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Myomembolisation

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... ich habe zwar keine myome, hatte aber nach ein paar sehr starken blutungen auch eisenmangel und die ferritinwerte waren auch niedrig, genau die hälfte des normalen, ich habe eisen genommen ud es geht mir so wie dir, ich bin wieder fit geworden, die haare sind auch wieder besser, die aktivität kam zurück.

das einzige, ich vertrage das eisen nicht so gut, blähungen, bauchschmerzen, übelkeit.

cUhane[lx4


... vile glück grace4u :)* :)* @:) @:)

GbracPe04xu


Danke Chanel4 Nacht vor Embolisation

Bin jetzt im Spital. In 2 Stunden wird bei mir die Myombembolisation durchgeführt. Habe mehr Angst vor dem Nadelstich als den möglichen nachfolgenden Schmerzen.

Hatte in der Zwischenzeit, seit meinem letzten Bericht - wieder Blutungen und einen Blutsturz - das hört jetzt - Gott sei Dank - auf.

Am Samstag: 5.4.08 war ich in Zürich am Eisensymposium, um mich nochmals schlau zu machen, wegen diesem Eisenmangel-Syndrom (die Vorstufe zur Eisenmangelanämie). Es wurde wieder erwähnt, dass die Eisentabletten zu viele Nebenwirkungen haben - wie Du beschrieben hast - von daher sind die Infusionen sehr viel verträglicher. Aber es müssen an Saccharose gebundene Fe-Infusionen sein, wie das Venofer. Ältere Eisenpräparate sind zu gefährlich.

Es gibt jetzt sogar ein neues Präparat, das mit nur einem Shot, den Eisenspeicher füllen soll. Aber ich habe mir den Namen nicht gemerkt. Und ich weiss nicht, ob es schon zulässig ist. Die Eisenzentren zögern im Moment noch, dieses Einzusetzen, bevor genüged Erfahrungswerte vorhanden sind.

Mein Eisenspeicher ist jetzt so voll, dass er bis zur Menopause wahrscheinlich anhält, aber ich werde ihn im Auge behalten. 8-)

So, jetzt warte ich ängstlich auf den Eingriff. Der Anästhesist hat mir gesagt, dass im Schmerzmittel Morphine drin sind. Beim letzten Eingriff vor 15 Jahren, habe ich das Zeug aber gar nicht vertragen. Hoffendlich brauch ich es nicht.

:°(

KsersHt]rxa


Grace

Ich hoffe Du hast alles gut überstanden :)* ich habe das wahrscheinlich noch vor mir in diesem Jahr

LEisa5E72x1


Hallo Grace4u,

wie geht es Dir jetzt ? Ich hatte eine Embolisation im Juli 2007 und würde daher gerne hören, wie es Dir bisher ergangen ist.

L.G.

S9illxieB


Hallo Lisa,

wie geht es Dir heute nach der Embolisation?

Bin in April mit den Voruntersuchungen dran. Lasse es in Dresden machen (wer hat

da schon Erfahrungen gemacht?).

Da ich 47 Jahre bin hab ich ein bissl Angst das die Wechseljahre dadurch

vorgezogen werden.

Wie ging es Dir nach den -Eingriff? Muss man lange Schongang machen (was nicht

so mein Ding ist).

LGisa5~721


Hallo SillieB,

ich finde, es geht mir wunderbar. Im Mai habe ich mal wieder einen Ultraschalltermin, ich habe aber nicht das Gefühl, dass etwas nachgewachsen ist. Die Angst mit den Wechseljahren kann ich gut verstehen, aber meine Freundinnen mit einer GB-Entfernung hatten das ganz fett mit den Beschwerden danach. Ich gar nicht, alles ganz prima, blute nur noch ganz wenig, das ist für mich o.k., also würde ich mal auf die Karte mit dem Optimismus setzen.

Nach meiner Erfahrung verträgt man leichte Bewegung am Besten, das lenkt ganz gut ab, wenn man etwas Beschwerden hat. Ich habe mein Programm auf halbe Kraft gefahren, das war ganz gut.

Viel Erfolg !

K{eistrxa


@ SillieB

Ich war 2 Wochen nach der Embo wieder fit :)^ Die Blutung (Länge und Stärke) und die Schmerzen sind seitdem sehr viel besser geworden. Inwieweit die Myome geschrumpft sind kann ich noch nicht sagen, da die Kontrolle erst nächste Woche ist.

Ich habe die Embolisation nicht bereut, ich hätte sie nur schon viel eher machen lassen sollen.

STill6iexB


Hallo Kestra und Lisa5721

Danke fürs aufbauen- war schon nahe dran alles abzublasen.

Bei mir sind es halt auch die Blutungen die mich vollkommen außer Gefecht

setzen und auf Blase und co. drücken. Außer Haus gehen ist kaum möglich.

Am 22. April habe ich das MRT und das Vorgespäch. Mir wäre sofort lieber

(da ist keine Zeit mehr zum nachdenken)

Berichte euch wie es war.

:)z

K'estxra


Bei mir sind es halt auch die Blutungen die mich vollkommen außer Gefecht

setzen und auf Blase und co. drücken. Außer Haus gehen ist kaum möglich.

So ging es mir auch jahrelang und es wurde von Jahr zu Jahr schlimmer :-/ Das ist endlich Vergangenheit und alles wieder im normalen Rahmen :)^ Nur Mut SillieB, das schaffst Du :)^ :)* :)*

S1il#liexB


War gestern zum MRT in Dresden. Mein kleinen Myom hat sich zu einem stattlichen Myom von 10 cm Duchmesser entwickelt. Am 07.05. ist OP-Termin zur Embolisation.

Muss das nur noch meinen Frauenanrzt beibringen das ich diese Methode möchte. Man braucht ihn ja

halt zu weiteren Untersuchungen. Oder ich muss mir einen neuen suchen. Muss am Montag hin da ja

noch das Egebnis der Krebsvorsorgeuntersuchung mitgenommen werden muss.

Also Liebe Kestra UND Lisa5721 Tschüß bis bald. *:)

L[iasa5%72x1


Hallo Sillie,

ich drücke Dir die Daumen.

Mein Frauenarzt war auch nicht für eine Embolisation und es war im Nachhinein eine der besten Entscheidungen, die ich in meinem Leben getroffen habe. Vielleicht hast Du ja Glück und hast einen verständnisvollen Frauenarzt. Meiner hat in der letzten Zeit dazugelernt und wohl sogar selbst Frauen auf diese Methode hingewiesen. Es ist allerdings etwas schwierig für die Ärzte, dass jede Frau etwas unterschiedlich reagiert.

L.G.

Kiest%ra


@ SillieB

Mir gings wie Lisa, meine FÄ wußte auch wenig bis nix von der Embo, war aber - Gott sei Dank - sehr offen und interessiert :)^ Meine Embo hat super angeschlagen, mein Myom ist geschrumpft, die Blutung ist immer noch normal (im Gegensatz zu früher) :-D

Viel Glück für Montag :)*

S]illIixeB


Hallo Ihr,

bin seit gestern wieder zu Hause. In der Uni Dresden ging zwar alles etwas durcheinander,

aber ich habe es hinter mir. Die Embolisation selbst war nicht so schlimm wie ich sie mir vorgestellt habe und die Schmerzen, dank natürlich der Schmerzmittel, sind auszuhalten.

Aber auf der Frauenstation war ich für die Ärzte nur Gast (kein Ansehen des Bauches oder so).

Wenigstens die Schwestern waren in der Betreuung super.

Heute geht es mir, außer ein bischen ziepen, richtig gut. So, nun muss das Ding noch

schrumpfen (die 100%-ige Garantie hat man ja nicht). Ich hoffe doch, denn sonst muss die

große OP gemacht werden.

Also, ich kann nur bestätigen, ein Versuch ist es wert und auszuhalten ist es auf jeden Fall.

:-) :-) :)^ :)^ :-D :-D *:) *:)

L)isa5/721


Hallo Sillie ,

Super !

Jetzt mußt Du ein bißchen Geduld haben. Teilweise haben Frauen erst nach 6 Monaten richtig Erfolge bemerkt, das ist immer verschieden. Für die Frauenärzte gibt es im Moment eigentlich deshalb auch nichts zu sehen, nur Fieber darfst Du nicht haben, dann mußt Du sofort mit den Ärzten Rücksprache nehmen, dann bekommst Du ein Antibiotikum.

Ich hatte jetzt übrigens nach 2 Jahren einen Kontrolltermin - keine Myom !

Ich wünsche Dir allerdings nicht unbedingt, dass auch Dein Körper das ganze Myom abstößt. Das Ergebnis ist zwar Klasse, aber es ist ein schon anstrengend, wenn es passiert.

L.G.

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