» »

Gebärmutter nach links verschoben - Bauchspiegelung?

Ihnfrnaroxt


Hallo Bombo,

das sind Infos, die ich gerne höre. Das mit dem Kontrastmittel, das direkt eingespritzt wird hat mir meine Ärztin auch erzählt, sie hat es aber so geschildert, dass es sich grausam angehört hat. Außerdem meitne sie, dass sie da nicht erkennt, ob irgendwelche Vernarbungen oder so vorliegen, sondern nur, ob die Eileiter durchlässig sind.

Ich bleibe jetzt erst einmal dabei, dass ich mich nicht verrückt machen lasse und erst einmal nichts unternehme. Vielleicht gehen wir demnächst noch zu einer anderen Ärztin, wir wollten uns ja eh ein paar anschauen, schließlich sollen wir uns wohl fühlen. Und ich weiß nicht, ob ich das bei einer Ärztin kann, die mich gleich unter's Messer legen will. Das mit der Gebärmutterausschabung wusste ich auch nicht...

Danke für die tolle Hilfe, ihr habt mir wirklich weitergeholfen!

b{ombxo


Hallo Infrarot,

prima - bloss nicht panisch machen lassen. Zudem reicht es ja auch, zu wissen, ob eine Durchlässigkeit besteht oder eben nicht. Wenn die Dinger zu sind, wird sowieso heute nicht mehr operiert, sondern gleich eine künstliche Befruchtung durchgeführt. Ich denke auch, die beste OP ist die, die man sich sparen kann. Und eine zweite oder gar dritte Meinung ist immer gut!

Euch beiden ganz viel Glück und dass es einfach und ohne Komplikationen verläuft!

Liebe Grüße

bombo

IRnUfWrAaxrot


Das mit der Durchlässigkeitsprüfung möchte ich im Moment auch nicht machen lassen. Wir werden es erst einmal "so" versuchen und sollte es nicht klappen kann ich immernoch nachschauen lassen.

Ich habe im Moment einfach kein gutes Gefühl dabei, mir irgendwas in die Eileiter spritzen zu lassen und wie so oft verlasse ich mich jetzt einfach auf mein Gefühl. Wären wir nicht zur Ärztin, um sie mal kennenzulernen, wären wir gar nicht auf die Idee gekommen, daran zu zweifeln, dass ich gesund und "einsatzbereit" ;-) bin. Manchmal ist es vielleicht besser, sich nicht zu sehr damit zu beschäftigen und einfach entspannt an die Sache ranzugehen.

Es ist irgendwie beängstigend, wie behandlungsfreudig die Ärzte doch so sind - natürlich gibt es auch da Ausnahmen.

Dann heißt es also ab Mitte November Daumen drücken...

bKuddRleixa


Jo, das will ich gerne tun... :)^

Wahrscheinlich hat es die Ärztin gut gemeint und ist dabei in etwas überschießenden Aktionismus verfallen.

Ein homosexuelles Paar mit Kinderwunsch ist bei ihr wohl auch eher nicht Alltag.

Viel Erfolg,

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Gynäkologie oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

Kinderwunsch · Schwangerschaft · Sternenkinder · Verhütung · Wechseljahre · Infektionen · HIV und Aids · HP-Viren und Feigwarzen · Blasenentzündung · Sexualität


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH