Gebärmutterentfernung vaginal

m@u(clat


gaby45

hatte auch pünktlich am tag der einlieferung meine regel bekommen , und richtig deftig als wenn sie sich mit "macht "noch von mir verabschieden "wollte, das kennen die ärzte aber schon.....ist fast normal...also mach dir keinen kopf,viel glück :p>

gnüls4üxn


gaby45

ich bekam sie vorm OP....

PCatric&iax1982


All

Also Leute,

meine Mum ist heute aus dem KH entlassen worden. Endlich!!

Wir ihr mir ja schon versichert habt, ging es ihr an dem Tag, an dem ich sie besuchte schon um einiges besser. Ihr war ziemlich übel. Ich habe dann bemerkt, dass sie Paracetamol bekommt. Die vertrage ich selbst nicht und sie auch nicht wirklich.

Als sie das der Schwester mitteilte wurde sie auf Ibuprofen umgestellt und schwupps ihr ging es kurze Zeit später wieder besser. Zum Glück.

Am WE war unsere ganze Family zu Besuch (war nicht so geplant, sind alle irgendwie gleichzeitig gekommen) und sie ging schon auf den KH-Flur mit uns.

Gestern hat man dann berhaupt nichts mehr davon bemerkt, dass es gerade mal ne Woche her ist, als sie operiert wurde.

Mal schauen, wie es ihr zuhause so geht. Im KH wird auf einen geachtet. Sie wollte vorhin schon ihren Koffer selbst tragen, als ihr einfiel, dass sie das besser nicht tun sollte.

Trotzdem finde ich es ganz toll, dass ihr so schnell und lieb antwortet.

g|ülsxün


Patricia1982

Gruß an die Mama, schont sie und weiterhin :)^ :)^ :)^

m*ariBe-jxana


gaby45

Ich drücke Dir ganz fest die Dauemn für Deine OP am Mittwoch. :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)*

Patricia1982

Drück Deine Mama und kümmere Dich schön um sie. Das braucht sie jetzt. Vielleicht möchte sie ja hier mal reinschauen ?

Liebe Grüße

myarie'-janxa


Reetha

Eine normale GM soll wohl ungefähr faustgroß sein. meine war etwas vergrößert wurde mir gesagt.

Zu den Globuli hatte Gülsün Dir ja schon was geschrieben.

Das Nicht-Pressen auf Toilette ist wirklich schwierig. Man muss es einfach über sich "ergehen" lassen. Das kann die ersten 1 bis 2 Wochen auch noch recht schmerzhaft sein. Daher ist es wichtig, dass Du regelmäßigen Stuhlgang hast und dafür sorgst, dass er weich ist. Durch die mangelnde Bewegung nach der OP wird auch die Verdauung etwas träge. Das A und O ist viel trinken und nichts Stopfendes essen (Weißbrot, Schokoloade). Kannst es ja auch mit so altbewährten Sachen wie Backpflaumen oder Sauerkrautsaft probieren. Ich hatte auch mal 1, 2 Wochen Probleme. Da habe ich mir den Midrotee aus der Apotheke geholt. Ist ein Kräuterabführtee und wirkt bombensicher wie auf der Verpackung beschrieben. Der macht den Stuhl auch schön weich.

LG

gvütlsüxn


marie-jana

wie war dein erster AT?? War doch heute oder ??? ??

R6eePthxa


@marie-jana

Danke für Deine ehrlichen Antworten. Ich bin - gerade wegen der Verdauung ziemlich unsicher. Ich kenne Midrotee, habe aber in Erinnerung, dass er ziemlich Bauchkrämpfe auslöst; vielleicht habe ich auch zuviel genommen. Sauerkrautsaft habe ich nüchtern probiert, beihnahe hätte er die Richtung des Ausgangs verwechselt, aber leider hatte er keine Wirkung auf die Darmentleerung. Manchmal habe ich so harten Stuhl, dass ich am liebsten eine "manuelle Rektumsausräumung" vornehmen lassen würde (macht der Arzt und hat vor 20 Jahren 5 DM gekostet), wenn dann aber der "harte Anfang" wirklich rausgepresst ist, kommt alles nur noch breiig, flüssig, leicht blutig. Aber bis es soweit ist, .... - sehr anstrengend! Das möchte ich nach der OP doch vermeiden, kannst Du sicher verstehen. Vor kurzem hatte ich ne Darmspiegelung, aber da war nichts zu finden. Alles OK. Die Pflaumen helfen zwar, verursachen aber Blähungen, die man ja lt. Aussagen im Forum nach der OP sowieso hat. - Einfach blöd. Ichhabe manchmal schon morgens beim Aufwachen solche Blähungen, ohne dass ich weiß woher, dass ich schier nicht sitzen kann. Und ich habs satt, vom Arzt nur gesagt zu kriegen: lassen sie die Luft raus - wenns nur ginge!!! Mit Flosamen habe ich gute Erfahrungen gemacht, aber auch da ging's nicht ganz ohne pressen.

Zum Thema Flüssigkeit: Ich habe seit ca. 30 ahren einen Diabetes insipidus. Ist eine Hormonerkrankung, die den Flüssigkeitshaushalt reguliert. Ich trinke pro Tag ca. 10 l Wasser, Tee, ... Habe dafür Medikamente, dass es nicht noch mehr ist. Wenn ich nichts trinke, scheide ich dennoch enorm große Wassermengen aus und bin innerhalb kürzester Zeit verdurstet. Bei der Diagnosesicherung macht man einen sog. Dursttest. Dabei habe ich innerhalb von 9 Std. 8 kg abgenommen, d.h. Wasser ausgeschieden. - Einfach zur Erklärung, warum ich gerade mit dem Thema Verdauung solche Probleme habe. Bin für jeden Tipp dankbar.

Alles Liebe

M.B.

DKoDvo19T80


*:)

hätte mal eine frage nachdem sich hier so viele expertinnen tummeln. meine oma hatte vor ca. 2 1/2 wochen die OP. GM-entfernt, eierstöcker durfte sich behalten. blase wurde angehoben (keine ahnung jetzt wie das geht).

es geht ihr ganz gut aber sie sagt es sei "noch nicht so wie es sein soll". sie hat immer noch leichte blutungen und den urin kann sie noch immer nicht lang halten (das war für sie der hauptgrund warum sie die OP hat machen lassen).

wie war das bei euch? ist das normal? wann ist damit zu rechnen dass alles "so ist wies sein soll"?

nachuntersuchung hat sie erst in 2 wochen und ich möcht ihr gern was sagen was sie beruhigt. allerdings kenn ich mich dafür einfach auch zu wenig aus.

b\absi[18W55


Angie 66

Grüsse vom Schwarzwald du hast deine OP schon hinter Dir ???

wie ist es bei Dir musst Du jetzt auch noch oft auf dem Klo? Kurz nach der OP musste ich auch noch Öfter aber dann bekam ich Tabl. vom FA und die haben geholfen

LG

s piege;lfeMe


Fantalimo

@all

Schöne Grüße von Fantalimo.

Sie ist ja heute eingerückt.

Sie liegt auf der Entbindungsstations mit einem jungen schwangeren Mädchen auf dem Zimmer.

Essen gibts nichts mehr und gleich gibts noch nen netten Einlauf,

Leider verlief ihr Aufklärungsgespräch nicht so toll, niemand hatte wirklich Zeit für sie und auf ihre Ängste und Sorgen ist man nicht eingegangen.

Werde ihr jetzt nocj via SMS versuchen zu helfen.

Ich soll Euch aber alle ganz lieb Grüßen...

Lg

Daniela

bzabsi21855


DoDo 1980

Hallo ich denke das wird sich bei deiner Oma noch einpegeln,leichte Blutungen sind noch normal.Im Zweifelsfall soll deine Oma früher zum Arzt gehen und mit ihm drüber sprechen ich habe vom FA tabletten bekommen wegen der Blase und jetzt brauche ich nicht mehr so oft gehen

LG an deine Oma

RDeethxa


@spiegelfee

bitte simms fantalimo, dass wir gaaaaaaaaaaaaaaaanz fest an sie denken und Kerze brennt -

Liebe Grüße

M.B.

sfpiweXgelfexe


@Reetha

Schon geschehen......

Lg

Daniela

scailo;rwxoman


Hallo an alle...,

Achtung, langer Beitrag ;-) :-D, aber soll auch nur für diejenigen sein, die unsicher sind und große Angst haben, z.B. ZitterZitter :)*.

chiccabiene, du schreibst, dass ich dich mit zur OP animiert habe :)*. Vielen Dank für deine lieben Zeilen. Ich finde es erstaunlich, da meine Beiträge ja schon einige Zeit zurückliegen - meine OP war Ende März 2006. Lest ihr alle von Anfang an?? Habe ich damals getan und es hat mir sehr geholfen. Ich habe jede Info aufgesaugt und war später gut informiert und vorbereitet. Wie du schon richtig sagst, die Einstellung muss stimmen. Das ist die halbe Miete!!

Mein Grund für die OP war, dass ich damals sehr starke Blutungen hatte und ich nichts mehr richtig planen konnte - sogar unseren Urlaub mussten wir deswegen verschieben :(v. Tampons plus Binden reichten manchmal nicht mal für eine Stunde, Durchschlafen konnte ich in der Zeit schon gar nicht und ich fand es einfach nur noch schlimm und entwürdigend. Ich hatte schon immer mit Myomen zu kämpfen, aber nach der Geburt unserer Tochter wurden sie größer. Die GM war durch Myome und Zysten sehr vergrößert und ich konnte z.B. nicht auf dem Bauch liegen. Dazu kam noch ein massiver Eisenmangel, den ich halbwegs mit Kräuterblut ausgleichen konnte. Der war aber immer zu niedrig und demensprechend war ich immer schlapp :-(. Ich habe die OP lange vor mir hergeschoben, weil ich, als ich die OP in Erwägung gezogen habe (2005), gerade einen neuen Job hatte und da nicht gleich für ein paar Wochen ausfallen wollte. Über ein Jahr später habe ich es dann machen lassen und frage mich, warum ich soooo lange gewartet habe. Aber ich finde, der Zeitpunkt muss stimmen und man sollte sich auch Zeit lassen, alles gut zu planen.

Ich habe mich dann schlau gemacht, in welches KH ich gehe. Da gibt es ja im Internet auch viele Möglichkeiten, um z.B. die Qualitätsberichte der KH anzusehen, d.h., wer macht welche OP wie oft. Ich wollte ja nun auch kein Übungspatient werden :-D. Ich habe mir dann das Albertinen-Krankenhaus in Hamburg ausgesucht - kannte ich schon von einer OP von früher - und das war eine sehr gute Entscheidung. Dort wird am Tag der "Einlieferung" auch gleich operiert. Vorher war ich allerdings schon zu einem Gespräch im KH. Dort wurde Blut abgenommen, die Narkose erklärt und ich konnte alle Fragen stellen. Ich wurde dort sogar gefragt, was ich denn zum Frühstück möchte - fand ich gut, dass auch so einfache Dinge wie das Frühstück wichtig waren. Ich konnte zu Hause das Abführen selbst machen - zum Glück brauchte ich keinen Einlauf :)^ - und rasiert habe ich mich auch selbst %-|. Ich musste dann morgens um 7.00 Uhr im KH sein und lag um 9.15 Uhr auf dem OP-Tisch. Alle waren sehr nett - im Vorbereitungsraum wurde noch das EKG gemacht - und ich fühlte mich gut aufgehoben. Die Narkoseärztin hat mir die ganze Zeit die Hand gestreichelt und der operierende Professor sagte mir, dass alle gut auf mich aufpassen. Fand ich sehr nett...

Eine Stunde später bin ich wieder wach geworden (hatte auf Wunsch einen Bauchschnitt), hatte ein bisschen Schmerzen und habe dagegen etwas bekommen. Gegen 12 Uhr war ich wieder in meinem Zimmer. Gegen Nachmittag musste ich ein bisschen spucken. War nicht so schön, aber auch nicht weiter dramatisch. Bei Bauch-OP's ist es wohl häufiger, dass man spucken muss. Gegen Abend war dann alles wieder in Ordnung und von da an ging es nur noch aufwärts. Ich konnte an nächsten Tag schon wieder mein eigenes Zeug anziehen und am 2. Tag nach der OP wurde der Katheter und die Drainagen gezogen - ohne Schmerzen :)^. Eine Tamponade hatte ich übrigens nicht. Ist wohl von KH zu KH verschieden. Der Schnitt wurde so genäht, dass am Ende nur zwei Fäden links und rechts durchgeschnitten werden mussten und das wars.

Ich bin dann 6 Tage nach der OP entlassen worden und dann war natürlich Schonung angesagt. Mädels, das ist das A und O, wirklich. Nach außen ist man ja schon schnell wieder die "Alte", aber die großen Wunden sind innen und die sieht man nicht. Ich passe heute noch auf, dass ich nicht zu schwer trage, obwohl sich das nicht immer vermeiden lässt.

ZitterZitter, du bist ja wirklich ein Zitterkandidat. Aber die Angst ist normal. Du bist ja schon mal hier in diesem Forum gelandet und kannst deine Fragen stellen. Je mehr du über die OP weißt, desto gelassener kannst du mit deinen Ängsten umgehen. Aber ich kann dich gut verstehen: Ich habe Angst vorm Fliegen und schon der Gedanke, in so einem Teil sitzen zu müssen, löst bei mir Herzrasen aus ;-).

Mein Bericht ist - wie leider meistens |-o - etwas lang geworden. Es ist schon einmal der Vorschlag gekommen, alle OP-Berichte in einem Extra-Thread zu veröffentlichen. Was haltet ihr davon? Da sollten dann nur die Berichte stehen und Fragen und Ratshcläge können dann vielleicht hier abgehandelt werden.

Die OP ist mit Unannehmlichkeiten verbunden, wie eigentlich jede OP. Aber sie ist m.E. eine der wenigen, die euch danach mit einem Haufen mehr Lebensgefühl belohnt. Führt euch das bei euren Überlegungen immer vor Augen. Einmal Augen zu und durch 8-). Danach fragt ihr euch, wovor ihr Angst hattet. Wenn die Familienplanung abgeschlossen ist und die GM nur noch Ärger macht, spricht m.E. nichts dagegen, dass sie entfernt wird. Ich hatte keine große Lust, noch große Alternativen auszuprobieren, weil ich einfach die, entschuldigt bitte, Schnauze voll hatte. Aber da ist jede Frau anders und jede sollte das für sich Richtige finden. Lieber etwas warten als vorschnell operieren lassen. Aber wenn sich keine Alternativen bieten, dann lasst es machen. Ihr seid dann auch sicher, dass ihr es wirklich wollt und seht mit den richtigen Gefühlen dahinter.

Falls noch Fragen sind, beantworte ich sie gerne. Ich versuche dann auch, meinen Beitrag kurz zu halten, obwohl, versprechen kann ich nichts... :-D,

für jetzt erst einmal lG, Petra *:)

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