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Endometriumablation - wer hat damit Erfahrung

z2uve"rsXichxt


Re: annaW

Unsere Tagesklinik hat einen sehr guten Ruf. Patienten kommen von rund 70 km Umkreis zu dieser Klinik, da es eben nicht überall eine Tagesklinik gibt. Muß dazu schreiben, bin aus den neuen Bundesländern. Und unser OP-Arzt dort ist, wie ich im Internet erfuhr - weit über die Grenzen Sachsens hinaus mit einem guten Ruf bekannt. Und so ist es auch. Ich bin voll zufrieden, man fühlt sich ausreichend aufgeklärt, rundherum gut betreut und verstanden. Jeder erweckt dort den Eindruck, daß sie sich viel Zeit nehmen, sich dem Patienten zu widmen, seine Fragen in Ruhe zu beantworten.

o1noxni


weiterer bericht

Hi ihr Lieben

also, ich habe meine Blutungen sehr regelmäßig alles 4 Wochen. Sie sind ein wenig weniger geworden. Aber mehr auch nicht. Kopfschmerzen begleiten mich jedes Mal tagelang. Ich bin jetzt zu eienr Heilpraktikerin gegangen.

LG

lieone474


huhu...hatte am freitag eine Endometriumablation und eine konisation...und hoffe darauf keine blutungen mehr zu haben! Mein ferritinwert ( eisenspeicher ) war oder ist sehr schlecht und mein PAP wert war auffällig immer 3 D .

Bin 35 habe 2 kids die 12 und 8 jahre alt sind.

Ging morgens ins KH und und Nachmittags wieder heim...habe noch leichte Blutungen....naja der Erfolg wird sich erst noch zeigen!!!*:)

grüsse hier an alle geplagten

SHchowarzesM Bluxt


@ leone74

Ich hatte meine am 25.09. Welche Methode wurde bei dir angewandt? Ich habe immer noch blutigen Ausfluss. Hoffe aber dass ich dauerhaft Ruhe habe, wünsch ich dir natürlich auch.

lGeon*e7x4


huhu...hatte am freitag eine Endometriumablation und eine konisation...und hoffe darauf keine blutungen mehr zu haben! Mein ferritinwert ( eisenspeicher ) war oder ist sehr schlecht und mein PAP wert war auffällig immer 3 D .

Bin 35 habe 2 kids die 12 und 8 jahre alt sind.

Ging morgens ins KH und und Nachmittags wieder heim...habe noch leichte Blutungen....naja der Erfolg wird sich erst noch zeigen!!!*:)

grüsse hier an alle geplagten

lneo:nce7x4


@ schwarzes blut

hmm ...peinlich glaub verödet...also mit strom oder so...

S5chwarAzers` Blut


Bei mir wurde das Goldnetz angewandt. Zahlt die Kasse aber meist wohl nicht. Musste auch einen extra Antrag stellen, meine hat es ohne Probleme genehmigt. Ich hoffe nur auf den Erfolg. Ich hab so die Schnauze voll.

l8eonqe74


ich habe auch die schnauze voll...definitiv...auch von den ständigern kontrollen ...also abstrich...bin auch HPV positiv getestet ...bin auch schon gespannt wie mein nächster abstrich ausfällt nach der koni...und auf den hystologischen befund...alles wird gut.... :)^

jtapen


Ein liebes Hallo an alle!

Bin ganz neu hier und habe gerade 3 Tage meine Operation (Gebärmutterschleimhautverödung mit dem Goldnetz) hinter mir. Da es einige interessiert, möchte auch ich meine Erfahrungen mit anderen teilen.

Seit ich vor einigen Jahren meine Pille abgesetzt habe, durch die ich an heftigen Migräne-Attacken litt, verstärkten

sich von Monat zu Monat meine Regelblutungen. Schmerzen hatte ich dabei nicht, aber es war schon extrem belastend, vor allem die Stärke vom 2. bis 4. Tag und die Dauer von bis zu 10 Tagen jeden Monat.

Irgendwann bekam ich dann extremen Haarausfall und meine Gynäkologin untersuchte mein Blut, wobei sie feststellte, dass mein Speichereisenwert total im Keller war, was wohl auf die starken Regelblutungen zurückzuführen sei. Außerdem stellte sie fest, dass sich meine Gebärmutterschleimhaut jeden Monat sehr stark aufbaut.

Zunächst versuchte meine Ärztin nun eine Therapie mit Tabletten, was vorläufig auch ein Aussetzen der Regelblutungen, nach wenigen Wochen aber anhaltende Dauerblutungen zur Folge hatte.

Vor 2 Jahren überwies sie mich an eine andere Frauenarztpraxis, welche die Gebärmutterschleimhautverödung mittels Goldnetzmethode durchführt. Leider war ich zu diesem Zeitpunkt noch in einer Krankenkasse versichert, welche die Kosten dafür nicht übernehmen wollte. Zu Beginn diesen Jahres bin ich nun in eine größere Ersatzkasse gewechselt und habe sofort die Zusage für die Kostenübernahme für diesen Eingriff bekommen.

Der Eingriff wurde unter Vollnarkose durchgeführt und ich musste eine Nacht zur Beobachtung in der Klinik bleiben.

Am Tag des Operation hatte ich Schmerzen ähnlich wie bei einer stärkeren Regelblutung, welche aber mit Schmerzmitteln sehr gut in den Griff bekommen wurden. Schon am nächsten Morgen habe ich überhaupt nichts mehr gemerkt und nur sehr leichte Schmierblutungen. Von der Narkose war ich etwas müde, hatte sonst aber keinerlei Beschwerden.

Schon 48 Stunden später war ich vollkommen fit - keine Schmerzen, keine Schmierblutungen, keine Müdigkeit mehr.

Inwiefern der Eingriff nun Wirkung zeigt, kann ich wohl erst in einigen Monaten beurteilen. Auf jeden Fall bin ich froh, den Eingriff ausgewählt und auch gewartet zu haben, bis die Kosten von der KK übernommen wurden.

Die Erfolgschancen sollen mit der Goldnetzmethode bei 98% liegen, was mir viel Hoffnungen gibt. Zudem ist es wohl die derzeit schonendste Methode, bei dem das Verletzungsrisiko, beispielsweise der Gebärmutterwand, und die Nebenwirkungen am niedrigsten sind, weil auch keine Hormonvorbehandlung erfolgen muss.

Wenn jemand noch Fragen hat, schreibt mir ruhig eine PN!:)z

Mra\csufxfer


Hallo zusammen,

Bin neu hier, und hoffe, diesen Thread noch einmal aufgreifen zu dürfen. Ich leide seit jeher unter starken Blutungen, allerdings relativ kurz, regelmäßig und mit mäßigen Schmerzen. Nach der Geburt meiner Kinder und zwei Fehlgeburten wurde es ganz wüst mit Endometriose, noch stärkeren Blutungen, Klumpen und nicht nur Eisenmangel, sondern Blutarmut mit Herzrattern, atemlosigkeit, Aussetzern, super. Erst die Valette genommen, Folge Bluthochdruck, Schmierblutungen, Hammermigränen einmal die Woche. Abgesetzt. Die Fa wolle Mirena einsetzen. War mir zu teuer für's probieren. Außerdem hatte ich extreme Übelkeitsschwangerschaften und kann mit dem Gelbkörperhormon nicht so gut. Dann empfahl sie mir (etwas stinkig, weil man verrdient ja ganz gut an der Mirena) die Verödung mit Novasure.

Im Mai hatte ich eine Voruntersuchung, Krankenkasse würde die Kosten übernehmen. Dann wurde eine Ausschabung vorgenommen. Polypen und Myome lagen nicht vor, Goldnetz würde passen. Zunächst habe ich meine nächste normale Regel abgewartet – vielleicht reichte die Ausschabung ja auch schon, aber leider nein. Zack, angemelder zur ABlation, ambulant, sehr nette Stimmung, nette Ärzte, ganz liebe Schwestern und Pfleger! OP gut verlaufen heute morgen. Leichte regelartige Schmerzen, etwas Ausfluss. Bin nun mal gespannt. Weil meine Gebärmutter aber von außen riesig, aber von innen klein ist (dick isse), passte das Netz doch nicht so optimal. Das heisst, es wird wohl etwas weiter bluten, nur nicht mehr so stark. Wär mir vielleicht ganz recht, dann weiss ich wie mein Zyklus läuft. Bin nun mal gespannt wie stark. Ansonsten gebe es nur noch die Entfernung, aber das wollen die Ärzte aufgrund meines Topbeckenbodens (weiss der Himmel, woher der so top ist) eigentlich nicht, und ich auch nicht.

@ Japen:

Wäre brennend an einem Update interessiert, wie geht es Dir heute so?

LG :p>

f]i!ammxa


@ Macsuffer

Schau' mal, hier steht einiges zur Endometrium-Ablatio und insbesondere auch zur Zeit nach der OP: [[http://www.med1.de/Forum/Gynaekologie/585907/]]

Alles Gute Dir! @:)

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