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Prolaktinom, Hyperprolaktinämie

A-cetFoni hat die Diskussion gestartet


noch ein Versuch.

Hallo,

kennt sich jemand mit Hyperprolaktinämie aus, oder ist selbst erkrankt? bitte melden!

Antworten
d5anyuca


Hi, ich hab ein Prolaktinom. Welche Fragen hast Du. Bei mir ist die Diagnose auch noch recht neu, aber die Beschwerden habe ich schon seit Jahren.

Avcetoxni


danyca

Hey,endlich meldet sich jemand. Ich habe dir eine Mails ins Mailbox geschickt und würde mich auf Antwort freuen.

mfg,S.

l{encAhenx...


Hallo Danya,

hoffentlich konnten Deine Fragen bereits beantwortet werden, hab diesen Beitrag erst jetzt gelesen. Bei mir wurde ein Prolaktinom schon vor 10 Jahren diagnostiziert worden und ich wurde sehr gut therapiert. Falls Du noch Fragen hast, nur zu............

dpanyZc\a


Hallo lenchen, wie lange hat es bei dir gedauert, bis DU Dich an die Medikamente gewöhnt hast?

Ich muß sagen, mich nimmt auch das hochgepriesene Dostinex ziemlich mit.

Vorher hatte ich Bromocriptin, da ging es mir auch nicht besser und vor allem war die Dosis viel zu niedrig und Dostinex soll ja stärker wirksam sein.

WUinniePxooh


Hi,

ich habe auch ein Prolaktinom, zum Glück ist es noch sehr klein. Meine Therapie scheint aber insgesamt nicht wirklich erfolgreich zu sein. Ich nehme Dostinex, aber meine Werte gehen mal rauf und mal runter. Bis auf regelmässige CTs und Augenarztbesuche zur Gesichtsfeldbestimmung hatten Ärzte bisher keine weiteren Ideen, was getan werden kann. Kann mir jemand zur Abwechslung mal Hoffnung machen?

dPanyqca


Wie klein ist es denn?

Mir hat man gesagt, das in über 70% aller Fälle Dostinex hilft, das Prolaktinom auszutrocknen. Allerdings muß die wirksame Dosis eingestellt werden. Wenn der Wert noch rauf geht, ist es wohl zu wenig.

A.leks)andwr$a


Hallo,

bei mir wurde auch ein Prolaktinom festgestellt, wurde dann auf Bromocriptin eingestellt und war nochmal 1 Woche später beim Bluttest. Dieser ist lt dem Arzt gut ausgefallen. Habe irgendwie das Gefühl, dass mein Neurologe nicht so wirklich die Ahnung davon hat..... kann mir jemand sagen, wie oft der Wert normalerweise kontrolliert wird?? Und wie die Behandlung weitergeht?

d8anycxa


Mein Wert wird so lange kontrolliert, bis er dann runter ist. Mit Bromocriptin ist er nach einem Monat einnahme nicht gesunken. Jetzt habe ich Dostinex und soll nach einem Monat wieder zu Abnahme. Wirkt es, dann ist es die Dosis, die ich 2 Jahre nehmen soll. Ist der Wert nicht runter, dann erhöhen und in einem Monat wieder Blutabnahme.

W_inn|iePxooh


Mein Prolaktinom wurde jahrelang auf den CT-Aufnahmen nicht entdeckt, ich glaube es ist ca. 4mm groß. Ich bin damals vor ca. 14 Jahren durch eine ganz andere Sache darauf gestossen. Mein damaliger Frauenarzt hat mit verschiedenen Medikamenten u.a. Liserdol, Dopergin etc. "experimentiert" und jeweils Blut entnommen, jedoch hatte das alles nicht den gewünschten Effekt, den Wert nachhaltig zu senken. Als ich nach zwei Jahren klare Ergebnisse wollte, überwies er mich nach Heidelberg, wo wieder an mir herumexperimentiert wurde. Das einzig Positive aus der Zeit war, daß ich Dostinex bekam. Bislang konnte mir noch niemand klar sagen, wie es weiter gehen wird. Ich bin inzwischen bei einem anderen Frauenarzt, war bei uns in der Klinik beim Spezialisten. Eine OP lehnt jeder ab, da es zu klein ist. Wichtig ist - meinen sie - daß es nicht größer wird. Also war ich neulich wieder zur Kontrolle beim Arzt und danach zur CT. Dort wurde ich dann gefragt, warum ich denn schon wieder (nach zwei Jahren!) da sei. Ich weiß inzwischen wirklich nicht, was ich noch machen soll. Keiner ist in der Lage, mir klar zu sagen, ob ich mein Leben lang Dostinex nehmen werde oder ob das Prolaktinom irgendwann mal weg sein wird. Welche Erfahrungen habt Ihr denn so bisher?

lhenchexn...


Hallo Ihr alle, und vor allem an Dich Danyca,

hatte letzte Woche einen ausgiebigen Beitrag in dieses Forum gesetzt und irgendwie ist die verschütt gegangen. Also Danya sorry, ich hatte mich auf Deine Frage gemeldet. Nun gut. Also mein Prolaktinom wurde vor ca. 12 Jahren in der Universitätsfrauenkinik in der Endokrinolgie festgestellt und zwar mittels MRT. Hab damals täglich ein ganz furchtbares Medikament einnehmen müssen (es gab noch nix anderes und den Namen hab ich verdrängt, müsste ich nachschauen ;-)). Ich war damals ziemlich verzweifelt, da ich auch all diese Nebenwirkungen hatte die im Beipack standen. Das ging los bei Verstopfung und hörte mit Halluzinationen auf :-/. Echt sch.......... Als dann Dostenex auf den Markt kam (vor ca. 8 Jahren) war ich einfach nur glücklich, dass es dann weniger :-) Nebenwirkungen waren. 3 Jahre, nachdem die Prolaktinwerte immer o.k. waren, wurde dann mittels MRT festgestellt, dass das Prolaktinom weg war, außer Vernarbungen. Das Dostinex wurde daraufhin drastisch reduziert, aber immer mit engmaschigen Blutkontrollen, damit nichts entgleisen kann. Im Moment bin ich bei einer 1/2 Tabl. alle 2 Wochen. Damit kann ich leben. Also ich finde es ganz wichtig, dass man endokrinologisch betreut wird, denn das sind die Spezialisten in diesem Fall. Die haben einfach die Erfahrung und das ist, das Wichtigste übehaupt. Was mich mal interessieren würde, welche gesundheitlichen Probleme hattet Ihr, damit man in Richtung Prolaktinom untersuchte? ???

LG

dEanyxca


Massiven Milchfluß!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Hilfe!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

CSlas4sifco


Kurze Frage, was ist das für eine Krankheit?

d^anzyca


Das sind Tumoren, die in der Hypophyse sind (liegt im Zentrum des Schädels). Diese Tumoren können Hormone produzieren und so einiges Chaos im Körper anrichten. Prolaktinome produzieren Prolaktin, das Hormon, das in der Stillzeit für die Milchproduktion verantwortlich ist.

CPlass}ico


Sind die Tumore schlimm? Mir ist schon klar, das es gut- und bösartige Tumore gibt, aber müssen die bei dir oder bei euch rausopreriert werden?

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