Gebärmutterentfernung vaginal

cdhi5c@cabienxe


@ alle und an gogilli

Danke für eure Antworten,

na gogilli, du bist ja immer noch das Schlusslicht.

Ich hoffe du hast die letzten Tage noch ziemlich vollgepackt mit Dingen, die du schon lange einmal erledigt haben wolltest.

Ich bin hier rundumversorgt von Scbwiegermutter, Mann, Kinder und Freundin, die sich jeweils aufgeteilt um Haushalt, Kochen, Wäsche und auch um die Hunde kümmern.

Meine Hauptaufgabe, sagen sie, ist ausruhen, ausruhen und dann nochmal ausruhen.

In meinem Büro habe ich auch schon angerufen. Die wollen mich auch so schnell nicht sehen.

Wie ist das mit dem Krankschreiben. Hab erst am Mittwoch einen Termin beim FA. Schreiben die wochenweise Krank oder gleich mehrere Wochen am Stück?

Na ich werde alles auf mich zu kommen lassen. Meine OP-Ärztin meinte ich soll auf meinen Körper höhren. Mach ich auch!

LG

g\ülsüxn


chiccabiene

ich wurde vom FA gleich mal für 4 Wochen krank geschrieben. Ab OP waren es dann genau 5 Wochen und das war nötig!!

m2ariGe-ja_nxa


chiccabiene

Du kannst Dich gleich für mehrere Wochen krankschreiben lassen. Ich hab zuerst eine AU-Bescheinigung für 2 Wochen und danach gleich eine für 4 Wochen bekommen. Wenn Du Dich nicht fühlst, kannst Du auch Deinen Mann vorbeischicken den Krankenschein holen. Ist ja doch aufwändig, wenn man so frisch aus dem KH raus ist. Und wenn es nur früh aufstehen, anziehen etc. ist. Dann vielleicht noch ne Weile beim Arzt warten, das reicht dann für den Tag.

LG

g[ogiPllxi


chiccabiene

naja so dass Schlußlicht zu bilden ist nicht gerade der Hit. Dann sind die Couchingmädels die man kennengelernt hat fast schon wieder fit und wenige Online. Aber ich gönne es ja jedem nicht auf der Liste derer zu stehen die ne OP vor sich bzw.nach meinereiner haben :-D

Und Camilla (United Kingdom; wird ja auch Anfang März operiert) na ob ich damit Kontakt haben möchte ;-D

Ich wünsche Dir auf jeden Fall erst mal gute Genesung und wie Du schreibst bist Du ja auch bestens umsorgt. :)^

LG Gilda @:)

ZVitt4eruZittUer


Hallo an alle, ich bin zurück, lebe noch - OP-Bericht folgt

Toll, ich bin wieder da, kann euch allen endlich mal vielen, vielen Dank sagen für eueren Zuspruch und wie ihr hinter mir gestanden habt.

@all, die es noch vor sich haben

Ich hatte riesengroße Angst, war fix und fertig :°( aber .........

auch ich hab es geschafft und lebe noch.

JA, ES WAREN VERDAMMT GROSSE SCHMERZEN (die Ärztin konnte jedoch nicht verstehen, dass ich von den Schwestern nicht mehr Schmerzmittel bekommen habe, aber durch meine teilweise Medikamentenunverträglichkeit war auch nicht jedes Mittel möglich). Doch man muss sich halt melden und dann kriegt man was.

So, dass war es kurz mal von mir. Ausführlicher Bericht, so bald ich mich etwas ausgeruht habe.

Ganz ganz LG's

Marion

*:) @:) ;-D

B%ieb


ZitterZitter

Herzlich Willkommen zurück und ganz liebe Grüße. :)* :)* @:) @:) *:) *:)

Viel Spass beim ausruhen und Gute Besserung.

LG Betty *:)

supatuz33


halli hallo

Leider kann ich immernoch nix zu meiner OP sagen :-(.

Hoffe das ich bald einen neuen Termin vom Arzt zugewiesen bekomme!!!

Bis dahin

der Spatz!!!

miucaxt


zitterzitter

na siehst du geht doch!!!!schön das du wieder da bist!ruhe dich aus und ganz viiiieeel schonen!!!!!x:)

g-ogilxli


zitterzitter

auch hier nochmal ein herzliches willkommen von mir. Schön das Du so gut drauf bist jetzt. Wünsche Dir das Du jetzt *schnell* wieder fit bist. Gib Dir genügend Zeit. Wenn ich dann endlich dran bin kannst Du schon fast wieder tanzen gehen ;-)

LG Gilda @:)

m{aOrie-sjanxa


ZitterZitter

Willkommen zurück *:)

Na Sorgenkind, da bist Du ja wieder. Jetzt hast Du es also geschafft. Siehst Du ! Erhole Dich erst mal. Bin schon gespannt auf Deinen Bericht.

Liebe Grüße

c{hicckabiexne


Teil 1: 6.2 Voruntersuchung GM durch Bauchschnitt

OP Bericht: GM durch Bauchschnitt

1. Teil: Voruntersuchung

Am 6.2 7.30 Uhr lief ich nüchtern in der Klinik ein um mein Vorbesprechungstermin hinter mich zu bringen. Die Tasche hatte ich mit allem gepackt, auch mit den vielen Tipps hier vom Forum.

6.2.

7.45 Uhr Blutabnahme

7.50 bis 10.30 Entsetzlich langes warten auf den Prof. Dr. W. wg. Untersuchung.

10.30 Uhr Prof. Dr. W stellte fest, dass die GM entfernt werden sollte, wenn ich endlich meine Ruhe haben möchte und zwar per Bauchschnitt. Er war entsetzt, dass ich schon seit dem 20.12. durchgehend Blutungen hatte. Keine Schmierblutung, sondern richtiges Blut. (Das ich außerdem noch Unterleibsschmerzen hatte, auch seit dem 20.12., habe ich ihm dann gar nicht mehr sagen können.) Aus die Maus, das Ding muss raus.

Übringens, war total daneben die Untersuchung. Ihr wisst schon, noch bevor man den Arzt kennen lernt heißt es von der Schwester, bitte unten herum frei machen. Dann raus aus der Umkleide. Halb nackend stehst du dann vor dem Arzt, der dich mit einem lächeln und einem Handschlag begrüßt.

10.45 Uhr Ich wurde zum Ultraschall geschickt. Der arme Arzt, ein ganz lieber Kerl, hatte sein liebe Not bei meiner Blutung mit dem Ultraschallstab durch die Vagina meine Gebärmutter zu finden. Ich glaube er hat 5-6 mal das Gel aufgetragen, um ein einigermaßen scharfes Bild zu bekommen. Eins meiner Myome hat er dann ebenso wie mein Frauenarzt auch ausfindig gemacht. Außerdem stellte er fest, dass meine GM nach links abgewandert ist und auf dem Eierstock ruht.

11.00 Uhr War kurz auf meiner zugewiesenen Station um Hallo zu sagen, wurde dann aber gleich wieder zum Harnleiterröntgen geschickt. Da ich zu dieser Untersuchung nüchtern sein sollte, hatte ich bis zu diesem Zeitpunkt noch nichts im Magen. Kontrastmittel wurde mir gespritzt, danach die Nieren mit Harnleitern geröntgt. (Muss sein, um die Lage der Harnleiter zu finden. So kommt es bei der OP zu keinen Komplikationen, da diese sehr dicht an der GM vorbei laufen.)

11.30 Uhr EKG, alles in Ordnung.

12.00 Uhr Endlich durfte ich in mein Zimmer einziehen. 2-Bett Zimmer. Nachbarin hat sich schon verabschiedet und kommt am 7.2 zu ihrer OP (Brust).

12.30 Uhr Ich bekomme endlich was zu essen und beginne gleich mal mit dem Mittagessen. Die Schwester meinte, so dass war das letzte Essen, jetzt müssen sie die Abführtropfen nehmen. Toll dann bauch ich auch dass essen nicht, meinte ich. Darauf hin meinte sie, das ich dass Essen ruhig nehmen soll, dann hätte ich kein so großes Hungergefühl die ganze Zeit.

ab 12.45 Ausruhen, versuchen abzulenken, mit der Umgebung und den Schwestern vertraut machen. Das OP Hemd und die Thrombosestrümpfe wurden mir noch gebracht. Den Rest des Tages saß ich mehr oder weniger auf der Toilette und war dankbar, dass meine Bettnachbarin sich entschlossen hat die Nacht zuhause zu verbringen. So konnte ich schalten und walten, wie es mir beliebte. Es kam noch der Stationsarzt und erklärte in so herrlicher Weise die OP, dass mir keine andere Wahl blieb, als mich darauf zu freuen. Auch die Narkoseärztin hat keine Fragen offen gelassen. Immer wieder warteten sie geduldig, ob mir vielleicht doch noch eine Frage einfiel. Super toll!

2. Teil Bericht OP folgt.

LG

tSheYatEusnmelda


ich bin wieder daha!

Seit heute morgen um 09:00 laufe ich wieder frei herum und habe alles gut überstanden. Vom KH aus bin ich gleich zu meinem FH, weil ich noch Medikamente brauchte. Und der hat mir dann gelich eine Krankschreibung bis 30.03.07 mitgegeben. Danach war ich dann noch kurz bei ALDI und an der Kasse habe ich dann meinem Mann mein Portmonaie in die Hand gedrückt und gaaaanz schnell ins Auto gesetzt. Nun liege ich auf dem Sofa, Laptop auf dem Schoß und es geht mir gut.

Ein großes JUCHUUUU an alle, die es überstanden haben und an die es noch vor sich haben: es ist wirklich alles nicht schlimm!

Morgen melde ich mich mit einem ausführlichen Bericht.

LG Ruth

c_hicbc^abiexne


2. Teil: OP durch Bauchschnitt

OP Bericht: GM durch Bauchschnitt

2. Teil: OP durch Bauchschnitt

7.2.

Nach unruhiger Nacht im Krankenhaus, war ich um 6.00 Uhr schon unter der Dusche. Ich duschte sehr ausgiebig und mit allem drum und dran (Haare, Beine rasieren...) Durch die Schwestern wusste ich schon am Vortag, dass ich so gegen 9.00 Uhr mit der OP dran bin.

Um 8.00 Uhr bekam ich die LMAA Tablette. Die Schwestern hatten mich zu diesem Zeitpunkt schon rasiert, das OP Hemdchen und die Thrombosestrümpfe habe ich selbst angezogen.

Um 8.30 Uhr schoben mich die Schwestern mit meinem Bett Richtung OP. (Zutritt nur für Personal) Vor der Schleuse war Stau und wir mussten warten. Der Gegenpart auf der anderen Seite der Schleuse war ein super lieber Mann, der mich sofort in warme Decken packte, da er wusste das wir (Patienten) immer so frieren. Toller Service.

Im Narkoseraum wartete man schon auf mich, allerdings verzögert sich mein 9.00 Uhr Termin, da noch ein Kaiserschnitt dazwischen kam. Wurde allerdings schon vorbereitet und bekam noch mit dass ein mitgebrachter Kuchen an die Narkoseärzte und Schwestern verteilt wurde. Es wurde noch gefragt, ob mir leicht übel wird, nach der Narkose, als ich dies bejahte, bekam ich noch ein Cocktail zu trinken.

Ich bin dann wohl eingeschlafen........

Im Aufwachraum wurde ich kurz wach, da es mir übel wurde und ich einen Brechreiz hatte. Aber keiner hat mich gehört. Oder hab ich das nur geträumt. Keine Ahnung.

Als ich das nächste mal Wach wurde, lag ich im Zimmer, wieder mit Brechreiz, dann hat mich aber jemand gehört, und mir eine Schale an den Mund gehalten. Ob ich jetzt brechen musste oder nicht weis ich nicht mehr. Eine rote Jacke stand am Fenster. Mein Unterbewusstsein hat registriert, dass Sascha, mein Mann da steht. Bin sofort wieder eingeschlafen und erst in der Nacht zum 8.2 aufgewacht. So gegen 22.00 Uhr.

Es waren viele Schläuche an mir dran. Sauerstoffschlauch in der Nase, der röchelte. Blutdruckmessgerät am Arm, welches alle ½ Stunde aufpumpte und piepste. Drainagen, Katheter, Infusionen und total toll eine Schmerzpumpe zum selber dosieren.

Keine Ahnung wie oft ich da draufgedrückt habe. Ich war auf jeden Fall im Dauerdelirium.

Und habe fast bis zum 8.2 durchgeschlafen.

Danach wurde die Schmerzpumpe entfernt. Ich sollte mich sofort melden, wenn ich Medikamente brauche. Kein Problem, ich bekomme sofort etwas.

Aufstehen konnte ich nicht, erst mittags, dachte ich und die Schwester auch. Habe es allerdings nur bis zum Waschtisch gepackt und bin dann ohnmächtig geworden. Ich erinnere mich noch, dass dann 4 Schwestern mich ins herangeschobene Bett gehievt haben und mich zurück zu meinem Platz gebracht haben. Übrigens eine Tamponade hatte ich meines Wissens nicht.

Die Schmerzpumpe geht auf den Kreislauf. Habe mir wohl etwas zuviel des guten gegönnt. Aber woher soll ich wissen, wenn ich im Delirium bin, ob ich schon gedrückt habe oder noch nicht, wenn die Schmerzen da sind, welche ich nicht bewusst wahrgenommen habe.

Als Mittags die Beckenbodengymnastiktante auftauchte, versuchte ich mich kurz vors Bett zu stellen. Sie meinte sogar mit mir ein paar Schritte laufen zu müssen. Ich habe ihr zwar von morgens erzählt, aber sie meinte ich solle sofort sagen wenn’s nicht ginge. OK 2. Versuch hat wunderbar geklappt. Es wurde zusehends besser.

Abends wurde dann mein Katheder gezogen, erst die Luft aus dem Ballon entweichen lassen, dann Einatmen, Ausatmen und schwups, war der Katheder draußen.

So, ab dann ging es nur noch aufwärts, Drainagen wurden nacheinander gezogen. Einatmen, ausatmen draußen warn sie.

13.2. Rückschritt

Leider bekam ich durch die Antibiotika heftigen Durchfall, mit Brechreiz und Übelkeit sowie Magenkrämpfe. Ich schlief den ganzen Tag, meinen Mann habe ich weggeschickt, da es mir nicht gut ging. Schwester kam, Ärztin kam, setzte mir eine Braunüle, ich bekam Infusionen.

Gott sei dank wurde sofort festgestellt, dass das nur das Antibiotika sein kann. Dachte schon der Virus hat mich gepackt.

Da ich aber kein Fieber hatte, wurden diese abgesetzt und nun ging es endlich wirklich bergauf.

Daten zu meiner GM: 2 sehr große Myome, Gebärmutter fast 3-fach vergrößert und ein Gewicht über 150 g.

Außerdem wurde festgestellt, dass meine Blase vor 17 Jahren beim Kaiserschnitt zu stramm nach oben gezogen und befestigt wurde. Dies haben sie bei der GM Entnahme gleich mit korrigiert.

Aufgrund der Probleme wg. Antibiotika wurde ich anstatt nach 8 Tagen nach 12 Tagen aus dem KH entlassen.

Am vorletzten Tag kam nochmal die Abschlussuntersuchung, die OP Ärztin untersuchte mich sehr genau. Stellte fest, dass sich aufgrund der durch den Kaiserschnitt vorgegebene Schnitt, welcher ihrer Meinung nach doch etwas zu tief sitzt, innerlich ca. 1,5 cm breit Wasser angesammelt hätte. Was sich daraus ergiebt, konnte sie noch nicht sagen, sie geht davon aus, dass es sich in nichts auflöst. Werde am Mittwoch meinen Arzt ausfragen, was er davon hält.

Ich bin ganz brav und ruhe mich viel aus.

LG

R#hzeinfe@e2


Zitterzitter, Theathusnelda, Chiccabiene

*:) Willkommen zurück! Schön, dass ihr es gut überstanden habt! Jetzt haben wir wieder drei "alte Häsinnen" mehr! @:) @:) :)* :)^

Und jetzt heißt es wirklich: Schonen! Der Körper sagt euch schon, wann's zuviel war. Leider erst hinterher! :(v

Ich hab' mich nach der OP super gefühlt, jetzt, gute zwei Wochen später, schwächle ich vor mich hin - liegt's am Wetter? Hab' ich zuviel gemacht? Sind es die Hormone?

Wie geht's den "Kolleginnen", die mit mir zeitgleich dran waren?

Hoellenweib? Fantalimo? Wie geht's euch so, konditions- und bauchzwick-mäßig? *:)

F"anta<li~mo


Rheinfee2

eigentlich gehts mir gut, es war schon ein auf und ab.Das zwicken und ziehen habe ich auch ab und an, aber als Schmerzen würde ich es nicht bezeichnen. Die Kondition ist total im Eimer, dreimal die Treppe rauf und runter und ich pumpe wie ein Maikäfer. Aber ich schone mich auch noch, ich denke mal wenn es geht mache ich es auch jeder Tag in Ruhe kann mir ja nur guttun. Schlimmer ist die Langeweile aber man gewöhnt sich an alles ;-D ;-D

Ich passe auch noch sehr auf was ich esse denn das spüre ich sofort und auch mit Aua. Und den AKF-Tee trinke ich auch noch ganz fleissig ;-D

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