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Multigyn Gel

hlehxa


also bei [[http://www.versandapo.de]] kannst du dir das gel auch nach österreich schicken lassen.

sorry, wusste ich nicht, dass der shop nicht mehr geht...

Z~uc@kerxl


Also ihr seit nicht allein mit diesem Problem. Ich kenne das Brennen und die Schmerzen beim GV nur zu gut. Ich hab schon so viel probiert... tausende Cremes, hatte eine OP und bin jetzt in psychologischer Behandlung um abzuklären, ob es nicht psychisch ist.

Habt ihr das Multigyn Gel jetzt schon länger ausprobiert? Gehen dadurch die Schmerzen etwas zurück, weil dann würd ich das auch gerne ausprobieren.

Und ich hab gelesen, Vitamin E-Kapseln sollen auch helfen? Ich wär ja schon seeehr dankbar, wenns nur ein bisschen besser werden würde!!

LG Sandra

afnn7al~inxe


Hallo Zuckerl!

Also, ich benutze Multi Gyn Gel jetzt schon ungefähr ne Woche oder so. Ich hatte auch tausend Medis, nix hat geholfen, aber ich muss sagen, jetzt gehts mir besser.

Aber man hat auch schon von einigen Frauen hier gehört, das sie es net vertragen haben. Als Alternative gibts dann wohl noch Deumavan, aber das hab ich noch net probiert...

Ich denke, das ausprobieren von Multi Gyn lohnt sich :)^

Alles Gute! *:)

ZNuc%kerxl


Ja ich werds auf jeden Fall ausprobieren, da ich jetzt schon von mehreren Leuten gelesen habe, dass das hilft. Hats bei dir am Anfang auch so gebrannt??

Ja uns wenns nicht hilft, dann probier ich Deumavan. Gibts ja beides in der Apotheke oder?

Hilfts net, schadets net! ;-D

LG Zuckerl

a{nnalhine


Jepp,

hat am Anfang auch tierisch gebrannt, aber ist auszuhalten und geht nach 1 oder 2 Minuten wieder weg. Hatte ich aber nur so die ersten 2 Tage und natürlich nach dem Herzeln...

Ich hab das Gel bei ner online Apotheke bestellt, da isses günstiger und wenn du zwischen 24 und 6 Uhr bestellst sogar versandkostenfrei ;-D

[[http://www.versandapo.com/]]

Ist am nächsten Tag schon da :)^

*:)

SWweetyLit9tleDaxisy


kann man das multigyn gel auch nehmen wenn man schwanger ist ???

a@n~naGli1ne


Hallo sweet!

Ja, da hab ich extra drauf geschaut. Steht drin, das es während Schwangerschaft und Stillzeit keine Gefahren aufweist oder so...

*:)

SWweetL=ittle|Daisy


Das ist gut. Ich habe sonst immer Sitzbäder gemacht da mir die Wärme sehr gut getan hat,was aber nun durch die Schwangerschaft nicht mehr möglich ist. Ich habe mir deswegen das Multigyn Gel bei Sanfte Kosmetik bestellt.Bin aber mal gespannt wann das kommt.Hab es vor fast einer Woche bestellt. Ich will endlich mal wieder ohne Schmerzen ins Bett gehen.

ZAuckGerxl


Ja gut, dann werd ich mir das mal besorgen und schon mal drauf einstellen, dass es ziemlich brennt (wegen OP und so)... aber wenns hilft, dann halt ich das doch gern aus.

Habt ihr das alle einfach ausprobiert oder habt ihr eurer FA bescheid gesagt?

Ja von der hab ich schön gehört, ich werd da mal in der Nacht vorbeischauen und mir das gleich mal bestellen, weil ich hab schon gehört, dass das nicht so einfach in den Apotheken zu bekommen ist... vor allem in Ö!

LG und danke für eure Ratschläge! :-)

a&nnaKline


Hallo!

Ich hab zwar meinen FA gefragt, aber der kannte das noch net mal :-/

Da brauchste net nachfragen, das kannste dir einfach so besorgen...

Stimmt, ist net einfach in Apotheken zu bekommen und in Ö erst recht net, hab ich auch schon gehört!

s<leepfymor niAng


also auf österreichischen versandapotheken findest es leider schon mal gar nicht und bei einer bestellung aus deutschland fallen eben 6€ noch zusätzlich an, find ich schon eher blöd, dass es das nicht gibt *grml* >:(

S4wee6t 3Mufxfin


meine fa kannte das... :-) meine alte hingegen meinte, neee es gibt keine pflegecreme fürn intimbereich....

schaut ma bei [[http://www.versandapo.de]] nach vll liefern die auch nach Ö, nach 0 uhr ist es versandfrei

dqarcy


Klar die Apotheken haben es nicht immer da aber jede Apotheke kann das bestellen, und es müsste am nächsten Tag da sein!!! Normalerweise reicht der Name, aber hier noch mal die Nummer

PZN: 1 095 876. Multi gyn gel

PZN: 1 095 882. Liqui gel

[[http://www.reine-frauensache.de/allgemein/produkte_multi-gyn_index.htm]]

hier nochmal die homepage......

LG

sSlee3pTymaornixng


naja, nach 0 uhr ist es halt auch nur für bdr versandkostenfrei, also für österreich bleibt wieder das selbe leider.

b!as ixlikuxm


bitte mal lesen...

Wenn´s immer wieder juckt: Wiederkehrende Infektionen im Genitalbereich

Von Dr. Anja Engelsing

Eines der häufigsten Probleme, das Frauen immer wieder zum Frauenarzt führt, ist eine Pilzinfektion der Scheide und des äußeren Genitales. An manchen Sprechstunden-Tagen ist es beinahe jede dritte Frau, die über die typischen Symptome Ausfluss, Rötung, Brennen und quälenden Juckreiz klagt. Häufig wird das Problem nach einigen, nur scheinbar erfolgreichen, örtlich-chemischen Behandlungen chronisch. Die Infektionen treten dann immer häufiger, oftmals viele Male im Jahr auf, die beschwerdefreien Zeiten werden immer kürzer.

Dies verursacht bei den betroffenen Frauen unglaubliches Leiden. Zu den unangenehmen Krankheitssymptomen Juckreiz und Ausfluss kommen seelische Probleme, wie das Gefühl, einfach nicht in Ordnung zu sein. Auch die Partnerschaft leidet, Sexualität zu leben wird immer problematischer, es tut weh, macht Angst, dass danach alles noch schlimmer ist, als vorher. Und da ist auch die Angst vor Ansteckung des Partners, oder sich wie in einem Teufelskreis beim Partner immer dann wieder anzustecken, wenn die Frau gerade einmal selbst beschwerdefrei ist.

Wie kommt es zu Pilzinfektionen des Genitalbereiches?

Noch heute glauben viele Frauen, dass Pilzinfektionen allein durch Ansteckung entstünden. "Ich war im Schwimmbad, in der Sauna, auf einer vielleicht unsauberen Toilette, und habe mir wieder mal einen Pilz gefangen".

Der Mythos von der Pilzinfektion durch Ansteckung ist ein Ammenmärchen.

Auf allen Schleimhäuten unseres Körpers, und so auch in der Scheide und im Genitalbereich, sind Pilze, zumeist solche der Gattung Candida albicans, in geringen Mengen zu finden, wenn man nur mit geeigneten Methoden danach sucht. Diese werden jedoch von der Normalflora, in der Scheide von den Döderleinschen Milchsäurebakterien, so in Schach gehalten, dass sie nicht weiter auffallen, und sich auch nicht vermehren können.

Kommt es nun durch äußere oder innere Gründe zu einem Verschieben dieses Gleichgewichts, kann die Döderlein-Flora der Scheide ihre Abwehrfunktion nicht mehr aufrechterhalten, das Gleichgewicht kippt, und es kommt zur Pilzerkrankung.

Gründe dafür können sein:

- Antibiotika-Einnahme, wobei die Antibiotika eben nicht nur die unerwünschten Erreger abtöten, sondern auch alle anderen, physiologischen Keime des Körpers beeinträchtigen.

- Kortison-Einnahme, zum Beispiel wegen Haut- oder Autoimmunerkrankungen.

- Störende chemische Einflüsse, wie zum Beispiel das Chlor im Wasser der Schwimmbäder

- Zu viel Genitalhygiene, die zu häufige Verwendung synthetischer Duschgels.

- Diabetes-Erkrankung

- Die Einnahme hormonhaltiger Verhütungsmittel wie der Pille.

- Abwehrschwäche durch andere schwere Erkrankungen oder aber auch bei wiederkehrenden Infektionen im Hals-Nasen-Ohren-Bereich.

- Seelische Gründe: Partnerschaftliche Probleme, Probleme, die Sexualität zu geniessen, vielleicht sogar die oftmals unbewusste Erinnerung an vergangene sexuelle Gewalterfahrungen.

- Eine gestörte Darmflora, Pilzbefall des Darmes, der durch die örtliche Nähe von Darmausgang und Scheide immer wieder zu einer körpereigenen, "endogenen", Selbstinfektion führt.

Wie also sieht eine sinnvolle Behandlung aus?

Ziel der Therapie jeder genitalen Pilzerkrankung ist das Wiederherstellen des Gleichgewichtes der Schleimhautflora.

Dazu müssen zunächst einmal die Pilze, die sich so ungefragt ausgebreitet haben, eingedämmt und beseitigt werden.

Unsere Natur bietet uns eine Vielzahl von Heilpflanzen an, die antimykotisch, also pilzhemmend und -tötend und zugleich entzündungslindernd sind.

Dazu zählen der Ackerschachtelhalm, auch Zinnkraut genannt, die Schafgarbe, die Kamille und der Frauenmantel.

Diese können als Scheidenspülung (es empfiehlt sich die Verwendung einer Vaginaldusche, beide sind über die Apotheke erhältlich) oder auch als Sitzbad an die betroffenen Schleimhäute gebracht werden. Dabei kann man sowohl einen Sud der als Tee zubereiteten Heilpflanzenmischung verwenden, als auch Tinkturen der Heilpflanzen, die Apotheken gerne herstellen, angenehm körperwarmem Wasser zugeben. Vorsichtig können zudem einige Tropfen guten Teebaumöls hinzugefügt werden, das sehr gut gegen Pilze wirkt, aber auch schleimhautreizend ist. Im Akutstadium empfiehlt sich die mehrmals tägliche Anwendung dieses Vorgehens, der Erfolg ist verblüffend, die Linderung tritt sofort ein.

Dieses Vorgehen kann, gerade in hartnäckigen Fällen, von pilzhemmend wirkenden, systemisch wirkenden phytotherapeutischen Medikamenten begleitet werden. Das sind zum Beispiel Zubereitungen aus Kapuzinerkresse und Meerrettichwurzel (z.B. Angocine-Anti-Infekt-Tbl.) oder aus Myrrhe, Kaffekohlen-Extrakt und Kamille (Myrrhinil-Intest). Sehr wirksame Heilpflanzen bei Pilzbefall sind zudem der Knoblauch und der Bärlauch, der ja in unseren Landen so reichlich wächst.

Eine gleichzeitige Mikrobiologische Therapie ist oftmals unerlässlich.

Zur Nachbehandlung gehört immer der Wiederaufbau der Scheidennormalflora durch Gabe von Milchsäurescheidenzäpfchen und auch Laktobazillen oral über einige Wochen.

Der Fall:

Eine 32-jährige Patientin, Frau B., kam wegen wiederkehrender Scheidenpilzinfektionen seit ihrem 20.Lebensjahr zur Behandlung. Diese waren bei ihr so hartnäckig und chronisch, dass sie seit Jahren beinahe ständig unter Juckreiz und Ausfluss litt. Sie lebte in einer liebevollen, tragfähigen Beziehung und war Mutter einer 8-jährigen Tochter. Berufstätig war sie halbtags als Buchhändlerin, in ihrem Traumberuf.

Auch aktuell lag eine Scheidenpilzinfektion vor, der gesamte äußere Genitalbereich war gerötet und wund, sie hatte reichlich weißen, dick-bröckeligen Ausfluss und klagte über unerträglichen Juckreiz. Im mikroskopischen Bild des untersuchten Vaginalsekretes liess sich Candida albicans nachweisen.

Die konstitutionell-homöopathische Anamnese deckte in einem langen Gespräch die Hintergründe der Erkrankung auf: Zwischen dem 15. und 20. Lebensjahr hatte Frau B. wegen ständiger Mandelentzündungen immer wieder Antibiotika verordnet bekommen. Sie litt seitdem auch an einem Reizdarmsyndrom, sehr unregelmässiger Verdauung mit ständigem Wechsel von Verstopfung und Durchfall, und starken Blähungen. Ihr Bauch war ihr zum "Unort" geworden.

Die Therapie

Die Auswertung aller Symptome ergab die homöopathische Arznei Phosphor, welches aufgrund der langjährigen und hartnäckigen Symptome in aufsteigenden LM-Potenzen verordnet wurde. Dies bedeutet eine tägliche etwas höhere Gabe der potenzierten Arznei und ermöglicht dem erkrankten Organismus ein immer wieder neues Auseinandersetzen mit dem, was krank macht, und stellt einen immer neuen Impuls zur anderen, besseren Eigenregulation dar.

Zudem wurden zur örtlichen Behandlung Sitzbäder mit Zinnkraut und Frauenmantel unter Zugabe einiger Tropfen Teebaumöl verordnet. Diese führte sie ebenso wie Scheidenspülungen mit einer Multi-Gyn Vaginaldusche begeistert und oft mehrmals am Tag durch. Die auf das vaginale Ökosystem abgestimmte Spüllösung wird mit einer Multi-Gyn Brausetablette hergestellt. Zur Linderung des quälenden Juckreizes im Vulvabereich verwendete sie Multi-Gyn-Gel. Nachdem die gleichzeitige Untersuchung der Darmflora einen massive Fehlbesiedlung insbesondere des Dickdarms und einen erheblichen Befall mit Candida albicans ergab, wurde zudem die mikrobiologische Phasentherapie eingeleitet.

Dazu wurden Milchsäurebakterien, Laktobazillen, oral gegeben. Begleitend verwendete sie in der täglichen Küche reichlich als pilzhemmend bekannte Nahrungsmittel wie Zwiebeln, Knoblauch, Fenchel, Kümmel, Propolis, Olivenöl, Merretich und Kapuzinerkresse. Außerdem trank sie statt ihrem morgendlichen Kaffee Lapachotee, der ebenfalls das Pilzwachstum beeinträchtigt.

Der Erfolg

Frau B. war von der sofortigen und bleibenden Besserung ihrer quälenden Beschwerden begeistert, "Und das nur mit Mitteln der Natur!". Die Scheidenpilzinfektion liess sich bereits nach 10 Tagen nicht mehr nachweisen. Im Verlauf der folgenden 3 Monate kam es im Zusammenhang mit grippalen Infekten noch zweimal zu Anflügen von Ausfluss und vaginalem Juckreiz, die aber jedes mal mit Sitzbädern gut zu therapieren waren. Die Verdauungsbeschwerden wurden bald merklich weniger und verschwanden schliesslich ganz. Die Kontrolle der Darmflora nach 8 Wochen ergab eine deutliche Besserung, nach 4 Monaten liess sich bei normaler bakterieller Darmbesiedlung kein Pilzbefall mehr nachweisen.

Frau B. ist seit 2 Jahren beschwerdefrei, und sehr glücklich darüber: "Ich bin ein anderer Mensch geworden".

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