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Gebärmutterentfernung-Hysterektomie

pBan)thefr3x9 hat die Diskussion gestartet


Hallo,

Ende Oktober wurde meine Gebärmutter entfernt (vaginal/14 Tage Krankenhaus). Danach war ich 3 Wochen zur Kur. Es hat mir gutgetan. Seit Anfang Januar arbeite ich wieder (1/2 tags/Büro), habe zwei Kinder (10+12) und habe jetzt zwei Wochen einen Scheidenpilz gehabt, der jetzt langsam abklingt. Was mich allerdings viel mehr beunruhigt ist, dass ich das Gefühl habe, dass sich unten alles senkt. Hat jemand die gleichen Probleme?

Antworten
G^udxdy


Re: Hysterektomie

Hallo,

bei mir ist es ähnlich, allerdings ist meine OP (vaginal) erst drei Wochen her. Ich habe krampfartige (Wehen-)schmerzen, die sporadisch auftreten, ausserdem immer das Gefühl von Blähungen. Was mich interessiert: ab wann kann man wieder (schmerzfrei) Sex haben und wie lange halten die Blutungen nach der OP an?

Wer hat Erfahrungen?

LDeaLkandxers


Gebärmutterentfernung-Hysterektomie

Hallo Panther,

??? Mir geht es ähnlich! Meine vaginale Hysterktomie ist nun schon 2 Jahre her. Meine Scheide wurde immer weiter. Ob das nun mit der Beanspruchung des Beckenbodens zu tun hat wegen der vaginalen OP, weil der Gebärmutterhals mit seiner Aufgabe der Haltefunktion nicht mehr da ist, der leise beginnde Wechsel wegen der fehlenden Gebärmutter- hormonelle Veränderung, einfach weil wir jetzt nur zufällig in das "Alter" kommen? oder einfach nur die untere Rückenmuskulatur die den Beckenboden versorgt schwach ist ??? All diese Fragen habe ich meinen Ärzten bereits gestellt! Keiner gibt Antwort! Was ich von ihnen bekomme sind Rezepte mit Hormonen, dann gibt sich alles wieder versprechen sie! Selbst das habe ich versucht trotz der schlimmen Warnungen der Studie und geholfen hats nichts!!! Ich hätte eine HET wirklich durchgezogen aber ausser schlimmen Herzrasen-stolpern und das ich dann überhaupt nichts mehr auf die Reihe bekam stellte sich keine Verbesserung ein!

Mit Scheidenpilzen bin ich seit meiner OP auch geplagt! ??? Für meinen Scheidenpilz bekomme ich nur Mittel zur Bekämpfung , aber nicht für den Aufbau der Scheidenflora! Nur Östrogenzäpfchen und Cremes, die ich auch nicht vertragen kann!

Lea

p8anth9er3x9


Re: Hysterektomie

Hallo Guddy, hallo Lea,

schmerzfreien Sex hatte ich im Januar und es war wirklich wunderschön; aber das Gefühl der Senkung habe ich halt immer noch. Blutungen hatte ich überhaupt nicht.

Jetzt bin ich übrigens immer noch dabei meinen Pilz auszukurieren, denn er ist doch noch nicht weg. Erst Kadefungin, dann ein Hammerzäpfchen (Fenizolan) und danach Fluomycin (6 Zäpfchen). Jetzt habe ich massenhaft E-Coli-Baktrien dazubekommen und nehme seit 1 Woche Penicillin und gleichzeitig Milchsäurezäpfchen....und das Ende vom Lied....ich bekomme wieder einen Pilz vom Penicillin. Es ist ein ewiger Kreislauf. Ich hoffe nicht, dass die Probleme 2 Jahre dauern. Ich mach fleißig Beckenbodengymnastik und Rückenübungen. Vielleicht hilfts. Schreibt ruhig mal wieder.

Gruss panther39 (Gabi)

E#.B]ra.


Re: Hysterektomie

Ich kann euch vollkommen nachfühlen. Auch ich hatte vor zwei Jahren eine vag. Hysterektomie. Danch bekam ich die ersten Senkungserscheinungen und auch wie LeaLanders weite Scheide usw. Ich habe sehr viel Beckenbodengymnastik gemacht seit der OP, trotzdem war ein Voranschreiten der Senkung nicht zu verhindern. Die Senkung entpuppte sich als Darmsenkung (Rektocele). Vor zwei Wochen habe ich eine weitere OP machen lassen müssen, die von den Schmerzen danach schlimmer waren als bei der Gebärmutterentfernung (es wurde eine hintere Plastik gemacht)

Wegen der Pilzinfektionen kann ich nur raten, unbedingt einen Arzt suchen, der den Darm behandelt und auf jeden Fall die Ernährung umstellen. Anders bekommt ihr die Sache nicht in den Griff. Ich spreche aus eigener Erfahrung.

MLaFrielNrxw


Hysterektomie

Mir wurde am 6.02. die Gebärmutter und der rechte Eierstock entfernt.Die Op wurde durch die Vagina ohne Schnitt gemacht.Ich bin in letzter zeit ziemlich von der Rolle d.h. depressiv,kraftlos,müde und zu nichts zu gebrauchen. Mit meiner Frauenärztin habe ich darüber gesprochen. Sie gab mir Hormone.Nach dessen Einnahme hat sich nicht wirklich was geändert und sie meinte ,ich könnte sie wieder absetzen. Ich könnte ab 17.3. wieder arbeiten gehen, falls ich keine Schmerzen mehr hätte oder ich sollte wegen meiner Probleme einen Psychiater aufsuchen. Irgendwie komme ich mir jetzt verarscht vor.

Alles ist gut verheilt sagt sie.Für den Ausfluss bekam ich noch paar Tabletten und das wars.

Ich bin 50 Jahre alt,habe 3 Kinder geboren und einen lieben,verständnisvollen Mann.

Also ich weiss nicht, wie ich meinen Job machen soll, da ich mich noch nicht belastbar fühle. Was soll ich tun ??? ?? Ich muss ziemlich schwer arbeiten und habe keinerlei Verhaltensmassregeln bekommen oder ein Attest wegen schwerer Arbeit. Kann ich schon wieder voll los legen oder ???

wäre nett, wenn mir jemand antwortet.

Chhri}stax-46


Hysterektomie

Auch bei mir steht demnächst eine vaginale Hysterektomie an Habe schon reichlich "Muffensausen", denn es ist meine 1. "richtige" Operation. :-o

Meine Frage: wie lange ist man(Frau) danach arbeitsunfähig ???, mein "normaler" Mediziner meinte, bereits nach 1 Woche wäre ich wieder einsatzfähig, jedoch bezweifele ich das, wenn ich die anderen Beiträge lese.

ERvIinnxa


Hysterektomie

Liebe Christa,

ich glaube Du hast Deinen Arzt falsch verstanden. Eine Woche nach der OP mußt Du auf jeden Fall im Krankenhaus bleiben.

Ansonsten ist etwa die Regel, mindestens

6 Wochen nach der OP ist Krankschreibung

angesagt. Ich wünsche Dir alles Gute.

CJhrLiKsta-4x6


Hysterektomie

Danke, Evinna, :-D

das habe ich mir ja auch schon gedacht. Aber man weiß ja nie, was die bei den Krnakenkassen sich wieder ausgedacht haben , um Kosten zu senken. ;-D

Will mal abwarten, wie es mir danach geht. Vielleicht sieht bzw. spricht man sich hier ja im April wieder, dann habe ich hoffentlich den Krankenhausaufenthalt überstanden.

ppanthAer3x9


Hallo Christa

Meine OP war Ende Oktober 2002 und ich habe am 06. Januar erst wieder angefangen zu arbeiten. Mein Arzt hat für mich eine Kur (AHB) durchgedrückt, was er grundsätzlich bei dieser OP versucht und auch empfiehlt. Ich war froh dass ich die dreiwöchige Kur gleich als Anschlussheilbehandlung gemacht habe. So eine Erholung hätte ich zuhause nicht bekommen. Versuch es unbedingt. Krankenhausaufenthalt ist normalerweise 14 Tage nach der OP und wird von der Krankenkasse bezahlt, Die AHB wird von der BfA oder LVA bezahlt. Ich wünsch dir alles Gute und...schon dich!

Gabi (panther39)

p/antnh`er39


Hallo Marienrw

Direkte Verhaltensregeln habe ich auch nicht bekommen, aber man soll mindestens 6 Monate nicht schwer heben (5kg höchstens!) und an deiner Stelle würde ich noch nicht wieder arbeiten. Mein Frauenarzt hat mir im Oktober 02 gesagt ich müsse mit mindestens 6-8 Wochen Krankschreibung rechnen. 8 Wochen kam wohl eher hin. Allerdings arbeite ich im Büro und muss nicht schwer heben. Ich glaube dann würde ich bis jetzt noch nicht arbeiten.

Die depressive Phase kann ich mir bei dir gut vorstellen, du bist jetzt mitten in den Wechseljahren (auch wenn du dir die Entscheidung zur Gebärmutterentfernung sehr gut überlegt hast, kann es doch immer noch zu solchen Phasen kommen). Ich würde mir erst mal nicht zuviele Gedanken machen und wenn es wirklich zu schlimm wird, würd ich wirklich mal eine Psychotherpeutin aufsuchen. Immer nur Tabletten...davon halte ich nichts, man muss der Ursache auf den Grund gehen. Vielleicht gibt es ja auch etwas homöopathisches??

Alles Gute

Gabi (panther39)

C{hriWsta-4x6


Hallo panther39

Danke Gabi, für die Information,

auch ich arbeite nur im Büro ;-D , ich glaube zwar nicht daran, daß mein Arzt mir eine AHB verordnet, doch man weiß ja nie ! Ich muß sagen, ich bin schon kurz davor, wieder alles abzusagen, denn die Beschwerden sind jetzt nicht mehr so stark und es sollte nur eine Uterusentfernung wegen gehäufter Blutungen (die aus einem Myom resultieren) gemacht werden. Es kann natürlich auch sein, daß die Angst jetzt größer ist, als die Probleme ! Mir wurde auch gesagt, der stationäre Aufenthalt wäre nur eine Woche ??? Kann es sein, daß es auf den Grund der Uterusentfernung ankommt ?

Gruß Christa-46

pbanthe|rx39


Hallo Christa46

Das kann ich nicht sagen, aber auch ich hatte Myome und der Arzt hat gleich gesagt, dass er die AHB empfiehlt. Ich habe wirklich Glück mit meinem Gynäkologen, toi,toi toi. Im Moment sind meine Beschwerden auf em Weg der Besserung. Ich glaube mittlerweile dass der Körper wirklich nur seine Zeit braucht sich zu erholen. Es ist ja auch ein schwerer Eingriff und die Zeit nach der OP im Krankenhaus war im letzten Jahr 14 Tage. Vielleicht hat es sich ja in diesem Jahr wieder mal verändert. Aber ich würde mir nicht so viele Sorgen machen, die OP ist nicht das Schlimmste und wenn es dir noch nicht so gut geht entlassen sie dich auch nicht.

Es geht mir jetzt mittlerweile auch wieder besser (auch als vorher!---ich hatt ständig Schmerzen, auch beim Geschlechtsverkehr---und das hat sich gelegt)

Alles Gute

Gabi

C+hr iqstax-46


Hallo panther39

Hallo Gabi,

danke für Deine Meldung.

Du mußt wirklich einen super Arzt haben, denn mein Arzt mußte erst überzeugt werden, daß eine Hysterktomie besser als

jahrelange Pilleneinnahme ( die auch nichts bringt) ist. Glaube nicht, daß er für eine AHB ist.

So long und auch danke für Deine "Unterstützung"

Gruß Christa

CRhrist(a-4x6


Wieder da

Hallo, Gabi,

bin heute wieder entlassen worden. Meine Op. ist gerade 6 Tage her und mir geht es zur Zeit super. Hoffe es bleibt auch so !

Gruß Christa

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