Konisation

Hallo, habe jetzt am Do einen Konisationstermin! Eine andere Möglichkeit gäbe es nicht, sagt der FA. Man hätte danach sehr starke Nachblutungen haben und müßte 14 Tage nur auf der Couch […]

J`ennxy75   29.03.05  15:28

01.04.05  15:39

Hallo Gretchen,

Ja vielleicht war es unnötig? Vielleicht auch nicht!? Ich kann gar nichts zu sagen. Bin denen doch irgendwie ausgeliefert. Was soll ich jetzt machen? Es ist passiert!! Ich kann es nicht rückgängig machen! Wie haben sie denn bei dir Krebs festgestellt??

J"enYnyx75

02.04.05  13:22

Hallo, ich nochmal mit der blöden konisation:

Wie lange habt ihr ehemaligen Koni-Patientinnen denn Nachblutungen gehabt und wieviel? Also mir reichen Slipeinlagen! Weil Binden hasse ich!! >:(

Gruss

JSennyx75

04.04.05  07:46

@ Jenny,

ich hatte PAP IIID und 6 Wochen später 4A, dann kam sofort die Gewebeprobeentnahme und dadurch wurde Krebs festgestellt. Dann kamen 3 OPs, Bestrahlungstherapie, Medikamente und gut 1 Jahr später eine Konisation. Da hatte sich wieder etwas gebildet, die Gewebeprobeentnahme sagt "noch harmlos, könnte aber bösartig werden" und zur Sicherheit wurde es halt konisiert.

Bin denen doch irgendwie ausgeliefert

ja so ein dummes Zeug, Du hast doch als Patientin ein Recht darauf zu erfahren was warum gemacht wird. Ohne das mir ein Arzt genauestens erklärt warum ich mich operieren lassen soll würde ich mich nicht unters Messer legen. Erst recht, wenn es

um solche Diagnosen geht. Für eine zweite Meinung und entsprechende Information ( Intenet hast Du doch !) wäre ja locker Zeit gewesen...

Gbretrchen

04.04.05  09:13

Frage an Gretchen

gretchen, eine frage wie alt bist du? ich bin jetzt total verunsichert, weil ich wie du vor 6 wochen ein pap iii d hatte und jetzt eine abrasio gemacht bekomme und ich angst habe das es wie bei dir krebs sein könnte.

kFaTschx76

04.04.05  10:09

Ich war 29 als es festgestellt wurde, jetzt bin ich 33...

Warum Deine Ärzte nun nach einem einzigen PAP IIID eine Gebärmutterausschabung machen, keine Ahnung. Frag doch

einfach mal ganz genau nach und lass Dich nicht mit Floskeln abspeisen. Es gibt doch in solchen Fällen nichts schlimmeres für die Seele als Unwissenheit, also nerv die Ärzte bis Du alles ganz genau verstanden hast !!

G(ret chxen

04.04.05  20:51

Hallo, habe am Fr mit meinem richtigen Gynäkologen (nicht der operierende Arzt) gesprochen: Vielleicht hilft es hier jemandem auch weiter: Wenn die Nachblutungen nach einer Konisation viel stärker sind, als die der Monatsblutung, sollte man sich Gedanken machen (d.h. dann blutet man zu stark nach und muß evtl. in stationäre Behandlung). [[http://www.konisation.at]] Ist eine österreichische Homepage. Absolut klasse wie man da informiert wird!!! Bisher verlief bei mir alles Bestens! War auch schon mal Essen gewesen (ausgegangen). Nur schonen muß man sich schon und ganz ganz vorsichtig die Treppen steigen!

J}enny?75

04.04.05  22:26

hi jenny,

vielleicht wäre es gar nicht schlecht gewesen, wenn du dir diese internetseite, die du empfiehlst, mal vor deiner op angesehen hättest. ich wünsche dir natürlich, dass deine zukünftigen abstriche besser sind, aber egal was kommt - lass dich in zukunft vielleicht besser vorher richtig beraten, denn dann ersparst du dir eventuell die eine oder andere operation.

alles gute!

1k97Y8ilxola

05.04.05  12:36

Nochmal eine OP ??? Da würden mich in der nächsten Zeit keine zehn Pferde hinbringen können!! Also das nächste Mal weiß ich Bescheid!!! Ich lasse mich erst gründlich beraten!!! :)^ Bevor ich hier wieder 14 Tage krankgeschrieben werde und hier angeblich nur liegen darf?? So ein Unsinn! Ich sitze auch! ;-)

JMennGy)75

06.04.05  09:44

Guten Morgen an alle!

Weiß eine von euch wie das ist, wenn sich der Schorf nach einer Konisation u. Ausschabung abstößt? Blutet das stark?? Weil irgendwie habe ich da etwas Bammel!!

J|enny7x5

10.04.05  18:51

Erfahrungen nach Konisation!! Möchte etwas Mut machen!

Hallo Leute,

ich habe jetzt mehr als die Hälfte meiner Krankheitstage wegen der Konisation (31.03.05) überstanden! Jetzt bin ich an dem Punkt, wo sich der Schorf abstößt (10.Tag nach OP)! Blutet etwas mehr wie sonst,aber auf keinen Fall viel! Ist aber normal! Also ich kann sagen: Ja, 14 Tage muß man schon krankgeschrieben werden, aber man kann auch mal ganz leichte, sitzende Tätigkeiten ausführen! Auch essengehen ist erlaubt! Denn wenn man sitzt, macht man bestimmt nichts falsch! Wenn man zu viel liegt, besteht die Gefahr einer Thrombose!!! Schwer heben nur nicht!!! Deswegen darf ich halt noch nicht arbeiten gehen (arbeite in einer Bibliothek)! Was habt ihr noch so für Erfahrungen nach einer Konisation gemacht?? Besser oder schlechter? Würde mich mal interessieren! Bitte schreibt mir mal!!

J7ennyC75

13.04.05  09:39

Verdacht aud ca im situ (mit den nerven völlig am Ende)

Hallo,

meine Frau hat vorgestern nach einem Abstrich die Diagnose "Verdacht auf ca im Situ" bekommen und muß zur Konisation ins KH. Im Moment ist sie bei einem Vorgespräch mit dem Anästesisten und anderen Leuten. Der KH Aufenthalt mit Gewebeentnahme soll wohl 2 bis 3 Tage dauern. Ihr PAP ist IVa. Vor einem halben Jahr war angeblich noch kein Befund beim Abstrich. Was uns besonders beunruhigt sind folgende Bemerkungen auf dem Befundblatt: "Leuken deutliche Unreife Atypien besonders im CK Anteil" Darüber habe ich hier im Forum noch nichts gefunden. Weiß jemand darüber Bescheid?

Meine Frau ist mit den Nerven völlig am Ende, nur am weinen. Sie ist 44, wir haben zwei Kinder (14 und 7 Jahre) und stehen eigentlich kurz vor einem Umzug. Mir geht es auch ser schlecht, aber ich darf mir natürlich nichts anmerken lassen.

Wie gesagt, die Beiträge hier im Forum stimmen ja eigentlich positiv, nur dies Befundbemerkung verunsichern uns.

Wäre schön, wenn jemand antwortet.

Liebe Grüße

Enso

E#nsFo

04.05.05  08:34

hallo enso!

also,ich selber hatte den gleichen befund wie deine frau!

macht euch nicht verrückt!

ca. in situ ist ein vorstadium zum krebs, daraus könnte sich evtl. etwas bösartiges entwickeln, um das zu vermeiden macht man die koni und es wird auch meist alles im gesunden entfernt. danach gibt es engmaschige kontrollen.

ich habe leider nur zu oft erlebt ,das auch in anderen foren , so viel panik gemacht wird,völlig unbegründet! ich find es erstmal klasse ,das deine frau zur vorsorge gegangen ist und so wurde alles frühzeitig entdeckt und wird jetzt entfernt!

es heißt nicht umsonst krebsvorsorge! und ich empfehle jeder frau dort wenigstens 1mal jährlich hinzugehen!!!!

-*--b3ie0ne--x-

26.04.06  16:02

Nachblutungen

Hatte vor über 5 Wochen Konisation. Verlief ok und nach einigen Tagen war ich schon wieder arbeiten. Nach 12 Tagen bekam ich allerdings starke Nachblutungen, musste wieder operativ verschorft werden. Danach habe ich mich sehr geschont, nach 13 Tagen traten allerdings wieder stärkere Blutungen auf die ich im Krankenhaus behandeln lassen musste, um einen erneuten operativen Eingriff bin ich jedoch herumgekommen. Die letzte Verschorfung ist mittlerweile fast 4 Wochen her und ich schone mich nun den ganzen Tag, trotzdem blutet es manchmal immer noch leicht. Wie lange wird das wohl noch so weitergehn? Langsam bin ich mit meiner Geduld am Ende. Wer hat ähnliche Erfahrungen gesammelt oder kann mir Tips zur Förderung der Wundheilung geben?

z4ervit8ixa

26.04.06  18:07

Hallo

zuerst einmal: schaut auch mal ins forum: "probleme nach konisation"!

ist ein forum, wo sich schon lange über konisation unterhalten wird und es allen mädels sehr gut danach geht.

hier in dieser diskussion wird ein wenig panik verbreitet vor dieser op meiner meinung nach...

dann zu gretchen: du schreibst: "...ich hatte PAP IIID und 6 Wochen später 4A, dann kam sofort die Gewebeprobeentnahme und dadurch wurde Krebs festgestellt. Dann kamen 3 OPs, Bestrahlungstherapie, Medikamente und gut 1 Jahr später eine Konisation. Da hatte sich wieder etwas gebildet, die Gewebeprobeentnahme sagt "noch harmlos, könnte aber bösartig werden" und zur Sicherheit wurde es halt konisiert..."

gretchen, meinst du nicht, vieles wäre dir erspart geblieben, hättest du dich eher zu einer konisation entschieden? wenn ich lese: 3!! ops und bestrahlung? und dann nach einem jahr trotzdem noch ne koni?

deswegen finde ich es immer wieder fatal, wie du von einer konisation abrätst und alles, meiner meinung nach, verharmlost. sicher muss man nach einem PAP IIId nicht gleich in panik geraten, aber abklären sollte man es in jedem fall!

zu enso: ich hatte im sept. 05 auch carcinoma in situ und war auch mit den nerven am ende. wurde mit pap V ins krankenhaus zur koni überwiesen. konnte am gleichen tag wieder nach hause und mir ging es super! hatten leider nicht alles im guten entfernt (bei mir waren es schon krebszellen, aber noch verkapselt) und so hatte ich die möglichkeit, zweite koni zu machen oder gebärmutter zu entfernen. da ich auch 43 bin, habe ich mich zur GB-entfernung entschieden. das nicht alles im guten entfernt wird, ist aber nicht häufig der fall! also keine angst und koni machen lassen.

LG

KQaoxt

25.05.06  19:57

Koni, alles nicht so tragisch

Hallo, also ich habe schon viel hier gelesen über hpv, Konisation usw. Hatte vor kurzem 3x Pap3d high risk.

Hatte vor 4 Wochen ambulante Koni u. Ausschabung, und hatte schon ziemlich Schiss.

Muß aber sagen, es war alles halb so schlimm, am ersten Tag war es etwas schmerzhaft, wie Regelschmerz. Und am nächsten Tag habe ich schon nichts mehr gespürt. Die Blutungen waren nur leicht, habe vorher Arnica genommen.

Ich möchte nur sagen, daß es halb so schlimm war, und man sich zu viele Gedanken macht - verständlicherweise.

Mir gehts auf jeden Fall richtig gut und ich habe das ganze eigentlich schon vergessen. Ich hoffe, das macht den Anderen etwas Mut!

Llies2etxta

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