"Hardcore-Couching" nach Hysterektomie

swuleikxen


ZitterZitter

Ja, uns GM-Lose kann man leicht für ver(w)irrte Wegelagerinnen halten. Du hast ganz recht, deine Jungs vor mir zu warnen. Als gute Mutter achtest du darauf, daß sie , auch beinah erwachsen, nicht mit fremden ( Frauen ) sprechen. :)z :)^

Sing laut, damit ich es bis Omsk höre :=o :=o :=o :=o

s1ulexiken


Karinsternchen

*:) *:) *:) *:) *:) *:) *:) *:) *:) *:) *:) *:) *:)

geht auch aus Omsk.

s|ule&iken


Guck mal

Hast du Spiegelfeee auch gesehen? ???

KDarins}ternIchexn


**mal schnell das fernrohr raus hol **;-D

*:) *:) *:) *:) *:) *:) *:) *:) *:) *:) *:) *:)

K$arinAsteUrnchexn


hab grad so nen schönen spruch gelesen hoffe er gefällt euch auch?

Ich habe gelernt,

dass es lange braucht Vertrauen aufzubauen,

aber nur kurze Zeit,

um es zu zerstören!

»*¯*«*»*¯*«, »*¯*«*»*¯*«

»*¯*«*»*¯*«

Ich habe gelernt,

dass im Leben nicht zählt was du hast,

sondern,

"Wen" du hast!

»*¯*«*»*¯*«,»*¯*«*»*¯*«,

»*¯*«*»*¯*«

Ich habe gelernt,

dass du immer Menschen die du liebst,

mit lieben Worten verlassen sollst,

es könnte das letzte Mal sein,

dass du sie siehst!

»*¯*«*»*¯*«, »*¯*«*»*¯*«,

»*¯*«*»*¯*«,

Ich habe gelernt,

dass du noch lange weiter machen kannst

nachdem du dachtest, du kannst nicht mehr!

»*¯*«*»*¯*«, »*¯*«*»*¯*«,

»*¯*«*»*¯*«,

Ich habe gelernt,

dass dein Leben in wenigen Augenblicken

von Menschen geändert werden kann

die dich noch nicht einmal richtig kennen!

»*¯*«*»*¯*«, »*¯*«*»*¯*«,

»*¯*«*»*¯*«,

Ich habe gelernt,

gib nie auf im Leben, denn es gibt immer

wieder wunderbare Menschen, die für Dich

da sind und versuchen wieder ein

"Strahlen" in deine Augen zu

zaubern!

ZSiQtter(Zitster


karinsternchen

Schööööönnn und sehr viel Wahrheit in dem Spruch!

LG

Marion

K(ariIns}t^ernxchen


zitterzitter

ja das fand ich auch. ;-)

KBa^rinRsterpnchen


suleiken ich seh dir*:)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)*:)

sHuleciken


Tatsächlich?

Kannst du mich wirklich sehen ??? ? %-|

Habe mich doch in alle meine Pelze und Decken eingewickelt, so daß nur noch die (kalte ) Nasenspitze rausguckt.

ICH WILL SOMMER :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)*

KlariDnsPternMchexn


ich seh dir trotzdem*:)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)*:)hab adleraugen;-)

s{ul`eikxen


Dann mal kräftig

*:) *:) *:) *:) *:) *:) *:) *:) *:) *:) *:) *:) *:) *:) *:) *:) *:) *:) *:)

Vielleicht schafft das die Wolken weg

KGarinsteTrnc}hen


fernrohr raus hol wolken weg schiebjawohl ich seh dir ,bzw .deine nasenspitze;-D ;-D

Z!itt4erZittOer


Karinsternchen

Ich hab da was gefunden und da steht:

"Vorsorge und Rehabilitation gestärkt"

Mit dem GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetz (GKV-WSG) wurden Vorsorge und Rehabilitation in vielen Bereichen verbessert. Medizinisch notwendige Reha-Maßnahmen sind seit dem 1. April 2007 Pflichtleistungen der Krankenkassen. Auch die Vorsorge- und Reha-Maßnahmen für Frauen (und Männer) in Familienverantwortung, die so genannten Mütter-Kuren wurden gezielt gestärkt.

"Kuren sind Pflichtleistungen"

Mütterkuren waren bislang Ermessensleistungen der KK. Anträge wurden teilweise mit dem Hinweis abgelehnt, dass noch nicht alle ambulanten Maßnahmen am Wohnort ausgeschöpft wurden. Mit dem GKV-WSG wird ausdrücklich klargestellt, dass der Grundsatz "ambulant vor stationär" im Bereich Mutter-Kind-Kuren nicht gilt. Weil die körperlichen und seelischen Belastungen im Familien- und Erziehungsalltag krank machen können, sind Mütterkur-Maßnahmen als stationäre Leistung der medizinischen Vorsorge undRehabilitation seit dem 1. April 2007 Pflichtleistungen der gesetzlichen Krankenkasse.

Die Überprüfung der Anträge zur Vorsorge- und Rehabilitationsmanahmen durch den medizinischen Dienst der Krankenkassen erfolgt jetzt nicht mehr grundsätzlih, sondern nur noch stickprobenartig. Es obliegt der Krankenkasse, ein Verfahren zr Auswahl der Stichproben festzulegen. Die gesetzlichen KK sind auch verpflichtet worden, eine Statistik über die Anträge und deren Erledigung zu führen - damit ist das Antragsverfahren jetzt deutlich transparenter als bislang.

"Um welche Krankheiten geht es?"

Innerhalb der Familie sehen sich Frauen ständigen Anforderungen ausgesetzt, die nicht selten zur Überforderung führen. Vielen Müttern fehlt es an Entspannungs- und Regenerationsmöglichkeiten. Die Belastungen machen viele Mütter nachweislich krank. Der Stess kann zu schweren Erschöpfungszuständen führen. Hinzu kommen gesundheitliche Störungen sowie psychosomatische und psychische Erkrankungen. Dies geht meist einher mit Beeinträchtigungen und Einschränkungen des sozialen Lebens und der familiären Rolle.

"Die Voraussetzungen"

Grundsätzlich haben alle Frauen (und Männer) in Familienverantwortung Anspruch auf eine medizinische Vorsorge- oder Rehabilitationsmaßnahme nach §§24 und 41 SGB V, wenn diese medizinisch indiziert ist und die Ärztin oder der Arzt die medizinische Notwendigkeit dieser Maßnahme attestiert hat.

Leistungen zur medizinischen Vorsorge sind indiziert,

- wenn beeinflussbare Risikofaktoren oder Gesundheitsstörungen vorliegen, die voraussichtlich in absehbarer Zeit zu einer Krankheit führen werden.

Eine Vorsogebedürtigkeit besteht auch, wenn bei manifester (chronischer) Krankheit

- drohende Beeinträchtigung der Aktivitäten verhindert werden sollen,

- oder das Auftretenvon Rezidiven beziehungsweise Exazerbationen (das heißt Rückfälle und Verschlimmerungen) vermieden bzw. deren Schweregrad vermindert oder dem Fortschreiten der Krankheit entgegengewirkt werden soll

- und ein komplexer mehrdimensionaler und interdisziplinärer Behandlungsansatz erforderlich ist.

Leistungen zur medizinischen Rehabilitation sind indiziert, wenn aufgrund einer körperlichen, geistigen oder seelischen Schädigung

- voraussichtlich nicht nur vorübergehende alltagsrelevante Beeinträchtigungen der Teilhabe drohen,

- oder diese bereits bestehen

- und ein komplexer mehrdimensionaler und interdisziplinärer Behandlungsansatz erforderlich ist.

Bei der Beurteilung sind die umwelt- und personenbezogenen Kontextfaktoren zu berücksichtigen.

"Der Antrag"

Die Mutter stellt den Antrag bei der KK. Der behandelnde Arzt muss vor der Beantragung der Maßnahme folgendes prüfen bzw. festlegen:

- die Vorsorgebedürftigkeit oder Rehabilitationsbedürftigkeit

- Vorsorgefähigkeit oder Rehabilitationsfähigkeit

- die Vorsorgeprognose oder Rehabilitationsziel unter Berücksichtigung der Erforderlichkeit eines Milieuwechsels und der Entlastung von den Alltagsaufgaben als notwendige Voraussetzung für den Maßnahmenerfolg.

Die Krankenkasse entscheidet über die Bewillung der Maßnahme und kann die erforderliche Maßnahme in einer Einrichtung des Deutschen Müttergenesungswerkes oder einer gleichartigen Einrichtung anderer Träger erbringen.

Weiter Infos:

[[www.muettergenesungswerk.de]]

[[www.g-ba.de]]

(Diese Info stammt vom Bundesministerium für Gesundheit)

Mein Rat

Versuche es noch einmal!!! Gib nicht auf - Du hast ein Recht darauf!!!

LG

Marion

g7ülxsün


Mädels..

mich gibts noch..bin auch noch in Franken...fast Sibirien..das Wetter ist doch zum Mäuse melken gell ???

Ab Montag bin ich dann mit einer Schulklasse im Schullandheim ich hoffe mal das wir dann schönes Wetter haben!!*:) *:) *:) *:)

s6ule6ikexn


gülsün

Wetter schlchter als in Omsk. Was machen wir nur? :-/ :|N :-|

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