Gebärmutterentfernung vaginal

ZQiteter2Zistter


Doch noch eine Frage für heute

Wie lange hat euere OP gedauert? Bei mir ist ja Bauchspiegelung und Gebärmutterentfernung. Ich finde es schrecklich, wenn ich den Ärzten "ausgeliefert" bin. Auf welche Zeit muss ich mich einstellen?

Bitte um Antwort.

LG Marion

s3piJegeYlfee


@Zitterzitter

So ungefähr 1 1/2 bis 2 1/2 Stunden.

Wurde um 10:40 abgeholt und war um 14 Uhr wieder auf dem Zimmer.

LG

Daniela

BoiAeb


Herzlich Willkommen an alle Neuen

auch von mir herzlich willkommen. Ich bin erst in 4 Wochen dran, habe also noch sehr viel Zeit bis dahin. In diesem Thread bekommt ihr echt alle Hilfe und Unterstützung, die ihr haben wollt. Auch wenn es manchmal etwas albern erscheint wird auf jedes Problem ernsthaft eingegangen. Aber mal ehrlich ab und zu ein Scherz kann uns doch nicht schaden. *:)

LG Betty *:)

B4ieb


ZitterZitter

Hallo und Herzlich Willkommen. Eine Angst kann ich dir nehmen, die vor der Narkose. Du bekommst echt nichts mit und aufwachen wirst du auch wieder. Ich hatte schon 3 Narkosen die letzten 4 Monate und ich bin immer noch hier.

LG Betty *:)

sIc^hisshxase8


@ spiegelfee

ich maße mir nicht an, sauer zu sein, und ich reite auch nicht auf etwas herum. wenn du mein letztes posting liest, ohne selbst sauer zu sein, wirst du feststellen, dass ich einfach sachlich bin.

wenn man betroffen ist, voller angst nach infos sucht, auf so einen hiflreichen thread stößt, darin mal zwanzig seiten runterliest und dabei dann immer wieder auf mammuts trifft, verschwindet der ein oder andere sicher wieder - was doch wirklich schade ist.

aber ich denke, das muß jetzt nicht weiter vertieft werden.

@ all

ich wollte einfach nur mal kurz meine erfahrungen von mir geben, weil ich die berichte von anderen immer sehr beruhigend fand und es hier nicht so viele frauen gibt, die eine hysterektomie samt laparoskopischer ovarektomie haben.

ich hatte insofern einfach glück, weil ich aufgrund meiner diagnose morgens beim gyn war, dieser das KH anrief, worauf ich non-stop dorthin zu den voruntersuchungen ging und am nächsten tag zur abrasio unterm messer lag. daher konnte ich mir nicht allzuviel sorgen machen. aber ich war monate vorher schon im netz und auch hier unterwegs um mich zu informieren, weil mir aufgrund meiner myome klar war, dass ich um eine zystenentfernung und früher oder später auch um eine hysterektomie nicht herumkommen würde. und das mir, wo ich die frau mit der größten venenkatherderangst zwischen hier und papua-neuguinea bin. die OP an sich hat mich nicht erschreckt, bin ja narkotisiert - wohl aber die tatsache, dass man mir ein braunüle in den handrücken steckt. ich wurde übrigens etliche male gepiektst :-/, weil man mir wegen des fiebers einmal täglich blut abnahm und auch einen neuen zugang für die antibiotika legen mußte :-o.

noch was zur narkose, zu den schmerzen und den kathedern: ich mag alle drei sachen nicht wirklich ;-), wobei ich wie viele große angst vor dem blasenkatheder hatte.

ätzend war, dass bei mir die lala-pille vor der OP absolut nicht wirkt. daher habe ich das ganze tamtam die narkose betreffend mitbekommen und natürlich auch, dass der erste stechversuch zum legen der infusion nicht funktionierte und die dame ein zweite mal ran musste..... meine beine haben so gezittert, dass der tisch geklappert hat, und peinlicherweise habe ich ungewollt laut vernehmelich meine schmerzen kundgetan ("AUA"), weil es sauweh getan hat :-o.

die narkose selbst habe ich gut überstanden, allerdings war mir danach ein wenig übel, was ich vorher noch nicht erlebt habe. ich habe aber nur ein bißchen gewürgt und dann die schwestern informiert, wobei ich sofort neue wirksame drogen in den tropf bekam.

wundersamerweise habe ich vom blasenkatheder nichts gemerkt, da er ja in nakose gelegt wurde, ich nach der OP nur schlafen wollte und mir daher alles egal war. die entfernung am nächsten tag war vollkommen schmerzlos. in "meinem" KH wurde ansonsten keine drainage gelegt.

schmerzen hatte ich beim aufwachen nach der OP - so in etwa stelle ich mir leichte (?) wehen vor. war schon ziemlich unangenehm, aber ich habe sofort laut gegeben und eine infusion tramal mit novalgin bekommen, was auch hervorragend wirkte. am nächsten tag gab es noch mal was, und ab dem zweiten tag nach der OP brauchte ich schon nichts mehr.

direkt nach der OP, also am gleichen tag, bin ich schon mobiliseirt wroden und alleine aufgestanden, und am nächsten tag wacker durchs krankenhaus gewackelt.

am dritten tag nach der OP wurde ich bereits vaginal untersucht, weil ich dieses blöde unerklärliche fieber bekam (was allerdings auch unerklärlich blieb). es tat kaum weh, war nur ein wenig unangenehm. übrigens tat keine der darauffolgenden untersuchungen bei meinm gyn weh, ich habe wirlich nichts gespürt.

fäden mußten keine gezogen werden, da ich um selbstauflösende gebeten hatte. von der auflösung der innerlichen habe ich nicht viel mitbekommen - zweimal habe ich winzige bläuliche fisselchen gesehen, und laut aussage meines gyns war nach vier wochen schon gar nichts mehr von den fäden zu sehen und der scheidenstumpf gut verheilt. auch dsa hämatom hatte sich von allein zurückgebildet.

der wirklich eklig riechende wundfluss war für mich sehr störend. er hörte bei mir so ziemlich von einem auf den anderen tag ca. vier wochen nach der OP auf.

das unangenehmste nach der OP war eigentlich alles, was mit verdauung zusammenhing. ich mußte einmal pro nacht raus, weil die blase drückte, aber das hört plötzlich von selbst auf. ansonsten war der stuhlgang knapp drei wochen nach der OP wieder im grünen bereich, dank tee und Actimel. letzteres hat mir wunderbar geholfen, war ein tipp von meiner hausärztin.

und wenn ich jetzt abends nicht immer so müde wäre, dann gäbe es außer den winzigen narben von der laparoskopie keine anzeichen mehr, dass man mit 1,5 organe entfernt hat.

an die, die es noch vor sich haben: wirklich alles halb so wild. und ich habe jedensmal ein lächeln auf den lippen, wenn mir wie all die jahre zuvor bei irgendwelchen wichtigen ereignissen der gedanke kommt, dass ich verdammt noch mal genau in dieser zeit meine periode bekomme und mir dann einfällt, dass das ganz sicher nicht passieren wird……

B[iexb


Wiedergefunden

Hallo Spiegelfee wie ich sehe hast du meinen OP-Termin wiedergefunden. :-D Ist ja aber noch so lange hin, da kann das schon mal vorkommen. Wie gehts dir, wieder alles in Ordnung ??? ???

LG Betty *:)

h&aseGnf]uss39


An alle

wie gesagt,hatte es alles irgendwie falsch verstanden.

bin momentan echt schrecklich sensibel |-o

lege alles auf die goldwaage.kenne ich von mir gar nicht :-/

also nochmal:entschuldigung @:)

komme sehr gerne weiter rein :-D

lg

gaby

m:ariBe-janxa


ZitterZitter

Ich denke, eine gewisse Angst vor Operationen hat jeder. Du darfst Dir nicht die schrecklichsten Szenarien ausmalen. Meine Angstbewältigung vor der OP sah so aus, dass ich mich im Kopf mit dem Thema auseinandergesetzt habe und für mich wirklich klar war, dass nur die Entfernung der GM mir dauerhaft Beschwerdefreiheit bringen wird. Ich habe viel im Forum gelesen und war dadurch gut "aufgeklärt". Es gab bei mir auch Tage, an denen ich einen Ruck durch den Bauch bekommen habe nur bei dem Gedanken an die OP. Ich hab die OP auch geträumt - allerdings war das ein positiver Traum.

Vorher gabs auch noch viel zu regeln, abzuarbeiten und zu organisieren - auf Job und in der Familie. Und ehe Du dich versiehst wird auch Dein OP-Tag da sein. Und dann wird es zum Selbstläufer. Schau hier öfter mal rein, wir machen Dir Mut.

Denk dran : HINTERHER WIRD ES DIR BESSER GEHEN.

d.ixx


Dem...

kann ich nur zustimmen!Es ist wirklich eine grosse Hilfe,wenn man sich untereinander austauschen kann.Nimmt oft genug den Druck von Seele,davor wie danach....

Z*itt^erZ\itjter


Susanne und ALLE

Susanne:

Welche gesundheitlichen Probleme? Körperlich oder eher psychisch?

ALLE:

Oh weh, jetzt wird die Stimme "Bist du schon so weit?" und auch die andere "Ja, es muss sein!" wieder sehr laut im Kampf miteinander. Kinder hab ich zwei (Zwillinge, 15 Jahre). Mein Freund ist sterilisiert und vor dieser Entscheidung haben wir uns ausgesprochen und uns dafür entschieden, keine Kinder mehr zu bekommen, da er 1 Tochter und ich zwei Söhne habe. Ich liebe Kinder sehr, doch mit 37 Jahren möchte ich das Risiko eines kranken Kindes und auch die nervliche Belastung (hatte nach den Zwillingen massive Depressionen) nicht mehr eingehen. Von daher brauche ich die Gebärmutter nicht mehr. Das weiß ich. Aber die Angst lähmt mich, realistisch zu denken.

Wenn es doch nur schon vorbei wäre.

Gruß an alle

Marion

M$afu>sezaChn66


marie-jana

Also meine Frauenärztin hat mir gesagt, dass es aufgrund der Größe meines Myoms (habe es übrigens "Bernd das Brot" getauft ;-) ), nur die Möglichkeit eines Längsschnittes gäbe.

Wenn ich mir meine CT-Aufnahmen so ansehe, leuchtet mir das auch vollkommen ein. Denn 16cm Duchmesser ist schon eine ganze Menge.

Ich hatte ja keinerlei Beschwerden. Alles war wie immer und so bin ich eben auch länger nicht beim Frauenarzt gewesen. :-( !

Ich habe allerdings mit einer Diät 30 Kg abgenommen und eines Abends auf dem Sofa fühlte ich ein ziemlich hartes, großes Etwas mittig unterhalb des Nabels. Ich lag auf der Seite und drehte mich dann auf den Rücken. Da konnte ich es richtig ertasten. Das war schon ein bisschen unheimlich. Ich kam mir vor wie bei Star Trek mit meinem Symbionten.

Liebe Grüße *:)

s_piexge(lfexe


@hasenfuß39

Kenn ich...... bin auch so empflindlich im Moment und fühle mich für alles gleich angep......

Aber auch dafür sind wir ja hier...........

Nicht nur für die ängste VOR der OP, sonder auch für den ganzen Frust, den die lange Heilung so mit sich bringt.......

Einerseits trägt das trübe Wetter nicht gerade zu Stimmungsaufhellung bei, andererseits wenn jetzt das tollste Sommerwetter wäre und wir könnten nicht raus, das wär ja noch schlimmer........

LG

Daniela

ZEitt-er=ZittIexr


An alle!!

Tschüss, bis bald!!!

Würde mich über weitere Nachrichten freuen!!!

Marion

F!anZtalixmo


Spiegelfee

die Nummer ist gespeichert und ich melde mich sofern es geht!!

Finde ich wirklich eine nette Geste.

dxix


ZitterZitter

Wenn es nur schon vorbei wäre!!Diesen Gedanken hatte ich vorher oftmals.Dann verfluchte ich den Tag der OP,wegen dieser üblen Angst.Zwischendurch brach dann wieder aus:Püh,morgen hast es hinter dir,denn endlich ist der Tag da und du wirst vom gedanklichen Stress erlöst.Knapp ausgedacht kam die Angst vorm Schmerz u.s.w.....MannMann,ich kann nur sagen:Schlimmer als die Pyche,ist diese OP bei Leibe nicht.Damit kann man umgehen,aber diese Gedanken machen irre.Nun verbleibt die Unsicherheit und das ständige achten darauf,was der Unterleib so hergibt.Und dieser macht die wenigsten Probleme momentan....

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