Gebärmutterentfernung vaginal

gxa?byx45


Fantalimo

Ein Job im Einzelhandel ist ja sowieso kein Zuckerschlecken. Ich darf auch 6 Monate nicht schwerer als 5 kg heben. Das ist in Deinem Job ja eigentlich nicht möglich. Ich habe einen Bürojob, da gibt es außer Aktenordner nichts zu heben und wenn doch mal was sein sollte, werden mir meine Arbeitskollegen helfen - die sind alle supernett. Aber Du kannst Dir ja schlecht alle Kartons usw. immer hin und her tragen lassen, da werden die Kollegen sicher stinkig. Ich war ja gestern bei meiner Kontrolluntersuchung und wäre sicher auch noch länger krankgeschrieben worden, wenn ich einen Job mit körperlich schwerer Arbeit hätte.

Ich denke schon, dass Du am Montag Verlängerung kriegst. Drück Dir die Daumen!! Was nicht geht, geht eben nicht!!

Liebe Grüße

Gaby

miahue


fantalimo

sag mal, kann es sein, dass die Mutterbänder bei dir gestrafft wurden? Hatte am 13.2. meine OP (vag. mit Beckenbodenplastik) - der Arzt im KH hat mir dann anschließend gesagt, dass er die Mutterbänder nicht gestrafft hätte, da diese relativ straff wären und ich ansonsten stärkere Schmerzen bekommen hätte....

FaanDtalimxo


mahue

das weiß ich nicht ich hoffe der Doc hat am Montag eine Erklärung.

Wenn sie nicht komplett weg gewesen wären dann würde ich sagen, die Rückenschmerzen kommen wer weiß wo her. Aber soo??

Ich habe keine Erklärung denn vom heben oder Überbelastung kann es ja nicht sein. Falsche Matratze? Mein Bett ist der einzige Ort wo es mir gut geht.

Bin echt ratlos.

mMahuxe


fantalimo

frag mal deinen FA und : hast Du eine Kopie von Deinem OP-Bericht? ich habe mir den Bericht im KH geben lassen um ihn zu lesen (sind zwar viele Fachausdrücke, aber auch sehr viel verständliches...) Als dann mein Arzt zur Visite kam hatte ich das Teil gerade auf meinem Bett liegen um darin zu lesen. Er meinte dann gleich, er würde mir auch den histologischen Befund geben und ich sollte ins Sekretariat gehen, um mir die beiden Berichte kopieren zu lassen. Es wäre sowieso ratsam, dass man als Patient eine eigene "Krankenakte" zuhause hat in der man alle Arztberichte und Blutuntersuchungen ablegt. Mein Hausarzt gibt mir bei Blutuntersuchungen immer automatisch eine Kopie und wenn ich zu irgendeinem FA überwiesen werde lasse ich mir immer eine Kopie vom Bericht geben oder mache mir selber eine Kopie, wenn ich den Bericht direkt mitbekomme...

spulei1ken


Da bin ich wieder!

Bin heute morgen entlassen worden. Hätte ich niemals geglaubt, nachdem ich aus der Narkose aufgewacht bin und mir leider mitgeteilt werden mußte, daß man mir versehentlich in den Magen geschnitten hätte.

Es geht mir, trotz dieser Panne, heute schon wieder erstaunlich gut. Lese mich jetzt erst mal ein bißchen durch, dann folgt mein Op-Bericht.

L G

Sabine

s&uTle_iken


Fuly

Da bin ich !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

F_an#talimxo


mahue

ja das ist wirklich eine gute Idee. Aber Montag bin ich bestimmt schlauer, es ist ein ganz lieber und er war ja bei der OP dabei. Die Rückenschmerzen fingen ja schon im Krankenhaus an und er schlug die Hände übern Kopf, aber wir dachten ja es komme von der Lagerung bei der OP oder vom KH-Bett.

m<ah:ue


suleiken

auch Dir willkommen zurück....

mYahuxe


fantalimo

na wer weiss - vielleicht hat man Dich bei der OP wirklich so "verdreht", bin mal gespannt, was der FA sagt.

F`anDtal%imo


suleiken

auch Dir ein herzlich Willkommen zurück *:) *:) *:)

In den Magen geschnitten? Um himmelswillen na auf den OP Bericht bin ich gespannt wie ein Flitzebogen

m1ahtue


wieder alle weg?

ich glaube, ich guck immer dann ins Forum, wenn gerade keiner da ist....

Z/ittervZitter


Fuly und suleiken

Willkommen zurück!!!

Viel Ruhe und Erholung wünscht Euch

Marion

s-uleik2en


Op-Pannenbericht

Am Montag morgen habe ich gleich beim Einchecken nach einer Aufenthaltsbestätigung für meine verrückte Chefin verlangt. Hatte ja schließlich sonst nichts besseres zu tun. Mit dem Wisch in der Hand bezog ich mein Zimmer ( noch allein, ab morgen mit Fuly?). Halt das Übliche : Auspacken,Einräumen, Rasieren, die "Wir machen mehr aus Ihrem Typ" -Kleidung anziehen. Per Liegeexpress ging es dann in die OP-Katakomben. Dort wurde ich von einem freundlichen Menschen auf einer Liege festgeschnallt ( ja glaubten die etwa, ich würde während der Op türmen??!! ), der Narkosearzt erschien und schickte mich schnell und problemlos schlafen.

Unmittelbar nach dem Aufwachen dann die Katastrophe: Jemand kam an mein Bett und erklärte mir ganz nüchtern, daß dem Chefarzt zu Beginn der Op leider ein kleiner Fehler unterlaufen sei. Bei einem der 4 Einschnitte für die Laparoskopie ( dem unter dem Bauchnabel ) , sei mein Magen ,welcher sehr hoch liege, getroffen worden. Man habe aber schnell reagiert, einen Chirurgen hinzugezogen und der habe den Schnitt dann vernäht. Leider habe man mir demzufolge eine Magensonde legen müssen. Weg war der Mensch. Ich lag da, wußte nicht, was nun schlußendlich meinem Magen widerfahren war und hatte vor allem keine Ahnung , ob die eigentliche OP nun überhaupt stattgefunden hatte. Eine vorsichtige Erstinspektion der Arbeitsfläche zeigte aber immerhin 4 Pflaster auf meinem Bauch.

Irgendwann landete ich wieder in meinem Zimmer. Der Chefarzt erschien wenig später, versicherte mir, der Zwischenfall hätte keinerlei Kosequenzen für mich, außer daß die Op entsprechend länger gedauert habe und ich mich nun mit der blöden Magensonde wiederfand. Die Gm aber sei problemlos entfernt worden.

Der erste Tag, heißt es hier immer, sei nicht schön. Mein erster Tag war schlimm, wirklich schlimm. Daran führt kein Weg vorbei.

Ich hatte 2 Drainagen, einen Beutel, in welchen Magensaft floß und die Sonde. Diese bereitete mir zusehends Schluckbeschwerden, bishin zur Atemnot. Hätte ich ruhig im Bett liegen können, wäre der Tag sicher leichter für mich gewesen. Aber meine Blase reagiert generell verstärkt auf Infusionen und so mußte ich alle halbe Stunde mit meinen 3 Beuteln, der Sonde und dem Tropf zur Toilette wanken, da ich keinen Blasenkatheter hatte. Den wollten sie mir im Nachhinein legen, was ich rundweg verweigerte. Lieber ständig laufen müssen. Irgendwie gingen der Tag und die Nacht vorüber.

Am Dienstagmorgen erschien tatsächlich Fuly. Sie erschrak natürlich, als sie hörte was passiert war, hatte aber keine Zeit für Panik, da sie gleich abgeholt wurde.

Wenig später erschien eine Ärztin, befreite mich von einer der Drainagen und, welche Erleichterung, auch von der Sonde. Wiederholt wurde mir versichert, mein Magen sei nicht zu Schaden gekommen. Gleich ging es mir etwas besser, zu essen bekam ich aber bis abends noch nichts.

Gegen Mittag kam Fuly zurück und brachte mich gleich mit ihrer "Ich will rauchen"-Nummer zum Lachen. Tat weh, aber auch gut. Wir hatte fortan viel Spaß zusammen.

Abends dann zum erstenmal vorsichtig ein bißchen essen: Griesbrei. Mit Zucker ( heimlich ) gar nicht mal so schlecht.

Am Mittwoch verschwand auch die 2. Drainage. Meine Freude war nur kurz, denn jetzt lief plötzlich die Infusion ( letzte halbe Flasche) daneben. Eine Ärztin erklärte sie für undicht und somit nicht mehr zu retten und wollte gleich eine neue legen. Ich wehrte mich entschieden, wegen einer halben Flasche neu gestochen zu werden, zumal der ganze Arm mir schon wehtat, rot ind entzündet war. Ich verlangte , daß der Chefarzt entscheiden sollte, bei dem hatte ich schließlich noch was gut. Er ordnete prompt an, "die Frau in Ruhe zu lassen".

Ab diesem Moment wurde ich wieder zu eine normalen Menschen. Ich vertauschte das Krankenhausensemble mit eigenen Sachen, wusch mir mit Hilfe einer ganz süßen Schwester die Haare, ging spazieren, besichtige brandneue Babys und empfing am Nachmittag einige handverlesene Besucher zur Audienz. Auch zu essen gab es nach und nach mehr.

Der Donnerstag stand ganz zur freien Verfügung. Und weil ich so rapide aufholte, hatte ich meinnen vorgegeben Zeitplan bereits wieder erreicht, und es hieß: Entlassung wie geplant am Samstag.

Am Freitag dann die Abschlußuntersuchung. Nierenultraschall und Blutabnahme, sonst nix. Mir wurden Fotos der Op gezeigt( nein, nein, nicht vom Magen, nur von der "eigentlichen OP". )In meiner GM saß ein sehr selten vorkommendes Myom, welches seine eigen Schleimhaut aufbaut. Deshalb konnte die Verödung im November auch nicht funktionieren. Solche Myome bauen einige Tage unter großen Schmerzen Schleimhaut auf, bluten sie ab und beginnen umgehend mit dem Neuaufbau. Und immer so weiter. Es hätte niemals aufgehört. Die OP war also absolut unumgänglich. Na ja, wenn ich schon einmal im Leben ein Myom habe, dann natürlich nicht so ein Allerweltsding, sondern etwas ganz besonders exklusives.

Der Chef kam auch moch mal vorbei, entschuldigte sich so halbwegs für die "kleine Unannehmlichkeit" und meinte , sie hätten lange überlegt , ob sie es mir überhaupt sagen sollten. Aber er wollte dann doch fair sein. Er verabschiedete sich mit den Worten , es hätte ihm viel Spaß mit mit gemacht.

Ich stelle mir so vor, wie die OP-Mannschaft um mich herumstand: Der Chef fragt:" Sagen wir es ihr oder nicht? Ich bitte um Abstimmung, die Herrschaften. Aha 5 sind dafür, 4 dagegen und 2 Enthaltungen. Also sagen. Jemand Freiwilliges ?Nein? Dass bringen Sie bitte den Lostopf.........

Ihr seht, ich kann schon wieder darüber scherzen. Auch ich habe mir überlegt, ob ich es Euch erzähle, um diejenigen, die es noch vor sich haben, nicht zu erschrecken. Aber das schöne an diesem Forum ist unter anderem seine Ehrlichkeit. Und trotz allenmedizinischen Fortschritts arbeiten noch immer Menschen an den Maschinen. Und Fehler werden eben von diesen Menschen gemacht, auch von Chefärzten. Im hyppokratischen Eid ist von der "Quelle der Inspiration" die Rede, das trifft auch noch nach all den Jahren zu.

Am Samstag versbschiedete ich mich dann wortreich von Ärzten, Schwestern, Pflegern. Ich schied wie eine Landesmutter.

Nun beginne ich also meine Couch-Kur und denke, daß es vielleicht doch so etwas wie ausgleichende Gerechtigkeit gibt. Ich hatte und habe keinerlei Schmerzen, keine dicken Bauch ( trotz des Gases ), keine Rückenschmerzen, keine Blähungen. Es geht mir wunderbar gut, ich bin dankbar, daß schlußendlich alles geklappt hat und kann nur in den allgemeinen Forumschor einstimmen: Es ist wirklich halb so schlimm!!

Ach ja, und noch etwas zu den berühmten Spritzen: Es kommt auf die Geschicklichkeit an. Bei manchen Schwestern war es nur ein Mückenstich, bein anderen etwas mehr. Aber nur etwas.

In diesem Sinne

Eure Sabine

FGulxy


Hallo suleiken

schön dass du auch da bist. *:) *:) *:) Freue mich schon auf Tel.

buabsiH185x5


Fuly und suleiken

Herzlich willkommen daheim @:) @:) @:)

suleiken freue mich das es dir wieder besser geht nach der Panne

schön das du auch noch Humor hast

drücke Euch beiden :)^ :)^ das schnell alles wieder gut ist und keine Komplikationen gibt :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)*

LG babsi

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Gynäkologie oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

Kinderwunsch · Schwangerschaft · Sternenkinder · Verhütung · Wechseljahre · Infektionen · HIV und Aids · HP-Viren und Feigwarzen · Blasenentzündung · Sexualität


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH