Gebärmutterentfernung vaginal

m/arire-jana


Spiegelfee

Ich glaube, ich wäre völlig fertig gewesen, hätte ich auf einer Entbindungsstation liegen müssen.

Ja, ich habe heute den ersten Tag von 7.30 Uhr bis 11.30 Uhr gearbeitet - schöne Arbeitszeit ;-D könnte mich für immer dran gewöhnen. Natürlich war heute nur Trubel - Postfach leermachen, hier gucken, da reden, noch mal bei der Personalabteilung angerufen, damit ich ja nichts falsch mache mit der Wiedereingliederung. Dann nach Hause, Essen von gestern aufgewärmt, rauf auf die Couch und erst mal 1 1/2 Stunden geschlafen. War doch kaputt. Ist ja schon der andere Tagesablauf, die Aufregung vor dem ersten Tag und das frühere Aufstehen. Ich hatte aber noch einen Schlaftablette aufgehoben, die es im KH immer abends gab. Die hat auch geholfen, denn schlafen konnte ich. Nach dem ersten Tag kann man noch nicht viel sagen, denke, am Freitag bin ich schlauer. Aber es war schon gut, dass ich es langsam über die Wiedereingliederung angehen lasse.

Liebe Grüße

mFariNe-/jaxna


Gülsün *:)

Schön, dass Du wieder hier bist ;-). Danke auch noch mal für Deine Nachfrage, hab ich eben erst gelesen.

Reetha

Bauchkrämpfe hat der Midrotee bei mir nicht gemacht. Und ich bin auch darmempfindlich. Habe auch einige Nahrungsmittelunverträglichkeiten. Deshalb ist mir das Essen im KH auch nicht so richtig bekommen. Wenn man nicht selbst kocht weiß man ja nie, womit sie z.B. die Soßen binden etc. Ich hab nur einen immensen Druck verspürt, kurz bevor es dann "losging". Man sollte sich dann schon in der Nähe einer Toilette aufhalten. Vielleicht hast Du wirklich zu viel genommen. Ich habe immer einen viertel Messlöffel genommen, glaub ich. Musst halt ausprobieren.

LG

m'araie-jpana


Oh

Der Narrensmily ist wieder da ;-D ;-D ;-D ;-D ;-D ;-D ;-D ;-D ;-D ;-D

mMarie-zjana


War der Falsche. Test: ;-) ;-) ;-) ;-) ;-) ;-) ;-) ;-) ;-) ;-)

gSabVyx45


sailorwoman

Schnell, schnell - morgen muss ich ins KH

Hallo,

ich habe noch eine Frage, warum hast Du dich für den Bauchschnitt entschieden, hattest Du nicht die Möglichkeit vaginal oder per Bauchspiegelung? Hat der Bauchschnitt denn irgendwelche Vorteile?

LG

gaby45

AUngiL66


babsi1855

Viele Grüße aus dem Schwarzwald zurück. Meine OP war am 20.11.06. Die GM bzw. das Myom hat auf die Blase gedrückt, so daß ich sehr oft aufs Klo mußte. Das Problem war sofort nach der OP behoben. Alle schreiben hier von Verstopfung - ich hatte Durchfall ohne Ende. Die Ärztin meinte ich soll mal ein paar Bananen essen. Verstopfung wäre schlimmer!

Das mit den Bananen hat echt funktioniert. Habe seither keine

Verdauungsprobleme mehr.

Wohnst du weiter oben im Schwarzwald?

Bei uns hier unten hats schon fast keinen Schnee mehr

LG

Angelika

b.absik18x55


Angie 66

kriegst gleich Post

ZSitZterZNitter


Für alle etwas

Sagt bitte erst mal Grüße an Fantalimo von mir. Mieses Aufklärungsgespräch kenne ich. Hab ich bei meiner Ausschabung gehabt. Da hab ich mich gefühlt, als stünde ich schon mit beiden Beinen im Grab. Durch ein weiteres Gespräch mit dem Chefarzt ging es dann.

Apropos Chefarzt: Ich bin ja wieder vom Gespräch zurück. Der war heut allerdings etwas von mir genervt. Hat wohl nicht so oft Patientinnen, die so eine Angst haben. Hab mich gar nicht getraut, alle meine Fragen zu stellen.

Das konnte ich in Erfahrung bringen (für meine OP mit Bauchspiegelung wegen Verdacht auf Endometriose und vaginaler Gebärmutterentfernung):

Dauer: etwa 1 Std.

Beatmungsschlauch: muss sein - merkt man aber höchstens hinterher ein Kratzen im Hals

Blasenkatheder: kann auf Wunsch bereits in Narkose gezogen werden, empfiehlt er aber nicht, da man froh ist, wenn man erst am nächsten Tag aufstehen muss, um auf Toilette zu gehen

Thromboserisiko: bei mir gering da jung :-) und schlank und Nichtraucherin ohne Bluthochdruck und Krampfadern

Sterblichkeitsrate: 1:17000 (meine FÄ meint das wäre viel geringer)

weitere Schläuche nach OP: evtl. Schlauch im Bauch wegen Wundsekret

Antibiotika: kriegt man noch in Narkose (das macht mir Sorgen, da ich schon auf diverse allergisch reagiert habe; er hat aber gesagt, ich bekäme eines das sicher ist und der Narkosearzt würde eine Allergie gleich merken und entsprechend handeln - trotzdem "bibber-bibber")

Krankenhausaufenthalt: ca. 5 Tage

danach: 2 - 3 Wochen krank geschrieben

Sexualität: man(n) merkt keinen Unterschied

Indontinenz: nur bei schwachem Bindegewebe ein Risiko

Tamponade: bei mir im KH wird das nicht praktiziert

Leider hat er auch Aussagen gebracht wie: "Das ist unser tägliches Brot." und "Na sie wollen doch operiert werden." - Vielleicht bin ich z. Zt. auch nur etwas empfindlich. Mein Hin und Her, ob die Notwendigkeit besteht, wurde dadurch nicht besser. Da hat mir anschließend erst meine FÄ helfen können, bei der ich noch meinen Einweisungsschein geholt habe. Sie sagte mir: "Wir haben wirklich alles probiert, was es gibt. Ich kann Ihnen nur noch dazu raten. Und ich bin keine von den Ärzten, die einfach so mal eine Frau zur GM-Entfernung schickt."

Okay, dann muss es wohl sein. Spätestens am WE werde ich auch so denken, wenn meine Periode wieder kommt - ach nein, eben hat sich mein Unterleib via Ziehen wieder gemeldet.

Wir stehen das schon durch, meint Ihr nicht auch? Und hinterher treffen wir uns hier und können erzählen wie es war und diejenigen, die es vor sich haben hoffentlich beruhigen.

M1ause^zahn86x6


Beängstigendes Gespräch

Hallo,

ich habe mich gestern hier registrieren lasssen und hatte heute ein sehr beänstigendes Gespräch mit einer Kollegin. Ich bin aber selbst Schuld, was frage ich sie denn auch.

Sie wurde im gleichen KH operiert, hatte im letzten Jahr eine GM-Entfernung und die Eierstöcke wurden auch entfernt. Bei der OP hat man ihr den Darm verletzt, so dass sie eine Perforation bekam. Danach kam ein künstlicher Ausgang, der nun wieder zurück gelegt wurde. Die ganze Geschichte geht jetzt vor Gericht.

Drei Mal dürft Ihr raten, wer sie operiert hat! Richtig, den Operateur hab ich auch gebucht. Meine Mutter wurde allerdings Ende letzten Jahres auch von diesem Arzt operiert und bei ihr ist alles gut gegangen.

Jetzt ist mir natürlich ein bisschen mulmig.

:-(

Z:itMter=Zit-ter


chiccabiene

Auch der 7.2. ist gut für Unterleib-OP. Der Mondkalender hat nichts gegenteiliges zu sagen. Wird schon werden, ob mit oder ohne Mondeinfluss.

LG

Marion

Z{itt>esrZi`ttexr


Mausezahn66

Ärzte sind auch nur Menschen. Mein Operateur hat auch gesagt, dass die Gefahr besteht, dass er mit dem Messer ausrutscht. Aber davon will er nicht ausgehen. Wichtig ist es, dass er es merkt und etwas dagegen tut. Und ich meine, das tun die ja nicht mit Absicht. Klar ist es bitter für den, den es betrifft. Aber bei Deiner Mutter ist doch auch alles gut gegangen. Hast bestimmt sonst noch nichts negatives von diesem Arzt gehört, oder? Und ich denke, gerade wenn ihm das schon passiert ist, wird er jetzt besonders aufpassen, denn so ein Prozess ist sicher nicht angenehm für ihn.

Kopf hoch, bei Dir passiert das nicht! Wir schaffen das schon!

LG Marion

b{abKsi1R8655


ZitterZitter

geht es Dir nun wohl schon einwenig besser? Beatmungsschlauch hatte ich auch erst Angst und wollte am liebsten gleich gehen,habe aber davon nichts gemerkt hinterher also kein Kratzen im Hals

Mausezahn 66 das beruhigt ja nun wirklich nicht aber vielleicht hatte der Arzt schlechten Tag etc.

MVauseuza!hn6x6


ZitterZitter

Danke für die netten Zeilen!

Nein, bis jetzt habe ich sonst noch nix negatives von diesem Arzt gehört.

Ich bin schon ein komisches Käuzchen.

100 OP's gehen gut und wenn dann bei einer was passiert, stürze ich mich drauf.

Ich versuche eine zuversichtlichere Einstellung zu bekommen und bin sehr froh, dass ich dieses Forum gefunden habe, wo ich ab und zu mal was los werden kann. Schön, dass Ihr da seid!!!

*:)

Z*itt]erZmittrexr


Besser?

Na ja, besser wäre übertrieben. Aber was nützt es. Ich hab jetzt noch zweimal die Notwendigkeit erklärt bekommen, also komme ich nicht drum herum. Die Angst steckt trotzdem tief.

Aber am WE fahr ich mit meinem Freund (ich bin geschieden, hab zwei 15-jährige Jungs, bin seit 3 Jahren mit meinem Freund zusammen) nach Potsdam. Ein WE nur für uns zwei. Vielleicht kann ich da abschalten und noch ein wenig Kraft tanken. Schön wäre es.

ZcitVter7ZittNer


Mausezahn66

Ich bin wie Du. Wenn bei einer von 17000 etwas passieren kann, dann meine ich, ich werde das sein. Meine Ängste sind so schlimm, dass ich deswegen auch in Behandlung bin. Deshalb auch jetzt die riesige Angst vor der OP. Aber es tut gut, wenn man hier liest, wie viele es schon gut überstanden haben. Da kann man doch hoffen, dass es nicht schon 16999 sind und ich die 17000ste :-)

Na ja, wird schon werden.

Marion

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