kann ich aber auch nicht mehr sitzen.

Also Mädels, vielen Dank noch mal an Euch für die Unterstützung im Vorfeld und an alle Frischoperierten: SCHONT EUCH BLOSS !!!

Shera und Schattenmatrix, bin schon gespannt auf Eure Berichte.

Was war nun bei Dir Mrs. Brown ???

Seid lieb gegrüßt

mparie:-javnxa


Noch was vergessen

Ab Freitag Nachmittag gingen diese schon so oft beschriebenen bösen Blähungen los. Bis hoch zu den Rippen - sehr unangenehm. Ging aber nach 2 Tagen. Espumisan-Kügelchen haben mir geholfen, Lefax (obwohl es der selbe Wirkstoff sein soll) und Fenchel-Anis-Kümmel-Tee brachten da nicht sehr viel.

Und Auf-Toilette-Gehen tut tierisch weh. Obwohl ich gleich konnte, und das sogar 4 bis 5 Mal am Tag - unnormal !!! Ich merke jede Darmwindung. Hoffe, dass sich das mit der Zeit gibt. Ich trinke sehr viel. So, jetzt iost aber Schluss

tSia 92x1


Hallo marie-jana

Schön, dass du wieder zu Hause bist. Ich hoffe und wünsche dir, dass deine Schmerzen bald ein bisschen weniger werden.

Kca+rmoxr


hallo marie-jana

schön das du wieder da bist @:) @:) @:) @:) @:) @:) @:)

freu mich das soweit doch alles ok ist. hoffe und wünsche dir das du die schmerzen bald überstanden hast @:) @:) :)* :)* :)* :)* :)*

gönne dir die ruhe und mute dir nicht zuviel zu.

liebe grüsse karin :)* :)* :)* @:) @:) @:) *:) *:) *:) *:) *:)

w{omQanx46


Marie-Jana

Danke für deinen OP-Bericht. Habe ihn eben mit großem Interesse gelesen und habe mich darin ein Stück weit wieder gefunden.

Ich hab das auch mitgemacht mit den Schmerzen. Fand es auch höllisch! Auch meine damalige Bettnachbarin sagte, dass sie sich die Schmerzmittel alle sparen können. Wirkung gleich Null! Ich hab die Schmerzen auch in schlimmer Erinnerung. Wir sind da wohl eher Ausnahmen denke ich. Nur dass ich dann eben nicht so schnell aufstehen konnte wie du, eben noch andere Komplikationen dann hatte. Auch die Darmgeschichte die du schreibst kommt mir bekannt vor. Auch ich habe jede einzelne Darmwindung gespürt und der Gang zur Toilette war alles andere als angenehm. Habe zuhause bestimmt noch gute 2 Wochen Schmerzmittel gebraucht. Aber jetzt ... 4 Wochen nach der OP ist alles halbwegs ok. Kleine Wehwechen noch, aber kein Vergleich zu der Zeit der OP oder danach. Hab Geduld, die brauchst du auch. Es wird!! Ruh dich aus wann immer es geht.

Liebe Grüße

m]arieU-jxana


Woman46

Was mir noch zu schaffen macht ist mein regelrecht aufgetriebener Leib. Das sind jetzt keine Blähungen mehr, ist allgemein wie geschwollen. Die Stationsschwester meinte, das könnte noch ca. 8 Wochen so bleiben. Sind die Schwellungen von der OP. Obwohl ich im KH 2 kg abgenommen habe, sehe ich echt aus wie im 6. Monat. War das bei Dir auch so ?

Übrigens wurde bei mir kein Faden gezogen. Der Faden wird vom Körper resorbiert. Lediglich die heraushängenden Enden wurden am Entlassungstag eingekürzt. Das fanden wir gut, so hat man nicht die Angst, dass die Naht aufreißt.

wEeSissiaunxet


marie-jana

Vielen Dank für deinen Bericht!

Ich hatte bei mir auf dem Zimmer auch eine Frau mit GM entferung und Scheidenplasik die hat am OP Tag viel Gebrochen aber über Schmerzen hat sie sich nur mal kurz beschwert!

Aber direkt am OP Tag hatte ich auch sehr große Schmerzen bis sie mir erst ein anderen Tropf angehangen haben der aber nix brachte da bekam ich noch ne Spritzte ins Bein und ab dann hatte ich keine Schmeren mehr. aber aber nur GM - Entfernung!

Nur ist gut :-/

C:C61


Hallo marie-jana

Danke für Deinen OP-Bericht, auch wenn es Dir nicht so gut ging. Diese Anfangsschmerzen nach der OP konnte ich durch die Rückenmarkspritze verhindern, deshalb hat mein Anästhesist mich auch dazu überredet ( denn ich wollte ursprünglich unbedingt eine Vollnarkose ). Im Nachhinein kann ich auch meine Methode nur empfehlen, Du wachst auf und nichts tut weh. Erst wenn Du wieder einigermaßen "clean" bist, gehen die Schmerzen los. Ich habe zuerst auch schwache Schmerzmittel mit null Effekt bekommen, bevor ich dann nach dem 2. gescheiterten Versuch die Schwestern "zur Minna" gemacht habe. Danach habe ich auch in den nächsten Tagen nichts mehr gespürt. Aber wie gesagt, jeder empfindet und verträgt anders, ich möchte hier absolut nichts über einen Kamm scheren!!! Und es kommt immer auf die Ärzte und Schwestern an, wie weit sie auf Dich eingehen. Tut mir echt Leid für Dich. Aber Du hast es hinter Dir!!!!! Ich hatte ja auch "3 OPs in 1" und somit genug Schmerzpotential. Habe es aber nach dem 10. Tag geschafft ohne Schmerzmittel auszukommen. Jetzt, nach 4 Wochen, kann ich sagen, es geht mir schon recht gut und jeder Tag wird besser. Du hast vollkommen Recht, es ist ein großer Eingriff. Damit soll man nicht spaßen. Aber ich wünsche Dir viel Geduld und Ruhe, und Du wirst sehen, es wird ab und zu mal einen Schritt zurück, aber am nächsten Tag wieder zwei Schritte voran gehen. Mir hat geholfen, dass ich mich auf die Zeit danach konzentriert habe, keine Beschwerden mehr, keine Blutungen, usw. Das hat Glücksgefühle in mir mobilisiert und so werden die Probleme/ Schmerzen etwas weniger. Versuch es mal. Ich freue mich jeden Tag darauf, endlich alles an Slipeinlagen und Monatshöschen zu vernichten, die Binden sind schon weg !!!!! Ich glaube, es wird mein persönlicher Nationalfeiertag!

Alles Liebe für Dich und schreib, wenn es Dir nicht gut geht. Wir können Dir sicherlich Mut zusprechen und Tipps geben. :°_ :°_ :°_

Gute Nacht!zzz zzz zzz

w'omaxn46


Marie-Jana

Ja - war bei mir auch so. Trage noch heute - gute 4 Wochen nach der OP - am liebsten Jogginghosen. Aber es geht schon wieder, kann auch mal ne zeitlang ne normale Jeans anziehen. Wußte oft nicht ob ich Blähungen habe oder sonstwas. Hatte das Gefühl ich hab nen Ballon verschluckt |-o. Hatte im KH ca. 1.5 kg abgenommen und dann zu Hause nochmal 2. Trotzdem immer das Gefühl nen Riesenbauch zu haben. Durfte auch garnicht drauf drücken, tut auch heute noch manchmal weh. Das braucht alles seine Zeit, nimm sie dir!

M,rs.DB.roxwn


Hallo Marie-Jana

Schön das Du´s geschafft hast. Also bei mir war es mit den Schmerzen nach der ersten OP genauso, wirklich Hölle. Ich fand es wirklich 48 Stunden richtig schlimm und dann gings. Meine zweite OP liegt jetzt 2 Wochen zurück, muß leider noch einmal operiert werden, steht in meinem Bericht einige Seiten zuvor. Hab mir bei der zweiten OP einen Schmerzkatheter legen lassen, das war die beste Entscheidung überhaupt, habe danach nix gemerkt, Schmerzen gleich 0. Also für Alle dies noch vor sich haben wenns mit Bauchschnitt ist würde ich es immer so machen.

Mit den Blähungen war es bei mir bei der 1. gar nicht aber jetzt bei der 2. OP wars auch richtig doll. Zum Glück geht wenigstens der Toilettengang ganz easy. Mein Bauch ist auch riesig obwohl ich 4 Kilo abgenommen habe kann ich keine Hose richtig zumachen, ist auch alles total empfindlich. Hoffe wirklich dieser dicke Bauch, leider auch so hängend über der Narbe geht noch weg. Wie sieht das bei Dir aus?

Ruh Dich nun wirklich gut aus.

Viele Grüße

Mrs. Brown

S|h@era75


OP-Bericht Shera *:)

Hallo nachdem Marie-Jana schon so fleißig berichtet hat, werde ich mich jetzt einfach mal anschließen.

Am Di.21.11. um 16.00 Uhr mußte ich im KKH antreten. Nach der Aufnahme wurde ich in mein Zimmer geführt (3-Bett) und durfte meine Sachen auspacken und mich mit meinem Bett anfreunden ;-) Ein großer Aufklärungsbogen zur Narkose wurde mir vorgelegt, den ich dann auch ausfüllen mußte. Um ca. 19.00 Uhr kam der Narkosearzt zur Besprechung. Eine Krankenschwester führte mich anschließend in ein anderes Zimmer wo sie die Rasur durchführen wollte, die hatte ich allerdings schon zu Hause erledigt. Da blieb für sie dann nur noch der Einlauf (sie war mir dafür richtig dankbar und meinte so hätte sie sich 5 Minuten gespart, ich dachte nur was in 5 Minuten wollte sie dies machen). :-o Später so ca. um 20.00 Uhr kam mein Arzt und ich durfte mit ihm ins Untersuchungszimmer zwecks Ultraschall. Die folgende Nacht habe ich ganz schlecht geschlafen. Ach übrigens am Abend bekam ich nur noch eine Nudelsuppe zu essen und ab 22.00 Uhr durfte ich weder essen, trinken noch rauchen.

Mi.22.11. um 5.45 Uhr wecken, duschen, OP-Hemd und sexy Strümpfe an. 6.30 Uhr LMA-Kapsel, 6.45 Uhr wurde ich in den OP gefahren bin dort auf den OP Tisch gerutscht, bekam gleich 2 Wärmedecken + Häubchen auf (von der LMA-Kapsel keine Wirkung gemerkt), sa meinen Arzt in der Ecke sitzen, noch ein paar Worte gewechselt und irgend ein Arzt stellte sich mir kurz vor legte die Infusionsnadel und Spritze irgend etwas. Verspürte einen Druck, tat kurz weh und weg war ich. Ca. 9.00 Uhr im Zimmer aufgewacht, kann mich an keinen Aufwachraum erinnern. ??? Hatte Schmerzen wie Wehen im Bauchbereich sowie im Rücken. Der Tropf wurde höher gestellt. 1 Fläschen Antibiotika und später noch 2 Zäpfen verteilt auf den Tag. Hatte Katheter, Drainage und Tamponade in mir. Ein mal kurz gespuckt und das war es. Die Schmerzen wurden erstaunlich schnell besser und mir ging es den Umständen entsprechend gut. Durfte auch kurz aufstehen, kein Schwindel usw. tat richtig gut. Nur durfte ich leider nichts trinken. Um ca. 20.30 Uhr kam dann noch mal der Arzt und gut war. Leider schlief ich auch in dieser Nacht sehr schlecht.

Do.23.11. Ein Teil von der Tamponade wurde entfernt (tat weh)und ich durfte endlich was trinken aber immer noch nichts essen. :-( Zur Vorbeugung bekam ich 3 x täglich Antibotika zusätzlich zu meiner Infusion). Wieder schlecht geschlafen.

Fr.24.11. Nachts um ca. 2.00 Uhr Abführtropfen bekommen (hat geheißen die brauchen ein paar Stunden bis sie wirken, hat aber nichts genutzt) Der Arzt meine erst nach dem Abführen bekomme ich den Katheter gezogen und auch etw. zu essen. Da wollte ich natürlich so schnell wie möglich abführen. Klappte aber nicht, dank einer lieben Schwester doch heimlich ein Frühstück bekommen :-D 9.00 Uhr restliche Tamponade gezogen bekommen und um ca. 10.00 Uhr (auch heimlich) ein Abführzäpfchen, juhuu danach klappte es und ich bekam den Katheter auch raus. Infusion wurde auch abgehängt (nur die Nadel war noch drinnen). Duschen gegangen. Immer noch 3 x täglich Antibiotika. (Die Infusionsnadel mußte noch einmal neu gelegt werden, da sie plötzlich näßte)

Sa.25.11 Endlich jetzt bekam ich auch die Drainage entfernt. Laut Arzt sollte ich mich nur im Zimmer bewegen. (Bin aber natürlich schon auf dem Gang rumgelaufen) Am Abend tat mir die Infusionsnadel weh, auf Grund dessen wurde sie kurzerhand von der Nachtschwester gezogen und ich war von allem befreit. Schlief allerdings wieder sehr schlecht.

So.26.11 Nur noch Antibiotika in vorm von einer im Wasserbad aufzulösenden Tablette (Igit war diese wiederlich) und dies 3 x pro Tag. Nach unzähligen nicht endenden Nächten Schlaftablette genommen und endlich mal bis 5.00 Uhr durchgeschlafen ;-)

Von Mo.27.11 bis Mi.29.11 nur noch geschont sonst nichts mehr, außer jeden Abend eine Schlaftablette damit ich wenigstens etw. Schlaf hatte. Am 30.11. durfte ich dann nach Hause.

Übrigens ich hatte die ganze Zeit so gut wie gar keine Schmerzen (außer Rückenschmerzen vom vielen Liegen) und geraucht hatte ich auch ungefähr eine Woche nicht mehr, aber danach leider wieder. Ach so, übrigens die OP wurde vaginal gemacht, weiß schon gar nicht mehr ob ich das schon geschrieben habe. |-o

Ups ich glaube mein Bericht ist ganz schön lange geworden. |-o Ach noch etwas ich habe ca. 3 Tage vor der OP mit Arnika D6 und Nux vomica D6 begonnen ich denke das hat viel geholfen. Arnika nehme ich immer noch.

So jetzt aber Schluß bevor ihr mich noch steinigt. ;-D

Liebe Grüße

Shera *:) @:)

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