Gebärmutterentfernung vaginal

tAab0exlara


Fuly

PN retour!

ZpittxerZhittxer


@Mausezahn66-Mann

Viele liebe Grüße an Ihre Frau. Ich hoffe, es geht ihr bald wieder besser.

LG

Marion

tpabyelaxra


Mausezahn66-Mann

Das ist ja schlimm! Hoffentlich übersteht sie alles gut! Wünsche ihr von hier aus das Allerbeste!

LG,

t9abela&rxa


An alle

Ich vertschüsse mich jetzt! Mein Mann ist gerade nach Hause gekommen. Werde wahrscheinlich morgen wieder reinschauen. Gute Nacht!*:)

Ftant#alimxo


Mausezahn66-Mann

Das sind aber schlechte Nachrichten. Und ich hoffe sehr sie ist auf dem Weg der Besserung!

Liebe Grüsse an sie und die Genesungskerze brennt. :)*

stpiege8lfee


@Mausezahn66-Mann

Auch von mir die allerbesten Genesungswünsche für Mauszahn.

Man, das ist ja nicht schön aber alle Daumen sind gedrückt, alle Kerzen brennen und alle Gedanken sind bei Euch.

Lg

Daniela

Z7it=te9rZXitt'er


Jetzt muss ich schnell gehen

Hatte noch nicht abgeschaltet und noch das mit Mausezahn66 mitbekommen. Jetzt muss ich schnell gehen - meine Herz ist total aufgeregt und ich auch. Leider nehme ich bei meiner ganzen Angst das negative schneller auf als all das positive. Jetzt krieg ich - glaub ich - völlig die Krise. Bin völlig verunsichert.

Klick mich mal raus.

Marion

stpieGgelfxee


@zitterzitter

Nu mach dich mal locker......

die pos. Berichte überwiegen doch eindeutig.

Mal eine andere Frage......

was hast du denn konkret getan um deine angst etwas zu relativieren?

Hast du dich in mehreren Klinik z.B. vorgestellt?

Hast du dich über Op-Methoden informiert?

Über alternativ Methoden ??? ???

Lg

Daniela

eql(kIex64


An alle

Liebe Forumsnutzerinnen,

ich habe schon seit langem mitgelesen und möchte Euch Mut machen und mich auch noch gaaaaanz herzlich dafür bedanken, dass mir selbst als unangemeldete Mitleserin so viel Mut mitgegeben wurde.

Meine Leidensgeschichte fing vor 7/8 Jahren an, als ich (noch mit Spirale) immer heftigere Beschwerden bei den Tagen bekam. Meine FÄ (sehr bio-dynamisch) rat zur Spiralenentfernung und Sterilisation, da ich nach 2 Kindern auch keine mehr wollte. Das wurde so getan und ich bekam die Steri sogar noch von der Krankenkasse spendiert. Leider ließ sich die GM dadurch nicht beruhigen. Blutungen mit Bröckeles und 7 Tage lang, dann Antäuschen, dass das Ende kommt und dann nochmal 3 Tage nachlegen, neee, das war nicht lustig. Keine Ursachen zu finden lt. der damaligen FÄ. Sie fing dann nach erfolglosem Einsatz der Homöopathie irgendwann an, mit dem Messer zu winken, ob ich das Organ, das (wie es manchmal halt vorkommen könne) ein wenig durchdreht, nicht entfernen lassen wolle.....

Ich bin nicht so schnell unters Messer zu bekommen, also hab ich mir erstmal bei einer anderen FÄ eine Zweitmeinung geholt. Diese schob den Ultraschall unten rein und meinte nach kürzester Zeit: das muss ja weh tun, da sitzt ein schönes Myom (5-Markstückgroß) direkt unter der Schleimhaut an der Gebärmutterbasis (zwischen den Eierstock-Abzweigen). Und bei jedem Muskelzucken wird das dann gequetscht und tut natürlich weh. Der Befund war so eindeutig zu sehen, dass ich mich gefragt habe, was denn die FÄ vorher nicht erkennen konnte.... Der Wechsel zur neuen FÄ war natürlich klar.

Hier wurde besprochen, dass eine HE möglich ist, aber auch eine lokale Myomektomie, dabei wird das Myom per Hysteroskopie (also von unten) rausgeschält. Dies war dann meine Therapie der Wahl. Rein ins Krankenhaus, Myom wurde rausgeschält und gleichzeitig eine Endometriumablation durchgeführt.

Meine FÄ meinte dann, dass ich mit Ende 30 doch recht jung sein und sich daher durchaus noch einige Zellen wiederfinden könnten, die sich an die monatliche Tätigkeit erinnern und ich durchaus wieder leichte Blutungen bekommen könne.... Aber, siehe da, es kam nix mehr und ich hatte doch glatt 1,5 Jahre absolute Ruhe.

Dann bekam ich aber wieder um die Regelzeiträume herum Schmerzen, Krämpfe ohne Blutungen. Bis hin zu Novalgin-Tabletten, um überhaupt noch arbeiten gehen zu können! (da ich meinen Eisprung spüren kann, weiss ich auch, wann ich meine Regel bekommen müsste)

Untersuchung bei der FÄ ergab: flüssigkeitsgefüllte Blase in der GM. Hmmmm, also eine ambulante Hysteroskopie angeleiert und durchgeführt. Diagnose war: Menstruationsblut in der GM, GM-Hals war nach der E-Ablation verklebt, daher "Abfluss verstopft" aber jetzt gereinigt. Allerdings sagte der Operateur gleich: die GM-Höhle ist verklebt und ich müsse mir dann doch mal über eine HE Gedanken machen.

Klar, Gedanken machte ich mir schon, aber nur insofern, als dass ich keine Probleme mehr hatte und nun wieder fröhlich in den Alltag hineinleben konnte.

Und es kam, wie es wohl kommen musste, ein Jahr später wieder Schmerzen, aber diesmal anders. tiefer, anhaltender, nicht krampfartig. Auf dem Ultraschall nix zu sehen, also zum Internisten. Der hat mich sofort als Ventrikel-verdächtig eingestuft (Ausstülpungen in der Darmwand) und darauf hin behandelt. Immer wieder Schmerzen, Entzündungsmerker im Blut, Antibiotika, Durchfall, Schmerzen und immer wieder Arbeitsunfähig (sehr zur "Freude" meines Chefs) und natürlich immer die heftige Angst vor einem Darmdurchbruch. Nach drei Monaten hatte ich es leid und bin unter Schmerzen ins Krankenhaus, wo dann eine Darmspiegelung gemacht wurde. Fazit: der Darm hat nix. Die Patientin hat wohl ein Reizdarmsyndrom (oder spinnt sich halt mal so).

Im folgenden halben Jahr hatte ich immer wieder Schmerzen, mal mehr mal weniger, gefunden wurde nix und ich hab angefangen, mir selbst nicht mehr richtig zu trauen. (stell dich nicht so an.... ist nur ein nervöser Darm.... sein nicht so wehleidig etc.)

Im August letzten Jahres hatte ich dann die Nase so voll, dass ich um eine Bauchspiegelung bat. Könnte ja sein, dass sich nach der Sterilisation Verwachsungen gebildet haben, die jetzt den Darm so stören.... Also wieder ins Krankenhaus. Mein Internist kam aber wenigstens auf die glorreiche Idee, die Gynäkologen zu bitten, auch einen Blick in meinen Bauch zu werfen, zur Sicherheit...... und weil auch meine FÄ sonst nix gefunden hätte.....

Fazit war: beide Eileiter waren mit 80 - 100 ml geronnenem Blut gefüllt und wurden entfernt. die Eierstöcke sind mir zum Glück geblieben. Die Gynäkologen hatten aber auf meine Bedenken: kann das Blut aus der GM kommen? Wenn der Abfluss wieder verstopft ist, kann das nicht woanders rausdrücken? Bekomme ich wieder Probleme? keine ordentlichen ANtworten parat, bis auf: Blut kann von der GM NICHT in die Eileiter gehen. (Pöh, warum eigentlich NICHT ??? ??)

Und so heilte ich erstmal wieder nach dieser Bauchspiegelung und freute mich über die Ruhe im Bauch. Aber es kam wie es kommen musste.. Ihr ahnt es? Wieder Schmerzen im Oktober letzten Jahres. Ultraschall: Frage der FÄ: sind sie schwanger? Hahaha, sterilisiert und ohne Eileiter, geht ja garnicht. Naja Test war auch negativ. Also wurde dieses flüssigkeitsgefüllte Bläschen unter Beobachtung gestellt und eine knappe Woche später war es fast doppelt so groß und definitiv mit geronnenem Blut gefüllt. Also war mein Abfluss definitiv wieder verstopft :(v

Diesmal ließ ich mich nicht auf eine Hysteroskopie ein. Ich hatte die Nase voll! Also ordentliche Kündigung des maulenden Organs. Termin habe ich dann auf den Januar gesetzt, da dann im Geschäft nicht so viel los ist und Weihnachten mit Mann und Kindern wollte ich auch noch genießen......

Den Operationsbericht schreibe ich dann noch gleich in einem weiteren Beitrag.

Grüßle, Elke

F\uly


ach du schöne sch....

da stellt sich mal wieder die Frage wofür Ärzte gut sind!?

F[uly


elke64

Dagegen komme ich mir vor wie ein Weisenkind. Aber was hast du auch für eine Geduld gehabt. Ich wäre den ärzten an den hals gesprungen!

e+lke6x4


OP-Bericht

Sodele, die Vorgeschichte habt Ihr Euch schon durchkämpfen dürfen, jetzt folgt die Fortsetzung :-)

Meinen Weihnachts-Neujahrs-Kurzurlaub musste ich abbrechen, da ich eine üble Erkältung bekam. Nasennebenhöhlen waren dicht und Kopfweh und ein wenig Fieber und dann die panische Angst: wenn der Termin am 09.01. ist, und ich jetzt am Jahreswechsel erkältet bin, nehmen die mich überhaupt dran? Am 03.01. zum Internisten, Antibiotika und Schleimlöser bekommen und Bedenken seinerseits, dass die OP wohl verschoben würde. Heul, fand ich gar nicht gut. Aber den Einrücktermin am 08.01. zur Voruntersuchung habe ich nicht verschoben. Wenn, dann sollten sie mich dann von dort wegschicken. Aber die Antibiotika und Schleimlöser haben sehr gut geholfen. Und da ich nur im "Kopfbereich" erkältet war ohne Husten, Halsweh und Bronchienbeteiligung, liess sich der Oberarzt der Anästhesie doch dazu überreden, mich am 09.01. dranzunehmen. Natürlich mit dem Hinweis auf erhöhtes Risiko aber durchaus mit Verständnis für meine organisatorischen Probleme. Schließlich war im Geschäft für Vertretung gesorgt worden und Mann und Kinder haben sich ja auch einrichten müssen. Die Voruntersuchung ergab, dass sie eine vaginale HE versuchen, was auch recht gut aussähe, allerdings könnten durchaus Verwachsungen da sein, dann könnte evtl. auch ein Bauchschnitt erforderlich sein. Meine Bitte an den Chefarzt, ob ich die GM denn dann mal ansehen könne, ich würde sie gerne anspucken, sie habe mich ja schließlich in den letzten vier Jahren sehr geärgert, fand er ganz lustig und versprach, dass sie "aufgehoben" würde. Meine Angst, danach echt wieder Schmerzen zu haben, wurde mit einer trockenen Antwort bedacht: die Patientin, die in den ersten drei Tage nach der OP Schmerzen hat, ist dumm, weil sie jederzeit ausreichend Schmerzmittel bekommen kann! Na, wer sagts denn, Drogen frei Bett ;-D

Ich kam dann schonmal auf mein zukünftiges Zimmer. Sehr nette Leidensgenossinen gefunden, noch ein Süppchen zu Mittag bekommen und am Nachmittag einen abführenden Pflanzencocktail, der dann auch am Abend durchschlagenden Erfolg zeigte. Für die Nacht gab es eine Beruhigungstablette und am nächsten Morgen dazu noch eine als Nachschlag. Davor bekam ich eine Untenrum-Komplettrasur, noch eine Dusche und dann ab mit dem erotischen OP-Hemdchen ins Bett. Der OP-Plan sah vor, dass ich ca. 10.30 drankommen sollte. Aber um 9.45 wurde ich schon abgeholt.

Irgendwann am Nachmittag war ich dann auch wieder auf dem Zimmer. Im Tran schnell das Handy an und meinem Mann Bescheid gesagt, dass ich noch lebe und jetzt wieder schlafen werde. Später hab ich so im Dusel mitbekommen, dass mein Mann und meine Eltern kurz da waren, aber war mir sowieso egal..... Schlafenschlafenschlafen...... Am späten Abend wurde ich kurz zu einem Spaziergang von anstrengenden 3 Metern hin und wieder zurück animiert und durfte dann die Nacht über wieder ruhen. Die Op wurde zu meiner großen Freude wirklich vaginal durchgeführt. Tamponade hatte ich keine, aber einen Blasenkatheter, der mir am 2. Tag nach der OP auch wieder entfernt wurde. Ein kurzes Zucken, Autsch, schon vorbei. Am Tag nach der OP habe ich getrunken, was die Schwester nur bringen konnte. Insgesamt vier Liter Kamille-Fenchel-Tee und Mineralwasser. Das hat gut geholfen, die Narkosemittel auszuschwemmen.

In der zweiten Nacht hatte ich dann immense Kreuzschmerzen. Trotz Rückengymnastik hatte ich keine Besserung und bin dann nachts zur Nachtschwester, die auf meine Bitte nach Schmerzmittel fragte, wo es denn weh tue, und dann lächelnd erklärte, die Kreuzschmerzen kommen von den gedehnten Mutterbändern, an denen der Scheidenstumpf jetzt befestigt ist. Theoretisch war mir die Vorgehensweise ja klar, aber dass das im Rücken wehtun kann..... Tststs, da lernt man ja nie aus. ;-)

Jo, und nach 6 Tagen durfte ich wieder heim. Komplikationslos und ohne Ärger zu machen, hatte ich die OP hinter mich gebracht.

Ach ja, die GM konnte ich nicht mehr ansehen, da ich am Tag nach der OP zu müde war und am Folgetag war sie schon unterwegs zur histologischen Untersuchung. Aber ich wäre ja nicht Mutters Tochter, wenn ich nicht meiner Freundin dort in der Pathologie angerufen hätte und gesagt hätte, Ina, meine GM ist auf dem Weg zu Dir. Sie lachte und sagte, nee, die ist schon da. Ein Bild konnte sie mir nicht mehr machen, sie war schon zerschnippelt. Aber sie hat mir dann noch 5 Objektträger mit Dauerpräparaten geschenkt, jetzt kann ich meine GM in Teilen immer wieder angucken und wenn ich will auch anspucken......

Meine Diagnose war fast wie erwartet: keine Veränderungen, ABER: Endometrioseherde IM Gebärmuttermuskel. Kein Wunder tat sie mir immer wieder so weh! Das kam von den Verwachsungen, da sind Zellen in den Muskel eingeschlossen worden. Was mich zuerst sehr enttäuscht hatte, war, dass die GM "nur" 125 Gramm wog. Das lohnt ja gar nicht für eine Diät! Aber sie war lt. Operateur halt doch fast doppelt so groß, wie normal.

Tja, meine Ruhephase auf der Couch habe ich auch schon hinter mir und habe die erste Woche Arbeit bereits geschafft. Aber mehr als 4 Stunden gingen nicht. Meine FÄ hat mir auf einem Privatrezept bescheinigt,dass ich die erste Woche nicht länger arbeiten darf, um den Heilungsprozess nicht zu gefährden. Und da ich nur Mittwochs und Freitags 8 Stunden arbeite und die restlichen Tage sowieso nur 4 Stunden, war es im Geschäft auch kein Problem.

Meine Kinder und mein Mann haben mir die Ruhezeit auf der Couch auch sehr leicht gemacht. Ich musste im Haushalt nur die Augen zumachen, dann gings. Und so langsam kann ich auch wieder mehr tun.

Naja, ich hoffe, denen, die noch vor der OP stehen, Mut machen zu können. Es geht alles vorüber. Komplikationen sind wirklich selten. Meldet Euch bei den Schwestern, wenn ihr Angst habt oder Schmerzen. Sie sind genau dafür für Euch da. Habt Vertrauen in Euren Körper. Der hält viel aus. Schließlich geht niemand in eine solche OP, der nicht schon viel mehr vorher ausgehalten hat! Und danach ist endlich Ruhe!!!

Grüßle, Elke

gvülsüxn


elke64

na du hast ja schon einiges mitgemacht.....Glückwunsch zur OP. Bei mir ist es 4,5 Wochen her und ich fühl mich super.

m4arie2-jana


elke64

Hallo ! Echt unglaublich, was manche Frauen für eine Leidensgeschichte hinter sich haben. Respekt dafür, was Du durchgemacht hast.

Ich wünsche Dir, dass Dir die Entfernung der GM dauerhaft die Beschwerden nimmt. So lange ist Deine OP noch nicht her. Daher -sieh zu, dass Du trotz Arbeitsalltag noch weiterhin auf Schongang schaltest. Ich arbeite erst die zweite Woche wieder (meine OP war am 23.11., allerdings mit Bauchschnitt und nicht so ganz einfach). Habe mit einem Wiedereingliederungsplan wieder angefangen, d.h. momentan 4 Stunden täglich. Ich lege mich noch jeden Mittag hin. Und verinnerlicht habe ich, nie mehr schwer zu heben. Wenn ich was hebe, so nah wie möglich am Körper und die Last trage ich oberhalb des Bauchnabels. Ich möchte nicht in absehbarer Zeit wegen irgendwelcher Senkungsgeschichten wieder auf dem OP-Tisch liegen.

Alles in allem fand ich Deinen Bericht sehr anschaulich. Ein ermutigendes Beispiel für unsere "Wackelkandidaten" hier.

Liebe Grüße

gYüls-ün


marie-jana

na auch noch wach? Ich leg mich jetzt ab.

Nacht Mädels......morgen ist auch noch ein Tag!

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