» »

Probleme nach Konisation

kxi[my4x0


@lampeter

... meine FÄ sagte, wenn HPV negativ ist, dann reichen normale Kontrollen beim Abstrich, auch wenn er verändert ist ???

HPV positiv, meist ist das ja auch high risk, engmaschige Kontrollen, bzw Koni und so. Wenn der Körper die Infektion besiegt, dann kann aber der Abstrich auch wieder HPV negativ werden, angeblich. Soweit ich gelesen habe sollte der Körper dies innerhalb eines Jahres selbst bekämpfen können, sonst schlummert das Virus immer in uns und erwacht bei schlechtem Immunsystem und dann kann es sich festsetzen. Aber ob das so stimmt ???

Und ab 35 würde der Körper das nur noch kompensieren, ich werde 40, na toll.

Mich würde noch interessieren, wie das nach gm-entfernung ist, wenn dann der Abstrich noch HPV positiv ist, was das zu bedeuten hat. Mein Mann (is aber kein Gyn) meinte, die Scheidenschleimhaut ist anders gebaut, deshalb kann er da nicht so schaden wie an der Zervix ???

Und ich möchte so gerne wissen ob uns die Impfung noch nützt, die 2007 kommt, die einen sagen ja, hilft das Virus einzudämmen, verhindert die Ausbreitung, andere sagen, nützt nur vor Ansteckung, also junge Mädels sollen sie bekommen.

Man macht sich echt gedanken :-/ :-/ :-/

Kim

l5ampetxer


@kim

Wenn,WENN die Impfung kommt,sind dann überhaupt noch PAP-Abstriche nötig,oder reichen vielleicht 3-5jährige Kontrollen(ohne Vorgeschichte,natürlich)Manchmal denke ich,die Impfung wird aus diesem Grund verzögert und rausgeschoben.

l4e2enx6


kim40

tja, mein Gyn meinte, daß eine Konisation bei PapIVa schon angezeigt ist, egal ob HPV positiv oder nicht!! Zellveränderung ist Zellveränderung, wenn sie erstmal da ist. Finde ich eigentlich auch logisch, vor allem hat dieser Arzt wirklich mein Vertrauen.

Aber insgesamt finde ich die HPV-Geschichte (von wegen, einmal positiv, immer positiv ???) sehr mysteriös, zumal da die Meinungen sehr auseinander gehen.

Und die Sache mit der Impfung: bereits 2002 hieß es, daß die Impfung innerhalb eines halben Jahres zugelassen werden soll!!!:-/ Ich glaube es erst, wenn es soweit ist!!!

Wünsche Euch noch einen sonnigen Sonntag!!@:)

r.osteannexb


@kim @all

Hallo,

musste am Freitag Mittag fliehen, weil ich jedesmal wenn das Telefon klingelte zusammenzuckte. Bin dann zu meiner Schwester gefahren und hab mich abgelenkt, Samstag und bis jetzt war ich auch ruhiger, aber jetzt wo es auf Montag zugeht werd ich wieder voll nervös. Am Dienstag sinds dann 2Wochen seit dem Thin Prep Abstrich. Kim geht das mit der Telefonnummer vom Labor? Mein FA hatte mir sowas nicht angeboten. Er meinte allerdings auch den Thin Prep Pap Test kann ich mir sparen, wenn bei so einem "einfachen" Test schon ein IVa rauskommt. Na toll, wirds dann noch schlechter oder was ??? Er meinte allerdings auch wenns jetzt ein IIID wär und ich unter 30 und Nichtraucherin, dann könnte man abwarten. Ab bei meinen "Voraussetzungen" nicht. Also alt, Raucherin und IVA ??? ? Na vielen Dank! Bin 38 und da wird mein Immunsystem nicht mehr fertig mit so einem Virus. Wenns dann endlich mal die Impfung geben sollte, ist dann das Höchstalter 25 oder was? Die Impfung habe ich das Gefühl wird ganz schon nach hinten verschoben. Bei Google habe ich ne Seite gefunden, wo damals schon drinstand die Impfung solle 2005 kommen, ha ha ha

Na ab morgen wirds bei mir Ernst, kann eigentlich stündlich mit dem Anruf rechnen.

@kim

Ich hoffe das klappt mit der Telefonnummer nach deinem Abstrich - denn diese 2 Wochen warten waren die Hölle für mich und sind es!!

Trotzdem schönen Sonntag noch!!!!

ksi:m4x0


@roseanneb@all

.. .hab mir schon gedacht, dass es dir nicht gut geht, ich fühle mit dir :°_ ganz fester daumendrück, vielleicht fällt das Ergebnis ja besser aus, HPV-Ergebnis hast du auch noch nicht, oder?

Meine FÄ hatte mir angeboten, dass ich mich selbst bzw. mein Mann beim Pathologen melden kann, ich saß ja mit zitternden Beinen vor ihr. Habe hier im Forum letztens gelesen, dass der Befund vom Labor nach hause gefaxt wurde, ging auch schneller. Aber vielleicht wollen dass die FÄ auch nicht, weil sie natürlich die Weiterbehandlung bestimmen müssen.

@leen6

..klar, bei IVa, auch ohne HPV immer ne Koni, kein Risiko eingehen, das ist klar!

...bei IIId, was wohl der typische Befund für HPV-akut oder chronisch- ist, warten sie nur gerne 1 Jahr, in der Hoffnung, dass der Körper es schafft oder sich wieder einkriegt. Hat man IIId ohne HPV, dann sagte meine FÄ, dann ganz normale Kontrolle alle halbe Jahre

Ich hab ja den Befund von HPV auch noch nicht, ich muss morgen löchern

@lampeter

.. also ich war 1 Jahr jetzt nicht zum Abstrich, dann die Keule, auch wenn die Impfung da ist, ich würde immer 2 mal jährlich Abstriche machen lassen. Die Erfahrungen sind wohl sehr gut in anderen Ländern mit Probanden, aber auf die Masse gesehen ???

Meine Tochter ist 20 und sie soll sich sofort impfen lassen, wenn sie da ist.

Übrigens sucht die Charite in Berlin Versuchsopfer, glaube bis 25, für diese Impfung in der Testreihe.

Kim

K#agoxt


ihr lieben

also ich weiß, dass der HPV "high risk" verursacher des GB-Hals-Krebses ist, der low risk "nur" für die feigwarzen zuständig ist. da ich ein "carcinoma in situ" hatte, war klar, dass ich den "high risk" hatte. das eine bedingt quasi das andere...hoffe nur, das der nach der GB-OP jetzt weg ist. bekommen ja ergebnis in 10 tagen... :-/ 80% der bevölkerung trägt den virus in sich, wie herpes. ob er zum ausbruch kommt, hängt vom immunsystem und von der psyche ab, genauso wie er auch wieder verschwinden kann. ist wirklich ein thema, mit dem sich keiner richtig auskennt. FAKT ist nur: die impfung nützt nur "Jungfrauen", also frauen, die noch keinen sexuellen kontakt hatten, uns LEIDER nicht, weil wir ihn ja schon haben... :-(

ktim4x0


@kaot

.. ja, so sehe ich das auch, die sollen mal ein Antiserum für schon Betroffene entwickeln. Ich hatte mich in der Schwangerschaft im 3.Monat mit Windpocken angesteckt, diese nie gehabt, da wurde mir genau diese Antikörper gespritzt! Später habe ich bei allen Kids nie Windpocken bekommen.

Sowas sollten sie auch für uns Frauen entwerfen, aber hab davon noch nie was gehört. ich drücke dir ganz fest die daumen für den nächsten Befund :)^

Kim

l:eexn6


kaot

da ich ein "carcinoma in situ" hatte, war klar, dass ich den "high risk" hatte.

Das ist zum Glück nicht so, denn wie schon geschrieben: ich bin HPV-negativ und hatte auch "carcinoma in situ". Nur mal so bemerkt, um einigen hier die Angst zunehmen! Grüsse *:)

roseanneb und kim: auf in eine neue Woche mit den besten Ergebnissen für Euch!!!!! @:)

K=aot


da sieht man

wie unterschiedlich einen die ärzte beraten... mir sagten sie, ohne HPV high risk kein carcinoma...

leen , bist du denn vor oder nach der koni auf HPV getestet worden? bei mir war der HPV noch nach der koni nachweisbar und deswegen hatte ich ja die GB-OP...

ich find das so blöd, dass man nichts konkretes darüber erfährt und nur wir uns hier mit unserem zusammengetragenem wissen austauschen können.

Hab noch mal gegoogelt, hier wird es ganz gut erklärt, was HPV ist...

Was ist eine HPV-Infektion?

Infektionen mit dem Humanpathogenen Papilloma-Virus gehören zu den häufigsten sexuell übertragbaren Viruserkrankungen. Die Ansteckung kann jedoch auch beim Neugeborenen über den Geburtsweg stattfinden. Als Folgen einer HPV-Infektion treten meist harmlose Hauterscheinungen auf. Es existieren aber verschiedene Virus-Untergruppen, von denen einige in Verdacht stehen, bei der Entstehung von bösartigen Erkrankungen beteiligt zu sein. Bewiesen ist mittlerweile der Zusammenhang mit dem Gebärmutterhalskrebs. Wie es zu einer bösartigen (malignen) Entartung infolge einer HPV-Infektion kommen kann, ist allerdings noch nicht vollständig geklärt.

Welche Krankheiten können durch HP-Viren verursacht werden?

Im Folgenden werden jene Krankheiten aufgelistet, die derzeit mit dem HP-Virus in Verbindung gebracht werden. Es besteht jedoch die Möglichkeit, dass im Verlauf der Forschung noch weitere Zusammenhänge zwischen solchen Infektionen und anderen Folgekrankheiten festgestellt werden.

Haut: Auf der Haut können HP-Viren zur Warzenbildung führen. Auch hier finden sich Formen, die eine maligne Entartung begünstigen.

Kopf und Halsbereich: Warzenbildungen im Hals-Nasen-Ohren-Bereich können ebenfalls auf eine HP-Infektion zurückzuführen sein. Bestimmte Virus-Untergruppen wurden auch bei tumorösen Veränderungen, beispielsweise an den Stimmlippen, festgestellt.

Genitalien: Bislang wurden mehr als 40 Untergruppen des HP-Virus bei Infektionen im Genitalbereich nachgewiesen. Bei den Folgen sind die harmlosen Warzenstrukturen - zu denen auch die Feigwarzen (Kondylome) zählen - von den ernst zunehmenden Virus-Infektionen zu unterscheiden. Für die Kondylome sind die HP-Gruppen 6, 11 und 42 verantwortlich. Bei den HPV-Infektionen, die zu bösartigen Zellveränderungen führen können, den so genannten "High-Risk-Gruppen", findet man die Virus-Untergruppen 16, 18 und andere. Diese Hautveränderungen sind häufig nicht mit bloßem Auge zu erkennen. Die gefährlichen Virus-Untergruppen sind nachweislich nicht nur an der Entstehung von Gebärmutterhalskrebs beteiligt, sondern man findet sie auch bei Krebserkrankungen des Penis, der Vulva (äußeres weibliche Genitale) oder des Anus.

Feigwarzen (Kondylome): Nach einer Inkubationszeit von drei Wochen bis acht Monaten können Feigwarzen (Condylomata accuminata) auftreten. In 10 bis 30 Prozent der Erkrankungen darf mit einem spontanen Verschwinden der Warzen gerechnet werden. Dabei spielt die Immunsituation des jeweiligen Betroffenen eine wichtige Rolle. Allerdings bleibt das Virus in den Zellen oft verborgen und kann ähnlich einer Herpes-Infektion immer dann reaktiviert werden, wenn sich die Immunlage verschlechtert, zum Beispiel bei AIDS bzw. während der Durchführung von Chemotherapien.

High-Risk-HPV-Infektionen: Ähnlich verläuft die Infektion mit den High-Risk-Viren im Bereich des Gebärmutterhalses. Hier bilden die Viren meist keine erhabenen Warzen, wie sie allgemein bekannt sind, sondern eher flächige Strukturen, die nicht so einfach zu erkennen sind. Diese fallen meist erst unter Lupenbetrachtung oder durch Zellveränderungen auf. Manchmal gelingt der Nachweis auch, indem verdünnte Essigsäurelösung auf eine möglicherweise infizierte Fläche aufgebracht wird. Die Hautveränderungen zeigen sich als weißliche Areale.

Die nachweisbaren Gewebeveränderungen können sich einerseits spontan zurückbilden, so dass keine Zellveränderungen mehr nachweisbar sind, andererseits können sie auch zu einem späteren Zeitpunkt erneut wieder auftreten. Es gibt auch Verläufe, wo die Zellveränderungen stetig fortschreiten, bis sich Krebszellen entwickelt haben. Für eine HPV-Infektion typisch ist der Abstrichbefund PAP IIID. Hochgradige Zellveränderungen bis hin zur Krebszelle zeigen sich bei PAP IV a/b oder PAP V. Führt man einen Erregernachweis durch, findet man in absteigender Häufigkeit folgende Untergruppen: 16, 31, 18, 33, 35, 52, 73.

Wie wird eine HPV-Infektion diagnostiziert?

Es ist nicht ganz einfach, eine HPV-Infektion zu diagnostizieren. Zur Verfügung stehen dazu unterschiedliche Methoden, die jeweils gewisse Vor- und Nachteile haben. Generelles Ziel der Testverfahren ist es, das Erbmaterial des Virus nachzuweisen. Dazu werden markierte Gen-Bruchstücke an das Virusmaterial angelagert und so sichtbar gemacht. Diese Bruchstücke sind für eine ganz bestimmte Virusgruppe charakteristisch

Das Testergebnis ist jedoch nur dann positiv, wenn die Infektion dazu geführt hat, dass sich das Virus vermehrt. Deshalb lassen sich latente Infektionen - das Virus sitzt inaktiv in den Zellen - nicht feststellen. Ein "negatives Testergebnis" bedeutet daher nicht unbedingt, dass keine Infektion stattgefunden hat. Zudem ist es mit einem Test nur möglich, bestimmte Untergruppen zu erfassen. Andere Gruppen, für die dieser Test nicht konzipiert ist, fallen daher nicht auf.

Wann sollte ein Test auf HPV-Infektionen durchgeführt werden?

Aus medizinischer Sicht ist ein HPV-Test immer dann angebracht, wenn Haut- oder Zellveränderungen erkennbar sind, die auf eine HPV-Infektion schließen lassen. Wichtig ist die HPV-Typisierung vor allem auch bei kleinen Kindern, wenn im Bereich der Genitalien oder des Anus Kondylome auftreten. In diesem Zusammenhang ist entscheidend, ob die nachgewiesenen Kondylome durch genitalspezifische Viren verursacht wurden, oder durch Viren, die sonst an anderer Stelle zu "normalen" Hautwarzen führen.

Was kann man bei einer HPV-Infektion tun?

Bislang gibt es gegen das HP-Virus noch keine konkrete Antivirus-Therapie. Liegen Haut- oder Zellveränderungen vor, sollten diese chirurgisch, durch lokale Verätzung sowie durch Kältetherapie oder Laser etc. behandelt werden. Abhängig vom Befund sind in den meisten Fällen mehrere Sitzungen notwendig. Häufig wird dadurch auch eine vollständige Heilung erzielt. Es kann jedoch auch zu einem Neuauftreten solcher Haut- oder Schleimhauterscheinungen kommen. Einerseits spielt dabei die Reaktivierung des Erregers eine Rolle, zum anderen kann es sich um eine Neuinfektion handeln.

Bei äußerlichen Warzen scheint eine lokale Therapie mit Imiquimod Erfolg versprechend. Dabei handelt es sich um eine Creme, die eine spezielle Abwehrform des Körpers stimuliert. Die Therapie mit Interferon bzw. andere Immuntherapien haben bislang noch nicht die erhofften Erfolge gebracht. Derzeit laufen Versuche mit Impfungen gegen das Virus, wobei die ersten Ergebnisse sehr optimistisch klingen. Es wird jedoch noch einige Zeit dauern, bis eine Impfung - vor allem gegen die High-Risk-Untergruppen - auf den Markt kommen wird.

Grundsätzlich ist es wichtig, regelmäßig zu Vorsorgeuntersuchungen zu gehen bzw. bereits bekannte HPV-Infektionen regelmäßig kontrollieren zu lassen. Vor allem sollten Männer bei Veränderungen am Penis nicht zögern und den HautarztIn bzw. UrologIn aufsuchen. Warzen oder HP-Infektionen im Bereich des Afters sind unbedingt von einem proktologisch versierten MedizinerIn (in Frage kommen die Fachbereiche Proktologie, Dermatologie, Urologie und Gynäkologie) zu untersuchen. Vor einer Spiegelung des Enddarms sollten die Warzen um den Analeingang entfernt werden, da die Viren ansonsten in den Enddarm verschleppt werden können.

Wie kann man sich vor einer HPV-Infektion im Genitalbereich schützen?

Die effektivste Maßnahme, um sich ausreichend zu schützen, ist Safer-Sex. Vor allem bei häufig wechselnden Geschlechtspartnern sollte niemals auf das Kondom verzichtet werden. Zu beachten ist außerdem, dass nur eine Anwendung des Kondoms von Beginn bis Ende des Sexualkontakts die Übertragung von HP-Viren verhindert.

So, viel schlauer ist man danach nicht, wer will schon safer sex?, aber man weiss wenigstens, was er alles verursachen kann... wenn man in einer Partnerschaft lebt, ist das auch "quatsch" mit dem safer sex...aber konkret kann einem selbst da keiner auskunft geben, vonwegen "ping pong" effekt etc.

Seit ich von HPV weiss, läßt mir das thema keine ruhe mehr. vielleicht sollte man es genauso behandeln wie einen herpes-virus und einfach nicht mehr dran denken. doch das ist nun mal nicht so leicht wenn man schon mal betroffen war.

ich will bestimmt keinen unnötig ängstigen, aber man darf den virus auch nicht verharmlosen und es wäre schön wenn sich ärzte und wissenschaftler ENDLICH MAL SCHLAU MACHEN WÜRDEN, damit wir nicht mehr im dunkeln tappen!!!

sorry für den roman, aber ist vielleicht hilfreich für die ein oder andere, die es noch nicht wußte.

LG

Karen

kYims40


@kaot

.. das habe ich auch alles gelesen, weiß aber nicht mehr wo ???

Es ist schon komisch, dass es 80% haben und so wenig dagegen unternommen wird >:( ,das einzige was man tun kann ist das Immunsystem stärken und Schäden entfernen und beten, dass er nicht wieder wütet!!!

Mannomann bis vor 2 wochen wusste ich nicht was das ist, ich hatte erst HIV statt HPV verstanden :-o

Kim

K+arot


Meine liebe kim

ging uns doch allen so... und es passiert einfach nix...man hört mal hier mal da davon, aber in wirklichkeit ist es so, als ob es gar nicht existiert...

also genau: immunsystem stärken und positiv denken!!!

LG

Karen

D7ezembe<r-wi7shexs06


ich hatte pap IVa. hab ja scon gepostet, dass ne koni gemacht worden ist deshalb.

mein fa hat nach der op nen test wg hpv gemacht, dieser war negativ. hab also (zum glück) nicht diese viren, aber mein fa war ratlos warum ich mit 21 vorstufe von krebs hatte......

lg

katha

l>eenx6


kaot

das habe ich auch schon mal irgendwo alles gelesen!!

Furchtbar ist diese Uneinigkeit der Ärzte, da gebe ich Dir vollkommen Recht!!!

Also: Immunsystem stärken und positiv denken!!

Habe gerade ein Buch über Krebs gelesen. Die Frau beschreibt auch ihre Ängste vor dem Ergebnis und wie man sich doch eigentlich einen Teil seines Lebens (mal übertrieben ausgedrückt) verdirbt. Schließlich weiß man ja noch gar nichts konkretes und trotzdem wütet die Angst und dabei sollte man doch die "gesunde" Zeit genießen. Hat mich sehr beeindruckt, weil es mir aus dem Herzen geschrieben wurde!!

Liebe Grüße an Alle @:)

P(et!i6x3


Ich wünsche Euch allen einen schönen Montag Morgen!!

Wollte nur mal loswerden, dass sich bei mir in Sachen Blutungen seit gestern wieder alles normalisiert hat. Ist jetzt nur noch leichter Wundfluß. Und wenn ich jetzt mal zurückdenke, waren die Blutungen eigentlich gar nicht sooooo stark. Man macht sich immer nur verrückt!

@iweliene

Klar hätte ich die Mens vor der OP dank der Pille verschieben können. Habe ich ja schon öfter gemacht, wenns wegen Urlaub mal nicht so gepaßt hat. Aber da habe ich doch vor lauter Aufregung nicht dran gedacht |-o

@drea

Meine FÄ hat gesagt, dass sich der Wundschorf nach ca. 8 - 10 Tagen löst. So unterschiedlich ist das %-|

Wie lange hält denn da die Blutung so an, wenn´s so weit ist?

@simsonne

Wie geht es Dir? Liegst Du eigentlich noch viel? Ich ertappe mich dabei, dass ich immer öfter durch die Wohnung laufe, denn es geht einem ja nicht schlecht dabei. Sitze aber sonst die meiste Zeit vor dem PC, liege nur noch ab und zu auf der Couch. Wünsche Dir weiterhin alles Gute @:)

Liebe Grüße an alle

DHrea-j0x3


Hallole an alle *:)

@Peti

schön,daß es dir besser geht :)^

bei der 1.koni hatte sich der schorf nach ca.6 tagen gelöst und es kam zu blutungen wie bei ner mens.bei der 2.koni löste sich der schorf dann doch 2 tage früher und es blutete dann doch stärker,was bei beiden malen so ungefähr ne woche ging und dann in ne art wundfluss überging.heb auf keinen fall schwer denn wie du schon sagtest,man fühlt sich ganz gut und denkt nicht immer dran.wünsch dir weiterhin gute besserung @:)

@dezember-wishes06

bin immer wieder erschrocken wenn ich les, wie jung es manche erwischt :-o

da deine koni ja schon 2 jahre her ist,würd mich mal interessieren,wie denn deine nachfolgenden ergebnisse waren.

musstest du anfangs auch alle 3 monate zum abstrich ???

grüssle an alle @:)

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Gynäkologie oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

Kinderwunsch · Schwangerschaft · Sternenkinder · Verhütung · Wechseljahre · Infektionen · HIV und Aids · HP-Viren und Feigwarzen · Blasenentzündung · Sexualität


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH