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Gebärmutterentfernung vaginal

k-agerEbaucexrin


schwabenbinchen

Ich wurde am Montag den 28.02. vaginal operiert und heute sitze ich an meinem PC und schreibe diesen Beitrag. Ich muß sagen, ich hatte weder Probleme während, noch nach der Operation, weder mit dem Katheder, noch mit der Tamponade. Beides wurde bereits am nächsten Morgen nach der OP entfernt.Ob der gute Verlauf einfach an einer positiven Einstellung, oder daran liegt,daß ich mit Homöophatika das ganze begleitet habe weiß ich nicht. Ich habe bereits 1 Woche vor der OP Arnika D6 3 mal täglich 5 Globuli und Lachesis D6 auch 3 mal täglich 5 Glob. eingenommen. Nach der Op Nux Vomica D6 und Lachesis D6. Von einer Freundin wußte ich daß die Blähungen einen sehr plagen können. Ich habe mir Carminativum Hetterich Tropfen mitgenommen und zu jeder Mahlzeit 40 Tropfen in heißem Wasser eingenommen. Mir hat es geholfen " Dampf abzulassen ". Ich hoffe, ich konnte behilflich sein, liebe Grüße und alles Gute für die OP

s chwabenb inchxen


Hallo tin57,

Hallo tina57,

...ich habe jetzt auch einen Termin: der 29.04.05. Da Du dieses ja schon hinter Dich gebracht hast noch eine Frage: wann wurde Dir denn der Katheter gelegt, ist es sehr unangenehm? Bei mir wird die OP mittels einer Bauchspiegelung gemacht. Machen wohl nicht alle Kliniken musste ich mir sagen lassen. Hat hier schon wer Erfahrungen damit gemacht?

Bin natürlich für alles dankbar. Den Tipp mit dem Arnica D6 usw. hab ich mit notiert - werd es wohl auch nehmen - Danke kagerbauerin!

Liebe Grüsse

sWusiB


Einen schönen Sonntag an alle

Auch bei mir wurde die Gebärmutter vaginal im Dezember entfernt. Nach einer Konisation hatten sich Verwachsungen am Gebärmutterhals gebildet, die eine Gebärmutterentfernung notwendig machten. Die OP verlief vollkommen problemlos, an die Kathederentfernung kann ich mich gar nicht mehr erinnern. Am nächsten Morgen konnte ich sofort aufstehen, keine Schmerzen, kaum Blutungen. Am 2. Tag bekam ich Rückenschmerzen, die aber auszuhalten waren. Ich bin viel im Krankenhaus herumgelaufen, einmal um keine Thrombose zu bekommen, zum anderen um meinen Kreislauf in Schwung zu halten. Wenn es nicht so blöd klingen würde, dann würde ich sagen, ich habe die Zeit in der Klinik genossen. Man wurde verwöhnt, und es ging einem gesundheitlich eigentlich gut.

Das einzige, was mich etwas stört, ist der Ausfluß, den ich jetzt, 3 Monate nach der OP, immer noch habe.

Ich bin jetzt 50 Jahre alt, will natürlich keine Kinder mehr, vielleicht ist das auch der Grund, daß ich meiner Gebärmutter nie nachgeweint habe, und ich deshalb die OP so gut überstanden habe.

Vor dieser Operation muß man wirklich keine Angst haben!

S5hivagdivxa


Hallo ,

bei mir wurde die Gebärmutter am 2.2 2005 entfernt und jetzt (5 Wochen danach ) habe ich keinen Ausfluss mehr .Allerdings sind laut Frauenärztin die Fäden noch drin .

Hat das bei euch auch so lange gedauert bis sie sich aufgelöst haben?

LG

-?Has^ex-


Hallo Ihr alle *:)

Ich habe vor einiger Zeit schon mal geschrieben, dass ich mir Gedanken mache, die Gebärmutter entfernen zu lassen. Heute hatte ich mein Beratungsgespräch in der Klinik und am 15.04. den Termin!

Ich bin ja erst 30 und mein Fa war sehr skeptisch (Mann halt ;-)) weil ich ja noch so jung bin. Der Professor in der Klink hat aber zu mir gesagt, nach dem ich mein Leid geklagt hatte, dass er das Gefühl hat, ich hätte mich schon immerlich von der Gebärmutter verabschiedet.

Naja, nun muß erstmal die Versorgung meiner Lieben geregelt werden, da mein Mann in Schichten arbeitet und die Kinder in Schule und KIGA gehen. Nur wenn hier alles läuft, kann ich mich in Ruhe ins Krankenhaus legen ;-).

Der Arzt sagte, ich müsse etwa eine Woche bleiben, obwohl das per Bauchspiegelung entfernt wird.

Ist es ratsam, früher entlassen zu werden? Wie sieht das im Alltag aus, konntet Ihr nach einer Woche schon wieder Mittag kochen (natürlich nicht putzen)??

SBhiva&diva


Hallo ,

ich bin nach 3 Tegn gegangen .Allerdings wurde bei mir die GB vaginal entfernt .Keine Probleme .

Mit putzen sollte man sich noch zurück halten .Ich habe immer zwischendurch eine Pause gemacht und mich hingelegt .

Genauso nachdem ich die Kids morgens Schulfertig gemacht habe ,habe ich mich wider hingelegt.

Kochen war kein Problem .

LG

u?li6]6


OP-Termin steht fest, Periode verschieben

Die Beiträge haben mir wirklich schon sehr geholfen. So manche Frage wurde beantwortet.

Jetzt habe ich aber ein weiteres Problemchen.

Mein OP-Termin steht fest (in 5 Wochen). Jetzt hat sich meine Periode wiedermal verschoben, so dass diese in diese Zeit fällt.

Kann ich die verschieben? Wäre vielleicht ganz sinnvoll sie vorzuziehen.

Die OP möchte ich nicht mehr verschieben. Ich möchte es endlich hinter mir haben. Ständig dieses Ziehen im Unterleib.

Vielleicht kann mir ja jemand weiterhelfen.

Grüße von

uli

-*Hasxe-


Ulli

Du solltest Deinen FA fragen. Ich nehme (noch) die Pille im Langzeitzyklus. Als ich nachfragte, wann ich sie vor der OP absetzen sollten, hat mir der FA gesagt, dass ich sie bis zur OP weiter durch nehmen soll, damit ich nicht meine Tage bekomme.

T}esxs64


Mir (40 Jahre) wurde am 03.03.2005 die Gebärmutter vaginal entfernt und nach einer Woche aus dem Krankenhaus entlassen. Eigentlich war die OP bereits 2 Wochen vorher geplant, musste sie aber verschieben, da mich eine Erkältung erwischt hatte. So kam es, dass am 01.03. meine Regel einsetzte und ich fragte deshalb meinen Frauenarzt, ob eine OP während der Regel überhaupt möglich ist. Er sagte, dies spiele keine Rolle und die OP wurde am 03.03. durchgeführt.

Ich hatte vor der OP und vor der Narkose riesigen Bammel, auch vor dem, was hinterher wohl so alles sein wird. Aber ich muss sagen, meine Bedenken waren unbegründet. Die einzigen Schmerzen, die ich hatte waren Blähungen und Stuhlgangprobleme. Nach gut einer Woche hat sich dies aber wieder eingependelt. Ich hab noch Ausfluss, was anscheinend ja normal ist und nächste Woche muss ich zur Nachsorgeuntersuchung. Meiner Gebärmutter trauere ich nicht nach, hatte mit ihr genug Probleme.

skcwhwabe]nbincxhen


GM-Entfernung während der Regel

Hallo Tess24,

noch eine Frage: war die Regel stark? Bei mir wird es vermutlich auch so sein. Habe schon die ganze Zeit überlegt was ich da tun soll. Wie war eigentlich die OP-Vorbereitung? Was wurde da alles gemacht, auch ein Katheter gelegt?

Dauernd rede ich mir ein, dass alles nur halb so schlimm sein wird - aber ich hab trotzdem mächtig Angst vor dem Allem. Aber ich freue mich schon riesig auf die "Zeit danach". Deshalb lass ich einfach mal alles über mich ergehen.

Gute Besserung weiterhin!

schwabenbinchen

k(agerbaquerxin


Gebärmutterop. während der Regel und Katheter

Hallo schwabenbinchen,

bei mir hat die Regel einen Tag vor der OP eingesetzt,das war kein Problem.

Der Katheter wird erst während bzw. nach der OP, also noch in Narkose gesetzt.

Man bekommt überhaupt nichts mit.

Liebe Grüße und alles Gute für die OP

kagerbauerin

KTati:nka4x7


Ich warte lieber noch

Hallo,

ich habe hier vor ein paar Seiten schonmal geschrieben, dass ich mich zu einer OP durchgerungen hatte: Wegen durch Myome ausgelösten entsetzlichen Blutungen mit jeweils 2 Tagen Arbeitsunfähigkeit.

Meine Ärztin war schockiert wegen meines Entschlusses und meinte, das höre doch sowieso bald auf (bin 47). Sie hat mir Gestagene ("Cerazette") verschrieben, die die Blutungen eindämmen sollen.

Gleichzeitig habe ich auch gelesen, dass auch die alleinige Gebärmutterentfernung doch auch Einfluss auf die Hormonproduktion habe, weil die Eierstöcke durch die gekappten Verbindungen mitkriegen würden, dass es da keine Gebärmutter mehr zu versorgen gebe, und deshalb die Produktion mal eben auf 50 Prozent fahren würden.

Meine Freundin hat außerdem nach der Entfernung Verwachsungen mit dem Darm bekommen.

Jetzt habe ich die erste Periode "mit Cerazette", und ich muss sagen: Kein Vergleich! :-) Brauner Schmierkram, wo ich früher Blutstürze hatte!

Im Juli habe ich außerdem noch einen Termin bei der Myomsprechstunde in der Berliner Charité. Dort werden alternative Methoden zur Myomentfernung angeboten.

Wenn das alles nix bringt, kann ich mich ja immer noch operieren lassen. Aber ich wollte lieber ganz sicher sein.

Allen, die den Schritt bereits gegangen sind, wünsche ich natürlich dennoch weiterhin eine beschwerdefreie Zeit!

Katinka

S0hivHadiva


Ich würde es jeder Zeit wieder machen lassen .Soweit ich das jetzt nach 7 Wochen sagen kann .

Mir geht es super .Sogar meine Haut ist besser geworden ,was daran liegen kann ,das ich ja jetzt gar keine Hormone mehr nehmen muss .

Auch unter der Pille hatte ich immer schlechte Haut .Sie ist jetzt zwar trockener,aber endlich sind die Pickel weg .

Nur was mich wunder ist ,das ich immer noch keine Fäden gefunden habe .MAn sagte mir ,wenn sie sich auflösen ,dann würde ich Stücke finden ,aber bei der letzten Untersuchung war auch noch das ganze Nahtmaterial "drin".

War das bei Euch auch so ?

LG

TIessx64


Hallo Schwabenbienchen

Ich hab zwar gut reden, weil ich die OP hinter mir habe, aber du brauchst wirklich keine Angst davor zu haben.

Das Katheterlegen bekommt man nicht mit, da es, wie schon mehrfach erwähnt, noch unter Narkose gemacht wird. Am zweiten Tag nach der OP wurde er entfernt und auch das hat nicht weh getan. Was noch entfernt wird, allerdings schon einen Tag nach der OP, ist die Tamponage. Ich hab allerdings auch schon gehört, dass einige Frauen überhaupt keine Tamponage bekamen. Diese Entfernung ist zwar nicht schmerzhaft, aber es war schon komisch zu sehen, wie lang diese Tamponage doch war. Übrigens wurde bei mir am Vorabend der OP ein Einlauf gemacht, was zwar unangenehm ist, aber den Vorteil hat, dass man einige Zeit nicht auf Toilette muss, was ich mir gleich nach der OP auch nicht unbedingt zugetraut hätte. Allerdings hat es bei mir schon einige Tage gebraucht, bis es sich wieder einigermaßen eingependelt hat.

Alles Gute wünsch ich dir.

Tess

sOchwab$enbiJncxhen


Danke!

Hallo an Alle,

die mir geantwortet haben und vielen Dank für die aufmunternde Worte und Erfahrungsberichte!

Also meine Angst hat sich sehr reduziert und ich freue mich fast schon darauf, mal ein paar Tage nicht's zu tun und meine Arbeit hinter mir zu lassen. Bin ganztags berufstätig und sehe das Ganze jetzt als "Auszeit". Denke es gibt Schlimmeres als diese OP.

Nochmals Danke - werde dann meine Erfahrungen gerne weitergeben wenn alles vorbei ist.

An Katinka: Ich habe auch diverse Tabletten-Touren hinter mir. Die letzte Erfahrung hatte ich mit "Lafamme". 3 Monate keinerlei Blutung - war das schön! Aber danach 4 Wochen lang - deshalb ist jetzt entgültig Schluss damit! Wünsche Dir, dass Du mehr Erfolg hast. Ich allerdings habe keine Lust, noch zig Jahre mit diesem Problem zu verbringen. Von Niemandem habe ich gehört, dass SIE diesen Eingriff bereut hat - also Mut - ich hab ihn jetzt auch (den Mut dazu)! Alles Gute!

schwabenbinchen

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