Gebärmutterentfernung vaginal

mBucxat


marie-jana

pinni ;-D

biasketnbOal_ljDensx66


vag. HE

^Hallo,

ich gehe morgen ins Krankenhaus und werde voraussichtlich am Mittwoch operiert. Es wird eine vag. HE gemacht, also die Entfernung der Gebärmutter durch die Scheide.

Wer hat das schon durch und kann sagen, wie man sich fühlt, wie lange die eigentl. OP dauert und wie lange man im Durchschnitt im Krankenhaus bleiben muß?

mDahuGe


basketballjens66

Ich habe es gerade hinter mich gebracht, allerdings neben der vag. HE auch noch eine Plastik bekommen und eine Vaginalzyste wurde entfernt. Ich war insgesamt 10 Tage im Krankenhaus ( Montag - 1. Tag Voruntersuchungen etc., Dienstag 2. Tag OP, Sonntags morgens dann Blasenkatheter weg)- vom Gefühl her hätte ich schon 1 Tag nach Entfernung des Blasenkatheters nach Hause gekonnt, ich hatte mir aber fest vorgenommen nicht zu fragen, wann es nach Hause geht... die schicken einen schon nach Hause, wenn es o.k. ist...

An den OP-Tag habe ich nicht grossartig Erinnerungen.... die OP hat insgesamt etwa 1,5 Stunden gedauert, ich war direkt morgens um 8.00 Uhr dran und so richtig klar war ich erst abends so gegen 17.00 Uhr (die Narkose hat mich doch ein wenig umgehauen), gegen die Schmerzen hat es alle 4 bis 4,5 Stunden eine Infusion gegeben (auch nachts) - gibt es aber nur, wenn man auch sagt, dass man Schmerzen hat (und warum sollte man es nicht sagen, hier sollte man nicht die starke Frau spielen). Mittwoch morgen nach dem Aufstehen ging es mit Begleitung ins Bad, da ging es mir eigentlich recht gut, nur Frühstück - das war mir zuviel, habe nichts runtergebracht und auch Trinken war nicht das richtige für mich. Da ich mittags dann wieder nichts gegessen habe, bekam ich noch mal einen Tropf und kurz nach Mittag hat man mir die Tamponage gezogen. Wie ich vorher schon mal geschrieben habe, war ich von diesem Zeitpunkt ein anderer Mensch. Danach ging es mir richtig gut und ich hatte auch Appetit. Keinerlei Schmerzen, nur leichtes Ziepen im Bauch... Ab freitags hatte ich dann Blasentraining (d.h. der Blasenkatheter wurde verschlossen, man muss ganz normal Wasser lassen und anschließend den Blasenkatheter wieder öffnen. So sieht man die "Restharnmenge". Ich hatte Glück und die Restharnmenge lag sehr schnell nur noch bei 15 - 35 ml, so bin ich den Katheter sonntags morgens schon losgeworden). Wenn ich vorher gewusst hätte, dass es mir nach der OP so gut gehen würde, hätte ich es längst hinter mich gebracht und nicht monatelang gewartet. Vorher habe ich immer Gründe gesucht, wieso ich noch nicht gehen konnte...

m'ari+e-jaxna


basketballjeans66

Mir wurde die GM abdominal entfernt, bin am 7. Tag nach der OP entlassen worden. Ich habe allerdings auch noch eine Neufixierung der Blase und eine vordere Scheidenplastik bekommen. Die "Vaginalen" konnten am 5. Tag nach der OP nach Hause. Die OP kann von einer halben Stunde bis zu 3 Stunden dauern, je nachdem, wieviel gemacht werden muss. Wenn Du eine "einfache" vaginale Entfernung bekommst, dauert es keine Stunde, glaube ich.

Ich drücke Dir die Daumen für Deine OP morgen. Wäre schön, wenn Du uns hinterher von Deinen Erfahrungen berichten würdest.

LG

b^asket*balyljxens66


Danke....

Hallöchen,

ihr habt mir super die Angst genommen, bei mir wird voraussichtl. eine einfach vag. HE gemacht, es sei denn, die finden noch irgendwas. Sag mal, was ist denn eine vordere Scheidenplastik ? Davon hab ich noch nie gehört. Wann wird das gemacht?

m[aPhuxe


basketballjens66

hat was mit Harninkontinenz zu tun... habe mal gegoogelt und gute Erklärung gefunden:

"vordere und/oder hintere Kolporrhaphie

Bei Senkung oder Vorfall der Blase oder des Enddarms zur Scheide hin wird die Schwachstelle durch zusammennähen der seitlich liegenden Strukturen verschlossen und die Vaginalhaut darüber gerafft. Die Scheide verengt sich dadurch. Eine Kolporrhaphie wird oft sinnvollerweise mit einer Hysterektomie kombiniert.

bvasket)balljexns66


mahue

Achso, jetzt bin ich wieder ein bisschen schlauer....ist schon komisches Gefühl, nicht so richtig zu wissen, was auf einen drauf zu kommen wird....daher bin ich froh, daß ich hier guten Rat finden kann....

Bvlue-Deecemxber


OP-Bericht (Teil1)

Sonntag, 18.02. 17.00Uhr Check-In in der Klinik. Freundliche Begrüßung durch die Schwester, die mir auch gleich mein Zimmer zeigte. Räumen Sie in Ruhe ein, ich komm in 20 Minuten wieder. Mein Einwand, daß ich doch kein Privatpatient sei, wurde lachend abgetan. Macht doch nichts. Also bezog ich ein Einzelzimmer.

Schnell die Sachen eingeräumt und schon kam die Schwester wieder. Dann ging es auch gleich zur Sache: die Rasur stand an. Und die Ankündigung: nachher gibt's noch den Einlauf! Gegen 18Uhr gab's dann erstaml Abendessen. Da mir vor Aufregung schon schlecht war, habe ich darauf verzichtet... Um 19Uhr dann noch Besprechung mit dem Arzt (OP durch Chefarzt). Er würde sich bemühen ohne Bauchschnitt auszukommen... Mein Termin wäre dann gegen 10Uhr (:-/ so spät??. aber naja, man/frau kann sich ja nicht alles aussuchen). Es folgte dann später noch der schon angekündigte Einlauf und die bekannte LMAA-Pille, welche kaum Wirkung zeigte... :(v

Montag, 19.02. Gegen 8.00Uhr schaute eine Schwester bei mir rein, ob denn alles in Ordnung wäre. Sie brachte auch noch die Beruhigungspille mit. Die Wartezeit habe ich mir mit einem Buch vertrieben. Mir war dann auch heiß und kalt und schlecht war mir auch vor Aufregung. Um 10Uhr war immer noch keiner da um mich zu holen und ich fing an im Flur auf und ab zu laufen. 10.30Uhr war es dann so weit. Das Schicke Hemd angezogen und die Mütze aufgesetzt und anschließend wurde ich in meinem Bett zum OP gefahren. Vor der Tür gab es dann noch so komische Plastikschuhe über die Füße. Eine Schwester versuchte mich dann abzulenken, da die Pille ihre Wirkung bei mir nicht entfaltet hatte. :-( Die Narkose-Ärztin kam, guckte sich noch mal meine Blutwerte an, und bat mich ihr zu folgen. Ich durfte dann noch auf den Tisch/Stuhl klettern und wurde zugedeckt. Meine Panik stieg dann an und das ganze wackelte im Takt meines Zitterns. Das Setzen der Braunüle war gar nicht sooo schlimm. Ich meinte dann noch, daß ich das Gefühl hätte, mir würde schwarz vor Augen werden. Die Antwort darauf war, daß das schon die Narkose wär und ich nicht dagegen an kämpfen sollte :-/. Das war aber ein Scheiß-Gefühl. Dann war ich weg!! Das war wohl so gegen 11Uhr. Es folgte dann der übliche Black-Out. Ich weiß noch, das ich im Aufwachraum war und jammerte: aua aua aua. Es gab aber sofort etwas gegen die Schmerzen! Kaum waren die Schmerzen weg, fing ich wohl an zu randalieren :=o. Auf jeden versuchten mehrere Personen mich ruhig zu halten. Zum Glück war ich schnell wieder weggetreten. Das nächste, was ich wieder weiß, ist die Fahrt auf's Zimmer. Dabei hab ich wohl mehrmals gefragt, ob ich einen Bauchschnitt hätte... dies wurde zum Glück immerwieder verneint. :)^. Es dauerte etwas, bis ich es auch wirklich begriffen hatte. Kaum im Zimmer angekommen (das war meinem Chef zu Folge gegen halb zwei oder zwei) fragte mich eine Schwester, ob ich den Besuch sehen möchte ???. Welchen Besuch? Blond mit Brille! Grauhaarig hätte besser gepaßt, aber egal. Es war nämlich mein Chef, der nach mir schauen wollte. Da ja noch nicht viel mit mir los war, lief es dann auf :°_ und etwas Handhalten aus. Gefreut hab ich mich trotzdem. Mitgebracht hat er dann auch noch etwas zu lesen, aber das habe ich erst später mitgekriegt. Vollkommen erschöpft bin ich wieder eingenickt. Es folgte eine Zeit mit kurzen Aufwachphasen und Schlafen. Wie vorher auch schon, randalierte ich etwas; lag wohl etwas unruhig und habe dabei immer wieder den Schlauch der Infusion abgeklemmt. Den Arm lang lassen, sagte die Schwester. geht nicht, meine Antwort. Ich wollte auch keine Infusion mehr. Auch kein Schmerzmittel. Als Komprmiß gab es dann Ibuprofon als Tablette und die Infusion wurde dann auch sein gelassen. Das war so gegen 18.30 Uhr. Eine Stunde später mußte ich dann mal auf die Toilette. Geklingelt und schon kam die Schwester. Das Aufstehen klappte natürlich nicht gleich, mein Kreislauf wollte nicht so ganz. Ich sollte dann am Bettrand sitzen bleiben und etwas mit den Beinen schaukeln, damit das alles in Gang kommt. Und ja nicht alleine aufstehen! Leider rbellierte mein Magen dann. Übergeben, aber wohin? Die Schale raussuchen und dabei den Kopf runter? Nein. Auf den Fußboden? Nein. Das Bett? Geht auch nicht. Also das Waschbecken! Zwar drei Schritte entfernt, aber trotzdem. Außerdem satnd daneben ein Hocker... :=o :=o :=o Das ging auch ganz schnell. Und nachdem ich so eine komische grüne ekelhaft stinkende Füssigkeit los war, ging's mir auch gleich besser! Zur Toilette und zurück wurde ich dann im Stuhl sitzend gefahren. Zurück im Bett bin ich dann auch wieder eingeschlafen. Gegen 21.30Uhr schaute die Nachtschwester bei mir rein. Nein, ich wollte kein Schmerzmittel. Wenn ich auf die Toilette wollte, möge ich doch bitte klingeln; und es nicht alleine probieren. |-o. Als ich dann wieder wach wurde war es 23.50Uhr. Und ich war WACH. Die Blase drückte. Nach dem Klingeln erschien auch gleich die Schwester und begleitete mich zur Toilette. Da das so gut klappte, durfte ich alleine wieder zurück. Aber jetzt hatte ich ausgeschlafen...

B~lueV-DfeceUm`ber


OP-Bericht (Teil2)

Dienstag, 20.02. auf NDR gab es die Auto-Nacht. Aber so recht konnte mich das nicht fesseln. Zwischendurch mal kurz eingeschlafen, aber nur kurz. Also angefangen über den Flur spazieren zu gehen, wieder ins Bett, zur Toilette, ins Bett, spazieren... Was mit mir los wäre, ob ich Schmerzen hätte? Nein, ich habe ausgeschlafen. Schmerzen hatte ich auch wirklich nicht. Naja, irgendwann wurde es dann 5Uhr. Und damit wurde es Zeit für Temperaturmessen, Blutdruck kontrollieren und Trombosespritze!!! Außerdem gab es noch eine Infusion. Um 6.45 gab es dann Frühstück. Tee und Zwieback. Toll, aber endlich was zwischen die Zähne. Kurz nach 8Uhr war dann Visite. Meine Fragen: Wann kann ich nach Hause? und Könnte mit die Braunüle entfernt werden? Ich konnte den rechten nicht mehr beugen, sapnnte alles. Antwort auf die erste Frage: abwarten; auf die zweite: aber Sie kriegen doch noch Schmerzmittel darüber! Es folgte dann etwas entsetzen, daß ich seit vorherigen Abend keine Schmerzmittel mehr wollte. :-o . Aber immerhin wurde daraufhin die Braunüle entfernt. Eine halbe Stunde später wollte ich gerne duschen gehen. Die Sachen zusammen gesucht und die Schwester gefragt, ob etwas dagegen sprechen würde. Es folgten wieder große Augen, ich durfte aber duschen gehen. Anschließend hab ich mich auf mein Bett gelegt und gelesen. Da mich 8irgenswann wieder die Unruhr packte, bin ich hoch in den Aufenthaltsraum gegangen. Dort gelesen und telefoniert (verbotenerweise hatte ich mein Handy mit; es aht aber die ganze Zeit keiner etwas gesagt). Wasser getrunken und Zwieback geknabbert und gelesen; und die Zeit ging nicht vorbei. Zur Mittagszeit dann wieder auf mein Zimmer und schon folgte das Essen. Champignonsuppe mit Zwieback. Nachmittags dasselbe wie vormittags. Wie schlag ich am Besten die Zeit tot. Mein Chef schaute dann noch kurz vorbei. Leider tat das Lachen doch etwas weh. >:(. Auch meinem Chef stand die Überraschung ins Gesicht geschrieben, daß es mir schon wieder so gut geht. Mühsam habe ich dann die Zeit bis zum Abendessen rumgekriegt. Es gab wieder Champignoncremesuppe und Zwiebach, dazu Pfefferminztee. Nach dem Essen fühlte ich mich etwas vollgestopft und schlief etwas (aber nicht gut) im Bett. Gegen 21Uhr fing ich dann wieder an den Flur rauf und runter zu laufen... Um 22Uhr kam dann die Nachtschwester. Schmerzmittel? nein, danke. Aber etwas zum Abführen gab es. Da das Völlegefühl (Magenüberladung?) einfach nicht verschwinden wollte, spazierte ich dann eine Stunde später wieder auf'm Flur lang. Von der Schwester gab es den Tip, doch die Treppen rauf und runter zu gehen, das würde noch besser helfen. Okay, also bin ich eine 3/4 Stunde die Treppen gelaufen. Mir wurde doch etwas warm dabei. Ins Bett bin ich dann nicht, weil der Bauch weh tat, sondern weil meine Knie zitterten! Es agb dann noch den schon bekannten FAK-Tee und ich schlief doch etwas.

Mittwoch, 21.02. Gegen drei Uhr war ich wieder wach. Nach einer Viertelstunde hin und herwälzen, bin ich wieder aufgestanden. ja, es folgte wieder das schon bekannte Spazierngehen mit Treppenlaufen. Als Belohnung, daß ich nach einer kappen Stunde wieder (mit zitternden Knien) ins Bett bin, kam auch gleich die Schwester. Hervorragender Blutdruck, beste Körperbetriebstemperatur; und Trombosespritze :-(. Aber dann auch bald Stuhlgang! Vorher aber tierische Schmerzen als der Darm in Gang kam! War zum Glück recht schnell wieder vorbei. Zum Früstück gab es dann wieder ormales Essen. Den Vormittag mit den üblichen Sachen verbracht. Mittags kam dann der Doc. Haben Sie noch fragen? ja! Wann darf ich nach Hause? und : darf ich raus zum spazieren gehen? (ob ich genervt habe? :=o). Nach Hause darf ich, wenn die Untersuchung am Freiteag oky ist am Samstag; und raus... naja... hmmm... also gut, in Begleitung darf ich eine halbe Stunde raus. Oh, war das schön, draußen spazieren gehen...herrlich! Zurück in der Klinik, mußte ich dann mein schönes Einzelzimmer räumen, da eine Privatpatientin kam :-/. Die ganze Klinik war am Umziehen. Immerhin kam ich in ein Zweibettzimmer, dads ich für mich hatte. Sie würden sich bemühen, mich alleine liegenzu lassen... (warum bloß?? ???). Aber ich blieb dann auch alleine. Den Rest des Tages hab ich irgendwie rumgekriegt. Als um 22Uhr die Schwester wieder vergebens mit Schmerzmitteln vorbeischaute, war ich kurz weggenickt.

Donnerstag,22.02. Seit um 4Uhr wieder wach, und die Zeit mit Lesen verbracht. Die Visite war wieder gleich nach dem Frühstück. Noch Fragen? Ja: darf ich wieder raus? hab aber keine Begleitung... Es machte sich so etwas wie Resignation auf dem Gesicht breit (warum bloß). Ja, okay, aber auf eigene Gefahr! Ich war dann noch schnell duschen und dann raus. Den Tag über war ich vier mal eine halbe Stunde draußen, hatte noch Besuch, so ging die Zeit um. Achja, telefoniert habe ich auch. Nach dem Besuch der Schwester gegen kurz nach 22Uhr bin ich dann auch eingeschlafen.

Freitag, 23.02. Noch vor dem Frühstück zu duschen.Heute endlich die Entscheidung, ob ich schon am Wochenende nach Haus darf!!!

Gegen 8.30 Uhr hatte der Doc dann Zeit für mich. Bei der Untersuchung hatte ich mich dann etwas verkrampft. Aus Angst vor Schmerzen ... und ... hoffentlich ist nichts auffällig... Nein, alles in Ordnung. Ich darf nach Hause. Auf Zimmer meine Sachen gepackt und telefoniert, wer mich am schnellsten abholen könnte. Mußte mich aber noch bis zum Abend gedulden. Also bin ich wieder viel spazieren gegangen, hab gelesen und telefoniert.

Bllue5-DeMcembxer


Zusatz zu OP-Bericht Teil1 + 2

Es war alles gar nicht so schlimm! Nur das ich viel zu unruhig war. Die Schwetsern waren alle nett. Und ich hätte viel mehr Schmerzmittel haben können. Nur brauchte ich nichts. Okay, dem Arzt war ich wohl ein Rätsel... Für ihn war es estwas ungewöhnlich. Seiner Meinung nach, die er mir auch vorher erzählte: 1Woche Krankenhaus, und dann mindestens 4Wochen krank zu Hause...!! Vom Gefühl her, hätte ich schon am Mittwoch wieder arbeiten gehen können... Naja, die 4Wochen Krankschreibung habe ich abgelehnt; erstmal 2 Wochen, ich kann mir ja noch Nachschlag holen...

B-lue-D5eceMmbexr


Vergessen

Auf meine Fragen, was ich denn alles machen dürfte kam die Antwort: alles wie vorher zu 70%, aber nichts schweres heben oder tragen und keinen Druck nach unten ausüben.

b%askeRtbaDllj*ens66


Blue-December

Hi,

ich glaub ich werde auch unter schlimmen Angst- und Panikattacken leiden, da ich die sowieso schon habe seit längerer Zeit. Ich bekomme immer so Erstickungsanfälle, daher hab ich Angst, daß ich die auch vor der OP bekomme....Wie ich so raushöre, hast du ja wirklich nur 5 - 6 Tage im krankenhaus verbracht?

cJhiccaLbienxe


Hallo Blue December

Ich bin erschüttert, schockiert, und entsetzt zugleich. :-o :-o :-o

Bei dir hört es sich an, als hättest du den Blinddarm oder die Mandeln entfernt bekommen. Und selbst da hatte ich mehr zu kämpfen.

Was machen die anderen und ich falsch, dass wir solche postoperativen Beschwerden haben.

Du hast keine Rückenschmerzen, kein Völlegefühl im Magen, kein ziepen und stechen im Unterleib, deine Bauchhaut stört nicht jede Kleinigkeit die sich darauf nieder lässt, wie z. B. Unerhosen, Jogginghosen oder sogar nur eine leichte Baumwolldecke? Deine Verdauung rebelliert nicht? :-o :-o :-o

Na dann, viel Spass beim Arbeiten.

LG Sabine

s1patzN33


Hallo ihr lieben....

Habe heute Mittag endlich den neuen Termin zur OP bekommen,die OP findet am 09.03 statt.

Leider mit Bauchschnitt :-(,aber es geht nicht anders sagte der Arzt mir am Telefon da sich meine GM vergrößert hat und zu hoch sitzt.

Aber egal,hauptsache meine Schmerzen sind dann weg :-)

LG

Simone @:) *:)

sjpat!z3x3


basketballjens

Hallöchen,

also meine Freundin hat vor einem Jahr die GM raus bekommen und hat auch nur 5 Tage gelegen.

Bei mir werden es 10 bis 14 Tage sein :-( wegen dem Bauchnitt

LG

Simone

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