Gebärmutterentfernung vaginal

m:rs?-j&onxes


marie-jana

Ich habe mich auch schon gefragt, warum das nicht gleich mitgemacht worden ist, aber wahrscheinlich dachten die Ärzte, dass man es erst mal so probieren kann. Allerdings hatte ich vor meiner GM-OP eine Blasendruckmessung und die Werte davon waren scheinbar nicht ganz so gut- und bei der OP hatte der Doc doch "Blickkontakt";-D mit meiner Blase, hätte er doch den erweiterten Blasenhals sehen können ??? ??? ??

Vielleicht ist die Inkontinenz- Erfahrung auch nicht vergeblich- so weiß ich wenigstens wie sich das anfühlt und wenn ich wirklich von meinem FA gesagt bekomme, dass ich nie mehr als 10 KG heben darf, muß ich mich beruflich umstellen und werde nicht leichtsinng seinen Rat nicht befolgen.

So, nun gehe ich zum Friseur.

Liebe Grüße

Isi *:)

sMternecntaepnzegrixn


zitter zitter

hallo,ich hatte auch 7 wochen nach der gm entfernung eine zyste am rechten eierstock die täglich schmerzte.der fa sagte in 3 monaten wieder kontrollieren.habe ein homöopathisches mittel(globuli)geholt das heisst:"apis c 30"jetzt ist es besser geworden.liebe grüsse

hyoscih&ixne


Gebärmutter vaginal entfernen

Hallo zusammen,

hab da mal eine Frage. Seit meiner Sterilisation habe ich sehr starke Blutungen. jetzt möchte ich mir die Gebärmutter rausnehmen lassen. Welche erfahrungen habt ihr, lieber Vaginal oder über Bauchschnitt. Bei meiner Sterilisation wurde ein sehr großes Myom entfernt. Jetzt habe ich wieder eins. Muss also sowieso ins Krankenhaus.

LG Hoschine

F6uly 27x.2.x07


tabelara

PN

LG

BFieb


Bericht

Hallo meine Lieben, so jetzt bin ich wieder zuhause. Wie manche von Euch ja schon gehört haben hatte ich leider ziemlich Pech mit der Wahl der Klinik.

Ich bin am 26ten eingerückt und hatte nur Blutabnahme und ein kurzes Gespräch. Auf eine Gynuntersuchung wurde verzichtet, da die von vor 4 Wochen einfach mal ausreichte. Nächstes Tag 8Uhr war OP. Von der Fahrt zum OP weiß ich nichts mehr, aber die Zeit danach werde ich wohl nicht so schnell vergessen. Die GM-Entfernung wurde mittels Bauchschnitt gemacht. Im Aufwachraum bin ich mit massiven Schmerzen aufgewacht, die ich dann noch fast die ganze Nacht ertragen durfte. Man war in dieser Klinik anscheinend nicht in der Lage ein geeignetes Mittel zu finden, für jede Schmerzmittelgabe mußten etliche Leute befragt werden und zum Schluß hieß es dann noch, wir können ihnen nicht noch mehr geben sie hatten doch schon soviel. Einen Blasenkatheder hatte ich auch nicht, weswegen ich dann zusätzlich alle halbe Stunde klingeln konnte um meinen Topf zu kriegen. Die Wunde wurde genau einmal, nämlich am Mittwoch desinfiziert, aber nicht neu verbunden. Duschen sollte ich gleich so ohne Verband und in den nächsten Tagen konnte ich mir alleine etwas über die Wunde machen, denn sonst hätte es hier niemand gemacht. Zusätzlich war es so, dass diese Station wohl das Auffanglager für andere zu volle Stationen war, denn in meinem Zimmer lag Eine, die auf die Innere gehörte und Eine von der Kardiologie. Die Oberärztin war arrogant und hat mir nicht mal den OP-Verlauf erzählt. Beim Abschlussgespräch hat sie mir dann auch noch gesagt, dass die OP ja hätte nicht sein müssen, weil es sich ja nur um eine Krebsvorstufe gehandelt hätte. Auf meine Antwort, dass dies für mich ausreiche und ich mit 42 eh keine Kinder mehr haben wollte und ich auch sterillisiert sei bekam ich die Antwort, dass eine Frau so lange Kinder kriegen kann wie eine GM da sei, da es ja genug andere Wege gebe. Boa darauf fiel mir dann nichts mehr ein. Zum Schluß meinte sie noch es hätte sich ein Bluterguss innen gebildet und ich solle doch jeden Tag warm baden. Ich dachte nur, aha ich denke danach darf man lange nicht baden wegen der Entzündungsgefahr und bin noch am selben Tag zum FA. Der hat mir dann auch geraten, das Baden doch sein zu lassen.

Die OP an sich ist aber gut verlaufen, mir geht es jetzt gut, ich habe keine Schmerzen und ich bin gestern nach der Entlassung auch schon zum FA gelaufen ( immerhin gesamt fast 1km ), da ich leider niemand mit Auto habe. Na gut danach dachte ich aber ich bin gerade 80 geworden und war reif für die Insel. Jetzt ist aber erstmal richtig schonen angesagt.

LG Betty *:)

lVa Vpu7nxta


hallo, ich habe am 2.02. die Gebärmutter aufgrund eines Myoms vaginal entfernt bekommen. Ich war eine Woche im Krankenhaus und es war alles in Ordnung. Nach zwei Wochen bekam ich heftige Blutungen und es wurde nochmal "nachgenäht". Aber die Blutungen haben nicht aufgehört. Sie sind zwar nicht mehr ganz so stark aber es läuft manchmal noch ganz schön und es ist sehr unangenehm. Der Arzt sagt es wären Nachblutungen, die vorkommen könnten, hat mich bis zum 2.04. krankgeschrieben und dann soll ich erst wieder zur Untersuchung kommen. Hat jemand ähnliche Erfahrungen?

Gruß la punta

s&ailo]rwoxman


mrs-jones...,

ich habe gerade in den letzten Tage an dich gedacht und mich gefragt, ob du alles gut überstanden hast. Wie ich nun lese, ist das der Fall :)^ :)^. Schön, dass jetzt wieder alles fast "dicht" ist. Ich denke mal, der Rest wird auch irgendwann nur dann rauskommen, wenn er auch wirklich soll ;-). Alles Gute dir weiterhin und vielen Dank für deinen Bericht und den Link. Ich hoffe ja sehr, dass meine Blase weiterhin gut mitmacht, aber man weiss ja nie...

LG Petra @:) :)*

eYmRmelixe


Hallo Hoschine

Das wird wohl der Arzt erntscheiden müssen wie er es am besten op kann.Es ist bestimmt besser es Vaginal machen zu lassen ,auf jeden Fall.Weil die Schmerzen dann nicht so doll sind wie beim Bauchschnitt.Wenn es geht und wird der Arzt sich bestimmt für eine Vaginal op entscheiden.

saule"iken Z26.2.x07


Bieb

wie schön, daß du wieder da bist. Krankenhäuser gibt es....... ??? ??? Ich lag ja mit Fuly zusammen und habe, durch die SMS, die ihr euch geschickt habt, einiges von Deiner Misere mitbekommen. Hake die schlimme Zeit ganz schnell ab, mach es dir schön, und genieße die Couch-Kur. Einfach faul herumliegen ohne schlechtes Gewissen ist doch auch mal schön. Hier scheint die Sonne, ich gucke in den blauen Himmel...........und trinke den guten FKA-Tee. Herrlich!!!!!!!

V G

Sabine

hIoelslencweib


hoschine

bei mir wurde der eingriff vaginal gemacht und ich muss sagen, ich habe keine "bauchweh" so wie die mit bauchschnitt berichten.

dass soll mit einem kaiserschnitt in etwa zu vergleichen sein.

bei vaginaler entfernung ist der KHaufenthalt kürzer

lg

hoellenweib

h(oscOhixne


An Fuly

Hallo Fuly,

in welchem KK warst du denn? Ich wohne in der Nähe von Ffm.

Gruß Hoschine

Fxu|ly 270.2.0x7


hoschine

ich war im KH Sachsenhausen. Auch bekannt unter dem Namen Schifferkrankenhaus. Ist echt klasse da. Auch suleiken wurde in diesem KH operiert.

B~ieib


hoellenweib

Hallo, na wie gehts dir ?? Ich bin jetzt wieder daheim, juhu *:) *:)

h8oe_llenxweib


la punta

meine OP war am 02.02 - am 12.02. war entlassung

am 16. morgens bekam ich blutungen als ich zum toilettengang war. ich kam wieder ins KH wo sie nicht sehen konnten, woher es blutute.

sie nahmen zuerst an es wäre ein geplatzter bluterguss, aber dann würden die blutungen weniger werden. mir wurde eine tamponage gesetzt. da sie nicht durchblutete (nur ein bißerl) bin ich um eine weitere OP drumrumgekommen. da hätten sie dann gesucht woher es kommt.

die tamponage wurde am nächsten mittag gezogen wobei es immer noch leicht blutete.

sie nehmen nun an dass das vom toilettengang her kam - sich durch den druck vom darm eine naht gesprengt hat.

lg

hoellenweib

B[ieb


alle neuen

Hallo zusammen, ich möchte euch erstmal im Forum ganz herzlich begrüßen und ich hoffe, dass ihr hier alles findet was ihr sucht.

LG Betty *:)

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