» »

Frauen in Narkose ohne Einwilligung gynäkol. untersucht

Tarini+ty~198S3


Bin-Solo

da müsste man ja erst mal beweisen können,dass das hymen bei der untersuchung gerissen ist und nicht woanders....

schwierig da was zu unternehmen denke ich.. :-/

d%anNy/ca


Grundsätzlich ist das Vornehmen eines Eingriffs ohne die Einwilligung eine Körperverletzung. Da aber die gyn. Untersuchung unter Narkose teil der Operation ist, bei den meisten gyn. Untersuchungen, hat das wohl kaum eine Chance.

Tuinxe


@ Gucci

jedenfalls werd ich jetzt bei allen zukünftigen operationen einen tampon verwenden

Hm, deshalb kann man trotzdem fingern und wenn sie ihn rausholen, können sie ihn auch wieder reinstopfen. :-|

Da hilft wohl nur Keuschheitsgürtel.

T~rinlity19n83


die idee mit dem tampon finde ich auch sinnlos...den können sie ja wieder reinstopfen.... :-/

BQin-S|olo


Ich empfehle ja dieses Gerät hier:

[[http://www.ritterladen.de/shop/images/keuguertel.jpg]]

[[http://www.janthor.de/dvorak/chastitybelts/mainCBelt3.jpg]]

j,um&-jxum


jedenfalls werd ich jetzt bei allen zukünftigen operationen einen tampon verwenden

wird wohl schwierig bei einer Operation in diesem Bereich

jcuLm-j#um


*:)

TWreini~ty11983


Ich empfehle ja dieses Gerät hier:

[[http://www.ritterladen.de/shop/images/keuguertel.jpg]]

[[http://www.janthor.de/dvorak/chastitybelts/mainCBelt3.jpg]]

Bin-Solo

und wie will man da eine op durchführen? ;-D :)D ;-D

b~orn-"to-bYe-wixld


Vaginale Untersuchungen durch Studenten

Ich habe dieses Berichte auf [[http://gyn.de]] gelesen und glaube, dass sie stimmen.

Ich finde die Vorstellung erschreckend, dass an Uni-Kliniken die Frauen vor Gyn-Operationen in Narkose als 'vaginales Lehrmaterial' dienen, ohne dass sie davon informiert werden.

l3ampSetexr


Re.Narkoseuntersuchung

Auf [[http://Brigitte.de]] ist der Faden zum selben Thema einfach von der Moderatorin geschlossen worden.

Anscheinend dachte sie wohl ,das wäre ein Fake,schlecht informiert,die Frau.

dvanyxca


Vorweg, ich finde auch die Frau sollte gefragt werden.

Ihr dürft das echt nicht so dramatisch sehen. Vor vielen gyn-OP tastet der Operateur ab. Einfach deshalb, weil die Muskeln relaxiert sind und so alles leichter zu ertasten ist. Das dauert maximal ne Minute. Entweder macht das vorher ein Student und macht einen Diagnosevorschlag oder er macht es anschließend und versucht den Befund nachzuvollziehen - dadurch dauert die OP ne Minute länger. Es ist nicht so, das da großartige Dinge passieren, von denen man nichts weiß.

Irgendwie muß der angehende Gyn es ja auch lernen. Es ist nicht einfach alles bei Bewußtsein zu ertasten. Und wenn man weiß, wie es sich anfühlt, dann geht es schneller und leichter.

Trotzdem sollte die Frau eine Möglichkeit haben, dies auch abzulehnen.

Ich persönlich würde es nicht verweigern - nach langem nachdenken. Allerdings nicht 5 Studenten, sondern wenn, dann nur einer oder max. zwei. Wäre mir deutlich lieber, als von denen bei Bewußtsein untersucht zu werden. Das würde ich eher ablehnen.

NDikGkiAe100


Hmm also ich muß mal ehrlich sagen, dass ich das gar nicht so schlimm finde. Natürlich sollte die Frau vorher gefragt werden. Und bei gynäkologischen OPs find ich es nur verständlich, dass da nochmal "nachgesehen" wird. Klar ich würd auch nicht unbedingt wollen, dass dann 5 Studenten an mir rumfingern. Aber ich merk ja nix davon und da die OP ja eh in dem bereich ist, muß ich würde ich eigentlich eh damit rechen, dass die vor der OP noch mal alles genau abklären, nicht dass sich noch was verändert hat oder so.

ABER wenn so eine Untersuchung z.B: bei ner Blindarm-OP oder so gemacht, also DAS fände ich echt krass. Das ist für mich was völlig anderes, weil die Untersuchung ja nix mi der OP zu tun hätte. Da wird mir ganz schlecht, wenn ich da dran denke. Das grenz für mich an sexuellen Missbrauch, da es ja offesichtlich ist, dass die Untersuchung überhaupt nicht notwendig ist für so eine OP. Bei ner gynäkologischen kann ich das nachvollziehen.

LG

N$ikkSie10x0


Hmm also ich muß mal ehrlich sagen, dass ich das gar nicht so schlimm finde. Natürlich sollte die Frau vorher gefragt werden. Und bei gynäkologischen OPs find ich es nur verständlich, dass da nochmal "nachgesehen" wird. Klar ich würd auch nicht unbedingt wollen, dass dann 5 Studenten an mir rumfingern. Aber ich merk ja nix davon und da die OP ja eh in dem bereich ist, muß ich würde ich eigentlich eh damit rechen, dass die vor der OP noch mal alles genau abklären, nicht dass sich noch was verändert hat oder so.

ABER wenn so eine Untersuchung z.B: bei ner Blindarm-OP oder so gemacht, also DAS fände ich echt krass. Das ist für mich was völlig anderes, weil die Untersuchung ja nix mi der OP zu tun hätte. Da wird mir ganz schlecht, wenn ich da dran denke. Das grenz für mich an sexuellen Missbrauch, da es ja offesichtlich ist, dass die Untersuchung überhaupt nicht notwendig ist für so eine OP. Bei ner gynäkologischen kann ich das nachvollziehen.

LG

Neikki=e100


Ups

bNoHrn-.to-+be-(wild


"Gar nicht so schlimm..."

Tut mir leid:

Also - ich halte das für eine Verletzung der Würde und der 'Menschenrechte' der betroffenen Frauen. Sie werden vor allem deshalb nicht darüber informiert und erfahren auch nie etwas davon, weil sie ansonsten nicht zustimmen würden und empört wären. Das Ganze ist hinterhältig und gemein.

Hinweis

Dieser Faden ist geschlossen, Sie können deshalb nicht mehr antworten. Aber schauen Sie doch in die übrigen Diskussionen des Forums Gynäkologie oder besuchen Sie eines der anderen Unterforen:

Kinderwunsch · Schwangerschaft · Sternenkinder · Verhütung · Wechseljahre · Infektionen · HIV und Aids · HP-Viren und Feigwarzen · Blasenentzündung · Sexualität


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH