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Periode und kein Badezimmer?

KAara T/hBrace


@kadda

Achso, natürlich nicht... lustig nur dass der letzte Beitrag von Bibi in dem ihre Bekannten vorkommen schon ein paar Seiten her ist.. Aber vielleicht solltest du echt mal alles nachlesen was dir noch fehlt, vielleicht entdeckst du da ja noch was das deinen versteinerten Horizont ein bisschen aufweicht.. Hin und wieder mal was neues reinzulassen schadet nicht, das hält den Geist aktiv.

tIut6ti_fhruxtti


Vielleicht wirkt das aber auch nur so, weil schwangere oft sehr glücklich sind.

Folglich wirkt sich der Gemütszustand (der auf Hormenen/Pheromonen beruht?) auch auf die Haare aus? Wie soll ich das verstehen?

Bvibiablo1cks"bergx13


das muss man nicht verstehen

...

KLat<Weh


Das hab ich zum Thema "Mythen um die Menstruation gefunden""

Die Einstellungen zur Menstruation haben sich in den letzten gut 100 Jahren dramatisch verändert. Vom Fluch der "Tage" über eine Pathologisierung der Monatsblutung bis zur Annahme der Menstruation als Zeichen der Stärke und Fruchtbarkeit ist es ein weiter Weg gewesen. Dieser Weg darf jedoch nicht als eine bloße Chronologie verstanden werden. Vielmehr stehen heute unterschiedliche Einstellungen zur Menstruation nebeneinander. Während Mediziner die Abschaffung der Menstruation diskutieren, planen und stückweise auch umgesetzt haben (90-Tage-Pille und Dreimonatsspritze), empfindet ein Teil der Frauen ihre Menstruation als Zeichen für Potenz und Fruchtbarkeit. Gleichzeitig tauchen immer wieder die Mythen von der Giftigkeit des Menstruationsblutes auf, die Frauen während ihrer Tage beispielsweise von Hausschlachtungen fern halten sollen; in der Gegenwart menstruierender Frauen verdürbe das Fleisch und die eingekochte Marmelade würde schlecht. Und wer sein Menstruationsblut noch nicht probiert hat, ohne Ekel zu empfinden, der habe, so Germaine Greer, noch einen weiten Weg auf der Emanzipationsstraße zurückzulegen.

B^ibiblXocksbxerg13


mythen etc

meine guete haben wir denn jetzt gleich alles gepostet zu dem thema? ich meine, wir wissen jetzt, dass einige die mens am liebsten abschaffen wuerden (was bestimmt super gesund ist) und andere nicht. und wir wissen auch dass es einige mythen gibt und einige dinge die frauen wirklich erleben (auch wenn kadda das nicht wahrhaben will weil nicht sein kann was nicht sein darf) ....

Koaht'Wexh


Noch was:

Menstruationsmythen

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Der Mond

Die Bezeichnung "Menstruation" kommt vom lateinischen "mens" (Monat) und vom griechischen "mene" (Mond), im Hinweis auf die Tatsache, dass der Mondmonat auch ungefähr 28 Tage beträgt. Es besteht jedoch keine wissenschaftlich feststellbare Verbindung zwischen den Mondmonaten und der Menstruationsperiode, wie die Menstruationsperiode der Menschenaffen zeigt, die von 29 Tagen bei Orang-Utans bis zu 37 Tagen bei Schimpansen reicht. Eine These lautet: Die urzeitlichen Männer gingen bei Vollmond jagen, da dann die Sicht am besten war. Der Zyklus der Frauen soll sich durch Evolution dem angepasst haben. Frauen, die in ihrer fruchtbaren Phase waren als die Männer nicht auf der Jagd waren, hatten eine größere Chance auf Nachwuchs.

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Die "unreine" Frau

Erstaunlich hartnäckig hält sich der Jahrhunderte alte Aberglaube von der Schädlichkeit von Menstruationsblut oder dem Schweiß von menstruierenden Frauen. So sollen Frauen beispielsweise keine Sahne schlagen, da diese sonst schlecht werden würde, kein Obst und Gemüse einkochen, nur mit Haushaltshandschuhen putzen, keine Dauerwelle machen lassen etc.; der Phantasie sind hier keine Grenzen gesetzt. Manche Fotografen sind noch heute davon überzeugt, dass allein die Anwesenheit von menstruierenden Frauen beim Entwickeln von Filmen die Filme beschädigen könnte. In Japan benutzen viele Frauen beim Einführen eines Tampons noch heute Einweghandschuhe, damit sie nicht mit dem "bösen" Blut in Berührung kommen und sich daran vergiften. Darüber hinaus wurde über Jahrhunderte hinweg davor gewarnt, dass der sexuelle Kontakt mit einer menstruierenden Frau schädlich ist für den Sexualpartner.

Wissenschaftlich gesehen gibt es nichts, was diesen Aberglauben stützen könnte. Weder sind im Menstruationsblut (noch im Schweiß) irgendwelche besonderen Mikroorganismen noch irgendwelche Gifte enthalten. Trotzdem hielt sich der Mythos vom "schädlichen Menstruationsblut" auch in der Wissenschaft bis ins 20. Jahrhundert hinein. 1920 erschien beispielsweise eine Abhandlung über die "Giftigkeit der menstruierenden Frau". In der Medizin wurde die Vorstellung vom schädlichen Menstruationsblut schon vor mehr als einem halben Jahrhundert verworfen - aber noch 1970 durften menstruierende Frauen kein Blut spenden (man ging davon aus, dass ihr Blut hämolytisch wirken würde) und bis in die 1980er Jahre wurden menstruierenden Röntgenassistentinnen (auch in Krankenhäusern!) beurlaubt, damit sie die Aufnahmen nicht beschädigten.

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Menstruation und Unreinheit in der Bibel

Der Kontakt mit Menstruationsblut macht laut Altem Testament Gegenstände und Lebewesen für einen fest definierten Zeitraum unrein.

Vgl. hierzu: Wenn ein Weib den Monatsfluss hat, so bleibt sie sieben Tage lang in ihrer Unreinheit... 3. Moses, 15,19.

K[araj Thoracxe


Mann ihr seid wirklich hartnäckig.. es geht doch nicht darum, verschiedene Artikel aus dem Internet zu vergleichen, sondern darum dass Bibi gewisse Dinge am eigenen Leib erlebt.

Ich wette es finden sich auch tausende Artikel die sich über die Unwirksamkeit von Homöopathie exaltieren. Da wunderts mich aber dass Homöopathische Arzneien immer noch in allen Apotheken verkauft und von sehr vielen Menschen auch erfolgreich angewendet werden.

Koad1da20


@ Bibi,

ich glaube, dass du eher nicht wahrhaben kannst, dass du Mythen auf den Leim gehst.

Und nein, ich spreche nicht von Pheromonen. Sondern einfach von der Optik. Wenn man von innen strahlt, dann wirken die Haare vielleicht auch wunderschön.

KSara UThracxe


Und...

ich finds lustig dass ihr ständig die gleichen Artikel postet :-D

Buibibl8ocksbexrg13


@katweh

das meiste davon wurde schonmal gepostet

K~at\Wxeh


Leider findet man da sonst nichts zu, nichts, was Bibis These bestätigt oder stützt. Sie und ihre Bekannten sind die einzigen Frauen, von denen ich das bislang gehört habe. Niemand in meinem Umfeld hat diese Erfahrungen gemmacht und das ist komisch. Und nir nebenbei, von meinen Freundinnnen verhütet nur eine hormonell, zu den Zeiten, als meine Oma gelebt hat und mein Pa das mit den Hausschlachtungen mitbekommen hat, gabs keine hormonlle Verhütung. Somit steht für mich fest, dass es ein Mythos ist.

KXat(Wexh


Macht nix ;-)

B$ibibtlolcksberxg13


ah ja

und das die leute die es bestaetigen koennten vielleicht nicht gerade die sind die staendig im internet rumgeistern kann nicht zufaellig sein? ihr glaubt auch echt, dass die wahrheiten der welt alle im internet stehen oder?

K7atWxeh


Und das finde ich interessant:

Wissenschaftlich gesehen gibt es nichts, was diesen Aberglauben stützen könnte. Weder sind im Menstruationsblut (noch im Schweiß) irgendwelche besonderen Mikroorganismen noch irgendwelche Gifte enthalten.

KtatWexh


Das würde im Inet sonst stehen, weil jeder nur denkbare Scheiß drin steht ;-)

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