» »

Pco nach Absetzen der Pille?

S~eiltän$zevrin hat die Diskussion gestartet


Hallo,

ich spiele schon lange mit dem Gedanken, die Belara abzusetzen, die ich seit fast 4 Jahren nehme... . Ich hatte und habe mit Haarsaufall zu kämpfen, deswegen habe ich mich bisher schlichtweg einfach nicht getraut, sie abzusetzen.

Ich will es aber und irgendwann muß man's ja auch. Ich habe nun aber oft gehört., daß sich nach dem Absetzen Polyzystische Ovarien bilden und man dann mit einem Überschuß männöoicher Hormone zu kämpfen hat. PCOS geht dann wohl auch nicht mehr ohnre weiteres weg und es gibt Probleme bei Kinderwunsch etc.

Hängt das PCOS mit dem Absetzen zusammen oder muß es schon vorher verdeckt vorhanden gewesen sein? Hat das miteinander zu tun? Haben PCOS-ler immer Übergewicht?

Antworten
MBonixM


Ob das miteinander zusammenhängt, lässt sich schwer sagen.

Ca 50% aller Frauen haben nach dem Absetzen sofort einen normalen Zyklus, bei ca 40% dauert es dann nochmal ein paar Monate, nur bei ca 10% gibt es nach dem Absetzen Probleme, das muss aber nicht immer PCOS sein. Der Testosteron-Überschuss im Körper, der in den allermeisten Fällen auch nur vorübergehend ist, ist eine mögliche Nachwirkung der Pille (va der antiandrogenen). PCOS kann mit Testosteronüberschuss, Schilddrüsenproblemen, Übergewicht aber auch mit Insulinresistenz zusammenhängen.

Deswegen würde ich mir vor dem Absetzen darüber keine Gedanken machen, bei den meisten Frauen normalisiert sich der Zyklus schnell wieder.

SReilt/änzer'ixn


Hm, ist es denn so, daß PCOS wahrscheinloch dann vorliegt, wenn man sehr sehr lange nach dem Absetzen seine Tage nicht bekommt? Bei Frauen, die nach 1,3 Monaten ihre Periode haben, dürfte das dann ja nicht der Fall sein...

Mir ist noch ne allgemeine Pillenfrage eingefallen. Viele bekommen ja Akne/Pickel nachm Absetzen. Bei mir war es so, daß ich vor der Hautpille Belara schon ein paar Pickelchen hatte (aber nur wenige und nie hatte ich Akne). Nach Pilleneinnahme hab ich aber gar keinen Unterschied gemerkt. Hab nach wie vor ein paar Pickelchen. Würde ich trotzdem nach dem Absetzen Pickel kriegen?

Sorry wegen der Fragen, hab nur so Angst vorm HA und Co. Aber ich weiß irgendwie, daß ich es einfach probieren muß, um es zu wissen.

MoonixM


Die meisten Frauen bekommen ein paar Pickel nach dem Absetzen. Ist aber auch ganz logisch, denn die Pille hinterlässt im Körper ein Hormonchaos, dass sich erst wieder einpendeln muss, das sieht man halt als erstes an der Haut. Dementsprechend kann es ein paar Monate dauern, bis die Haut sich wieder einbekommt. Ich persönlich habe nach 2 Monaten Pickel bekommen (aber die ließen sich mit Makeup gut abdecken). Jetzt, im 6. Monat ohne Pille, bin ich sie los (zusemmen mit allen NW die ich von der Pille hatte). Von den paar Pickeln würde ich mich deshalb nicht abhalten lassen.

Ja, bei einer PCOS kommt es durch Zystenbildung nicht zum Eisprung, man hat sehr lange Zyklen. Das können 100 Tage sein, aber auch schon Zyklen von 40 Tagen können ein Hinweis auf ein PCOS sein.

SEeiltäpnzerxin


Also würde es sich anbieten, ein paar Wochen nach Absetzen zum Frauenarzt zu gehen, damit dieser mögliche Zysten ausschließt? Oder erst nach einigen Monaten?

Vor den Pickeln habe ich nicht so viel Angst, eher vorm HA, den ich ja eh schon hab.

M;oniM


Zum Frauenarzt würde ich erst gehen, wenn du (nach deiner letzten Pillenabbruchsblutung) nach spätestens 6-8 Wochen immernoch keine Periode bekommen hast, früher nicht! Wie gesagt, bei den meisten Frauen gibt es da keine Probleme.

n4adch)en x2


PCO/S bekommt man nicht, man hat es!

Man wird damit schon geboren und meistens im Pupertätsalter, "bricht" es dann aus!

Das es nach absetzen der Pille kommt bzw dadurch kommen kann, das stimmt nicht! :-)

MronxiM


Doch, leider haben einige Frauen, die vorher regelmäßige Zyklen hatten, nach der Pille eine PCO. Diese kann sich (auch ohne Pille!) erst im Laufe der Jahre entwickeln, zB durch eine Schilddrüsenerkrankung oder eine entstehende Insulinresistenz. Da die Pille Einfluss auf den Regelkreis der Schilddrüse nimmt, kann sich unter der Pille in seltenen Fällen eine PCO ausbilden. Mit der richtigen Medikation ist diese aber dann meistens in den Griff zu bekommen. Leider spielen bei einer PCO meistens mehrere Faktoren eine Rolle, so dass der "wahre" Auslöser selten offensichtlich ist.

nGadchWenx 2


Eine familiäre Häufung mit Vererbung des PCO-Syndroms von der Mutter auf die Tochter ist festgestellt worden. Auch Männer können das PCO-Syndrom weitervererben: Männer, die zu einer frühzeitigen Glatzenbildung (vor dem 30. Lebensjahr) neigen, haben eher Töchter mit PCO-Sydrom.

Über die Ursachen des PCO-Syndroms ist nicht viel bekannt. Erbfaktoren spielen sicher eine Rolle. Aber was genau zu den Eierstockzysten und den Hormonveränderungen führt, das weiß man nur ansatzweise.

ennoch vorher schon da

Dann fällt es diesen Frauen nach absetzen der Pille erst auf!

PCO/S kommt nicht einfach so!

Es "bricht" dann nach absetzen der Pille einfach erst aus, aber es war dennoch vorher schon da ;-)

nYadchgen 2


ennoch vorher schon da

Dann fällt es diesen Frauen nach absetzen der Pille erst auf!

PCO/S kommt nicht einfach so!

Es "bricht" dann nach absetzen der Pille einfach erst aus, aber es war dennoch vorher schon da

Der erste Satz gehört da natürlich nicht hin |-o

c,ama[el=eon1x006


Hallo Ihr Lieben!

So, bin mal wieder nach langer Zeit in diesem Forum rumgestolpert, da ich ein kleines Problem habe...

ich erzähl einfach mal, da ich nicht weiß, wo ich anfangen soll...

und zwar, lange Rede kurzer Sinn, habe ich schon seit langer Zeit jeden Tag Kopfschmerzen. Die Schmerzen wurden immer schlimmer in immer kürzeren Abständen...

das letzte was die Ärzte nun versuchten um dieser Sache auf den Grund zu gehen war, die Pille abzusezten, um zu checken, ob es vielleicht an den Hormonen liegt.

Gut, Pille im Dez. 07 abgesetzt, im Jan. das letzte mal die Tage gehabt und bis heute nicht mehr... (bis heute ca. 140 Tage "Pause")

meine Kopfschmerzen werden im Übrigen langsam besser!

Durch einen Bluttest stellte man fest, dass ich zu viele männliche Hormone habe. Der Wert liegt bei 7,75... (norm 0,3 - 3,0)...

man warf mir so Worte vor den Kopf wie: PCO, Nebennierenrindenschaden, Insulinresitenz und noch so ein paar lustige Sachen.... ich dachte schon ich bin sterbens krank

ein Endokrinologe machte nun weitere Bluttests (ATCH oder so was ähnliches) und keiner nimmt sich mal die Zeit, mir zu erklären, was das nu alles heißt...

das ist jetzt die Essenz aus dem Heckmeck, den ich bisher so mitmachte, habe mich schon viel aufregen müssen über die Kompetente Hilfe der Ärzte...

also, meine Fragen:

was heißt PCO?

was hat es für Wirkungen? wie "krank" wäre ich da, falls sich das ganze bestätigt?

welche Nachteile habe ich?

ich habe gehört, es macht unfruchtbar, stimmt das?

was heißt Nebennierenrindenschaden?

was heißt Insulinresistenz?

stimmt es, dass ich durch das Syndrom schneller zunehme? (der 1. Endokrinologe meinte, ich muss abnehmen, weil ich dadurch neige zuzunehmen... ich solle kein Zucker mehr essen, kein Obst, kein Süßstoff, keine Zwischenmahlzeiten...)

kann ich dadurch mein Kopfweh haben (beide Endokrinologen verneinten es)

ich hoffe auf ein paar Antworten von euch!

*:)

b-uddlexia


Hallo camaeleon1006,

-

PCO heißt polyzystische Ovarien, also Eierstöcke mit kleinen flüssigkeitsgefüllten Bläschen.

Ist zunächst nur beschreibend, bei dir geht man nun auf Ursachensuche.

Eine ist das PCO(S): erhöhte männliche Hormone, Vermännlichungserscheinungen wie z.B. verstärkter unerwünschter Haarwuchs, Insulinresistenz.

Die Insulinresistenz ist eine Störung im Zuckerstoffwechsel, die dann, wenn sie sich bestätigt (Zuckerbelastungstest mit Insulinbestimmung) auf verschiedene Arten angegangen werden kann.

Die Nebennierenrinde ist eine andere mögliche Quelle erhöhter männlicher Hormone, dort kann ein Mangel bestimmter Enzyme die Hormonproduktion stören, männliche Hormone steigen (sog. AGS)

Hier gehört nun der ACTH-Test hin, der bei dir gemnacht werden soll.

ACTH ist Steuerung einer bestimmten Hormonproduktion in der Nebennierenrinde, bei diesem Test wird geschaut, was passiert, wenn man die Nebennierenrinde "anstößt", also ob Hormone verstärkt oder eben nicht gebildet werden.

Dritte mögliche Ursache ist die Schilddrüse, auch hier sollte geschaut werden.

Weitere Möglichkeit ist das Zuführen von männlichen Hormonen, aber Doping betreibst du wahrscheinlich ja nicht? ;-)

Unfruchtbar bist du deswegen noch lange nicht, es muss zunächst die Ursache gefunden werden, viele lassen sich dann auch behandeln.

Das Kopfweh kann natürlich rein theoeretisch hormonell bedingt sein, hat man denn andere Untersuchungen schon gemacht?

Erstmal,

jUaniina7x7


Hallo, Camaeleon1006, herzlich willkommen *:) *:) *:)

Mir geht es genauso wie dir. Ich hätte nicht gedacht, dass "schwanger werden" so schwer werden könnte. Daher rate ich jedem, der einen Kiwu hegt, so früh wie möglich damit anzufangen, die Pille abzusetzen. Denn nicht sofort hat man einen regelmäßigen Zyklus geschweige einen ES. Dieses ist nämlich bei mir der Fall und ich bin ganz schön geknickt :°( Ich dachte, dass wenn ich die Pille absetze, schwupp di wupp ist mein Test positiv. Von wegen, ich bekomme noch nicht mal einen ES nach 6 Monaten :°(

Jetzt zu mir: Alsooooooooo ich habe am 20.12.2007 die Pille "Juliette" abgesetzt und am 24.12.07 automatisch meine Hormonentzugsblutung bekommen. Ich habe die Pille 16 Jahre genommen. Crass ne??...jetzt wird einem erst bewusst, wielange man so einen Rotz geschluckt hat. Jetzt, wo ich sie abgesetzt habe wegen Kiwu, habe ich keine Zyklen :°( Ich bekomme keine Periode :-( Vom Körper fühle ich mich zwar wohl, aber so langsam könnte sich Mens mal nach 6 Monaten blicken lassen. Denn ohne Mens, kein ES und ohne ES keine Aussicht auf Erfolg. Mein FA hat bereits meine Hormone bestimmt. Zur Zeit habe ich 2 FA. Ich wollte mir eine 2. Meinung einholen. Meine Hormone sind soweit okay (Östrogen, Schilddrüse etc.), bis auf mein männliches Hormon (Testosteron). Dieses ist wohl etwas erhöht. Der 1. FA ist der Meinung, dass durch das erhöhte Testosteron die Mens und der ES gedrückt werden. Daher möchte er mir wieder die Pille für 3 Monate verschreiben lassen, weil ich mich nun auch gegen Windpocken impfen lassen habe, damit sich das männliche Hormon durch die Einnahme der Pille beruhigt und dann will er anschließend mit Clomifen behandeln. Wogegen der andere FA anhand der Hormone auch mein erhöhtes Testosteron feststellte, aber daraufhin sagte, dass dieses Hormon nicht behandelt werden müsste, da es noch knapp im Grenzbereich läge und ich mir keine Sorgen machen müsste, ich würde meine Mens schon im Sommer bekommen. Tja, aber wir haben Juni und von meiner Mens keine Spur. Auf jeden Fall habe ich die Pille NICHT genommen. Warum soll ich meinen Körper wieder mit Hormonen zuballern :-/ Dafür habe ich 6 Monate geschafft und dann soll ich alles zunichte machen??....Neee dann verhüte ich lieber mit Kondomen und gewähre ihm die Zeit, die er braucht. Nächste Woche bekomme ich die 2. Spritze gegen Windpocken, dann noch 2 Monate Pause und dann können wir wieder loshibbeln. Vielleicht klappts dann ja ??? ;-)

Aber sind ja schon tolle Ausichten. Dachte gar nicht, dass es so enden wird, zumal mein FA mir sagte, dass sich der Körper meistens nach 2-3 Tagen nach der Pilleneinnahme reguliert, da die Pillen so gering dosiert sind. Tja, ich bin da wohl die Ausnahme. Ich hatte mit 15 Jahren zum 1.Mal meine Mens und dann auch nur 1-2 Mal im Jahr. Und mit 17 habe ich die Pille bekommen. Damals hatte ich wahrscheinlich schon unregelmäßige Zyklen. Bin schon wirklich ein Spätzünder.

Hätte man alles eher gewusst, dann hätte ich die Pille vielleicht eher abgesetzt, aber früher wollte ich auch keine Kinder haben. Nur als ich meinen Mann kennengelernt und auch geheiratet habe. Dann hat sich die Meinung schlagartig bei mir geändert. Schließlich bin ich schon 35 und mit 40 möchte ich keine Mama mehr werden. Im Forum wurde mir auch angeraten, einen Endrikonologen aufzusuchen. Schlimm finde ich nur, dass ich meine Mens nicht bekomme und mich nun mit Kiwu beschäftige und ich somit Gefahr laufe, dass ich allein schon durch diese Gedanken nicht schwanger werde. Man sagt ja, wenn man sich so sehr ein Baby wünscht, dass es dann eh nicht klappt. Ich habe immer gedacht, wenn eine Frau ihren ES hat und mein Mann seine Spermien abschießt (im wahren Sinne des Wortes) ;-D, dann kann man doch nur schwanger werden. Aber je mehr an in all diesen Threads liest, dann wird man eines Besseren belehrt. Ich möchte auch nicht, dass ich irgendwelche Medikamente bekomme, die einen ES künstlich auslösen. Ich möchte eigentlich nur meine Mens bekommen. DIE soll ausgelöst werden und der ES kommt dann schon von allein, hoffe ich. Und wenn dann trotz Mens kein ES ausgelöst wird, dann kann man immer noch die Überlegung anstreben, mit Clomifen zu behandeln.

Als Nächstes werde ich einen Endokrinologen aufzusuchen und dann mal schauen, was dieser so sagt :)^

cIamael1eon-1006


Hallo ihr beiden :)

danke schon mal für die Erläuterungen :), ist ja ganz schön kompliziert, irgendwie wird das Thema immer größer... aber jetzt bin ich schon mal ein bissl schlauer !

Frau sein ist schon echt ein Laster...

Janina, ich drücke dir auf jeden Fall ganz fest die Daumen, das es mit dem Kind doch noch klappt, vielleicht ist es wirklich "nur" die Psyche!

Ich selber habe noch keinen Kinderwunsch, das darf noch warten. Aber wenn ich einen Kinderwunsch hegen würde, hat man mir gesagt, würde man unterstützend Metformin einsetzen...

ich habe auch erst mal gemerkt, was die Pille für ne Suppe ist, als ich sie abgesetzt habe...

ich fühlte mich gleich ganz anders, wurde im Initmbereich empfindlicher... leider bekomme ich Pickel wie Sau, ich hatte noch nie Pickel...

Die Pille nehme ich, seit dem ich 15 bin, mit 11 habe ich meine Regel bekommen, war immer alles supi bis jetzt...

aber 16 Jahre ist schon heftig... da muss der Körper sich ersteinmal wieder selber sortieren...

buddleia, habe schon zig Bluttests hinter mir, bin in ner Kopfschmerzselbsthilfegruppe und nehme Tabletten, die alle nicht helfen...

ein Heilpraktiker hat mal in einem Blutbild festgestellt, das ich viel zu viel Eisen habe, aber mein Hausarzt wollte dem nicht weiter auf den Grund gehen. Tumor ist ausgeschlossen, Augen und Ohren sind ok, der Rücken auch... kein Plan was das ist...

ich habe auch teilweise schon wieder vergessen, was alles gemacht worden ist... (bin vergesslich ;-) )

aber wieder zu dem möglicherweise-PCO-Problem...

habe seit 2 Tagen Unterleibsschmerzen, ein Ziehen, lässt sich aushalten, beunruhigt aber... zudem tun meine Brustwarzen weh und vor zwei Tagen roch ich etwas merkwürdig, so süß-sauer... war mir sehr unangenehm... aber er roch wohl niemand anderes, zum Glück!

Morgen Abend erfahre ich meine Blutergebnisse vom Endokrinologen, hoffe, das ich dann noch ein wenig schlauer werde...

melde mich dann noch mal, wenn ich mehr weiß

bis dahin, dickes dankeschön *:)

E8ish*o7erncshen


Es geht beides.Man hat das PCOS und es bricht frühstens im Teenageralter auf,oder man kann es bekommen.Vieles konnte noch nicht bewiesen werden,weil diese Krankheit so tükkisch ist.

Ich hatte auch mal Belara verschrieben bekommen,ist,aber schon länger her.Da war das PCOS noch nicht bei mir entdeckt worden.Später wurde dann das PCO festgestellt.Ich habe aber weiter Belara genommen.Bis ich wusste,durch Untersuchung bei Endo,das ich an PCOS erkrankt bin.Dieser und Andere konnten mir nicht sagen,ob ich das schon in mir hatte,oder es plötzlich entstanden ist.Es gibt so viele Möglichkeiten.Das wurde schon längst untersucht bei PCOS-Patienten(Forschung),aber beides scheint möglich zu sein,denn sie haben keine eindeudige Beweise.

Danach habe ich metformin genommen,....Zur Zeit nehme ich die restlichen tablette Belara ein.Was bei mir Gott sei Dank,nicht negativ auswirkt.Habe Arzt nicht gefragt gehabt,sondern einfach getan.

Damals,als ich Belara verschrieben bekommen hatte,hatte ich noch nicht PCOS,oder es war schon da,aber unauffällig.Das kann keiner mehr nachweisen.

Mir haben sie soweit geholfeb,das meine Blutung regelmäßig wurde,weil ich ohne Pille,unregelmäßige Blutungen hatte.Aber später,als mein Haarwuchs etwas schlimmer wurde,hab ich Sie nicht mehr neommen,und mich untersuchen lassen.Weil sie nicht gut genug gewirkt hatte.

jetzt wo ich Belara einnehme und PCOS habe,habe ich trotzdem meine Regelmäßige Blutung,aber Sie ist nicht so gut,wie,wenn ich metformin eingenommen hätte.Aber gegen Hirsutismus,kann man weinig machen.Das ist das fürchtlich traurig,aber ich hoffe es gibt irgendwann eine Wahre Lösung oder Beseitung,.....des Problems usw.

PCos kann man nicht durch einfachem Absetzen der Pille bekommen.Wahrscheinlich wurde,da es mehr bemerkbar. :-|

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Gynäkologie oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

Kinderwunsch · Schwangerschaft · Sternenkinder · Verhütung · Wechseljahre · Infektionen · HIV und Aids · HP-Viren und Feigwarzen · Blasenentzündung · Sexualität


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz   © med1 Online Service GmbH