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Gebärmutterentfernung vaginal

J\ennOy75


Hallo, *:)

ich (29) habe am 31.03.05 einen Termin zur Konisation! Befund war zwei Jahre lang PapIIID. Ist das sinnvoll, diese Konisation durchzuführen? Möchte noch Kinder haben. Tut das danach sehr weh? Wie lange wird man denn da krankgeschrieben? Ich habe einen Bürojob! Muß jetzt nicht so schwer heben.

LG Jenny

K3atin!ka47


Konisation

Hallo Jenny,

ich hatte vor 15 Jahren mal eine Konsation wegen Pap IVa. Wie sinnvoll sowas ist, darüber solltest du dich nur mit Fachleuten unterhalten. IVa hielt man bei mir damals jedenfalls für sehr dramatisch.

Ich habe es damals ambulant durchführen lassen, also alles halb so schlimm. An anschließende Schmerzen kann ich mich nicht erinnern, nur an Blähungen. Ich hatte auch nur leichte Blutungen. Aber ich glaube, ich habe ca. 1 Woche zu Hause gelegen, sicherheitshalber.

Ich würde es aber nicht wieder ambulant machen lassen, ich hatte anschließend zu große Angst, dass ich vielleicht zu Hause einen Blutsturz bekommen würde. Meine Ärztin hatte mir zur ambulanten OP geraten, nur deshalb habe ich es so machen lassen. Als ich dort in der Tagesklinik aus der Betäubung aufwachte, sagte mir der dortige Arzt dann aber: "Sowas sollte man ja eigentlich nicht ambulant machen lassen." Tja, Ärzte....

Liebe Grüße

Katinka

-rHasex-


Hab da doch mal ne Frage....

Am 15. April habe ich ja meinen OP-Termin. Meine Gebärmutter wird per Bauchspiegelung entfernt.

Wie ist das mit dem Rasieren? Ich wollte das vorher selber machen,damit die mich nicht "massakrieren", ist es notwendig alles zu rasieren ??? (Oh je, was für eine peinliche Frage :-/)

h9e}xe-bxima


Arnica D 12

Hallo,nun habe ich ja schon ein wenig gelesen und dachte mal ich frage mal Euch was mir auf dem Herzen liegt.Ich bekomme am 26.04.05. die Gebärmutter raus und wüßte gerne wie lange ich wohl ungefähr im Krankenhaus liege.Außerdem habe ich mir Arnica gekauft, weiß auch das man vorher anfangen sollte aber wann und wieviel .....Habe keinen Plan was das angeht.Seit ich gestern von meinem Doc erfahren habe wie das ganze gemacht wird ist mir schon etwas schwummerig.Eure Berichte sind da echt gut.Kann man eigentlich nach der OP während man noch im KH liegt schon wieder sitzen ??? Habe mir nämlich was zum sticken zurecht gelegt :)D

So das wärs für heute erstmal.

u5li6x6


Nachricht an Hase

Hallo Hase,

gestern fragte ich einfach mal meine Frauenärztin zum Thema "Rasur".

Vor der OP muß wirklich alles entfernt werden, wegen der Hygiene (Bakterien, etc.). Als Tipp gab' sie mir noch auf den Weg, vorsichtig dabei zu sein, denn es blutet schon beim kleinsten Schnitt heftig.

Liebe Grüße von

uli

P.S. Mein OP Termin ist am 27.April.

-'Ha:se-


Das mit dem Arnica hatte ich auch vor, ich meine irgendwo in diesem Thread steht was von einer Woche vorher nehmen

...Ah hier:

Ich habe bereits 1 Woche vor der OP Arnika D6 3 mal täglich 5 Globuli und Lachesis D6 auch 3 mal täglich 5 Glob. eingenommen. Nach der Op Nux Vomica D6 und Lachesis D6

In meiner eigenen Frage zum Thema rasieren, bekam ich die Antwort, dass das die Krankenschwestern machen, die würden das ordentlicher machen :-/ Ich denke, das werde ich alleine vorher zu Hause machen, da lass ich doch nicht eine KKs ran, die mir wer weiß was abschneidet...

s cyhwab1enbixnchen


Rasur & Co.

Hallo Zusammen,

nun, ich bin jetzt wohl die letzte momentan in der Runde hier - mein Termin ist am 29.04.05 - da habt Ihr die OP schon hinter Euch gebracht. Mir geht es im Moment so, dass es mir manchmal ziemlich "wurst" ist das Ganze und am nächsten Tag hab ich voll die Panik wenn ich nur daran denke. Aber es haben schon Tausende überstanden - werden wir alle wohl auch. Vielleicht könnt Ihr Euch ja nach überstandener OP wieder Mal im Forum "zeigen" und wir können Erfahrungen austauschen und vielleicht über unsere Angst lachen!!!!

Hallo "Hase", sei mir bitte nicht böse, aber....ist das Rasieren wirklich Dein größtes Problem?!?! Denke das wird das Kleinste an allem sein und die Schwestern sehen das täglich - ich hab auch Mal im KH gearbeitet (Chirurgie), es ist wirklich "täglich Brot", Routine, ohne jeglichen Gedanken! Mir wäre wohler wenn ich nur vor dem rasieren Angst hätte!

Also Mädels - Kopf hoch - Augen zu und durch - Gemeinsam schaffen wir das, oder?!

Liebe Grüße und Alles Gute Euch Allen!

schwabenbinchen

-LHasvex-


Nee, ich hab wirklich keine anderen Probleme ;-)

Ernsthaft, ich bin froh, wenn ich "das Ding" los bin, vor der OP habe ich keinen Angst, es war ja meine freie Entscheidung mich davon zu trennen. Daher regiert bei mir nur die Zuversicht, dass mein Leidensweg ein Ende hat :-)

Das mit dem Rasieren werde ich zu Hause manchen, wenn die damit nicht zufrieden sind, kann man ja noch mal nachbessern.

Auf jeden Fall werde ich meinen Erfahrungsbericht hier hinterlassen.

s2ch'wabQen5biYnchexn


Hallo Hase,

nun, ich hab auch kein Problem mit dem Gedanken ohne GM zu leben - im Gegenteil. Hat mir bisher auch nur Probleme bereitet das Ding. Warst Du schon Mal in der Klinik zu einer OP? Ich nur letztes Jahr zur Ausschabung (war nicht schlimm), sonst noch nie. Bin einfach nur ängstlich, was da alles so auf mich zukommt - geb ja zu dass ich ein Angsthase bin. Mach mir auch Gedanken an "Danach". Gestern hat mir eine Kollegin erzählt, dass Sie fast ein halbes Jahr gebraucht hat um wieder voll da zu sein. Am Anfang war alles sehr, sehr anstrengend. Tisch decken - und platt - Spülmaschine ausräumen - und platt.......Ich glaub, da fällt mir die Decke auf den Kopf wenn ich nicht's tun kann/darf - bin ich absolut nicht gewohnt! Aber so macht sich eben Jede ihre eigenen Gedanken. Ich finds gut, wenn man sich in solchen Foren austauschen kann - tut gut!

Gruß

- Hasex-


Ja, das stimmt.

Ich war im KKH nur zur Geburt meiner Kinder, da auch nur über Nacht! Operiert worden bin ich schon öfter, aber immer ambulant, das geht ja nun nicht :-( Eine Ausschabung hatte ich auch schon, das war aber lächerlich. Ich habe nur irgendwie Panik, wenn ich daran denke, dass ich dann eine uralte, schnarchende Oma auf dem Zimmer zu haben ;-D

Ich habe mir schon ein paar Bücher bei ebay ersteigert, Diskman liegt bereit und ich freue mich auf eine hoffendlich ruhige, schmerzfreie Woche. Außerdem bin ich froh, das meine Kinder gut versorgt sind (Papa hat frei), da kann ich beruhigt ins KKH gehen.

Schaun´wir mal :-)

-8H$as,e-


Morgen geht es los,

am Freitag ist die OP, ich melde mich um zu berichten *:)

Denkt an mich ;-)

hNexVe-bima


@ Hase *:)

wenn Du dies liest hast Du es hinter Dir und es werden bestimmt einige an Dich gedacht haben.Die einen die es auch schon hinter sich haben und hier ein wenig stöbern und die anderen (so wie ich OP Termin ist der 26.04.) die noch drauf warten.Ehrlich gesagt wird mir langsam ein wenig mulmig.Was mir auch Sorgen macht ist die Tatsache das ich nicht der Typ bin der sitzen bleiben kann und sich ausruht.Das wissen auch meine drei Kids, -Mama hat immer funktioniert -.Das wird schon komisch für sie das ich nicht da sein werde für ? Tage.

Na schaun wir mal

T'x x21


Mut machen

Hallo,habe mir am 11.4.05 die Gebärmutter vaginal entfernen lassen müssen und möchte all denen,die es noch vor sich haben,ein wenig Mut machen!Rasieren durfte ich mich selber,man bekommt auf Wunsch am Abend vorher und 1 Stunde vor der Op eine Tablette,die einen wirklich entspannt und angstfrei werden lässt.Im OP waren alle sehr nett,bin nach anderthalb Stunden wachgeworden und es war schon vorbei.Man bekommt mehrere Infusionen,unter anderem einen sog. Schmerztropf,der einen wirklich den Op Tag und die Nacht danach völlig schmerzfrei lässt.Man ist dadurch allerdings in der Zeit nie so ganz wach,d.h., die Konversation mit meinem Mann war nicht ganz so ergiebig....Bis zum nächsten Morgen hatte ich auch einen Blasenkatheter liegen,der aber keine Beschwerden machte und mit den Infusionen schon vor dem ersten Frühstück entfernt wurden.ICh durfte direkt danach aufstehen und habe mich von Stunde zu Stunde besser gefühlt!Am 2. Tag nach der OP wurde die Tamponade entfernt,auch nicht schlimm.Man wundert sich nur,wieviel Mull so in einen reinpasst.In den nächsten Tagen hatte ich lediglich leichte Schmerzen,ähnlich die einer Regelblutung und ich hätte mir jederzeit Schmerzmittel holen können,waas ich aber nicht nötig fand.Entlassen wurde ich 6 Tage nach der Op,bin noch ziemlich platt und soll laut meiner Frauenärztin 4 Wochen ausser Pause,lesen und ausruhen nichts tun.Das finde ich mit Abstand das Schwierigste an der ganzen Geschichte!!!Ich hoffe,ich konnte euch ein wenig von euren Ängsten nehmen,so wie ich von den vielen Berichten der Frauen,die in Internet von Ihren Erfahrungen berichteten,sehr profitiert habe.Gruss an alle

-aHadseS-


Hallo Ihr Lieben!

Erstmal danke an alle die an mich gedacht haben!

Ich bin heute entlassen worden und mir geht es super!

Ich will mal für alle die Ablauf schildern.

Meine OP wurde laparoskopisch gemacht, also per Bauchspiegelung. Am Donnerstag bin ich in die Klinik, wo die Voruntersuchungen stattfanden. Rasiert hatte ich mich ja zu Hause, was die Schwestern sehr vorbildlich fanden ;-), den "Einlauf" durfte ich auch selber machen, da ich schon wegen dem Abführmittel "leer" war. Abends gab es dann noch eine Brühe und eine Schlaftablette, die ich aber nicht genommen habe und dann ab in die Heia.

Am nächsten Morgen hatte ich Glück und um 8.40 kam die Schwester mit der "Scheißegal-Pille” ;-D. Dann bin ich weggedämmert und meine Mitbewohner haben mir gesagt um 9.15 haben sie mich geholt. Ich kann mich noch erinnern, dass die mich auf einen Gyn-Stuhl gesetzt haben und das ich ein Gas einatmet habe, dann fehlen mir ein paar Stunden.

Um kurz vor 13.00 Uhr bin ich wieder zu mir gekommen im Aufwachraum, ohne Schmerzen. Dann hat mich ein Pfleger in

"Schumi-Mannier” zum Fahrstuhl gefahren und ich mußte mich erst mal übergeben. Den Nachmittag habe ich erst mal verpennt. Inzwischen habe ich Glykose-Infusionen bekommen, weil ich ja geschwächt war und auch nichts essen konnte. Die ganze Nacht hindurch wurden die auch erneuert, Schmerzen hatte ich aber keine!

Am nächsten Tag wurde der Blasenkatheter und der Blutschlauch entfernt, das tat aber auch nicht weh, sondern hat nur etwas gezogen. Also kein Grund zur Panik! Als die alles rausgezogen hatten, durfte ich dann aufstehen und mich waschen. Der Kreislauf war natürlich etwas schlapp, ich bin deshalb ein bisschen im Zimmer hin und her gegangen. Nachmittags bin ich auch schon auf dem Flur gelaufen. Sonntag konnte ich schon zum Kiosk gehen um mir die Zeitung zu kaufen. So habe ich jeden Tag ein Stückchen mehr Normalität einkehren lassen.

Abschließend kann ich nur sagen:

Wenn ich gewußt hätte, wie easy das abläuft, hätte ich das schon viel früher gemacht! :-)

Wenn Ihr Fragen habt, gerne

h0e`xeF-bixma


@ Tx 21 und@ Hase

Hallo Ihr zwei,

schön das Ihr das so super überstanden habt.Macht mir echt Hoffnung.Muß am Montag rein und werde am Dienstag (26.4.) opperiert.So ein bißchen mulmig ist mir schon.Hoffe ich habe genau so ein Glück.Bei mir wird die Gebärmutter entfernt und das hoffentlich vaginal.Hatte seit der Geburt meines dritten Kindes vor fünf Jahren jeden Monat das Gefühl ich würde auslaufen.Aber es kann ja nur besser werden.

Viele Grüße Hexe-Bima

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